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	<title>SpiritualReality</title>
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		<title>SpiritualReality</title>
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		<title>Die H&#246;lle ist real &#8211; ich war da &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tadenade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hölle]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeugnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hölle ist real – ich war da &#8230; German: Hell is Real, I went there by Jennifer Perez [PDF]     [DOC]   [MP3] (Übertragen von der Audio-Cassette) Gott segne euch, Brüder und Schwestern; bitte öffnet eure Bibeln und schlagt Joel 2:28 auf &#8230;. „Es kommt die Zeit, da werde ich meinen Geist ausgießen über alle Menschen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=58&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display:inline;margin-left:0;margin-right:0;" src="http://spiritlessons.com/Documents/Jennifer_Perez/jennifer_perez_photo.jpg" border="0" alt="" width="128" height="96" align="left" /></p>
<p align="center"><strong><span style="color:#800000;font-size:medium;">Die Hölle ist real – ich war da &#8230;</span><br />
</strong><em>German: Hell is Real, I went there<br />
</em>by <em><strong>Jennifer Perez</strong></em><br />
<strong>[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Jennifer_Perez/German_Jennifer_Perez.pdf">PDF</a>]     [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Jennifer_Perez/German_Jennifer_Perez.doc">DOC</a>]   [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Jennifer_Perez/German_Jennifer_Perez.mp3">MP3<em></em></a>]</strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p><em>(Übertragen von der Audio-Cassette) </em></p>
<p>Gott segne euch, Brüder und Schwestern; bitte öffnet eure Bibeln und schlagt Joel 2:28 auf &#8230;. „Es kommt die Zeit, da werde ich meinen Geist ausgießen über alle Menschen. Eure Männer und Frauen werden dann zu Propheten; Alte und Junge haben Träume und Visionen&#8230;“</p>
<p>Ich heiße Jennifer Perez und bin 15 Jahre alt. Für mich, als Teenager, ist es echt schwer zu euch zu kommen und mein sündhaftes Vorleben offen darzulegen. Aber mit der Hilfe des Heiligen Geistes, wird es, durch die Kraft, die ER mir gibt, gehen. All das, was ich euch bezeugen werde, soll zur Verherrlichung und Ehre meines Herrn Jesus Christus sein. Ich werde keine neue Lehre aufstellen, sondern euch nur das bezeugen, was ich sah, was ich hörte und was ich fühlte.</p>
<p><span id="more-58"></span></p>
<p>Zuerst möchte ich euch etwas über meine Familie berichten. Meine Eltern sind Christen und sie lebten Jesus in Wort und Wandel vor mir aus. Anläßlich einer Evangelisation mit Nicky Cruz nahm ich Jesus als den Herrn über mein Leben an. Zwei Jahre lang lebte ich nach dem Wort Gottes. Als ich dann zur High School kam, wurde ich jedoch rebellisch und verliess den Weg des Herrn. Ich rebellierte gegen meine Eltern und fing an Drogen zu nehmen. Das brachten mir meine damaligen Freunde bei.</p>
<p>Ich dachte, dass ich eine Christin wäre und in der Lage sei meine Freunde zu Jesus zu führen. Aber stattdessen brachten sie mich zurück in die Welt. Ich rebellierte gegen meine Eltern &#8230; und, sie dachten, dass das bei Teenagern eben so üblich wäre. Aber, in Wirklichkeit waren es die Drogen, die es verursachten, dass ich mich so verhielt. Als ich gegen meine Eltern rebellierte, kamen böse Geister in mich hinein. Meine Eltern erzogen mich genau und streng. Sie liessen mich nie allein ausgehen; ich durfte auch keine Nacht im Haus einer Freundin schlafen. So tat ich also alles heimlich und hinter ihrem Rücken. Ich fing an die Schule zu schwänzen. Dann ging ich kaum noch zur Schule &#8230; all das tat ich um Drogen zu nehmen. Ich war bereits dabei süchtig zu werden &#8230; aber der Herr rettete mich schließlich aus all dem. Wie ich schon sagte – ich war eine Christin (lebte aber nicht so &#8230;).</p>
<p>Mein Erfahrungsbericht begann am 2. Mail 1997. Ich hatte einen Freund – aber wir waren nur so befreundet, nicht mehr und nicht weniger – und, er wußte das auch. Ich dachte, dass ich ihn kennen würde, aber in Wahrheit kannte ich ihn eigentlich überhaupt nicht. In jener Nacht rief er mich an und fragte, ob ich mit ihm was unternehmen wolle. Meine Eltern waren nicht da. Sie waren, wie an jedem Freitag, bei der Gebetsversamm- lung. Ich hatte ihnen gesagt, daß ich zu Hause bleiben wolle, da ich mich krank fühlte. Außerdem war ich wütend auf sie, da sie mich, entgegen meiner Planung mit einem anderen Freund auszugehen, nicht gehen lassen wollten. So hatte ich sie darum gebeten, dass ich zu Hause bleiben könne – und, sie liessen es zu. Als sie nun zur Gebetsver- sammlung fuhren, rief mein Freund an. Er fragte mich: Warum kommst du nicht raus? Deine Eltern sind doch weg&#8230;!“ Ich dachte bei mir „..Eigentlich möchte ich nicht un- gehorsam meinen Eltern gegenüber sein, aber wenn ich dennoch heimlich gehe, werden sie es vielleicht niemals merken &#8230;“ &#8211; so ging dann in der Nacht von zu Hause fort. In dieser Nacht kamen meine Eltern nach Hause und gingen dann auch gleich ins Bett. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereit, das Haus zu verlassen und rief meinen Freund an. Ich sagte ihm, dass er an der Straßenecke auf mich warten und keinesfalls an unserem Haus vorbeifahren solle, da das vielleicht meine Eltern aufwecken und alles ruinieren würde. So schob ich Kissen unter meine Bettdecke und kletterte aus dem Fenster. Ich lebe in einem Haus mit zwei Stockwerken und alle Fenster des Hauses sind ver- schraubt. Aber meine Fenster nicht, da meine Eltern mir vertrauten. So missbrauchte ich das Vertrauen meiner Eltern. Da mein Zimmer im 2. Stock ist, musste ich also hinunter- springen, um auf den Erdboden zu kommen. Der Herr hatte alles aber schon im voraus geplant, sonst hätte ich mir vermutlich einen Fuß gebrochen – aber, das hätte alles Kommende verhindert, was der Herr für mich geplant hatte.</p>
<p>So ging ich die Strasse herunter und traf auf meinen Freund, der schon auf mich gewartet hatte. Aber, als wir zum Auto kamen, sah ich drinnen 3 junge Männer und 1 Mädchen. Ich dachte bei mir: „Ich werde, außer Drogen nehmen und zu trinken, nichts anderes tun.“ Aber im Denken an 3 junge Männer und einem Mädchen außer mir, wurde ich die Furcht nicht los, sie könnten mir etwas antun. Dennoch stieg ich in das Auto und wir fuhren weg. Ursprünglich hatte mir mein Freund vorher am Telefon gesagt, dass er nur mit mir in der Stadt umherfahren wolle. Da hatte ich „O.K. &#8230; das hört sich nach Spaß an&#8230;“ gesagt, und deshalb hatte ich mich mit ihm dann getroffen. Niemals hatte ich angenommen, dass er mich in ein Motel bringen würde. Aber dorthin fuhren wir.</p>
<p>Als wir dann in einem Motel ankamen, ließen sie das andere Mädchen und mich bei einem Münzwaschsalon, der zum Motel gehörte, aus dem Auto. Sie sagten uns, daß wir dort warten sollen, bis sie noch einen anderen Freund abgeholt hätten. Ich sagte „O.K.“, aber ich vermute, dass sie eigentlich nur ein Zimmer im Motel mieteten. Als sie dann wieder kamen, nahmen sie uns dann mit in ein Motel-Zimmer. Sie sagten „Habt keine Angst – vertraut uns. Wir machen nichts weiter. Wir warten nur auf unseren anderen Freund, und dann fahren wir alle zusammen von hier weg.“ So vertraute ich meinen Freunden – ich dachte, sie würden mir nie weh tun; aber in Wirklichkeit kannte ich sie eigentlich überhaupt nicht.</p>
<p>Zuerst unterhielten wir uns eine Zeit lang, bis ich dann schließlich sagte „Warum holen wir uns nichts zu trinken, während wir hier warten?“ So verließen mein Freund und ich den Raum und gingen in das kleine Restaurant, das vorn am Motel war. Wir kauften uns drei Sprites und gingen dann zurück in das Zimmer. Wir gossen die &#8216;Sprites&#8217; in Tassen. Währenddessen sah ich keinen Beutel oder irgendetwas Verdächtiges, das so aussehen könne, als das mir etwas ins Getränk getan würde, oder das man mir irgendetwas an- tun würde. Es sah alles so harmlos aus.</p>
<p>Ich ging auf die Toilette um mir die Haare zurecht zu legen, und als ich dann wieder ins Zimmer kam, stand auch für mich bereits eine Tasse mit „Sprite“ da. Vorher schob ich mir noch ein Erdbeerkaugummi in den Mund und trank aus der Tasse – in der Annahme, dass &#8216;Sprite&#8217; drin wäre. Danach weiß ich nicht mehr, was mit mir geschah.</p>
<p>Als ich wieder sehen konnte, merkte ich, wie mein Geist aus meinem Körper herausging. Ich stellte fest, dass ich einem Krankenhaus war, da ich Ärzte und Krankenschwestern um mich herum sah. Als ich außerhalb meines Körpers war, sah ich meinen Körper auf dem Bett. Du weißt, wie das ist, wenn du in den Spiegel siehst und eine Widerspiegelung deiner selber darin siehst. Aber ich sah keine Widerspiegelung von mir selber – ich sah meinen Körper bewegungslos auf dem Bett liegen. &#8211; Als mich umdrehte, sah ich plötzlich 2 Männer, die in Rot gekleidet waren. „Komm mit uns!“ sagten sie und griffen mich an den Armen.</p>
<p>Sie brachten mich an einen Ort – und als ich mich umsah, stellte ich fest, dass ich im Himmel war! Das Erste, was ich sah, war eine große, hohe Mauer. Sie war weiß und erstreckte sich so weit, sodass sie so aussah, als hätte sie kein Ende. In der Mitte der Mauer war eine Tür – eine lange Tür – aber sie war geschlossen.</p>
<p>Im Alten Testamtent spricht Mose von der Stiftshütte und beschreibt ihre einzelnen Teile. Und, ich erinnere mich daran, dass die Mauer ebenso aussah. Rechts neben der Tür, war ein großer Stuhl, und ein kleinerer Stuhl stand rechts davon. Beide sahen so aus, als ob sie ganz aus Gold wären. Zu meiner Rechten sah ich eine große, schwarze Tür &#8211; es war so dunkel um sie herum, aber weil sie eine Türklinke hatte, weiß ich, dass es eine Tür war. Es war eine sehr hässliche Tür. Aber zu meiner Linken sah ich das Paradies; dort sah ich Bäume, einen kristallklaren Wasserfall und Gras. Es war ein solch friedevoller Ort &#8230; aber, ich sah niemanden dort.</p>
<p>Ich sah auf und sah den himmlischen Vater vor mir. Ich konnte sein Gesicht wegen all der Herrlichkeit, die IHN umgab, nicht sehen; diese Herrlichkeit war so großartig, so strahlend, so scheinend und erleuchtete den ganzen Himmel. ER war/ist das Licht. Ich konnte aber Seinen Körper sehen &#8211; und Sein Körper war mit dem Seines Sohnes verbunden, obwohl sie innerlich doch zwei Personen waren – sie waren eins und doch zwei Personen, man konnte die Trennung als solche sehen. Sie waren ineinander und zusammen – und doch 2 Personen.</p>
<p>Rechts von ihnen sah ich zwei Engel, Gabriel und Michael. Ich hätte ihre Namen nicht gewusst, wenn ich sie nicht an ihren Stirnen hätte lesen können.</p>
<p>Als ich nun so vor dem himmlischen Vater stand, fühlte ich mich schrecklich schmutzig! Ich fiel auf meine Knie und fing heftig an zu weinen. Ich schämte mich entsetzlich. Auch wenn ich Ihre Gesichter nicht sehen konnte, so hätte ich es eigentlich auch nicht gewollt sie anzusehen, weil ich mich so sehr schämte. Als ich so vor dem Herrn kniete, zeigte ER mir mein Leben wie in einem Film – vom Anfang bis zum Ende. ER sagte mir dann, dass der wichtigste Teil meines Lebens, der Zeitabschnitt nach meiner Bekehrung war – und all das, was ich danach getan hatte. Ich hatte meinen Freunden gesagt, dass ich ein Christ sei, aber letztlich und wirklich hatte mein Leben keine Frucht gebracht. Schließlich sagte ER mir, dass es mir bestimmt sei, zur Hölle zu gehen.</p>
<p>Der Engel Gabriel kam und nahm mich am Arm. Er führte mich zu dieser widerlichen, schwarzen Tür, die ich am Liebsten überhaupt nicht angesehen hätte. Ich versuchte stehen zu bleiben, aber ich konnte nicht, da ich im Geist war – und so gingen wir durch diese schreckliche Tür. Als wir auf der anderen Seite dieser Tür war, umfing uns tiefe Dunkelheit, sodass ich noch nicht einmal mich selber sehen konnte. Dann fingen wir an sehr schnell zu fallen, wie beim Wellenreiten auf einer Welle. Je tiefer ich fiel, um so heißer wurde es. Ich schloss meine Augen – ich wollte nicht sehen, wo wir jetzt waren.</p>
<p>Als wir zum Stillstand kamen, öffnete ich meine Augen und fand mich auf einer großen Straße stehen. Ich wusste nicht, wohin sie führte. Aber das Erste, das ich fühlte, war Durst. Ich war wirklich sehr durstig! Ich sagte ständig zum Engel „Ich bin durstig! Ich bin durstig!“ Aber mir schien, als ob er mich gar nicht hörte. Ich fing an zu weinen, und als die Tränen meine Wangen hinunter liefen, vertrockneten sie sofort völlig. Ferner fiel mir auf, dass es intensiv nach Sulphur roch, so als wenn Autoreifen am Brennen sind. Ich versuchte mir die Nase zuzuhalten, aber es schien, als ob es dadurch nur noch schlimmer stank. All meine 5 Sinne waren wesentlich empfindsamer als auf der Erde. Je mehr ich versuchte dagegen etwas zu tun, je schlimmer stank es nach Sulphur. Ferner stellte ich fest, dass all die kleinen Körperhaare auf meinen Armen, durch die Hitze verschwunden waren. Ich fühlte die Hitze – es war sehr heiß.</p>
<p>Als ich mich umsah, sah ich Menschen, die durch Dämonen gequält wurden. Ich sah eine leidende Frau, wie sie von einem Dämon gequält und gefoltert wurde. Dieser Dämon schlug ihr den Kopf ab und stach mit seinem Speer vielfach in ihren Körper. Es kümmerte ihn nicht, wohin er stach – in ihre Augen, in ihren Körper, in ihre Füße, in ihre Hände, überall hin. Dann nahm er ihren Kopf und steckte ihn wieder auf ihren Körper und stach weiter auf sie ein. Während all dem gab die Frau markerschütternde, qualvoll-schreckliche Schreie von sich.</p>
<p>Dann sah ich einen anderen Dämon – dieser quälte einen etwa 21-23-jährigen, jungen Mann. Der junge Mann hatte eine Kette um seinen Hals und stand vor einer Feuergrube. Der Dämon stach den Mann mit einem langen Speer überall in seinen Körper hinein. Dann fasste der Dämon ihn bei seinen Haaren und der Kette und warf ihn in die Feuergrube. Dann holte er ihn wieder heraus und stach erneut in ihn &#8230; und stach und stach immer wieder in seinen Körper. Dies tat er fortwährend &#8230; wenn der junge Mann in der Feuergrube war, konnte ich seine qualvollen Schreie nicht hören – aber wenn der Dämon ihn wieder herausholte, konnte ich seine schrecklichen, qualvollen Schreie hören. Ich versuchte mir die Ohren zuzuhalten, weil diese Schreie so schrecklich waren, aber selbst dann konnte ich sie immer noch hören. Mein Hören war ebenfalls empfindsamer als es je auf Erden gewesen war.</p>
<p>Und dann sah ich einen anderen Dämon – er hob sich von den anderen ab, da er sehr schön war &#8211; er sah aus wie ein Engel Gottes, aber er war keiner. Denn der Unterschied zwischen den Engeln Gottes und den &#8216;Engeln&#8217; des Satans war der, das die Engel Gottes jeweils einen Namen mit goldener Schrift auf der Stirn stehen haben – die &#8216;Engel&#8217; des Satans aber nicht.</p>
<p>Nach all dem sah ich zum Engel Gabriel hin – und er sah nach oben. Ich dachte, dass er sich all die armen Gequälten nicht ansehen wollte. Ich dachte bei mir „Warum ist er eigentlich noch hier? Warte ich nicht eigentlich darauf, bis die Reihe an mir ist, gequält zu werden?“ Und ich schrie erneut zum Engel: „Ich bin durstig! Ich bin durstig!“ Ich denke, dass er mich diesmal hörte, da er auf mich herabsah und zu mir sprach: „Der Herr will dir noch mal eine Chance geben.“</p>
<p>Als er das sagte, waren augenblicklich mein Durst, meine Qualen, meine Leiden wie weggeblasen. Ich fühlte einen tiefen Frieden. Dann ergriff er mich bei der Hand und wir stiegen wieder auf &#8211; als ich plötzlich hörte, wie jemand meinen Namen rief: „Jennifer, hilf mir, hilf mir!“ Ich sah nach unten. Ich wollte sehen, wer es war, aber die Flammen verhinderten, dass ich ihr Gesicht sehen konnte. Es klang wie die Stimme eines Mädchens. Ich konnte nur ihre nach Hilfe ausgestreckte Hand sehen. Ich hatte den starken Wunsch ihr zu helfen. Als ich es dann versuchte, konnte ich es aber nicht, weil meine Hand durch ihre hindurch ging. Ich wollte ihr so sehr helfen, aber da sie keine Hoffnung hatte, konnte ich es nicht. Dann sah ich umher und sah viele meiner Freunde &#8211; Leute die ich kannte und andere, die ich nicht kannte. Sie kamen mir bekannt vor, aber dennoch wusste ich nicht, wer sie waren. Ich kannte ihr Leben nicht, aber als ich Freunde aus meiner Schule sah, tat es mir sehr weh! Ich dachte „vermutlich wollten sie durch mein schlechtes Zeugnis, das ich ihnen abgab, nichts von Gott wissen und wandten sich deshalb von IHM ab&#8230;. vielleicht bin ich schuld, dass sie nun hier sind &#8230;“ Das war, was ich dachte. Ich sah, dass es in der Hölle keine Zeit gibt – es gibt dort keine Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – alles ist sozusagen gleich &#8211; und es ist ihnen bestimmt dort ewig zu bleiben. Aber, wie ich schon anfangs sagte, ich möchte aus all dem keine Lehre machen – letztlich war es das, was ich dort sah. All die Menschen, die ich dort sah, leben dort immer noch &#8230;</p>
<p>Dann nahm mich der Engel in die Gegenwart Gottes zurück. Als ich dann vor IHM war, lag ich auf meinen Knien und weinte und weinte. Ich wollte immer noch nicht in Sein Gesicht sehen, weil ich mich so sehr meiner selbst schämte. Aber der HERR sprach zu mir mit einer sehr herzlichen Wärme in der Stimme: „Ich liebe dich!“ Ebenso wie ER dich liebt, der du mir zuhörst. Aber Er sagte es direkt zu mir. ER sagte, dass ER mir alles, womit ich IHN je verletzt hatte, vergebe. Er vergab mir.</p>
<p>Gott sah mich an und zeigte mir dann viele Dinge. Er zeigte mir die Welt, die Erde. Um die Erde herum sah ich etwas sehr sanftes, weiches – so wie ein Ozon-Dunst oder ein Schleier &#8211; es war um die ganze Erde herum. Es sah sehr weich aus und ich hatte den Wunsch es anzurühren. Als ich es berührte, wurde mir sofort klar, dass es der Heilige Geist war, weil ER mich taufte und ich in anderen Sprachen anfing zu sprechen.</p>
<p>Während dieser Zeit sah ich auf und erlebte, dass viele böse Geister von mir ausfuhren. Als ich früher durch Drogen &#8216;high&#8217; war, wurde das auf meinen Verstand übertragen und das wiederum öffnete &#8216;Türen&#8217;, wodurch diese bösen Geister in mich hineinkommen konnten. Schon damals quälten sie mich. Die Art und Weise, wie ich mich früher manchmal verhalten hatte, kam eigentlich nicht von mir, vielmehr kam all das durch die bösen Geister in mir. Das Wort Gottes sagt, dass wenn dein Haus gereinigt wird, die bösen Geister versuchen werden zurück zu kommen &#8211; dabei bringen sie dann 7 andere, böse Geister mit sich. Mein Haus wurde gereinigt, als ich mich vor 2 Jahren bekehrte. Als ich nun im Heiligen Geist getauft wurde, sah ich diese bösen Geister, die früher 7 mit-gebracht hatten, und diese 7 hatten auch jeweils 7 mitgebracht usw. usw. &#8230; es waren letztlich mehr als ich zählen konnte.</p>
<p>Er zeigte mir dann auch die Zukunft. Er zeigte mir die Erde und wie sich die Dinge auf ihr entwickeln würden und welche Geschehnisse passieren müssten. Die Schau, die ich darüber bekam, war von dem damaligen Zeitpunkt bis zur Entrückung. ER zeigte mir nicht die Entrückung, aber Er zeigte mir die Ereignisse, die davor geschehen werden. Von Tag zu Tag kommen wir all dem näher und näher – und, ich sage dir: „Die Entrückung steht nahe bevor!“ Du solltest dich selber und dein Leben prüfen und dich selber fragen: „Bin ich bereit mit dem Herrn zu gehen, wenn ER kommt?“ Der Herr zeigte mir all dies, aber Er sagte mir auch, dass ich niemandem darüber etwas sagen sondern warten und dessen gewiss sein soll, dass das Ende nahe ist. Ich möchte Gott nicht versuchen, deshalb werde ich auch nicht erzählen, was ich sah. Aber ich muss euch warnen und sagen, dass die Entrückung nahe ist!</p>
<p>Ich las vorhin Joel 2:28 &#8230; dies ist eine der letzten Prophezeihungen – alles was dort steht wird in Erfüllung gehen. Diese Prophezeihung ist die einzigste, die zur Zeit noch nicht erfüllt ist – und ich sage euch, dass sich auch diese erfüllen wird. Viele jungen Leute stehen auf und verkünden das Wort Gottes. Der Teufel möchte ebenfalls eine Armee junger Leute aufstellen – aber der Herr ist mächtiger. Und wenn du wirklich den Herrn Jesus annimmst und Ihm dienen willst, wird Er dir die Kraft geben, den Teufel zu überwinden, damit du das Wort Gottes überall in der Welt verkünden kannst – so wie ER es uns in der Bibel geboten hat.</p>
<p>Er sagte mir, dass ich nun eine Mission habe – und diese Mission besteht darin, dass ich jungen Menschen meinen Erfahrungsbericht geben soll. Selbst wenn ich das manchmal nicht tun möchte, so ist es dennoch ein Befehl, den der Herr mir gab – und, ich will und werde ihn erfüllen.</p>
<p>Als ich in meinen Körper zurück kam, wachte ich auf und fand mich in einem Krankenhaus wieder. Ich sah umher und sah Nadeln in meinen Armen, Geräte, die meine Herzfunktion überprüften, Schläuche hier und Schläuche dort. Sehr bald kamen meine Eltern hinein und fingen an zu weinen. Sie sahen sehr ärgerlich aus, aber der Herr hatte mir geboten, ihnen alles zu erzählen, was ich erlebt hatte – und, das tat ich dann auch &#8211; ich erzählte ihnen alles.</p>
<p>Als die Krankenschwester hinein kam, sagte sie uns, dass sie sich alle sehr, sehr viele Sorgen um mich gemacht hätten. Sie sagte, dass ich mal bewusst da war und dann wieder weg gewesen war – ich war zeitweilig bewusst und dann wieder unbewusst gewesen. Das wäre dreimal geschehen. Sie sagten, dass ich während dieser Male nicht wieder hätte zurückkommen wollen – und sie hätten viele Befürchtungen gehabt. Ferner sagten sie, dass zeitweilig Schaum aus meinem Mund gekommen wäre und ich Worte von mir gegeben hätte, die sie nicht hätten verstehen können.</p>
<p>In jener Nacht, in der ich heimlich aus dem Haus stieg, hatte meine Mutter schlechte Träume. Der kleine Hund, mit dem ich im selben Raum schlief, lief in das Elternschlaf- zimmer, kratzte am Arm meiner Mutter und versuchte sie zu wecken. Als sie aufwachte, ging sie in mein Zimmer und sah, dass mein Bett durch die Kissen-Füllung so aussah, als ob ich drin liegen würde. So meinte sie, dass ich im Bett läge und ging zurück ins Schlafzimmer. Dann sah sie jedoch die Alarmlichter auf dem kommenden Polizeiwagen durch das Fenster. Als sie aus dem Fenster sah, sah sie wie Polizisten auf unsere Haustür zugingen und weckte meinen Vater. Die Polizei sagte ihnen, sie sollten in der Polizeiwache anrufen, sie würden ihnen dann mehr von mir sagen. Meine Eltern erfuhren dort, dass ich mit Vergiftungserscheinungen im Krankenhaus läge. In dem Moment sprach der Herr zu meinem Vater, und sagte ihm, dass er sich keine Sorgen machen solle, weil alles in SEINER Hand sei – so machte sich mein Vater auch keine Sorgen. Ich war dann 3Tage im Krankenhaus.</p>
<p>Eine Woche später sprachen wir mit den Kriminalbeamten, die uns dann über die Geschehnisse jener Nacht aufklärten. Sie sagten, dass das andere Mädchen, das auch dabei gewesen war, auch von zu Hause ausgerückt war und deren Vater sich auch viele Sorgen gemacht hätte. Er suchte nach ihr, fuhr im Auto herum, konnte sie aber nicht finden. So fuhr er zur Polizei und alle Streifenwagen suchten von da an nach dem Autotyp, welchen mein Freund fuhr. Ein Polizeibeamter, der zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst war, wollte ein gebrauchtes Auto kaufen. Dabei entdeckte er zufällig das Auto meines Freundes und rief die Polizei. Als die Polizei dabei war, sich den Wagen näher anzusehen, parkte dieser mittlerweile an einem anderen Platz, so wussten sie nicht, wo wir waren. Wir waren damals im 2. Stock des Motels im Eckraum. Die Polizei wollte exakt dort anfangen und in jedem Zimmer nach dem Eigentümer dieses Wagens fragen. Dabei suchten sie primär nach dem Eigen- tümer des Wagens und nicht nach dem Mädchen.</p>
<p>Als sie an unserer Tür klopften, öffneten sie die Tür und sahen mich auf dem Fußboden. Dennoch gingen sie dann wieder. Meine sogenannten Freunde meinten, dass die Polizei wohl nicht wiederkommen würde, aber die Polizei war vielmehr dabei die Ambulanz herbeizurufen. Sehr bald kam nämlich die Polizei wieder, um festzustellen, was da eigentlich in dem Zimmer los war. In dem Moment, in dem die Polizei die Tür öffnete, war mein sogenannter Freund, mit dem ich mitgefahren war und ich dem vertraute, dabei mich zu vergewaltigen. Aber der Herr gebrauchte die Polizei um das zu stoppen – und so geschah mir nichts. Deshalb möchte ich dem Herrn von Herzen danken – eben, weil ER so viel Barmherzigkeit mit mit gehabt hat.</p>
<p>Ebenso bin ich für all die Gebete meiner Eltern sehr dankbar – und damit möchte ich euch, als Eltern ansprechen. Hört niemals auf für eure Kinder zu beten! Wenn sie nicht mit dem Herrn leben, haltet an für sie zu beten, gebt niemals auf! Meine Eltern gaben niemals auf – und, seht, wo ich heute bin &gt; ich verkündige das Wort Gottes; sage anderen jungen Menschen, dass es besser für sie ist zum Herrn zu kommen und IHM zu dienen, weil sie Ihn eigentlich sehr brauchen.</p>
<p>Ferner möchte ich auch eine Botschaft an all die jungen Leute richten – denkt über euch selber nach, überprüft euch selber. Denke, warum achte ich eigentlich so sehr darauf, was andere über mich sagen?! Ich dachte und achtete auch darauf, was andere Leute über mich sagen würden – aber heute begreife ich, das andere sich eigentlich gar nicht wirklich um mich kümmerten. Sie werden auch nicht da sein, wenn du allein vor dem Herrn stehst. Als ich vor dem Herrn stand, war keiner meiner Freunde da um mir zu helfen, meine Familie war auch nicht da, um mir zu helfen – nein, ich hatte mich allein vor Gott zu verantworten. Vor IHM kannst du nicht lügen, weil ER heilig ist. Und als ich dann vor IHM stand, dann kam ich mir absolut fehl am Platz vor und dazu noch immens schmutzig, weil ich in meinen Sünden war und alles im Himmel heilig ist.</p>
<p>Ich sagte euch heute, dass du, wenn du bislang Jesus nicht als Herrn angenommen hast, es das Beste wäre, du würdest es heute tun. Dies ist die wichtigste Entscheidung im gesamten menschlichen Leben. Ich sage euch all das nicht, damit ihr euch aus lauter Furcht vor der Hölle, zu Gott und Jesus wendet &#8211; sondern vielmehr deshalb, damit ihr Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe erkennt, die ER für uns alle hat. ER, der Vater, sandte Seinen Sohn, damit Er für uns sterben solle. So bewirkte jeder Tropfen Blut, den Jesus vergoss, Vergebung für unsere Sünden. Wenn du Jesus als Herrn deines Lebens annehmen willst, so ist das die allerwichtigste Entscheidung deines Lebens. Komm zum Herrn – und kümmere dich nicht darum, was die anderen sagen und meinen.</p>
<p>Wenn du dem Herrn dienen willst, dann tue es von ganzem Herzen und sage es nicht nur mit deinem Mund, sondern mit Herz und Sinn. Mach dir keine Sorgen über die Zukunft, über das Heute, du weißt nie, wann du sterben wirst. Ich bin nur 15 Jahre alt und habe mir nie im Geringsten vorgestellt oder daran gedacht, dass ich bereits mit 15 Jahren sterben würde &#8211; nie im Leben &#8230;</p>
<p>Aber, du solltest wirklich darüber nachdenken. Mein Leben gehört mir nicht, dein Leben gehört dir nicht, wir haben eigentlich nur ein &#8216;geborgtes&#8217; Leben – unser Leben gehört eigentlich Gott. Die Welt hat vieles anzubieten – aber denk daran, Gott hat viel, viel mehr und Besseres anzubieten. Der Welt und der Sünden Lohn ist Hölle und Tod – aber Gott bietet dir das ewige Leben mit IHM. Das ewige Leben dauert ewig &#8230;</p>
<p>Jetzt im Moment bietet Gott dir an, den Herrn Jesus anzunehmen. Ich möchte euch bitten, euren Kopf zu neigen und eure Augen zu schließen und mir das Gebet nun nachzusprechen &#8230;</p>
<p>„Lieber himmlischer Vater, im Namen Jesus komme ich zu Dir. O lieber himmlischer Vater, in diesem Moment möchte ich Jesus als meinen Herrn und Heiland annehmen. I möchte, dass Du in mein Leben kommst. Die Schwester sagte in ihrem Zeugnis, dass die Hölle eine Wirklichkeit ist, weil sie selber da war. Lieber Gott, ich möchte dort nicht hin. Ich möchte noch nicht einmal daran denken dorthin zu kommen. Lieber Vater, ich möchte Dich um Vergebung für alle Sünden bitten, die ich je begangen habe. Bitte vergib mir alles Sündhafte, das ich je getan habe; auch jede kleine, geheime Sünde, lieber Vater im Himmel. Ich offenbare sie Dir – so bitte vergib mir all das. Lieber Herr Jesus, ich glaube dass Du am Kreuz für mich gestorben und von den Toten auferstanden bist. Ich glaube, dass Du in mein Herz kommen, in meinem Herz wohnen und regieren willst. Ich will Dein Wort lesen und es mehr und mehr kennenlernen. Ich will zur Gemeinde gehen, weil ich weiß, dass ich Dich dort finden werde. Du sagst, wenn zwei oder drei in Deinem Namen versammelt sind, dann bist Du da. Mein Herr und Gott, ich will dort sein, wo Du bist. All dies bete ich im Namen JESUS. Amen.“</p>
<p>Wenn du dieses Gebet gesprochen hast, möchte ich dich im Königreich der Himmel willkommen heißen. Nun hast du Brüder und Schwestern in der ganzen Welt. Dies ist die allerwichtigste Entscheidung im Leben die du nun getroffen hast. Entscheide dich (in deinem Interesse) nicht gegenteilig und gehe zurück in die Welt. Die Welt als solche führt zum Verderben und Tod – aber Gott führt dich zum ewigen Leben in der Gemein- schaft mit IHM. Jeden Moment solltest du so leben, als ob es der letzte Tag oder der letzte Moment wäre. Wenn dieser Erfahrungsbericht dein Herz berührt hat, so gib ihn einem Freund, damit er oder sie ebenfalls Jesus in ihr Herz aufnehmen kann. Lass keine Zeit und Gelegenheit verstreichen, denn es könnte immer die letzte sein &#8230;</p>
<p><em>Die Hölle ist real, ich war dort &#8230; </em></p>
<p><em></em></p>
<h6><a href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html"><span style="color:#800000;font-size:small;">Haben Sie Ewiges Leben?</span></a></h6>
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		<title>Erscheinungen &#252;ber die Entr&#252;ckung, der Tr&#252;bsal, das Heilige Land, der Thron Gottes und Satan.</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 16:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tadenade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Letzten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[Visione]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Erscheinungen über die Entrückung, der Trübsal, das Heilige Land, der Thron Gottes und Satan. Das Zeugnis eines 8- jährigen Mädchens, dass Jesus persönlich traf. (Jannet Balderas Canela) Aus dem ursprünglich spanischen Audio übernommen; Bilder sind hinzugefügt und somit nicht Teil dieses Zeugnisses. [PDF]&#160; [DOC] &#160; Liebe Brüder, möge der Herr euch alle in dieser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=57&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>
<p align="center">&#160;</p>
<p align="center"><font color="#800000" size="4">Erscheinungen über die Entrückung, der Trübsal, das Heilige Land, der Thron Gottes und Satan.       <br /></font></p>
<p align="center">Das Zeugnis eines 8- jährigen Mädchens, dass Jesus persönlich traf.     <br />(<i>Jannet Balderas Canela)</i><i>       <br />Aus dem ursprünglich spanischen Audio übernommen; Bilder sind hinzugefügt und somit nicht Teil dieses Zeugnisses.</i></p>
<p align="center"><i></i></p>
<p align="center">[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/German_Visions_of_the_Rapturegerman.pdf">PDF</a>]&#160; [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/German_Visions_of_the_Rapturegerman.doc">DOC</a>]</p>
</p>
<p>&#160;</p>
<p>Liebe Brüder, möge der Herr euch alle in dieser Stunde segnen. Wir lesen in der Bibel im <u>2.Korinter 12; 1-4</u>, dem heiligen Wort Gottes im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. <i>&quot;</i><a href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/12.html/l12,1"><i><b><sup>1</sup></b></i></a><i>Gerühmt muss werden; wenn es auch nichts nützt, so will ich doch kommen auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn. Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren &#8211; ist er im Leib gewesen? Ich weiß es nicht; oder ist er außer dem Leib gewesen? ich weiß es auch nicht; Gott weiß es -, da wurde derselbe entrückt bis in den dritten Himmel. Und ich kenne denselben Menschen &#8211; ob er im Leib oder außer dem Leib gewesen ist, weiß ich nicht; Gott weiß es -, der wurde entrückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann&quot;.</i></p>
<p><i></i></p>
<p>Ich werde Euch von meiner Begegnung mit dem Herrn am 5. September 1999 erzählen. Wir waren in der Kirche und Gott füllte uns mit seiner Kraft. Ich fiel zu Boden und spürte in mir die Gegenwart Gottes. Ich spürte, wie der Herr mich annahm und mir Visionen zeigte.</p>
<p> <span id="more-57"></span>
<p>In einer Vision sah ich zwei Wege, der eine Weg war sehr breit und mit vielen gehenden Menschen darauf, aber sie gingen direkt zur ihrer Zerstörung. Der andere Weg war sehr schmal und ich sah, dass viele Menschen auf diesem Weg lobpreisend und Gott ehrend gingen.</p>
<p><i><b><img border="0" alt="Dragon" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Dragon.gif" width="108" height="114" /></b></i>Dann zeigte mir der Herr eine andere Vision, wo ich einen Engel mit einem Drachen kämpfend sah. Der Drache spie Feuer und Dämonen auf die Erde.</p>
<p><i><b></b></i></p>
<p><i><b>       <br /><img border="0" alt="Clock" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/clock.gif" width="101" height="102" /></b></i>Danach sah ich eine andere Vision von einer leuchtenden Uhr, die aus Gold bestand. Die Zeit stand auf 12:00Uhr. Aber ich sah eine Hand, die die Uhr zurück auf 11:00 Uhr stellte. Der Herr sagte mir: ,,Siehe meine Dienerin, ich stelle die Zeit zurück, weil meine Leute mich nicht anbeten, wie ich es gern haben möchte. Aus diesem Grund und durch meine Gnade gebe ich ihnen eine letzte Gelegenheit, damit alle, die zu meinen Füßen kommen, ewiges Leben erhalten.</p>
<p>Später zeigte mir der Herr eine andere Vision, als ich noch am Boden lag. Ich sah einen Mann, der auf einem Pferd ritt und zu mir kam. Er streckte seine Hände aus und bückte sich zu mir. Dann fühlte ich, wie der Herr mich in seine Arme nahm. Ich spürte, wie ER meinen Geist aus meinem Körper rausholte und zu sich in seine Armen nahm. ER sagte mir: ,,Siehe meine Dienerin, ich habe gesagt, dass ich dich mit mir nehmen werde und das ist es, was ich jetzt tue. Wenn ich etwas mit meinem Mund sage, dann erfülle ich es. Was ich sage, das tue ich. Darum habe ich dich hierher gebracht. Aber zuerst möchte ich dir meine Wunden zeigen, damit du merkst und niemals vergisst, was ich für Euch alle getan habe.&quot;</p>
<p>Wir erreichten den Thron Gottes und der Herr zeigte mir, wo die Nägel eingeschlagen waren und seine durchgebohrten Seiten. Er zeigte mir auch, wie er ausgepeitscht wurde. Ich sah all die Wunden und Streifen, die er für uns in Kauf genommen hatte. Er sagte: ,, Siehe meine Dienerin, viele von euch haben es nicht bemerkt, was ich für euch getan habe. Viele von euch vergessen, dass ich für euch am Kreuz gestorben bin und ich fühle den Schmerz, meine Dienerin. Es tut weh, dass meine Leute mich verleugnen. Es fühlt sich so an, als ob die Wunden sich wieder öffnen würden und das verletzt mich. Es ist, als ob sie mich nochmals ans Kreuz hängen würden. Ich sah, wie der Herr weinte, weil er jedes Mal den Schmerz fühlt, wenn wir ihn verleugnen.</p>
<p><i></i></p>
<p><i></i></p>
<p><i>     <br /></i><b>-HIMMEL-</b></p>
<p><b></b></p>
<p><img border="0" alt="//www.revelationillustrated.com" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Heaven_New_Jerusalem_City_of_God.gif" width="137" height="103" />Er sagte, &quot;Dienerin, ich werde dir viele Dinge zeigen, ich werde dir die Strassen aus Gold und den See aus Kristall zeigen, damit du zu meinen Leuten gehen kannst, um von den wunderbaren Sachen, die ich für sie habe, erzählen kannst&quot;.</p>
<p>Gleich danach kamen wir an einen Ort, wo schöne Strassen zu sehen waren. Es war wundervoll. Ich habe niemals so etwas Vergleichbares auf Erden gesehen. Die Strassen glänzten! Der Herr sagte zu mir: ,,Meine Dienerin berühre diese Strassen aus Gold, weil du und meine Leute hier leben werden. Meine Leute werden sehr bald hierher reiten.&quot; Ich sah das Strahlen des Herrn, als wir zusammen ritten.</p>
<p>Als wir zum See aus Kristall kamen, war es so wunderschön! Während ich mit dem Herrn durch den wundervollen See ritt, sagte er zu mir: ,, Meine Dienerin, all diese Dinge sind nicht für mich, sondern für meine Leute. Alles, was du anfassen kannst, habe ich liebevoll für meine Leute vorbereitet. Dann fügte er hinzu: ,,Dienerin komm hierher, weil ich dir andere Sachen zeigen möchte.&quot;<i><b>       <br /></b></i>Wir kamen an einen wunderbareren Ort, wo ich die Herrlichkeit des Herrn und seine Macht sehen und fühlen konnte. Es war sehr schön! Ich sah viele Tische und ich fragte den Herrn: ,,Herr, wofür sind all diese Tische hier?.&quot; Er antwortete: ,,Dienerin erinnere dich and die Hochzeit des Lammes.&quot; Ich sah unzählige Mengen von Tischen und es war kein Ende in Sicht. An jedem Tisch stand ein Engel. Ich fragte den Herrn: ,, Herr, warum steht ein Engel vor jedem Tisch und vor jedem Stuhl?&quot; Der Herr antwortete: ,,Meine Dienerin, diese Engel schmücken die Tische, sie machen die Tische fertig, weil ich schon alles vorbereitet habe.&quot;</p>
<p>Liebe Brüder, diese Tische glänzten, sie waren aus Gold gemacht. Die Tische waren sehr schön geschmückt. Ich sah wie jeder Engel ein Messer, einen Löffel, eine Gabel, die Gläser und die Teller, die allesamt aus Gold gemacht waren, auf dem Tisch verteilten. Es war so wunderschön. Der Herr sprach zu mir: ,, Dienerin erzähle meinen Leuten, dass sie sich vorbereiten sollen, weil ich sie sehr bald mit mir mitnehmen werde, damit sie zusammen mit mir die Hochzeit des Lammes genießen können.&quot;</p>
<p>Alles war so schön, man konnte die Nähe des Herrn spüren, seinen Glanz und seine Majestät! Der Herr sprach: ,,Dienerin komm hierher, weil ich dir etwas anderes zeigen werde&quot;. Wir kamen an einen Ort mit vielen schönen Türen, so viele schöne Türen!! Ich fragte den Herrn, was sich hinter diesen Türen befände und er sagte:</p>
<p>,,Hinter diesen Türen sind meine Jünger, hinter diesen meine Apostel und hinter diesen sind jene, die einst durch die Erde liefen und meinen Namen lobten und priesen.&quot; </p>
<p><b></b></p>
<p><b></b><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>-MARIA-      <br /></b><i><b>Falsche Lehre: Anbetung der Maria       <br />Zeugnis</b></i></p>
<p><i><b></b></i>
</p>
<p><img alt="worship mary" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/bow_before_mary.jpg" width="179" height="111" />Wir begannen erneut zu reiten und erreichten eine Tür, die nur zur Hälfte geöffnet war und der Herr sagte zu mir: &quot; Dienerin komm hierher, hinter dieser Tür ist Maria. Komm nah heran und höre, was sie sagt, damit du meinen Leuten erzählen kannst, wie sie leidet&quot;. Ich kam näher und sah ein junges Mädchen, so ein hübsches, junges Mädchen, dessen Gesicht einfach nur schön war. Sie schaute durch ein sehr schmales Fenster hindurch. Sie kniete nieder und schaute zur Erde und weinte bitterlich. </p>
<p>Sie sagte: ,,Warum beten die Menschen mich an? Warum? Ich habe keine Macht! Warum beten die Leute mich an? Ich habe gar nichts gemacht! Bitte betet mich NICHT an! Geht NICHT in die Knie vor mir! Denn ICH kann Euch NICHT erretten!</p>
<p>Der Einzige, der euch erretten kann, ist JESUS, der für uns alle gestorben ist! Viele sagen, dass ich Macht habe, dass ich Wunder vollbringen kann, aber das ist eine LÜGE! Ich kann nichts tun! Der herrliche Gott war zufrieden mit mir und benutzte meinen Leib, damit JESUS geboren werden konnte und jeder errettet werden konnte, aber ich habe keine Macht. Ich kann nichts machen! Bitte kniet NICHT vor mir! Betet mich NICHT an! Denn ich bin NICHT würdig, angebetet zu werden. Der einzig Würdige ist JESUS! ER ist der Einzige, der heilt und errettet.&quot;</p>
<p>Ich konnte sehen, wie dieses junge Mädchen tiefen Schmerz litt. Sie weinte bitterlich, als sie sagte: ,,Nein, nein, bitte betet mich NICHT an! Warum tut ihr das! Ich kann NICHTS machen!</p>
<p><b></b>
<p>-ROBEN UND KRONEN-</p>
</p>
<p>Der Herr sagte zu mir: ,, Dienerin komm her, weil ich dir weiterhin andere Sachen zeigen werde.&quot; Wir kamen zu einem wunderbaren Ort, wo ich die Herrlichkeit des Herrn spüren könnte. Ich sah Reihen von weißen Roben, die so weiß und schön waren! Ich fasste sie an und der Herr sagte zu mir: ,, Dienerin fass diese Roben an, weil all diese Roben für Euch sind.&quot;</p>
<p>Ich sah viele Reihen und konnte die feine Struktur der Textilien berühren. Sie waren weiß und sehr glänzend, so etwas habe ich noch niemals auf der Erde gesehen. Der Herr sagte: ,, Dienerin, diese Roben sind für Euch alle.&quot; Auf seine Wangen kullerten Tränen. Dann fügte er hinzu: &quot; Dienerin, viele dieser Roben werden hier bleiben, wartend auf jemanden, der sie nimmt. Viele dieser Roben werden hier bleiben, wartend auf einen Körper.&quot; Warum Herr? Fragte ich. ,,Weil viele mich nicht anbeten, wie ich es gern haben möchte und viele achten nicht einmal auf die Dinge, die ich für sie alle tue. Dienerin, viele dieser Roben werden hier bleiben und auf einen Körper warten, weil ich in meinem Königreich NICHTS Schmutziges empfange. In meinem Königreich empfange ich nur heilige Dinge, weil es in meinem Wort geschrieben steht: &quot;<u>Sei heilig, weil ich heilig bin</u>&quot; (1.Petrus 1:16)</p>
<p>Ich sah viele Roben; jede trug einen Namen in Gold geschrieben. Ich fasste die Roben an, sie waren von verschiedener Größe und ich fragte: ,, Herr, für wen sind diese schmalen Roben?&quot; Der Herr antwortete: &quot; Dienerin, vergiss meine kleinen Kinder nicht. Solche sind für meine kleinen Kinder, die meinen Namen loben und preisen und es mögen, in mein Haus zu kommen, um meinem Namen Ehre zu geben. Deshalb habe ich große Dinge für sie vorbereitet. Jeder der zu mir kommt, dem werde ich ewiges Leben geben&quot;</p>
<p><img border="0" alt="crowns" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/crowns.jpg" width="158" height="86" />Wir fingen wieder an, zu reiten und erreichten einen großen Ort mit vielen Kronen. Sie waren sehr glänzend und luxuriös. Dann sagte ich: ,,Oh Herr, diese Kronen sind so wunderschön. Für wen sind diese Kronen? ,,Der Herr antwortete: ,, Dienerin, diese Kronen, die du gerade berührst, sind für alle, die meinen Namen preisen und mich anbeten, wie ich es mir wünsche.&quot;</p>
<p>Der Herr zeigte mir andere Kronen, aber ich merkte, dass sie nur Rahmen waren. Dann sagte der Herr: &quot;Dienerin, sieh in diese Richtung.&quot; Ich begann andere Kronen, zu sehen. Aber diese Kronen waren aus Dornen gemacht, dann sagte ich: ,,Herr, bitte lass nicht zu, dass ich solch eine Krone bekomme.&quot; Der Herr antwortete: ,, Dienerin, hier gibt es drei verschiedene Sorten von Kronen: die luxuriösen und glänzenden Kronen, die du gesehen und berührt hast, sind für diejenigen, die mich von ganzem Herzen preisen und mir die Ehre geben. Sie sind für solche bestimmt, die in meinem Weinberg arbeiten und darüber froh und glücklich sind. Sie sind für solche, die sich Mühe geben und gern Schwierigkeiten auf sich nehmen, um für meine Werke zu arbeiten. Die Kronen, die nur Rahmen sind, die du auch gesehen und angefasst hast, sind für solche bestimmt, die nur mit meinem Wort spielen, die in meinem Haus nicht glücklich sind. Sie sind für diejenigen, die niemals fasten und meinem Namen nicht die Ehre geben. Sie sind für solche bestimmt, die meinen Namen nur mit ihren Lippen preisen, aber sind nicht mit ihrem Herzen dabei, wie ich es gern möchte. Warum meine Dienerin? <img title="http://www.bspenance.org/A_Crown_of_Thorns.shtml" alt="crown of thorns" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/thorns.jpg.jpg" width="125" height="82" />Weil niemand mich täuschen kann, es gibt keinen Ort, wo man sich vor mir verstecken kann. Dienerin, die Kronen aus Dornen, die du auch sehen und anfassen konntest, sind für diejenigen, die nur Spaß mit meinem Wort machen, für diejenigen, die mein Wort kritisieren und für diejenigen, auf deren Herz ich klopfe und sie mein Wort nicht akzeptieren möchten.</p>
<p><i><b></b>
</p>
<p>   </i></p>
<p><i><b></b>
<p>-VISIONEN ÜBER DIE ENTRÜCKUNG-</p>
</p>
<p>   </i></p>
<p><img border="0" alt="Jesus_in_the_Clouds" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Jesus_is_the_Clouds.gif" width="143" height="157" />Danach sagte der Herr zu mir: &quot;Dienerin, ich werde dir die Entrückung zeigen, ich werde dir zeigen, wie meine Ankunft sein wird&quot;. Ich sagte: &quot;Herr, ich habe ja soviel gesehen, warum möchtest du mir noch mehr zeigen?&quot; Dann erreichten wir den Thron Gottes und ich sah tausende von Engeln zusammen gesammelt dort. Plötzlich begannen wir, nach unten zu gehen und der Herr und ich hielten an einer schönen weisen Wolke an. Der Herr befahl den Engeln zu kommen, um die Kirche zu empfangen und dann sagte der Herr: &quot;Dienerin, gib Acht, weil ich auf diese Weise auf die Erde wieder kommen werde&quot;.</p>
<p><img border="0" alt="Rapture" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/rapture2.jpg" width="147" height="111" />Ich sah Menschen, die den Herrn priesen, die aus den vier Ecken der Erde hochgehoben wurden. Alle diese Menschen waren gefüllt mit der Herrlichkeit Gottes. Sie trugen weiße Roben und erhoben sich gen Himmel. Sie fingen an, ein sehr schönes Lied zu singen: ,, Heilig, Heilig, Heilig bist du, oh Herr! Danke Vater! Danke, dass du uns mitgenommen hast! Danke Herr, denn du hast uns hocherhoben!</p>
<p>Ich sah verschiedene Menschen, groß, klein, dunkel, weiß.&#160; Alle Menschen und alle Engel stiegen empor zu dem Ort, an dem der Herr und ich uns befanden. Alle Menschen und Engel waren dem Herrn dankbar und wir alle sagten: &quot; Heilig, Heilig! Heilig ist der Herr! Es war eine wunderbare Erfahrung. Ich sah viele Menschen, die mir bekannt vorkamen. Alle waren von der Herrlichkeit des Herrn erfüllt.</p>
<p><i><b></b>
<p>-VISIONEN DER TRÜBSAL-</p>
</p>
<p>   </i></p>
<p>Nachdem wir am Thron Gottes angekommen waren, sagte der Herr: ,, Dienerin komm hierher.&quot; Wir gingen aus dem Thronraum und kamen zu einem Ort, wo ein kleines Fenster zu sehen war. Da sagte der Herr: &quot;Dienerin, nun sieh hinab&quot;. Ich sah eine furchtbare Trostlosigkeit. Was für eine Trostlosigkeit, die ganze Erde war, verlassen und voller Schmerz. Der Herr sagte: ,,Siehe Dienerin, das ist, was geschehen wird, nachdem ich meine Leute von der Erde geholt habe. Dies wird geschehen nach meinem Kommen, dies wird sein, nachdem meine Kirche hier bei mir ist.&quot; </p>
<p>Ich sah, wie einige Leute in einem Moment gefeiert haben, aber dann sah ich einen Vater, der nach seinem Sohn suchte, eine Mutter, die Ihre Töchter suchte, aber sie konnten sie nicht finden, weil der Herr sie zu sich geholt hatte. Verwandte suchten ihre Verwandten, aber sie konnten sie nicht finden. Einige Menschen suchten nach ihren Nachbarn, aber sie konnten sie nicht finden, weil Gott sie alle zu sich genommen hatte.</p>
<p>Etwas Fürchterliches geschah gerade auf der ganzen Erde. Ich sah, wie ein Pastor von einem Ort zum anderen rannte und ich fragte den Herrn: ,, Herr, warum rennt dieser Mann von einem Ort zum anderen?&quot; Der Herr antwortete: ,, Dienerin, dieser Mann war ein Pastor, aber weil er dachte, dass es noch viel länger dauern würde, bis ich auf die Erde zurückkehren würde, wurde er nicht mitgenommen&quot;. Der Pastor rannte überall hin und schrie: &quot; Herr, warum hast du mich nicht mitgenommen? Wenn ich ein Pastor bin und ich eine Position in der Kirche habe und die Kirche ist gegangen und ich stehe immer noch hier, warum wurde ich zurückgelassen?&quot;. Der Herr sagte: ,,Dienerin, ich kann jetzt nichts machen, er dachte, dass meine Rückkehr viel länger dauern würde, nun, er wurde hier zurückgelassen&quot;.</p>
<p>Ich sah, wie dieser Mann verfolgt wurde. Er sagte: &quot; Das Einzige, was ich möchte, ist von Jesus mitgenommen, zu werden! Das Einzige, was ich will, ist beim Herrn zu sein, weil ich nicht hier sein möchte, um die Trübsal zu erleiden. Er rannte weiter von Ort zu Ort und fragte sich selbst: ,, Warum wurde ich hier gelassen? Nimm mich mit dir, Herr! Ich möchte nicht hier bleiben und leiden! Der Herr sagte: ,, Dienerin, da ist nichts, was ich nun tun kann. Seit langer Zeit sprach ich zu ihm und sagte, dass ich bald wieder kommen werde, aber er glaubte mir nicht und jetzt ist er zurückgelassen worden.</p>
<p><img border="0" alt="After the Rapture" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/after_rapture.jpg" width="202" height="125" />Ich sah viele andere Menschen, die umherrannten. So viele Menschen rannten umher, versuchten verzweifelt, Frieden zu finden, aber sie fanden ihn nicht. Sie schrien: ,, Wir wollen das Wort des Lebens! Wir sind durstig nach dem Wort Gottes! Aber es war bereits zu spät, weil der Herr seine Kirche zu sich genommen hatte.</p>
<p>Ich sah viele junge Mädchen und Jungs überall durch die Büsche und Berge nach Frieden suchen. Sie wollten Frieden haben, aber sie konnten ihn nicht finden. Der Herr erzählt mir warum: &quot; Dienerin, ich habe meine Kirche schon mitgenommen, und hat der Satan die Kontrolle. Der Satan herrschte bereits über die Erde und es gab Peinigung auf der ganzen Erde! Die Menschen rannten von Ort zu Ort. Menschen wollten sich gegenseitig lebendig essen und zupften sich gegenseitig die Haare aus. Sie beschuldigten und verletzten sich gegenseitig, weil sie Frieden suchten, aber sie konnten keinen Frieden finden. Es war nicht mehr möglich, denn Gott hatte bereits seine Kirche mitgenommen.</p>
<p>Was für eine schreckliche Zeit auf Erden, ich sah so furchtbare Dinge. Viele Menschen verletzten sich gegenseitig und schrien: ,, Wir wollen Liebe! Wir wollen Frieden!&quot; Aber es war zu spät! Der Herr sagte mir: ,, Siehe meine Dienerin, ich habe zu ihnen gesprochen, ich habe damit Zeit verbracht, an ihre Herzen zu klopfen, aber sie wollten nicht auf mich hören. Jetzt sind sie zurückgelassen und es gibt nichts, was ich nun für sie tun kann. Warum? Weil ich meine Kirche schon mit mir genommen habe. Während alle meine Leute mit mir im Himmel sind und die Hochzeit des Lammes genießen, werden all diese zurückgelassenen Leute große Schmach erleiden und es wird weinen und Zähne knirschen geben. Denn sie wollten meinem Wort nicht gehorchen. Sie zogen es vor, sich über mein Wort lustig zu machen und es zu kritisieren.</p>
<p><b></b>
<p>-DAS BUCH DES LEBENS-</p>
</p>
<p><img border="0" alt="Book of Life" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/lambs_book_of_life.gif" width="170" height="112" /> Nach alledem zeigte mir der Herr ein großes und schönes Buch, das aus Gold gemacht war und glänzte. Ich fragte ihn: &quot;Herr, wofür ist das Buch?&quot; Er antwortete: ,,Dienerin, in diesem Buch sind die Namen aller, die mich preisen und Buße getan haben und meinen Wegen folgen. Das ist das Buch des Lebens. Hier stehen alle drin, die sich versammeln, um mich zu loben und meinen Namen verherrlichen. Das Buch war so groß und die Schrift war in Gold geschrieben. Er sagte: ,, Siehe, meine Dienerin, viele dieser Namen habe ich noch nicht wegradiert, aufgrund meiner Gnade, weil viele mir den Rücken gekehrt haben. Viele sind mir fern, aber meine Gnade ist größer und ich habe sie noch nicht wegradiert, weil ich nicht möchte, dass jemand verloren geht, sondern ewiges Leben erlangt.</p>
<p><b></b>
<p>-HÖLLE-</p>
</p>
<p>Danach sagte der Herr zu mir: &quot;Dienerin, ich werde dir die Hölle zeigen&quot;. Dazu sagte ich: &quot;Herr, nein, ich würde es nicht aushalten, all das, was du mir bisher schon gezeigt, hast reicht mir.&quot; Und der Herr antwortete: &quot;Dienerin, ich werde dir die Hölle zeigen, damit du der Gemeinde und den Leuten zeigst, dass es einen Himmel gibt, aber auch eine Hölle&quot;. Dann fingen wir an, nach unten zu gehen. Die Hölle war noch so fern, aber ich begann bereits, Schreie und Stöhnen zu vernehmen. Ich sagte zum Herrn: &quot;Herr, bitte nimm mich fort von hier, ich kann es nicht ertragen&quot;. Der Herr antwortete: &quot;Siehe, meine Dienerin, hab keine Angst, denn ich bin bei dir&quot;. Wir gingen hinunter durch einige Tunnel hindurch. Dort herrschte eine große Dunkelheit, solch eine Dunkelheit habe ich noch nie auf Erden gesehen noch gefühlt.</p>
<p><img border="0" alt="woman in hell" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/woman_in_hell.gif" width="154" height="153" />Wir durchschritten einige Wände und ich hörte, wie viele Seelen schrien vor Schmerz und Qual. Der Herr sagte: ,,Dienerin lass uns weiter gehen&quot;. Wir erreichten einen Ort, wo sich eine Person befand, die schrie. Ich fragte den Herrn: ,,Herr, wer ist das? Ich kann diese Person nicht erkennen.&quot; Der Herr antwortete:     <br />,, Diese Person war deine Großmutter, als sie auf Erden lebte, sie war deine Verwandte, aber sie war ungläubig und deshalb ist sie jetzt hier.&quot;</p>
<p>Sie sagte: &quot;Bitte gib mir ein bisschen Wasser, nehmt mich hier weg, ich kann diese Qual nicht mehr aushalten, ich bin durstig&quot;. Aber ich konnte nichts machen, das Einzige was ich tat, war weinen. Ich sagte: &quot; Herr, du bist gnädig und allmächtig, bitte hole sie hier raus. Warum ist sie hier, wenn meine Eltern mir erzählt haben, dass sie im Himmel ist?.&quot;</p>
<p>Der Herr sagte: ,,Dienerin, der Priester erzählte deinen Eltern, dass sie in den Himmel fuhr, aber das war eine Lüge. Das war eine Lüge, weil sie sich vor Götzen hinkniete, sie hat Bilder angebetet und siehe, diese Bilder konnten sie nicht retten.</p>
<p>Sie weinte bitterlich und sagte: ,,Gib mir Wasser! Hol mich hier raus.&quot; Der Herr sagte zu mir: ,,Dienerin, ich kann nichts mehr für sie tun.&quot; Wir drehten uns um und gingen. Sie schrie: ,,Nein! Lasst mich nicht hier! Gebt mir Wasser! Lasst mich hier raus!&quot; Er konnte nichts tun.</p>
<p>Wir sahen weiterhin viele Menschen. Einige Seelen versuchten das Gewand des Herrn zu berühren und sagten: ,,Hol uns hier raus!.&quot; Aber der Herr antwortete: ,,Weichet von mir, ihr gehört nicht mehr zu mir, ihr gehört dem Satan und seinen Dämonen.&quot;</p>
<p><b></b>
<p>satans thron</p>
</p>
<p>Wir gingen weiter und erreichten einen schrecklichen Ort, dann sagte der Herr: ,, Siehe Dienerin, ich werde dir den Thron Satans zeigen. Ich antwortete: ,, Nein Herr, ich möchte diesen Thron nicht sehen! Er erwiderte: ,,Dienerin hab keine Angst, denn ich bin bei dir.&quot; Dann erreichten wir diesen schrecklichen Ort. Ich sah einen großen Stuhl, auf dem der Satan saß. Er hatte große Fingernägel und lachte ständig, ohne aufzuhören. Überall sah ich Dämonen. Sie gab es in verschiedenen Größen, ich sah Fürsten der Finsternis und Festungen und andere Dämonen dazu. Ich sah, wie Satan ihnen Befehle gab, um auf die Erde zu gehen und alle möglichen bösen Dinge zu provozieren.</p>
<p>Ich sah, wie diese Dämonen zur Erde hochfuhren und Unfälle, Schlachten, Kämpfe, Scheidungen und alles, was Zerstörung bringen konnte, verursachten. Danach kamen sie wieder zu Satan zurück, um zu berichten, was sie alles auf der Erde angerichtet hatten. Satan lachte umso mehr und als Belohnung bekamen die Dämonen Preise von ihm, worauf die Dämonen sangen und ihn lobten.</p>
<p><img border="0" alt="hell" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/going_to_hell.gif" width="143" height="174" />Ich sah, wie viele Pläne Satan hatte, um Christen zu zerstören, sehr große Pläne, um die Diener Gottes zu zerstören. Ich sah große Kirchen und Gemeinden, die sehr &quot;modern&quot; waren. Der Herr sagte: ,,Siehe Dienerin, solche Kirchen sind von Satan besessen und werden nicht fähig sein, mit mir in Himmel zu fahren.</p>
<p>Der Herr zeigte mir, wie die Dämonen viele Morde provozierten, damit alle diese Seelen sofort in der Hölle, einem schrecklichen Ort, landen würden. Ich sah einen Ofen und der Herr sagte zu mir: ,, Siehe Dienerin, das hier ist der Feuersee und das ist die Hölle.&quot;</p>
<p>Jedes Mal, wenn die Dämonen ein Massaker angerichtet hatten, landeten all diese Seelen an diesem schrecklichen Ort. Das Feuer würde sie vernichten und sie würden schmelzen. Die Seelen schrien vor Schmerz und Schauder, während die Dämonen von der Erde zurück zu Satans Thron kehrten und über das, was sie auf der Erde angerichtet hatten, berichteten. Der Satan lachte einfach nur darüber und pries die Dämonen. Daraufhin priesen und lobten ihn alle Dämonen weiter. Der Satan lachte voller Freude und Stolz über die ankommenden Seelen in der Hölle. Von Sekunde zu Sekunde fiel eine Seele hinein und Satan war so stolz darüber, dass er nicht aufhören konnte, zu lachen.</p>
<p>Ich verspürte auch sehr viele dämonische Gefühle an diesem Ort, so viele Festungen. Ich sagte: ,,Herr, bitte hol mich hier raus! Ich kann es nicht mehr aushalten&quot;. Die Dämonen schubsen und quälen die Seelen und die Seelen schreien &quot;lasst uns allein!&quot; Lasst uns in Frieden, wir möchten keine Pein, wir möchten Frieden!&quot;</p>
<p><b></b>
<p>-DAS HEILIGE LAND-</p>
</p>
<p>Gleich danach verließen wir diesen Ort und der Herr sagte: ,, Siehe Dienerin, ich werde dir das Heilige Land zeigen, damit du zurück zur Erde gehen kannst und meinen Leuten überall auf der Welt von der Herrlichkeit, die ich für sie vorbereitet habe, erzählen kannst.&quot; </p>
<p>Am Eingang dieser Stadt stand ein Regenbogen und auf beiden Seiten der Strasse befanden sich viele Engel. Wir gingen durch die Tür und der Herr sagte: ,,Dienerin, dies ist das Heilige Land.&quot; Wir gingen weiter, bis wir einen Garten erreichten, der voll von wunderbaren Rosen war, so hübsch, wie ich sie niemals auf der Erde gesehen hatte. </p>
<p><img border="0" alt="Heavenly Flowers" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Heavenly_Flowers.gif" width="141" height="106" /><img border="0" alt="Heaven" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Heaven_Paradise.jpg" width="104" height="101" />Ich ging an der Hand des Herrn und rannte sofort in den Garten. Ich fasste die Blumen an, sie waren so hübsch und ihr Duft war so köstlich. Ich wollte gerade eine Blume abschneiden aber der Herr sagte zu mir: ,,Nein, Dienerin, du kannst jetzt noch nichts mitnehmen. Du wirst erst in der Lage sein all diese Blumen anzufassen und mitzunehmen, wenn meine Leute hier sind. Erst wenn meine Gemeinde diesen Platz erreicht hat, darfst du alle Blumen nehmen. Und ich sagte: ,,Herr, ich möchte nur eine Blume mit auf die Erde nehmen, damit ich sie allen Gemeinden zeigen kann.&quot; Aber der Herr sagte: ,,Nein, Dienerin, weil meine Gemeinde noch nicht hier ist.&quot; Ich sah viele Sorten von wunderbaren Blumen.</p>
<p>Dann fuhren wir durch einen schönen, grünen Rasen. Der Herr setzte sich auf den Rasen und mit einem wundervollen Lachen sagte er: ,,Dienerin, all diese Sachen wirst du sehen und anfassen können, ich habe all das für mein Volk vorbereitet.&quot;</p>
<p>Dann ritten wir zu einem Ort, an dem ein großer Baum voller Obst stand. Ich sagte: ,,Herr, dieser Baum? Was bedeutet dieser Baum? Und all diese Früchte? Ich wollte gerade eine Frucht nehmen, doch der Herr sagte wiederum: ,,Nein, Dienerin, du kannst diese Früchte noch nicht nehmen, weil dieser Baum der Baum des Lebens ist und von diesem Baum wird mein Volk essen, wenn es hierher kommt. Deshalb kannst du jetzt noch nichts nehmen, bis mein Volk sich hier befindet. Der Baum hatte sehr schöne Früchte.</p>
<p>Wir ritten weiter und ich sah auf dem Weg viele schöne Schmetterlinge und Tiere.</p>
<p>Der Herr sagte: ,,Dienerin, all diese Dinge sind für mein Volk. Sag meinem Volk, dass sie hier sehr bald in dieser Heiligen Stadt reiten werden.</p>
<p>Wir gingen weiter und erreichten einen anderen Ort, der sehr schön war, voll mit Bäumen und Pinien. Der Herr sagte: ,,Dienerin, all dies ist für mein Volk. Dienerin komm hierher, denn ich werde dir einige Wunder zeigen.&quot;</p>
<p><img border="0" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Angel_trumpet.gif" width="87" height="136" />Wir erreichten einen Ort, an dem sich viele Engel befanden. Ein Engel von ihnen war so groß und hatte eine Trompete an seinem Mund. Ich sagte: ,,Herr was bedeutet dieser Engel? Der Herr antwortete: ,,Siehe Dienerin, dieser Engel wartet darauf, dass ich ihm ein Signal gebe, damit er anfangen kann, die Trompete zu spielen. Wenn dieser Engel beginnt, die Trompete zu spielen, dann wird mein Volk von der Erde mitgenommen und verwandelt werden. Aber Dienerin, sei sicher, dass nur diejenigen, die achtsam warten, diese Trompete hören werden!&quot; Deshalb geh hin und sage meinem Volk, achtsam zu sein. Sag ihnen, dass sie wach werden sollen und nicht einschlafen sollen. Wenn sie einschlafen, dann werden sie die Trompete nicht hören können. Sag meinem Volk, sie sollen achtsam werden, weil alle die am Schlafen sind, nicht mit mir in den Himmel fahren werden.</p>
<p>Der Engel war sehr groß und hübsch und hinter ihm standen viele andere Engel mit kleineren Trompeten. Solche Trompeten waren aus Gold gemacht und glänzten.</p>
<p>Der Herr sagte: ,,Dienerin sag meinem Volk, dass sie sich vorbereiten sollen, weil ich kurz davor stehe, den Befehl zu erteilen, die Trompete zu spielen.</p>
<p><img border="0" alt="//www.revelationillustrated.com" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Throne_of_God.gif" width="162" height="113" />Wir ritten wiederum weiter und der Herr sagte zu mir: ,,Siehe Dienerin, ich werde dir den Thron meines Vaters zeigen. Ich habe ihn dir noch nicht gezeigt, aber das tue ich jetzt, damit du meinem Volk erzählen kannst, dass mein Vater wirklich existiert und dass ich genauso wirklich existiere.</p>
<p>Wir erreichten Gottes Thron und ich spürte eine gewaltige Kraft, die von dem Thron kam. Ein mächtiger Blitz ging aus von dem Thron, es war so glorreich und groß und der ganze Thron, der aus Gold war, strahlte und war von dieser Macht umgeben. Jemand saß auf dem Thron, aber ich konnte sein Gesicht nicht sehen und ich konnte die Kraft, die von dem Thron ausging, nicht aushalten. Ich konnte den Vater nur von seiner Taille abwärts sehen. Doch von seiner Taille aufwärts konnte ich ihn nicht sehen, weil ich plötzlich auf den Boden fiel. Ich fiel, da ich soviel Macht und Schönheit nicht aushalten konnte.</p>
<p><img border="0" alt="//www.revelationillustrated.com" align="left" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/elders_worship_Heaven.gif" width="229" height="116" />Danach sah ich die 24 Ältesten, die den Herrn anbeteten und preisten. Ebenso sah ich riesige Erzengel, die ebenso den Namen des Herrn preisten und lobten. Die 24 Ältesten knieten sich hin und sangen: ,,Heilig, heilig, heilig bis du, oh Herr!.&quot; Die Engel waren niemals müde davon und die Ältesten hörten nie auf, den Herrn zu preisen und zu loben. Ein riesiges Feuer kam von dem Thron und da befanden sich so viele schöne Dinge auf dem Thron. </p>
<p><i><img border="0" alt="ArchAngel" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Archangel.gif" /></i>Dann entfernten wir uns und erreichten einen Ort, an dem sich ein riesiger Engel befand. Ich fragte: ,,Herr, wer ist dieser Engel? Er antwortete: ,,Siehe Dienerin, dies ist der Engel Gabriel und siehe, das ist der Engel Michael. Sie waren richtig groß und wundervoll. Der Herr sagte zu mir: ,, Dienerin sag meinem Volk, dass der Engel Gabriel und der Engel Michael tatsächlich existieren.</p>
<p>Kurz danach sagte der Herr: ,,Dienerin komm hierher, weil ich dir die Peitsche zeigen werde.&quot; Wir erreichten einen anderen Ort, wo ich den Herrn sah, wie er eine Peitsche rausnahm, die drei Enden hatte. Er schlug sie gegen einen großen Stuhl und sagte: ,,Dienerin, dies ist für die Ungehorsamen, die nicht auf mein Wort hören wollen. Diejenigen, die nicht auf mich hören wollen, werde ich mit dieser Peitsche schlagen, weil ich diejenigen strafe, die ich liebe.&quot; Ich sah, wie der Herr die Peitsche gegen den Stuhl schlug, während ich sagte: ,,Bitte Vater, schlage mich nicht mit dieser Peitsche!&quot; Er antwortete: ,,Gut Dienerin, dann sei gehorsam, da alle, die ungehorsam sind, mit meiner Disziplin bestraft werden.&quot; </p>
<p>Offenbarung 3:19 <i>&quot;Welche ich liebhabe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!</i></p>
<p><i></i></p>
<p>Dann nahm mich der Herr zu einem wunderbaren Ort mit, der sehr groß war und wo ich noch mehr Kronen aus Gold sehen konnte. Aber diese Kronen, die voll mit Perlen waren, waren schon mit Namen beschriftet. Der Herr sagte: ,,Siehe Dienerin, diese Krone hier ist für meinen Diener Yiye Avila und diese andere Krone ist für meinen Diener Arturo García.&quot; Die Kronen waren wunderschön. Auf einer der Kronen stand geschrieben &quot;Aida Vadillo&quot;, eine andere trug den Namen &quot;Miguel Duran&quot;. Ich sagte dem Herrn: ,,Jetzt kann ich all die Kronen deiner Diener sehen und anfassen. Ich sah auch Kronen für &quot;Pablo Pintado&quot; und Nalum Zamudio&quot;.</p>
<p>Der Herr sagte: ,,Dienerin, ich erlaube dir, dies zu sehen, um dir zu zeigen, dass die Kronen meiner Diener, die in meinem Weinberg arbeiten, hier aufbewahrt sind. Ich sage euch, ich habe eine große Belohnung für alle, die mein Wort predigen.</p>
<p>Ich berührte noch eine Krone, aber ich sah, wie alle ihre Steine langsam verloren gingen. Ich sagte: ,,Herr, bitte lass das nicht meine Krone sein! ,, Der Herr antwortete: ,,Siehe, Dienerin, das passiert, wenn meine Diener nicht mehr in meinem Weinberg arbeiten möchten und mich nicht mehr preisen und loben und mir den Rücken zukehren. Siehe Dienerin, das passiert mit den Kronen derjenigen Diener, die nicht mehr in meinem Weinberg arbeiten wollen. Offenbarung 3; 11: <i>&quot;</i><i>Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme&quot;.</i></p>
<p><i></i></p>
<p>Dann nahm mich der Herr zu einem anderen sehr schönen Ort mit, wo ich Menschen sah, die schliefen. Sie hatten weiße Roben an. Ich fragte: ,,Herr, wer sind all diese Leute?! Der Herr antwortete: ,,Siehe Dienerin, all diese Leute sind diejenigen, die auf der Erde gestorben sind und jetzt im Paradies ruhen. Und wenn ich den Befehl zum Spielen der Trompete gebe, dann werden die, die zuerst gestorben sind, emporgehoben und dann diejenigen, die noch auf der Erde sind. Da waren so viele Menschen, deren Kleider so weiß waren.</p>
<p><i><b><img border="0" alt="Crown losing Jewels" align="right" src="http://spiritlessons.com/Documents/8_year_old_girl/Crown_losing_Jewels.gif" width="150" height="139" /></b></i>(1.Thesaloniken 4:16-17): <i>,,Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. </i></p>
<p><i></i></p>
<p>Keiner sagte irgendwas; sie schliefen einen sehr tiefen Schlaf. Und der Herr sagte mir:,,Dienerin, sie sind am Ruhen, aber wenn der Schall der Trompete ertönt, werden sie zuerst hochgehoben und dann der Rest, der sich noch auf der Erde befindet und sie werden zusammen entrückt, um mit mir zusammen zu sein. Dann werden wir die Hochzeit des Lammes zelebrieren.&quot; </p>
<p>&#160;</p>
<h6 align="center"><a href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html"><font color="#800000" size="3">Haben Sie Ewiges Leben?</font></a></h6>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tadenade.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tadenade.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/tadenade.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/tadenade.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/tadenade.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/tadenade.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/tadenade.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/tadenade.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/tadenade.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/tadenade.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/tadenade.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/tadenade.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/tadenade.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/tadenade.wordpress.com/57/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=57&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Unity&#8217;s Vision Die Endzeit-Vision eines jungen, indischen M&#228;dchens namens Unity. (Teil der Shillong Erweckung)</title>
		<link>http://tadenade.wordpress.com/2008/12/06/unitys-vision-die-endzeit-vision-eines-jungen-indischen-mdchens-namens-unity-teil-der-shillong-erweckung/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 15:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tadenade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Letzten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[Visione]]></category>
		<category><![CDATA[666]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Unity’s Vision Die Endzeit-Vision eines jungen, indischen Mädchens namens Unity. (Teil der Shillong Erweckung) [PDF] [DOC] [MP3] [Vido of Unity]WMV [Video:AVI Regarding Shillong Revival] Am 9. März 2006 bekam ich eine Vision von Jesus. Jesus sagte und zeigte mir drei Dinge: 1. Die Entrückung der ernsthaften Christen. 2. Die Herrschaft des Tieres (Anti-Christ). 3. Die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=52&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="color:#800000;font-size:medium;">Unity’s Vision<br />
Die Endzeit-Vision eines jungen, indischen Mädchens namens Unity. </span><span style="color:#800000;font-size:medium;">(Teil der Shillong Erweckung)</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#800000;font-size:xx-large;"><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Unitys_Vision/Pictures/Unitys_Picture.jpg" border="0" alt="Unity" width="117" height="132" align="left" /></span></strong></p>
<p><strong>[<a href="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Unitys_Vision.pdf">PDF</a>] [<a href="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Unitys_Vision.doc">DOC</a>] [<a href="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Unitys_Vision_Web.mp3">MP3<em></em></a>] [<a href="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Unitys_Vision.wmv">Vido of Unity</a>]WMV<br />
[<a href="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Shillong_Revival.avi">Video:AVI Regarding Shillong Revival</a>] </strong></p>
<p><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/Clouds.jpg" border="0" alt="Rapture" width="171" height="130" align="right" />Am 9. März 2006 bekam ich eine Vision von Jesus.<br />
Jesus sagte und zeigte mir drei Dinge:<br />
1. Die Entrückung der ernsthaften Christen.<br />
2. Die Herrschaft des Tieres (Anti-Christ).<br />
3. Die kommenden Gerichte Gottes.<br />
Alle entschiedenen, wiedergeborenen Christen, die Gottes Willen<br />
taten, wurden entrückt, während Jesus mitten im Himmel erschien. Er<br />
nahm all diejenigen von der Erde, die Seinen Willen getan hatten.<br />
Seine Treuen, die bereits in den Gräbern waren, wurden ebenfalls in<br />
die Luft zu IHM entrückt.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<p><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/WarInHeave.jpg" border="0" alt="Kicked out of Heaven" width="165" height="163" align="left" />Nach der Entrückung, sah ich Engel, die gegen einen Drachen kämpften,<br />
der die Zahl 666 ist. Er wurde besiegt, und da es für ihn nicht länger Raum im Himmel gab, fiel er auf die Erde. Der Drache<br />
sagte, das er eine Anzahl von Jahren über die Erde regieren würde.<br />
Er verschwand und stattdessen erschien ein anderes Tier, das 10 Häupter und 7 Hörner<br />
hatte. Auf seinen Häuptern waren Kronen, auf denen gotteslästerliche Namen<br />
geschrieben standen.</p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Interviewer: Sah er wie ein menschliches Wesen aus?</strong></em></p>
<p><em><strong><a href="http://tadens.wordpress.com/2008/07/24/the-mark-of-the-beast-666/"><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/666_mark_of_the_beast.jpg" border="0" alt="Mark of the Beast" width="167" height="124" align="right" /></a></strong></em>Er sah aus wie ein menschliches Wesen,<br />
aber sehr, sehr schreckerregend. Ich<br />
sah, das während seiner Regierungszeit,<br />
selbst der Reis, sein Zeichen trug. Auch<br />
das Geld trug sein Zeichen. Menschen,<br />
die ihm glaubten, trugen sein Zeichen, welches ist 666.</p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Interviewer: Er kennzeichnete die Währung<br />
mit der 666? Was geschah dann mit denen, die an<br />
Jesus glaubten?</strong></em></p>
<p>Alle, die zu dieser Zeit, an Jesus glaubten, wurden brutal verfolgt. Ihr Fleisch wurde zerschnitten, während sie noch am Leben waren – ihre Augen wurden  herausgestochen. Ihre Kehlen wurden aufgeschlitzt und schließlich wurden sie in sehr großen Containern eingefroren.</p>
<p><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/Execution.jpg" border="0" alt="Christian's Persecuted" width="135" height="189" align="left" />Als Jesus dann wieder auf die Erde kam, erschien Er auf der Erdoberfläche . Als der Drache, der 666 selber ist, die Herrlichkeit Jesu sah, konnte er sie nicht ertragen und floh. Durch das erneute Kommen Jesu, standen alle, die nach der Entrückung auf der Erde blieben und auch schon gestorben waren, von den Toten auf.</p>
<p>Dann bliesen die Engel in Trompeten und alle Toten standen zum Gerichtstag Gottes aus ihren Gräbern auf.</p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Interviewer: Wundervoll, wundervoll, OK, was noch Unity?</strong></em></p>
<p><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/AngelTrumpet.jpg" border="0" alt="Angel Blows Trumpet" width="132" height="139" align="right" />Dann wies Jesus die Böcke zur Linken und die Schafe zur Rechten. Die Böcke<br />
waren jene, die Seinen Willen nicht getan hatten und das Zeichen 666 an sich trugen.<a href="http://tadens.wordpress.com/2008/07/24/the-mark-of-the-beast-666/"></a></p>
<p>Die zur Rechten waren die Schafe. Sie trugen das Kreuzeszeichen und waren jene, die den Willen<br />
Jesu getan hatten.</p>
<p><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/sheepgoat.jpg" border="0" alt="Jesus seperates sheeps and goats" width="143" height="108" align="left" />Gott richtete dann jede einzelne Person, die Jesus in die beiden Gruppen aufgeteilt hatte &#8211; nämlich als Böcke und Schafe.<br />
Und jeder Einzelne stand vor Gott und wurde von IHM gerichtet. Und die Sünden jeder Einzelperson konnte man auf einem<br />
großen Fernseh-Bildschirm sehen.</p>
<p>Gott fragte sie, “Als dir jemand Jesus Christus als Sohn Gottes bezeugte –<br />
glaubtest du das und tatst du Buße deiner Sünden wegen, oder nicht?” Wenn<br />
sie mit „NEIN“ antworteten, wurden sie in die Hölle verdammt. Ich sah, das<br />
jene, die in die Hölle geworfen wurden, in einen bodenlosen Schacht fielen. Sie<br />
fielen in diesen und wurden wie hin und her geschüttelt – ohne irgendwo<br />
anzukommen. Ich sah dort ein heißes, wütendes Feuer. Sie riefen, schrieen und<br />
bettelten Jesus um Gnade an.</p>
<p>Dann sah ich einen Ort voller Würmer, großer Schlangen und Höllenfeuers. Dort sah ich auch Menschen. Die Würmer<br />
krochen von einem Nasenloch in das andere hinein. Ich sah eine große Raupe, die sich in die Backe eines Mannes eingefressen<br />
hatte. Ich sah eine Schlange, die sich um einen Körper gewickelt hatte und Raupen, die über die Leiber von Leuten<br />
krochen.</p>
<p><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/hell2.jpg" border="0" alt="burning in hell" width="198" height="106" align="right" /></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>BUSSE GIBT ES NUR AUF DER ERDE UND NICHT IM LEBEN NACH DEM TOD</strong></p>
<p><em><strong>Interviewer: Was geschah danach?</strong></em></p>
<p><em><strong>Jesus sagte, das es JETZT an der Zeit ist, Sünden zu bereuen. In dieser Erweckung kannst du errettet werden. Jesus gab uns<br />
diese Erweckung, weil Er uns liebt.</strong></em></p>
<p>Interviewer: Und was noch Unity?</p>
<p>That’s all. <em><strong>[End of this Vision]</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><img src="http://www.divinerevelations.info/Documents/Unitys_Vision/Pictures/JesusChildren.jpg" border="0" alt="Jesus playing with kids" width="188" height="140" align="left" /><em><strong>[[Unity’s Vision/Traum von einer Erweckung in Australien]</strong></em></p>
<p><em><strong>Interviewer: Wo in Australien, welche Stadt?<br />
[Unity scheint nicht zu wissen, zu welcher Stadt sie in ihrer Vision/Traum<br />
gebracht wurde]</strong></em><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Ich traf Jesus an einem Sonntag und Er offenbarte mir einige wundervolle Dinge.<br />
Jesus nahm mich dann nach Australien, wo ich 4 Freunde traf, John, Kenny,<br />
Mark und Mary. Ich sah dort viele Leute, die sehr froh aussahen, tanzten und<br />
sangen. Sie hatten Erweckung erfahren. Ich sang, tanzte und war froh und</p>
<h5></h5>
<h5 style="text-align:center;"><a href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html"><span style="font-size:medium;">Haben Sie Ewiges Leben?</span></a></h5>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tadenade.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tadenade.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/tadenade.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/tadenade.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/tadenade.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/tadenade.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/tadenade.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/tadenade.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/tadenade.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/tadenade.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/tadenade.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/tadenade.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/tadenade.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/tadenade.wordpress.com/52/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=52&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Unity</media:title>
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			<media:title type="html">Rapture</media:title>
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			<media:title type="html">Kicked out of Heaven</media:title>
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			<media:title type="html">Mark of the Beast</media:title>
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			<media:title type="html">Christian's Persecuted</media:title>
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			<media:title type="html">Angel Blows Trumpet</media:title>
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			<media:title type="html">Jesus seperates sheeps and goats</media:title>
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			<media:title type="html">burning in hell</media:title>
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			<media:title type="html">Jesus playing with kids</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Offenbarungen &#252;ber die H&#246;lle (Offenbarungen &#252;ber Himmel und H&#246;lle die sieben Jugendlichen gegeben wurden)</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 15:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tadenade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hölle]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbarungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbarungen über Himmel und Hölle die sieben Jugendlichen gegeben wurden Als eine Gruppe von 7 kolumbianischen Jugendlichen beisammen war, nahm Jesus Christus sie mit Sich und zeigte ihnen den Himmel und die Hölle. Lies nun ihren Bericht über die Herrlichkeit des Himmels und die Qual der Hölle.  Aufgrund der Tonaufnahme, die von der die Übersetzung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=45&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><span style="color:#800000;font-size:large;">Offenbarungen über Himmel und Hölle<br />
die sieben Jugendlichen gegeben wurden</span></strong></p>
<p align="center">Als eine Gruppe von 7 kolumbianischen Jugendlichen beisammen war, nahm Jesus Christus sie mit Sich und zeigte ihnen den Himmel und die Hölle. Lies nun ihren Bericht über die Herrlichkeit des Himmels und die Qual der Hölle.  Aufgrund der Tonaufnahme, die von der die Übersetzung gemacht  wurde, war es nur möglich 6 Erfahrungsberichte aufzuzeichnen.</p>
<p align="center"><strong><img style="display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;" src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/Group_Picture.jpg" border="0" alt="" width="259" height="115" /></strong></p>
<p align="center"><strong><em>Original-Übersetzung von spanischer Tonaufnahme</em><br />
[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/German_7_Youths_Hell_Offenbarungen_uber_die_Holle.pdf">PDF</a>]   [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/German_7_Youths_Hell_Offenbarungen_uber_die_Holle.doc">DOC</a>]   [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/German_Offenbarung_der_Holle.mp3">MP3<em></em></a>]<em>25mb<br />
</em><span style="color:#800000;font-size:medium;">Offenbarungen über die Hölle</span> [<a href="http://tadenade.wordpress.com/2008/12/06/offenbarungen-ber-himmel-offenbarungen-ber-himmel-und-hlle-die-sieben-jugendlichen-gegeben-wurden/">Himmel</a>]</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Erfahrungsbericht</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Lukas 16:19-26 </strong><em>„Es war aber ein reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk. Ein Armer aber, mit Namen Lazarus, lag an dessen Türe, voller Geschwüre, und er begehrte sich mit den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen, aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschwüre. Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Hades die Augen aufschlug und in Qualen war, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: ‚Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle! Denn ich leide Pein in dieser Flamme.’ Abraham aber sprach: ‚Kind, gedenke, dass du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben und Lazarus ebenso das Böse, jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein. Und zu diesem allen ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.’</em></p>
<p><em></em></p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Die Bibel, das Wort Gottes, spricht unmissverständliche Worte über Himmel und Hölle. In dieser Bibelstelle, die wir eben lasen, spricht der Herr Jesus von zwei Örtlichkeiten: Himmel und Hölle – das ewige Heil oder die ewige Verdammnis. Es gibt keinen Ort dazwischen. Das Fegefeuer gibt es definitiv nicht. ‚Limbo’ existiert auch nicht, wo die Menschen für eine Zeit nach ihrem Tod leben und dann in den Himmel kommen – die Bibel spricht sich sehr klar über das Leben nach dem Tod aus.</p>
<p><em></em></p>
<p><em>(11. April 1995)</em><br />
Gott gab uns eine Offenbarung die die ‚Flugbahn’ unseres Lebens völlig verändern sollte. Es geschah zu einer Zeit, in der wir eben anfingen Gott und Sein Wort kennen zu lernen. Wir sind sieben Jugendliche denen Gott das Privileg und die große Verantwortung gab, diese Offenbarung der Welt mitzuteilen.</p>
<p>Alles begann etwa um 10:00 vormittags. Wir waren am Beten und wollten dann später zusammen picknicken. Plötzlich, um etwa 10:00 Uhr, leuchtete ein sehr stark scheinendes, weißes Licht durchs eins der Fenster. Als das Licht erschien, fingen wir auf einmal alle an in anderen Zungen zu sprechen und wurden im Heiligen Geist getauft.</p>
<p>Einen Moment später, waren wir alle erstaunt und fasziniert von dem, was wir dann sahen. Dieses wundervolle, herrliche Licht erleuchtete den ganzen Raum. Dies Licht war ungleich stärker als das Sonnenlicht. In-mitten des Lichtes sahen wir eine Menge Engel die weiß gekleidet waren. Diese Engel waren wundervoll, groß und sehr gut aussehend. In ihrer Mitte sahen wir etwas Erstaunliches – die Gestalt eines Menschen. Er sah besonders aus – ein Mensch, der einen sehr weißen Mantel und ebensolche Gewänder trug. Sein Haar sah aus, als bestände es aus goldenen Fäden. Sein Gesicht konnten wir nicht sehen – dazu glänzte es zu sehr. Wir konnten jedoch sehen, dass Er eine goldene Schärpe über der Brust trug, auf der mit goldenen Buchstaben stand: <em><strong>„König der Könige und Herr aller Herren.“</strong></em> Er trug goldene Sandalen an Seinen Füßen und seine Schönheit war unvergleichbar. Als wir Seine göttliche Gegenwart wahrnahmen, fielen wir alle auf unsere Knie. Dann hörten wir Seine Stimme. Sie klang sehr besonders und wundervoll – jedes Seiner Worte bohrte sich in unsere Seele wie ein zweischneidiges Schwert – so wie es auch im Wort Gottes geschrieben steht <strong>(Hebräer 4:12)</strong>. Er sprach in einfachen, aber sehr machtvollen Worten, zu uns. Folgende, hörbare Worte sagte Er zu uns: <em>„Meine lieben Kinder, fürchtet euch nicht, Ich bin Jesus von Nazareth; und Ich bin deshalb zu euch gekommen, um euch Geheimnisse zu zeigen, die ihr dann Nationen, Städten, Gemeinden und allerorts mitteilen sollt. Wohin Ich euch sage, dass ihr gehen sollt, werdet ihr gehen – und wohin Ich euch sage, dass ihr nicht gehen sollt, werdet ihr nicht gehen.“</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Die Heilige Schrift, das Wort Gottes, sagt in <strong>Joel 3:1</strong>: <em>„Und danach wird es geschehen, dass Ich Meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch. Und eure Söhne und Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen.“ </em>Das sind die Zeichen, die Gott für jeden vorbereitet hat.</p>
<p>Dann geschah etwas Seltsames – ein Felsbrocken erschien inmitten des Raumes, und der Herr, der ja mitten unter uns war, sagte, dass wir auf diesen Felsen gehen sollten. Der Fels befand sich ca. 20 Zentimeter über dem Fußboden; dann öffnete sich plötzlich ein großes Loch im Felsen. Es sah aus wie eine große, schreckliche, schwarze Höhle. Im Nu befanden wir uns in diesem Höhlenloch und bewegten uns tiefer und tiefer. Um uns herum war es sehr dunkel und wir wurden in die Erdmitte gebracht.</p>
<p>Wir hatten große Angst, während wir uns in dieser düsteren Dunkelheit befanden. Da unsere Furcht zunahm, sagten wir zum Herrn: <em>„Herr, wir möchten nicht zu diesem Ort da! Bitte bring uns nicht dorthin, Herr! Bitte, bring uns wieder hier heraus!“ </em>Der Herr antwortete uns mit Seiner wundervollen, barmherzigen Stimme: <em>„Diese Erfahrung ist nötig, damit ihr all das sehen und anderen davon erzählen könnt.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Bald waren wir in einem Tunnel, der wie ein Horn geformt war, und erblickten Schatten, Dämonen und Wesenheiten, die sich von einem Ort zum anderen bewegten. Wir bewegten uns tiefer und tiefer. Nach einigen Sekunden empfanden wir eine Leere und große Furcht.</p>
<p>Vor einigen schrecklichen Toren, die zu Höhlen führten, die wie ein Labyrinth aussahen, kamen wir an. Wir wollten da nicht hineingehen. Wir nahmen einen schrecklichen Gestank wahr und es war zum Er-sticken heiß. Als wir dann dennoch weiterkamen, sahen wir schreckliche Dinge und fürchterliche Bilder . Alles was wir dort sahen, war wie von Flammen verschlungen – und, inmitten all der Feuerflammen sahen wir Tausende von menschlichen Körpern. Sie erlitten große Qualen darin. Es war schlimm und entsetzlich was wir dort sahen – wir wollten das gar nicht sehen, was wir da sahen.</p>
<p>Die Hölle war in Bereiche verschiedener Leiden und Qualen unterteilt. Einer der ersten Bereiche, den wir sahen, nannten wir das <strong>„Tal der Kessel“</strong>. Es gab dort Millionen dieser Kessel. Diese Kessel waren im Boden dieses Tals eingearbeitet – und in jedem befand sich glühende Lava. In jedem dieser Kessel befand sich ein Mensch, der einst starb und dann hier in die Hölle kam.</p>
<p>Sobald diese armen Seelen den HERRN sahen, begannen sie zu rufen und zu schreien: <em>„HERR, erbarme Dich über uns! HERR, bitte gib mir eine Chance um hier hinauszukommen! HERR, nimm mich hier raus und ich werde der Welt sagen, dass dieser Ort absolut real ist!“</em>Aber der Herr sah sie noch nicht einmal an. Wir sahen an diesem Ort Millionen von jungen Leute, Männern und Frauen. Homosexuelle und Alkoholiker wanden sich dort auch in Qualen. All diese Menschen schrieen dort der schweren Qualen wegen.</p>
<p>Es schockte uns, als wir sahen wie sehr ihre Körper bereits zerstört waren. Würmer krochen in und aus ihren Augenhöhlen, Mündern, Ohren und drangen überall am Körper ein in ihre Haut. Wir sahen das Wort Gottes in <strong>Jesaja 66:24 </strong>dadurch erfüllt: <em>„Und sie werden hinausgehen und sich die Leichen der Menschen ansehen, die mit mir gebrochen haben. Denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht verlöschen, und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch.“</em>Ferner kann man in <strong>Markus 9:44 </strong>lesen: <em>„…wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.“</em> Wir waren, von dem was wir sahen, absolut entsetzt. Wir sahen Flammen, die 2 bis 3 Meter hoch waren.Inmitten einer solchen Flamme befand sich die Seele eines Menschen, der gestorben und in die Hölle gekommen war.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/John_Lennon.jpg" border="0" alt="John Lennon" width="124" height="177" align="right" />Der Herr erlaubte uns, einen Mann näher anzusehen, der in einem dieser Kessel war. Er hatte sich umgedreht und das Fleisch seines Gesichts zer-fiel in Stücke. Er verharrte darin, den Herrn intensiv anzusehen – dann fing er an den Namen des Herrn anzurufen. Er sagte: <em>„HERR, hab Erbarmen! Bitte gib mir eine Chance! Herr, hol mich raus von diesem Ort!“</em> Aber der Herr sah ihn nicht einmal an. Vielmehr drehte er ihm den Rücken zu. Als Jesus das tat, fing der Mann an zu fluchen und zu lästern. Dieser Mann war John Lennon, ein Musiker der einst weltberühmten, satanischen Musikgruppe, der „Beatles“. John Lennon verlachte Jesus und machte sich über IHN zu Lebzeiten lustig. Er sagte einst, dass das Christentum verschwinden und Jesus Christus von jedermann vergessen sein würde. Dieser Mann ist jedoch heute in der Hölle und Jesus Christus ist immer noch sehr bekannt und sehr lebendig! Das Christentum ist als solches auch nicht verschwunden.</p>
<p>Als wir am Rand dieses schrecklichen Ortes entlanggingen, streckten sich überall Hände nach uns aus und baten um Gnade. Sie baten Jesus, dass ER sie herausholen möge – aber der Herr sah sie noch nicht einmal an.</p>
<p>Dann begannen wir durch verschiedene Unterteilungen zu gehen. Wir kamen zum schrecklichsten Bereich der Hölle, wo die die schlimmsten Qualen geschehen – dem Zentrum der Hölle. Die größten Quälereien finden dort statt – Quälereien, die kein menschliches Wesen auch nur annähernd beschreiben kann. Die sich dort befanden, kennen alle Jesus und das Wort Gottes. Es sind Pastoren, Evangelisten, Missionare und all jene, die einst Jesus angenommen und die Wahrheit gekannt hatten-aber, sie hatten ein Doppelleben geführt.</p>
<p>Auch Abgefallene sahen wir dort – ihre Qualen waren 1000mal schlimmer als die anderer. Sie riefen und bettelten Jesus um Gnade an, aber das Wort des Herrn sagt in <strong>Hebräer 10:26-27 </strong><em>„Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit em-pfangen haben , bleibt kein Schlachtopfer für Sünden übrig, sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Wir sahen auch Seelen, die gepredigt, gefastet, gesungen und ihre Hände in der Gemeinde erhoben hatten – aber auf den Straßen und in ihrem Zuhause lebten sie in Ehebruch, Unzucht, Lügen und Raub. Wir können Gott nicht belügen. Die Bibel sagt, dass von dem, dem viel gegeben wurde, auch viel zurückerwartet wird (<strong>Lukas 12:48</strong>).</p>
<p>Gott erlaubte uns zwei Frauen zu sehen, die während ihres irdischen Lebens Christen gewesen waren, aber nicht rechtschaffen vor dem Herrn gelebt hatten. Eine sagte zu der anderen: <em>„Du verfluchtes, böses Wesen!</em></p>
<p><em></em></p>
<p><em>Du bist daran schuld, dass ich jetzt hier bin. Du hast mir kein heiliges Evangelium gepredigt! Und, weil du mir nicht die Wahrheit sagtest, deshalb bin ich nun hier in der Hölle!“</em> Inmitten all der Flammen sagten sie all das zueinander, wobei sie einander hassten – da es in der Hölle keine Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung gibt.</p>
<p>Wir sahen Tausende von Seelen, die das Wort Gottes gekannt hatten, aber deren Leben nicht rein in der heiligen Gegenwart des Herrn gewesen war. <em>„Du kannst weder mit Gott noch mit den Flammen der Hölle spielen,“ </em>sagte der Herr. Er sagte ferner, <em>„Meine Kinder – alle noch so schlimmen Leiden und Qualen, die ein Mensch auf der Erde je erleben kann, sind NICHTS im Vergleich zu den Qualen, die ein Mensch in den besten Gegenden der Hölle hat.“ </em>Wenn es schon denen so schrecklich er-geht, die am Wenigsten in der Hölle zu leiden haben, was müssen all jene erst erleiden, die im Zentrum der Hölle gequält werden – wobei diese einst das Wort Gottes kannten und es dann verließen. Dann sagte der Herr, dass wir mit dem Feuer auf der Erde spielen können – aber nicht mit dem höllischen Feuer.</p>
<p>Wir gingen weiter durch verschiedene Regionen, wobei uns der Herr viele verschiedene Leute zeigte. Wir sahen, dass die Menschen dort etwa sechs verschiedenen Arten von Qualen ausgesetzt waren. Es gab dort Seelen, die von Dämonen auf die verschiedensten Arten gequält wurden. Eine andere Art der Qual war, dass ihr eigenes Gewissen ihnen ständig sagte: <em>„Erinnere dich, was dir gepredigt wurde; denk dran, was du aus dem Wort Gottes hörtest; vergiss nicht, wie du sie auslachtest, als sie dir von der Hölle erzählten…“</em> Ihr eigenes Gewissen quälte sie &#8211; ebenso wie die Würmer, die kreuz und quer über ihren Körper krochen – ebenso wie das alles verzehrende Feuer, das tausendfach heißer ist, als wir es uns nur vorstellen können. All das sind die „Belohnungen“, die der Teufel für all die bereithält, die nach ihm trachten und folgen.</p>
<p>Das Wort Gottes sagt in <strong>Offenbarung 21:8 </strong><em>„Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Als nächstes zeigte uns der Herr einen Mann, der sechs Menschen ermordet hatte. Diese sechs umringten ihn nun, wobei sie ihn anschrieen<em>„Es ist deine Schuld, dass wir hier sind – DEINE SCHULD!“ </em>Der Mörder versuchte sich ständig die Ohren zuzuhalten, weil er das nicht mehr hören wollte – aber es ging nicht, weil die menschlichen Sinne in der Hölle um ein vielfaches empfindsamer sind.</p>
<p>Die Seelen werden an diesem Ort mit einem unstillbaren Durst nach Wasser gequält, dem nicht abgeholfen werden kann – ebenso wie in der biblischen Begebenheit vom reichen Mann und dem armen Lazarus in <strong>Lukas 16:19. </strong>Der reiche Mann bat, als er in der Hölle war, um nur einen Tropfen Wasser – der wäre schon genug für ihn gewesen. – Das Wort Gottes sagt in <strong>Jesaja 34:9 </strong><em>„Und Edoms Bäche verwandeln sich in Pech und sein Boden in Schwefel, und sein Land wird zu brennendem Pech.“</em></p>
<p><em></em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/fire_tree.jpg" border="0" alt="Fruit Tree of fire" width="125" height="155" align="right" />In jenem Bereich der Hölle befanden sich die Seelen inmitten des Feuers. Die Menschen sehen in Trugbildern die Fluten eines kristallklaren Flusses – aber, wenn sie zu trinken versuchen, verwandelt sich der Fluss in Feuer. Ferner sehen sie Bäume, deren Früchte Wasser spendet – wenn sie danach greifen, verbrennen sie sich ihre Hände und Dämonen verspotten sie.</p>
<p>Dann nahm uns der Herr mit zu einem Ort, der um vieles schlimmer war, als jene, an denen wir bereits gewesen waren. Wir sahen den See, der mit Feuer und Schwefel brennt. An der einen Seite des Sees befand sich ein kleinerer See. In diesem kleineren See befanden sich unzählige Millionen von Menschen, die schrieen und den Herrn um Gnade baten. Sie sagten sehr laut: <em>„Herr, bitte! Hol uns hier heraus – und sei es nur für einen Moment! Bitte, gib uns die Chance hier hinaus zu kommen!“ </em>Der Herr konnte jedoch nichts für sie tun, da ihr Urteil bereits gesprochen war.</p>
<p>Der Herr erlaubte uns, das wir unser Augenmerk auf einen Menschen richteten, dessen Körper halb im Feuersee eingetaucht war. Der Herr half uns seine Gedanken zu erkennen. Der Mann hieß Mark. Wir waren erschüttert, als wir wahrnahmen, was dieser Mann zu sich selbst in Gedanken sagte: <em>„Ich würde alles geben, um dort zu sein, wo ihr seid. Ich würde alles dafür geben, um nur eine Minute wieder auf der Erde zu sein. Es würde mich nicht stören, wenn ich der ärmste, am meisten gehasste, total kranke oder unglücklichste Mensch wäre &#8211; ich würde alles dafür geben, um nur zurück zu kommen. Nur für eine Minute auf der Erde sein.“ </em>Der Herr Jesus hielt meine Hand und erwiderte auf die Gedanken von Mark: <em>„<strong>Mark, warum möchtest du für eine Minute zurück auf die Erde kommen?“ </strong></em>Mit einer gequälten und weinenden Stimme sagte er zu Jesus: <em>„Herr. Ich würde alles dafür geben um nur eine Minute wieder auf der Erde sein zu können – damit ich Buße tun und mich bekehren könnte!“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Als der Herr hörte was Mark gesagt hatte, sah ich wie Blut aus den Wunden Jesu kam und Tränen Seine Augen füllten, indem er sagte: <strong><em>„Mark, es ist zu spät für dich. Würmer werden dein Bett sein und dich bedecken.“ </em>Jesaja 14:11. </strong>Als der Herr das gesagt hatte, versank er für immer im Feuersee. Es ist sehr, sehr traurig – für all diese Seelen gibt es in Ewigkeit keine Hoffnung. Nur wir, die wir auf der Erde leben, haben die Chance unsere schlechten Taten zu bereuen (Busse zu tun), sich zu bekehren und in den Himmel zu Jesus Christus zu kommen.</p>
<p>Ich überlasse jetzt meiner Schwester, diesen Erfahrungsbericht weiter zu erzählen – ich danke euch.</p>
<hr /><strong></strong><strong>2. Erfahrungsbericht &#8211; Lupe</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Lasst uns das Wort des Herrn aus <strong>Psalm 18:10 </strong>lesen: <em>„Er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter Seinen Füßen.“</em>Als der Herr nach meiner Hand griff, gab ich sie Ihm und wir begannen in diesem Tunnel nach unten zu schweben. Im Tunnel wurde es dunkler und dunkler, bis ich irgendwann meine andere Hand nicht mehr sehen konnte, die die Hand des Herrn festhielt.</p>
<p>Plötzlich kamen wir an etwas vorbei, das schwarz war, sprudelte und Geräusche von sich gab. Die Finsternis war so dicht, dass man mit der Hand nicht die Wände des Tunnels finden konnte. Unser Absinken ging so schnell vor sich, dass es mir so vorkam, als würde sich meine Seele vom Körper trennen.</p>
<p>Zunehmend nahm ich einen Gestank nach Fäulnis wahr &#8211; so wie faulendes Fleisch. Dieser Gestank nahm von Moment zu Moment zu. Dann hörte ich die die Stimmen unzähliger Seelen. Unablässig schrieen, weinten und jammerten sie. Das erschreckte mich derart, dass ich mich zum Herrn wandte und Ihn fragte: <em>„Herr, wohin bringst Du mich? Herr, erbarme Dich über mich! Bitte, erbarme Dich über mich!“ </em>Darauf sagte der Herr nur: <em><strong>„Es ist nötig, dass du all das siehst, damit du es jedem weiter sagen kannst.“ </strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/cavern_of_flames.jpg" border="0" alt="Hell" width="200" height="135" align="left" />Wir bewegten uns in diesem Tunnel, der wie ein Horn geformt war, immer noch nach unten, bis wir an einem Ort ankam, an dem es völlig dunkel war. Auf einmal sah ich Millionen über Millionen Flammen &#8211; so als ob mir plötzlich ein dichter Vorhang von den Augen genommen worden wäre. Und, noch schlimmer als das – ich hörte viele qualvolle Schreie, sah aber niemand. Ich war sehr verängstigt. Wiederum sagte ich zum Herrn: <em>„Herr, bitte hab Erbarmen! Bitte erbarme Dich über mich! Bitte, bring mich nicht zu diesem Ort! Bitte vergib mir!“ </em>Zu diesem Zeit-punkt kam ich mir nicht mehr nur als ein Betrachter der Hölle vor, sondern dachte, der Tag des Gerichts wäre für mich gekommen. Schreckerfüllt stand ich unter heftigem Zittern vor dem Herrn, da ich wirklich annahm, das Ende meines Lebens sei gekommen.</p>
<p>Wir kamen einer großen Flamme, die sich vor uns befand, immer näher; sie war sehr groß und brannte voller Wut. Langsam sanken wir tiefer, wobei ich millionenfache Flammen sah und Millionen Seelen hörte, die wie eine Stimme am Schreien waren.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/Table_in_hell.jpg" border="0" alt="Table with bottles" width="119" height="162" align="right" />Dann sah ich einen hölzernen Tisch, der nicht vom Feuer verzehrt worden war. Auf ihm stand etwas, das aussah wie Bierflaschen. Sie sahen erfrischend aus, aber sie waren voller Feuer. Als ich mir das so ansah, erschien plötzlich ein Mann. Sein Fleisch sah aus, als ob es fast vollends zerstört wäre – und was von seinen Kleidern übrig geblieben war, war schmutzig oder brennend. Er hatte seine Augen, den Mund und sämtliche Haare durch das Feuer verloren. Obwohl er keine Augen mehr hatte, konnte er mich dennoch sehen. Ich sage euch: Es ist eigentlich die Seele, die denkt, überlegt und sieht – nicht dein natürlicher Körper.</p>
<p>Der Mann streckte seine dürre Hand zum Herrn aus und fing an zu weinen, indem er sagte: <em>„Herr, hab Erbarmen mit mir! Bitte, erbarme Dich meiner! Es tut so weh! Ich brenne! Bitte, erbarme Dich meiner und hole mich hier raus!“ </em>Der Herr sah ihn voller Mitleid an – und plötzlich fühlte ich etwas Warmes in meiner Hand. Ich sah hin und erblickte Blut das Blut Jesu! Das Blut kam aus Seiner Hand, während er auf den leidenden Mann sah, der von Flammen eingehüllt war.</p>
<p>Dann richtete der Mann seinen Blick auf den Tisch und ging auf die Flaschen zu. Er griff sich eine Flasche, doch während er daraus trank, schoss auf einmal Feuer und Qualm aus ihr heraus. Sein Kopf zuckte zurück und schrie derart, wie ich noch nie jemanden schreien hörte. Sein Schreien war voller Schmerzen und Trauer &#8211; dennoch beabsichtigte er den verbliebenen Flaschenrest zu trinken. Aber nun war die Flasche voller Säure, sodass sein Hals dadurch völlig zerstört wurde. Man konnte sehen, wie die Säure in den Magen kam und ihn dort verletzte.</p>
<p>Die Zahl 666 war auf seiner Stirn eingraviert. Auf seiner Brust hatte er eine Tafel aus einem unbekannten Metall, das weder durch das Feuer noch durch die Würmer Schaden erlitten hatte. Es stand mit einigen Buchstaben etwas auf ihr geschrieben, was wir aber nicht lesen konnten. Der Herr, in Seinem großen Erbarmen, gab uns die Interpretation dessen, was darauf geschrieben stand. <strong>„Ich bin hier, weil ich ein Trinker bin.“</strong><em> </em>Er bat den Herrn um Gnade, aber das Wort sagt jedem klar in <strong>1.Korinther 6:10 </strong><em>„ … noch Diebe, noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.“</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Der Herr zeigte mir, wie in einem Film, die letzten irdischen Momente dieses Mannes. Es war, als sähe ich in einem Fernseher mit einer sehr großen Bildfläche, die letzten Sekunden vor seinem Tod. Der Mann hieß Luis und trank in einer Bar. Dort sah ich denselben Tisch und die gleichen Flaschen auf ihm. Um diesen Tisch herum saßen seine Freunde <em>(Ich möchte euch dies sagen – es gibt nur EINEN WAHREN FREUND und sein Name ist JESUS CHRISTUS. Er ist der einzig treue Freund). </em>Luis trank und seine Freunde waren bereits betrunken. Sein ‚bester’ Freund nahm plötzlich eine Flasche, brach ihr den Hals ab und begann damit auf Luis einzustechen. Als er sah, dass Luis am Boden lag und ver-blutete, rannte er weg. Das Traurigste war, dass er ohne Jesus starb.</p>
<p>Inmitten der Hölle und den qualvollen Schreien dort, fragte ich den Herrn:<em> „Oh Herr, bitte sag mir – kannte dieser Mann Dich? Wusste er um die Errettung durch den Glauben an Dich?“ </em>Der Herr erwiderte traurig: <em><strong>„Ja Lupe, er wusste von Mir. Er nahm mich als seinen persönlichen Erretter an, aber er diente Mir nicht.“ </strong></em>Da empfand ich um so mehr Furcht. Luis schrie lauter und rief: <em>„Herr, es schmerzt! Das schmerzt so! Bitte, erbarme Dich meiner!“ </em>Dann war er in den Flammen verloren ….</p>
<p>Wir gingen weiter – dieser Ort war so riesig und voller Schrecken! Wir näherten uns einer anderen Flamme und ich sagte zum Herrn: <em>„Oh Herr, nein! Bitte, ich möchte nicht mehr von all diesem sehen! Ich bitte Dich, vergib mir! Bitte, vergib mir! Ich möchte all das nicht mehr sehen!“ </em>So schloss ich meine Augen – aber, es half nichts, ob geschlossen oder offen – ich sah immer noch alles. Die Flamme wurde langsam kleiner und eine Frau wurde sichtbar. Sie war überall mit Schmutz bedeckt und dieser war voller Würmer. Es waren ihr nur wenige Haare verblieben und der von Würmern wimmelnde Schmutz saß wie gebacken auf ihr. Sie wurde vollends von den Würmern aufgefressen und rief: <em>„Herr, erbarme Dich meiner! Herr, erbarme Dich meiner und vergib mir! Sieh mich an! Es schmerzt so! Bitte, hab Erbarmen! Nimm bitte diese Würmer weg! Bitte, befreie mich von dieser Qual, weil es so mächtig schmerzt!“ </em>Der Herr sah sie nur mit großer Traurigkeit an. Indem wir Seine Hand hielten, empfanden wir, dass ER große Schmerzen und Trauer wegen all der verlorenen Seelen, in Seinem Herzen litt, die auf ewig in den Flammen der Hölle brennen würden.</p>
<p>Diese Frau hatte keine Augen und keine Lippen – aber sie konnte dennoch sehen und fühlen; all die Schmerzen waren auch stärker. Sie hatte eine Flasche in der Hand die voller Säure war, aber sie glaubte, dass es Parfum war. Ich konnte sehen, dass es Säure war – und jedes Mal, wenn sie es auf ihren Körper sprühte, zog sie sich Verbrennungen zu. Dennoch sprühte sie ihren Körper immer und immer wieder mit dieser Säure ein. Dabei sagte sie, dass es ein teures Parfum sei. Sie glaubte auch, dass sie eine kostbare Halskette trug, aber ich sah nur Schlangen, die um ihren Hals gewickelt waren. Ferner glaubte sie, dass sie sehr teure Armbänder trug, aber ich sah dagegen nur etwa 31 cm lange Würmer, die sich wie wild in ihre Knochen einbohrten. Sie sagte, dass ihr nur noch ihre Juwelen geblieben seien , aber ich sah, dass ihr Körper von Skorpionen und Würmern bedeckt war. Sie trug eine Metallplatte, die jeder Mensch in der Hölle hat. Darauf stand: <em><strong>„Ich bin wegen</strong></em> <em><strong>Diebstahl hier.“ </strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p>Diese Frau hatte wegen ihrer Sünden keine Gewissensbisse. Der Herr fragte sie: <em><strong>„Magdalena, warum bist du an diesem Ort?“</strong></em> Sie antwortete: <em>„Es war mir egal andere zu bestehlen. Das Einzigste, was mich interessierte, waren meine Juwelen und wie ich zu noch mehr teuren Parfums kommen könnte. Es interessierte mich nicht, wen ich bestahl – Hauptsache war, dass ich gut aussah.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Ich hielt die Hand Jesu fest, während ich zusah, wie sich die Würmer durch ihren gesamten Körper bohrten. Magdalena drehte sich, um woanders hinzusehen. Ich fragte den Herrn: <em>„Herr, wusste diese Person etwas von Dir?“ </em>Und der Herr antwortete: <em><strong>„Ja, diese Person kannte Mich.“</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><em><strong></strong></em></p>
<p>Magdalena drehte sich wieder um und sagte: <em>„Herr, wo ist die Frau, die mir von Dir erzählte? Wo ist sie nur? Ich bin seit 15 Jahren hier in der Hölle.“</em> Alle Menschen, die in der Hölle sind, haben ihr volles Gedächtnis. Magdalena fragte erneut: <em>„Wo ist diese Frau? Ich kann sie nicht sehen!“</em>Mir war bewusst, dass sie sich nicht umdrehen konnte, da ihr Körper in derselben Stellung blieb. Sie versuchte sich zu drehen und in andere Flammen zu sehen, um die Frau zu erblicken, die ihr von Gott erzählt hatte. Der Herr erwiderte: <em><strong>„Nein! Nein, Magdalena. Sie ist nicht hier. Die Frau, die dir von Mir erzählte, ist mit Mir im König-reich der Himmel.“ </strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><em><strong></strong></em></p>
<p>Als sie das hörte, warf sie sich selber in die Flamme hinein, wodurch sie sich noch mehr verbrannte. Ihre Metalltafel trug ihr Urteil – sie war eine Diebin. Ich möchte mit euch das Wort Gottes in <strong>Jesaja 3:24</strong> lesen: <em>„Und es wird geschehen, statt des Wohlgeruchs wird Moder sein und statt des Gürtels ein Strick, statt des Lockenwerks eine Glatze und statt des Prunkgewandes ein umgürteter Sack, ein Brandmal statt der Schönheit.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Während wir mit dem Herrn weitergingen, sahen wir eine sehr große Säule, die mit Würmern gefüllt war. Um sie herum war eine Art Rutsche aus glühend-rotem Metall befestigt. An dieser Säule war eine Plakattafel befestigt, die hell erleuchtet und weithin zu sehen war. Auf der Tafel stand geschrieben: <strong>„Willkommen alle Lügner und Klatsch-mäuler!“ </strong>Am Ende der Rutsche war eine kleine Lagune, in der etwas kochte &#8211; es sah aus wie brennender Schwefel. Dann sah ich wie eine nackte Person in dieser Rutsche herunterkam. Während sie herunter- rutschte, löste sich ihre Haut und blieb an der Rutsche kleben. Als sie in die brennende Lagune fiel, vergrößerte sich ihre Zunge so sehr, das sie explodierte und Würmer anstelle der Zunge erschienen. Damit fing ihre Qual an. Das Wort Gottes sagt in <strong>Psalm 73:18-19 </strong><em>„Fürwahr, auf schlüpfrige Wege stellst du sie, du lässt sie in Täuschungen fallen. Wie sind sie so plötzlich zum Entsetzen geworden! Sie haben ein Ende gefunden, sind umgekommen in Schrecken.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Nachdem wir all das gesehen hatten, wurden wir aus der Hölle genommen. Ich möchte euch weitergeben, dass Himmel und Hölle viel realer sind, als die uns bekannte, physische Welt. Aber hier, in dieser Welt, haben wir uns zu entscheiden in welche Richtung wir gehen wollen&gt; um die Ewigkeit mit Jesus zu verbringen oder in der Hölle zu brennen. Der Herr sagte wiederholt zu uns: <em>„Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.“ </em><strong>(Hebräer 12:14)</strong>. Deshalb sage ich euch dasselbe: <em><strong>„Ohne Heiligung könnt ihr den Herrn nicht sehen!“ </strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><strong></strong></p>
<hr /><strong>3. Erfahrungsbericht &#8211; Sandra</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Lasst uns das Wort Gottes in <strong>Matthäus 10:28 </strong>aufschlagen:<em>„Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle!“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Wann immer auch eine Person in die Hölle kommt, erhält sie einen Todes-Körper. Der Herr Jesus nahm meine Hand und wir bewegten uns durch einen sehr dunklen Tunnel nach unten, der uns in das Zentrum der Erde führte. Wir kamen an einem Platz mit mehreren Türen an – eine von ihnen öffnete sich – der Herr und wir traten ein. Ich ließ die Hand des Herrn nicht los, denn hätte ich es getan, so wäre ich für immer in der Hölle geblieben.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/hung_up.jpg" border="0" alt="People hung up on walls" width="153" height="193" align="left" />Nachdem wir durch das Tor getreten waren, sahen wir eine enorm-große Wand. Ich sah Tausende von Menschen, die, durch Haken befestigt, an den Köpfen herunterhingen, wobei ihre Hände an die Wand gekettet waren. Dann sahen wir überall viele Tausende, die inmitten von Flammen standen.</p>
<p>Wir kamen bald vor solch einer Flamme zu Stillstand und sanken langsam herunter. Sehr bald konnte ich eine Person in der Flamme ent-decken, und als sie anfing zu sprechen, erkannte ich, dass es ein Mann war. Der Mann trug eine Priesterrobe, die völlig verschmutzt und zerfetzt war. Würmer krabbelten überall in und aus seinem Körper. Durch das Feuer sah er verkohlt aus und hatte überall Brandspuren. Die Augen sahen wir ausgerissen aus und sein Fleisch sah aus, als ob es am Schmelzen sei und fiel zu Boden. Aber, wenn das Fleisch abgefallen war, wuchs es wieder nach – und dasselbe begann von neuem.</p>
<p>Als er Jesus sah, sagte er: <em>„Herr, erbarme Dich über mich! Bitte lass mich hier nur für einen Moment heraus! Nur für eine Minute!“ </em>An der Brust des Mannes war eine Metallplatte befestigt, auf der stand: <strong>„Ich bin wegen Diebstahl hier.“</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Als Jesus näher kam, fragte Er den Mann: <em><strong>„Wie heißt du?“ </strong></em>Der Mann antwortete: <em>Andreas, ich heiße Andreas, Herr.“ </em>Der Herr fragte ihn: <em><strong>„Wie lange bist du schon hier?“ </strong></em>Andreas antwortete Ihm: <em>„Ich bin hier schon seit sehr langer Zeit.“ </em>Der Mann begann nun seine Geschichte zu erzählen. Er sagte, dass er die Verantwortung für die Sammlung des Zehnten und der Geldverteilung für die Armen in seiner katholischen Kirche gehabt hätte. Er hätte anstatt dessen jedoch das Geld gestohlen.</p>
<p>Mit einem Blick voller Barmherzigkeit fragte der Herr den Mann: <em><strong>„Andreas, hast du jemals das Evangelium gehört?“ </strong></em>Andreas erwiderte: <em>„Ja Herr, da war eine christliche Frau, die zur Kirche kam und einmal das Evangelium predigte, aber ich wollte es nicht annehm-en. Ich wollte es nicht glauben – aber nun glaube ich es! Nun glaube ich, dass es real ist! Herr, bitte nimm mich hier heraus – und sei es nur für einen Moment!“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Als er sprach, krochen Würmer aus seinen Augenhöhlen, aus den Ohren und aus seinem Mund. Er versuchte sie mit den Händen abzuziehen, aber das war unmöglich. Er weinte schrecklich und bat Gott um Gnade. Andauernd bat er Jesus, dass Er ihn hier hinausnehmen solle. Gleich-zeitig quälten ihn Dämonen, indem sie mit Lanzen in ihn stachen. Die Dämonen sahen aus wie Spielzeugpuppen, die wir auf der Erde sahen und <strong>„Die Jordanos“ </strong>genannt werden. Solche Puppen sah ich in der Hölle, aber hier waren sie keine Puppen, sondern sehr lebendig und dämonische Wesen. Sie waren etwa 1,51 m hoch und hatten sehr scharfe Zähne. Blut kam aus ihren Mäulern und ihre Augen waren total rot. Sie stachen Andreas mit all ihrer Kraft – so wie es auch alle anderen Dämonen in diesem Bereich der Hölle taten. Als ich das beobachtete, fragte ich den Herrn, wie es möglich sein könne, dass diese Puppen auf der Erde genau so aussahen, wie diese Dämonen. Der Herr sagte mir, dass das die Geister der Traurigkeit seien.</p>
<p>Als wir weitergingen, sahen wir wie sich Tausende von Menschen in Qualen befanden. Wann auch immer eine solche Seele den Herrn sah, versuchte sie Ihn mit ihrer dürren Hand zu greifen. Ich bemerkte, dass eine Frau anfing zu rufen, als sie Jesus sah. Sie schrie: <em>„Herr, erbarme Dich meiner! Hol mich bitte hier raus!“ </em>Sie erlitt schwere Qualen und streckte ihre Hände zum Herrn aus. Sie bettelte Ihn wenigstens jede Sekunde an, dass Er sie hier herausholen möge. Sie war völlig nackt und mit Schmutz bedeckt. Ihre Haare waren total schmutzig und Würmer krochen an ihrem Körper hoch und runter. Sie versuchte sie mit den Händen zu beseitigen, aber wenn sie es schaffte, vermehrten sie sich nur um so mehr. Die Würmer waren 15-20 cm lang. Das Wort des Herrn sagt uns in <strong>Markus 9:44</strong> <em>„…wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlöscht …“</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Es war schrecklich die Frau anzusehen und ihre Schreie zu hören, während die gefräßigen Würmer ihr Fleisch fraßen. In ihrer Brust war eine Metallplatte eingebettet, die durch die Flammen nicht zerstört werden konnte. Darauf stand <strong>„Ich bin wegen Unzucht hier.“ </strong>In Einklang mit ihrer Sünde wurde die Frau hier in der Hölle gezwungen mit einer Ekel erregenden, fetten Schlange Unzucht zu begehen. Die Schlange hatte überall am Körper große Dornen etwa 15 – 20 cm lang. Die Schlange drang in ihren intimen Bereich ein und kam intern bis zum Hals. Wenn die Schlange in sie eindrang, fing die Frau gellend an zu schreien.</p>
<p>Sie bettelte den Herrn noch intensiver an, sie hier heraus zu holen. <em>„Herr, ich bin hier wegen Unzucht. Es sind nun 7 Jahre her seitdem ich durch AIDS starb</em>. <em>Ich hatte 6 Liebhaber und bin wegen Unzucht hier.“</em>In der Hölle muss sie ihre Sünde immer und immer wiederholen. Sie hat Tag und Nacht keine Ruhe, wobei sie ständig auf dieselbe Art und Weise gequält wird. Sie streckte ihre Hand zum Herrn aus, aber Er sagte ihr nur: <strong><em>„Bianca, es ist zu spät für dich. Würmer werden dein Bett sein und Würmer werden dich bedecken.“ </em>(Jesaja 14:11).</strong> Als der Herr diese Worte sagte, bedeckte sie eine Feuerwoge und ich konnte sie nicht länger sehen.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/lakeoffire_2.jpg" border="0" alt="Lake of Fire" width="176" height="132" align="right" />Wir gingen weiter und sahen Tausende über Tausende von Menschen. Junge Leute, Erwachsene und ältere Menschen litten unter ihren Qualen. Wir erreichten eine Örtlichkeit, die aussah wie ein großer Swimmingpool aus Feuer, in dem Tausende Männer und Frauen waren. Jeder von ihnen hatte dieselbe Metallplatte an ihrer Brust, auf der stand: <strong>„Ich bin hier, weil ich keinen Zehnten und Opfer gab.“</strong> Als ich das las, fragte ich den Herrn, <em>„Herr, wie kann das möglich sein, dass diese Menschen aus diesem Grunde hier sind?“ </em>Der Herr erwiderte: <em><strong>„Doch, weil diese Menschen dachten, dass der Zehnte und Opfer nicht wichtig sei, wogegen Mein Wort es als Gebot meint.“ </strong></em>In <strong>Maleachi 3:8-9</strong> heißt es: <em>„Darf ein Mensch Gott berauben? Ja, ihr beraubt Mich! Ihr aber sagt: ‚Womit haben wir Dich beraubt?’ Im Zehnten und im Hebopfer. Mit dem Fluch seid ihr verflucht, Mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation.“ </em></p>
<p><em></em></p>
<p>Der Herr sagte mir, dass das Werk des Herrn gehindert wird, wenn die Gläubigen keinen Zehnten geben, weil dadurch das Evangelium nicht verkündigt werden kann. Die Leute hier an diesem Ort leiden tausend-mal schlimmer als andere, weil sie das Wort des Herrn kannten und ungehorsam waren.</p>
<p>Indem wir weitergingen, zeigte mir der Herr einen Mann. Ich konnte ihn vom Kopf bis zur Hüfte sehen und bekam eine Schau, wie dieser Mann gestorben war. Sein Name war Rogelio. Er saß in seinem Auto, als sich ihm jemand näherte, das Evangelium predigte und ihm eine Bibel gab. Aber Rogelio ignorierte die Warnung dieser Person und fuhr weiter, nicht wissend, dass er in wenigen Minuten einen tödlichen Autounfall haben würde. Sein Wagen fiel in einen Abgrund und er war kurz darauf tot. Im Moment des Unfalls, öffnete sich die ihm eben geschenkte Bibel bei <strong>Offenbarung 21:8 </strong><em>„Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod.“ </em>Als Rogelio diese Verse las, starb er und kam in der Hölle an.</p>
<p>Er war erst etwa einen Monat dort und hatte noch einiges Fleisch im Gesicht. Er litt jedoch so, wie jeder andere auch. Zuerst wusste er nicht, warum er in der Hölle war. Ich denke, als der Christ nahe zu seinem Auto kam, war dies die einzigste und letzte Chance, den Herrn Jesus anzu-nehmen. So wie viele auch eine ähnliche Gelegenheit gehabt haben, um Jesus anzunehmen. Heute lade ich dich ein, dein Herz für Jesus zu öffnen – ER allein ist der Weg, die Wahrheit, das Leben <strong>(Joh.14:6). </strong>Nur durch Ihn können wir in das Königreich der Himmel hinein ge-rettet werden <strong>(Apg. 4:12).</strong> Der Herr ruft uns zu Seiner Lebensweise in Heiligung und Ihm zur Ehre zu folgen. Gott segne dich.</p>
<p><strong></strong></p>
<hr /><strong>4.Erfahrungsbericht</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Gott segne euch Brüder. Während ich auf einem Felsen stand und hinter mir einen Engel sah, nahm mich der Herr bei der Hand. Wir bewegten uns dann in einem Tunnel, mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, nach unten. Als ich mich mal schnell umsah, stellte ich fest, dass der Engel verschwunden war – da empfand ich Furcht. Ich fragte den Herrn: <em>„Herr, wo ist der Engel? Warum ist er nicht mehr da?“</em> Der Herr sagte: <em><strong>„Da wo wir hingehen, kann er nicht kommen.“ </strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><em><strong></strong></em></p>
<p>Wir fielen weiter nach unten, stoppten dann aber ganz abrupt, so wie in einem Fahrstuhl. Ich sah verschiedene Tunnel und wirgingen in den, von dem meine Schwester Sandra bereits berichtete. An den Wänden des Tunnels hingen Menschen an Haken, die in ihren Köpfen befestigt waren, wobei sie Handschellen an ihren Handgelenken trugen. Die Wand, an der die Menschen hingen, war unendlich lang. Millionen Menschen hingen dort. Würmer krochen überall auf ihrem Körper. Ich sah nach vorn und erblickte eine andere Wand, sie war völlig identisch mit der anderen. Ich sagte zum Herrn: <em>„Herr! Es sind so viele Menschen hier an diesem Ort!“ </em>Der Herr sprach zu mir: <strong><em>„Scheol und Abgrund werden nicht satt!“ </em>(Sprüche 27:20).</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/cauldron.jpg" border="0" alt="Cauldron of fire" width="166" height="179" align="left" />Wir verließen den Ort und erreichten bald ein Tal, das wir <strong>„Das Tal der Kessel“</strong> nannten. Diese Kessel waren voll kochendem Morast – wir traten näher heran. Die erste Person, die ich darin sah, war eine Frau. Ihr Körper sank und hob sich mit dem kochenden Morast, aber als der Herr sie ansah, stellte sie ihre Bewegungen ein und blieb bis zur Taille im Morast. Der Herr fragte: <em><strong>„Frau, wie heißt du?“ </strong></em>Sie antwortete: <em>„Ich heiße Rubiella.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Ihre Haare waren voll kochendem Morast und das Fleisch hing ihr von den Knochen, die vom Feuer schwarz und verbrannt aussahen. Würmer krochen ihr durch die Augenhöhlen, kamen aus dem Mund, krochen dann in ihre Nase und kamen aus den Ohren heraus. Wenn die Würmer irgendwo nicht hinein konnten, fraßen sie sich Löcher um in andere Körperteile hineinzukommen, was wiederum unbeschreibliche Schmerzen verursachte.</p>
<p>Sie rief: <em>„Herr, bitte! Nimm mich hier weg von diesem Ort! Erbarme Dich meiner! Ich halte das nicht länger aus! Bitte mach, das das aufhört! Ich kann das nicht mehr ertragen! Bitte, hab Erbarmen mit mir!“ </em>Der Herr fragte sie, warum sie hier sei. Sie sagte, sie sei wegen Eitelkeit hier – dasselbe Wort stand auch auf der Metallplatte, die sie auf der Brust trug. In ihrer Hand hatte sie eine ganz normal aussehende Flasche, aber ihr erschien diese als ein Flakon mit kostbarem Parfum. Rubiella musste den Inhalt dieser Flasche, die voller Säure war, auf ihrem Körper versprühen. Das verursachte, dass das Fleisch, das eingesprüht worden war, anfing zu schmelzen – was ihr große Schmerzen bereitete.</p>
<p>Sie schrie: <em>„Herr, bitte erbarme dich meiner! Ich kann das nicht länger aushalten! Bitte hol mich heraus – nur für eine Sekunde!“ </em>Ich sage nicht, das der Gebrauch von Parfum Sünde ist, aber der Herr sagte mir, dass sie wegen ihres Parfums hier sei – wie uns das Wort Gottes in <strong>5.Mose 5:7 </strong>sagt: <em>„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“</em> Sie war in der Hölle, weil ihre Schönheit, Parfums und Eitelkeit den ersten Platz in ihrem Leben eingenommen hatten. Der Herr Jesus ist jedoch König der Könige und Herr aller Herren! Er will und sollte der Erste im Leben eines Menschen sein – deshalb war sie nun hier. Mit großer Traurigkeit sah der Herr sie an und sagte: <em><strong>„Rubiella, es ist zu spät für dich! Würmer sollen dein Bett sein und Würmer sollen dich bedecken.“</strong></em>Als der Herr das sagte, bedeckte eine Feuerwoge sie völlig. Während ihr Körper in dem Kessel verzehrt wurde, erlitt sie schreckliche Qualen.</p>
<p>Dann erreichten wir einen Ort mit gigantisch-großen Toren, der weit von den vorigen Örtern entfernt war. Als wir uns ihnen näherten, öffneten sie sich von selbst für uns. Auf der anderen Seite sahen wir eine riesengroße Höhle. Als ich näher hinsah, erblickte ich, das sich verschiedenfarbige Lichter wie eine Rauchwolke bewegten. Plötzlich hörten wir Musik –Salsa, Ballenato, Rock und verschiedene, modern-aktuelle Musik, wie man sie im Radio hören kann. Der Herr machte eine Bewegung mit der Hand und plötzlich sahen wir Millionen junger Leute, an deren Hand- gelenken Ketten befestigt waren, an denen sie hangen. Sie sprangen wie wild über dem Feuer herum.</p>
<p>Der Herr sah auf uns und sagte: <em><strong>„Seht, dies ist der Tänzer Lohn!“</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p>Sie mussten sehr wild im Rhythmus der Musik auf und ab hüpfen. Wenn Salsa gespielt wurde, so hatten sie danach auf und ab zu springen; wenn eine andere Musikart gespielt wurde, so hatten sie danach wie wild zu tanzen. Sie durften nie aufhören. Aber, was noch schlimmer war – ihre Schuhe hatten innen etwa 15 cm lange Dornen. Wann immer sie hüpften, durchbohrten diese ihre Füße – und das ständig ohne Pause. Wenn manche aufhören wollten, kamen Dämonen und stachen mit ihren Lanzen auf sie ein, verfluchten sie und sagten: <em>„Preist ihn! Das ist nun euer Königreich! Preist Satan! Preist ihn! Ihr dürft nicht aufhören, preist ihn! Preist ihn! Ihr müsst ihn preisen! Ihr müsst springen! Ihr habt zu tanzen! Ihr dürft nicht eine einzige Sekunde aufhören!“</em>Es war schrecklich festzustellen, dass auch viele Christen unter ihnen waren, die den Herrn kannten, aber zum Zeitpunkt ihres Todes in Nacht-Clubs waren, als sie starben. Mag sein, dass du nun fragst: <em>„Wo steht in der Bibel, dass es verkehrt ist zu tanzen?“ </em>In <strong>Jakobus 4:4 </strong>steht: <em>„Ihr Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer nun ein Freund der Welt sein will, er-weist sich als Feind Gottes.“ </em>Ferner können wir in <strong>1.Johannes 2:15-17 </strong>lesen: <em>„Liebt nicht die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm; denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern ist von der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Begierde, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.“ </em>Denk daran, die Welt wird vergehen, alles wird untergehen, aber derjenige, der den Willen Gottes tut, wird auf ewig bleiben.</p>
<p>Meine Freunde und Brüder – als wir diesen Ort verließen, sahen wir so etwas wie Brücken, die die Hölle in verschiedene Bereiche der Qual unterteilt. Wir sahen, wie ein böser Geist über eine Fußgängerbrücke ging. Er sah aus wie eine Puppe, die man auch auf der Erde sehen kann – man nennt sie Schatz-Trolls. Sie haben verschiedenfarbige Haare, das Gesicht eines alten Mannes, aber den Körper eines jungen Mannes und sind geschlechtslos. Aus ihren Augen sprüht Bosheit heraus. Der Herr erklärte, das dies böse Geister des Verlustes seien. Dieser Geist hatte einen Speer in der Hand und ging prunkvoll auf dieser Brücke, so wie eine Königin oder ein Mannequin auf dem Laufsteg.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/lakeoffire.jpg" border="0" alt="Burning" width="183" height="135" align="right" />Als er so dahinging, stach er die Menschen unter der Brücke mit seinem Speer. Er verfluchte sie und sagte: <em>„Erinnerst du dich an den Tag, an dem du außerhalb einer christlichen Gemeinde warst und nicht hinein gehen wolltest? Erinnerst du dich an den Tag, an dem du eine Predigt hörtest, der du nicht zuhören wolltest? Erinnerst du dich an den Tag, an dem man dir ein christliches Traktat gab, das du aber wegwarfst?“</em>Die verlorenen Seelen versuchten sich am Kopf den Bereich zuzuhalten, an der ihre Ohren gewesen waren. Sie erwiderten einmütig dem Dämon:<em>„Sei ruhig! Sei ruhig! Rede nicht weiter! Ich will nichts mehr davon wissen, sei ruhig!“ </em>Der böse Geist freute sich jedoch, dass er dadurch diesen Seelen Schmerzen zufügen konnte.</p>
<p>Wir gingen weiter mit dem Herrn. Indem wir auf eine große Menge von Menschen sahen, die unter ihren Qualen im Feuer litten, bemerkten wir, dass ein Mann lauter als alle anderen schrie. Er schrie: <em>„Vater, Vater, erbarme Dich meiner!“ </em>Erst hielt der Herr nicht an, um nach dem Mann zu sehen, als Er aber die Worte <em>„Vater“ </em>hörte, schien es Ihn zu schütteln und ER drehte sich um. Jesus sah ihn an und sagte: <em><strong>„Vater? Du nennst mich Vater? Nein, Ich bin nicht dein Vater und du bist auch nicht Mein Sohn. Wenn du Mein Sohn wärst, so wärst du nun bei Mir im Königreich des Himmels. Du bist ein Sohn deines Vaters – des Teufels.“ </strong></em>Augenblicklich erschien etwas wie eine Decke aus Feuer und bedeckte vollends seinen Körper.</p>
<p>Der Herr erzählte uns dann die Lebensgeschichte dieses Mannes. Der Mann nannte Ihn ‚Vater’, weil er Ihn kannte. Er war oft in der Kirchen-gemeinde gewesen und hatte dem Reden Gottes durch Sein Wort zugehört – und hatte auch viele persönliche Wegweisungen von Gott erhalten. Da fragten wir: <em>„Was geschah denn mit ihm? Warum ist er denn hier?“ </em>Der Herr sagte: <em><strong>„Er lebte ein Doppelleben – er lebte zu Hause</strong> <strong>auf eine und in der Gemeinde auf andere Weise. Er dachte in seinem Herzen: ‚Es gibt niemanden, der mit mir so nah zusammenlebt, weder der Pastor noch sonst ein Bruder –so kann ich leben und tun was ich will. Aber er vergaß, dass die Augen des Herrn alle unsere Wege sehen und das niemand den Herrn belügen oder etwas vor Ihm verbergen kann.“ </strong></em>Das Wort des Herrn sagt uns: <em>„Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn, was der Mensch sät, wird er auch ernten.“ </em><strong>(Galater 6:7)</strong>. Dieser Mann litt tausendfach schlimmer als andere. Er durchlitt eine doppelte Verdammnis = Eine wegen seiner Sünden und eine dafür, dass er dachte, er könne den Herrn betrügen.</p>
<p>Heutzutage versucht man eine Rangfolge an ernsten Sünden aufzustellen-so denkt man, dass Homosexuelle, Diebe, Mörder größere Sünder seien, als Lügner oder Verleumder. Aber, in den Augen des Herrn, wiegen all diese Sünden gleich und haben denselben Lohn. Die Bibel sagt uns: <em>„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod…“ „…die Seele, die sündigt, sie soll sterben..“ </em><strong>(Römer 6:23) </strong>und <strong>(Hesekiel 18:20)</strong>. Meine Freund und Brüder – ich möchte euch jetzt dringlich nahe legen, die Einladung des Herrn anzunehmen. Jesus wird Seine Hand barm-herzig zu dir ausstrecken, wenn du deine Sünde bereust. Das Wort des Herrn sagt uns, dass derjenige, der seine Sünden er-, bekennt, bereut und die Richtung seines Weges ändert, Gnade und Barmherzigkeit em-pfangen wird. Es ist wesentlich besser dem Herrn jetzt zu glauben und entsprechend zu handeln, als einfach nur zu warten und die Wahrheit dann später durch schwere Wege zu erkennen. Gott segne dich.</p>
<hr /><strong></strong><strong>5.Erfahrungsbericht</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Das Wort Gottes sagt uns in <strong>Römer 6:23</strong> <em>„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Jesus Christus.“ </em></p>
<p><em></em></p>
<p>Als wir uns auf den Weg nach unten machten, empfand und erfuhr ich den Schmerz tot zu sein. Ich war, von all dem was ich in der Hölle sah, schreck- und furchterfüllt. Ich hatte mir zu vergegenwärtigen, dass dort viele, viele, viele Menschen waren, die alle schrieen und unter Qualen weinten. Es war dort völlig dunkel, aber durch die Gegenwart des Herrn, verschwand die Finsternis. Wir sahen Tausende über Tausende Seelen, die alle um Gnade und Barmherzigkeit schrieen. Sie riefen dem Herrn zu, Er möge sie da herausholen. Wir litten selber mit, da wir bemerkten, wie sehr es den Herrn quälte, wenn er sie alle sah.</p>
<p>Viele riefen dem Herrn zu, dass Er sie nur für eine Minute oder Sekunde hinausnehmen möchte. Der Herr fragte sie dann: <em><strong>„Warum wollt ihr hinaus?“ </strong></em>und sie antworteten: <em>„Weil ich mich bekehren möchte! Ich will Busse tun und mich bekehren!“ </em>Es war jedoch zu spät für sie.</p>
<p>Liebe Leute, die ihr das jetzt hier lest – heute und jetzt habt ihr <strong>die </strong>Gelegenheit eure ewige Bestimmung zu wählen. Entweder wählst du den ewigen Ort des Heils oder den ewigen Ort der Verdammnis.</p>
<p>Wir gingen weiter. Ich bemerkte, dass der Boden, auf dem wir gingen, durch Feuer zerstört war – Schmutz und Flammen kamen aus ihm. Auch nahm ich einen schrecklichen Gestank wahr, der überall da war. Uns war von diesem Gestank und dem ständigen Schreien, absolut schlecht und übel.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/skeleton_in_mud.jpg" border="0" alt="Soul trapped in burning mud" width="172" height="179" align="left" />Wir sahen bereits von ferne einen Mann, der bis zur Hüfte in brennendem Schlamm steckte. Wann er auch immer seinen Arm ver-suchte herauszuziehen, fiel sein Fleisch vom Arm in diesen Schlamm. Wir konnten in seinem Skelett einen grauen Nebel sehen – wir fragten den Herrn, was das denn sei. Diese Art von Nebel sahen wir in jeder Person hier in der Hölle. Der Herr sagte uns, dass das ihre Seele sei, die in ihrem sündhaften Körper gefangen war – so wie wir auch in <strong>Offen-barung 14:11</strong> lesen: <em>„Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit, und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt.“ </em></p>
<p><em></em></p>
<p>Wir fingen an viele Dinge, die wir auf der Erde ignoriert hatten, zu verstehen – das Wesentlichste, was uns klar wurde, war, dass das Leben, welches wir auf der Erde leben, bestimmt, wo wir unsere Ewigkeit zu-bringen werden.</p>
<p>Als wir so Hand in Hand mit dem Herrn gingen, realisierten wir, dass es in der Hölle verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Qual-Stufen gibt. Wir kamen zu einem Bau, der viele Zellen enthielt, in dem Seelen gequält wurden. Die Seelen wurden von den verschiedensten Arten von Dämonen gequält. Diese Dämonen verfluchten die Seelen und sagten zu ihnen: <em>„Du verfluchter Schuft, preise Satan! Diene ihm so, wie du ihm auf der Erde gedient hast!“ </em>Diese Seelen litten durch die Würmer Schreckliches und das Feuer war wie Säure überall auf ihren Körpern.</p>
<p>Wir sahen zwei Männer in einer Zelle – jeder hatte einen Dolch in der Hand und stach auf den anderen ein. Sie fauchten einander zu: <em>„Du verfluchter Schuft! Wegen deiner bin ich hier! Du hast es verursacht, dass ich hier bin &#8211; du hast mich blind für die Wahrheit gemacht, um den Herrn nicht zu erkennen. Du bist schuld, dass ich Ihn nicht angenomm- en habe! Viele Male hatte ich die Chance und du hast es verhindert! Deshalb bin ich nun hier und werde nun Tag und Nacht gequält!“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Durch eine Vision zeigte uns der Herr ihr Leben, das sie auf der Erde hatten. Wir sahen die beiden in einer Bar. Sie hatten einen Streit durch den sie anfingen miteinander zu kämpfen. Sie waren bereits betrunken. Einer nahm eine zerbrochene Flasche und der andere zog sein Messer. Sie stachen auf einander ein, bis jeder schwer verletzt war und schließlich starb. Diese beiden Männer waren dazu verdammt, diese Szene ihrer Vergangenheit immer zu wiederholen. Ferner wurden sie durch die Er-innerung gequält, dass sie einst sehr gute Freunde, wie zwei liebende Brüder, gewesen waren.</p>
<p><em></em></p>
<p><em>Ich möchte euch heute sagen – es gibt nur einen wirklichen Freund, und Sein Name ist JESUS von Nazareth. Er ist der einzig wahre Freund. Er ist der treue Freund, der in jedem Moment bei dir ist.</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Als wir weitergingen, sahen wir eine Frau in einer anderen Zelle – sie rollte über den schmutzigen Zellenboden. Ihre Haare waren ein einziges Chaos und voller Schmutz. In derselben Zelle war eine große, fette Schlange. Sie kam der Frau ganz nahe, ringelte sich um ihren Körper und begann, in ihr Sexualorgan einzudringen. Sie wurde gezwungen sexuellen Verkehr mit der Schlange zu haben. Alle Frauen und Männer, die wegen sexueller Unzucht dort waren, standen unter dem Zwang diese ständig zu wiederholen. Sie hatte diese jedoch mit Schlangen zu praktizieren, an deren Körper etwa 15 cm lange Dornen waren. So oft die Schlange in sie eindrang, zerstörte sie jedes Mal ihren Körper. Sie schrie zum Herrn, ER möge dem Einhalt gebieten. Sie wollte nicht mehr länger derartig leiden. <em>„Mach dem ein Ende! Ich will es auch nicht wieder tun! Bitte! Bereite dem ein Ende!“ </em>– so bettelte sie den Herrn an, während die Schlange immer und immer wieder in sie eindrang und ihren Körper fortwährend zerstörte.</p>
<p>Wir hielten uns die Ohren zu, um ihre schrecklichen Schreie nicht mehr zu hören, aber wir konnten sie auch dann immer noch hören. Wir versuchten uns noch mehr die Ohren zuzuhalten, aber nichts half. Wir sagten dem Herrn: <em>„Bitte Herr, wir wollen das nicht mehr sehen und hören! Bitte!“ </em>Der Herr sagte: <em><strong>„Es ist nötig, dass ihr all das seht und hört, damit ihr es anderen erzählen könnt – weil meine Leute zer-stört werden, mein Volk ignoriert das wahre Heil, den wahren Weg zur Errettung.“ </strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><em><strong></strong></em></p>
<p>Wir gingen weiter und sahen dann einen gigantisch großen See, der voll vielfach tausender Menschen war, die sich inmitten der Flammen befanden. Sie winkten um Hilfe mit ihren Armen, obwohl viele Dämonen über diesen See flogen. Diese Dämonen gebrauchten ihre Speere, deren Speerspitze aus einem „S“ bestand, um die Menschen im Feuersee zu verletzen. Die Dämonen verfluchten und verspotteten sie, indem sie sagten: <em>„Du verfluchter Schuft! Jetzt musst du Satan anbeten! Rühme, lobe, preise ihn, wie du es ja auch schon auf der Erde getan hast!“ </em>Wir sahen tausende und abertausende von Menschen. Wir waren so voller Angst &#8211; wenn Jesus uns nicht bei der Hand gehalten hätte, so empfanden wir, hätten wir an diesem total schrecklichen Ort bleiben müssen. Wir waren furcht- und schreckerfüllt, von dem was wir sahen und fühlten.</p>
<p>In einiger Entfernung sahen wir einen Mann stehen, große Schmerzen und Qualen litt. Über ihm flogen zwei Dämonen, die ihn quälten. Sie stachen ihre Speere so tief in seinen Körper, dass sie dadurch seine Rippen herausholten. All das bereitete ihnen fortwährend Vergnügen. Darüber hinaus – so sagte der Herr mir – machte er sich Sorgen um seine Familie, die er auf der Erde hinterlassen hatte. Natürlich wollte dieser Mann nicht, dass seine Familie auch an diesen Ort der Qual komme. Er machte sich Selbstvorwürfe, dass er ihnen nichts von der Errettung durch Jesus erzählt hatte. Es quälte ihn, da er sich daran erinnerte, dass seine Familie einmal das Evangelium gehört hatte und sich hätte bekehren können. Er war für seine Familie eine sehr wichtige Person, die auf ihn gehört hätte, wenn er auf die Verkündigung reagiert hätte, aber er zog es vor, diese nicht zu beachten, und nun machte er sich berechtigt Sorgen über seine Frau und Söhne. Seine äußere Qual ging weiter, indem die Dämonen ihm seinen Arm abschnitten, sodass er als Person dann in den brennenden Schlamm fiel. Da ihm der brennende Schlamm jedoch viel Schmerz verursachte, schlängelte er sich wie ein Wurm von einer Stelle zur nächsten. Wegen der großen Hitze, fiel ihm das Fleisch von den Knochen. Dann fing er an wie eine Schlange weg- zuschlittern, nur um von dort wegzukommen. Aber jedes Mal, wenn er das tat, stießen die Dämonen ihn wieder zurück und er rutschte immer tiefer in den brennenden Schlamm.</p>
<p>Dann sahen wir an einem Ort eine Menge von Dämonen. Einer zog meine Aufmerksamkeit auf sich – ich sah, dass einem Dämon ein Flügel fehlte. Ich fragte den Herrn: <em>„Herr, warum fehlt diesem Dämon ein Flügel?“ </em>Der Herr antwortete: <em><strong>„Dieser Dämon wurde mit einem Auftrag zur Erde geschickt, den er jedoch nicht ausführte und so wurde er von den Dienern Gottes wieder zurück in die Hölle geworfen. Dann kam Satan, bestrafte ihn und schnitt ihm einen Flügel ab.“ </strong></em>Da verstanden wir, dass wir als Christen Autorität und Kraft im Namen JESUS haben um sämtliche Dämonen und Gewaltigen Satans aus- und fortzutreiben.</p>
<p>Liebe Freunde, die ihr jetzt diese Worte lest – dieser Erfahrungsbericht hat keine Verdammnis, sondern Errettung als Zielrichtung, nämlich dass du dich selbst und deinen Herzenszustand vor dem Herrn erkennst. Und damit du dann deine Gesinnung und Verhalten zum Heil und nicht zur Verdammnis verändern kannst. Jetzt im Moment – erhebe dein Herz vor dem Herrn JESUS und bekenne deine Sünden, sodass du, wenn der Herr jetzt kommen würde, du mit IHM von der Erde gehen kannst, statt an den Ort der Qual zu kommen, an dem viel Geschrei und Zähneknirschen ist. Denn dort wirst du wirklich verstehen, warum Jesus solch einen hohen Preis am Kreuz auf Golgatha zahlte.</p>
<p>Wir sahen viele Leute in der Hölle, die nicht verstanden, warum sie eigentlich dort waren. Ihr Leben war so voller Aktivitäten gewesen, von denen sie meinten, dass es keine Sünden gewesen wären. Lieber Freund, prüfe dich selbst! Denke nicht, das Lügen, Stehlen und Eitelkeit keine schlechten Handlungen seien. Das sind alles Sünden in den Augen Gottes! Liebe Brüder, kehrt euch ab davon und hört auf damit! Ich gebe euch diese Botschaft, damit ihr aufhört bewusst zu sündigen und offen in des Herrn Angesicht sehen könnt.</p>
<hr /><strong></strong><strong>6.Erfahrungsbericht</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Psalm 62:13 </strong><em>„….und Dein, oh Herr, die Gnade; denn Du, Du vergiltst jedem nach seinem Werk…“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Es war morgens, da besuchte der Herr uns in dem Raum, in dem wir waren – dann nahm ER uns bei der Hand wir bewegten uns abwärts. Mein Herz war so voller Furcht, dass ich es nicht beschreiben kann.</p>
<p>Ich wusste nur, dass ich die Hand meines Erlösers nicht loslassen konnte. Ich empfand, das Jesus mein Leben und Licht war und das all meine Hoffnung in IHM war – andernfalls würde ich an dem Ort zurückgelassen werden. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals zu diesem Ort gehen würde. Ich glaubte auch nicht, dass solch ein Ort überhaupt existiert. Selbst als Christ, dachte ich immer, dass das Fegefeuer die Hölle sei, aber Gott zeigte mir die Realität der Hölle.</p>
<p>Als wir in der Hölle ankamen, empfand ich, dass die Hölle bebte. Und alle Dämonen rannten weg um sich zu verstecken, weil keiner von ihnen die Gegenwart des Herrn ertragen konnte. Wir hörten, dass die gefangen -en Seelen lauter riefen, weil sie wussten, dass Jesus von Nazareth da war. Sie wussten, dass es nur eine Person gab, die sie vielleicht dort her-ausholen könnte. Diese Hoffnung hatten sie, auch wenn es eine falsche Hoffnung war.</p>
<p>Wir gingen Hand in Hand mit Jesus und erreichten den Bereich der Unzucht. Jesus begann eine Frau anzusehen, die völlig vom Feuer bedeckt war. Als Jesus sie vollends ansah, kam sie langsam aus dem Feuer heraus, obwohl dabei ihre Leiden nicht aufhörten. Wir konnten sehen, dass sie völlig nackt war und erblickten ihre physikalischen Eigenheiten. Ihr Körper war völlig verschmutzt und sie stank. Ihre Haare waren ein einziges Chaos und gelbgrüner Schmutz war auf ihr. Sie hatte keine Augen und ihre Lippen waren zu Stücken zerfallen. Sie hatte keine Ohren – nur Löcher. Mit den Händen, die nur noch schwarze, ver-kohlte Knochen waren, versuchte sie das Fleisch, das ihr vom Gesicht fiel, wieder an den Kopf zurück zu bringen. Aber das bereitete ihr nur noch schlimmere Qualen.</p>
<p>Dann schüttelte sie sich und schrie noch mehr; ihr Schreien hörte nicht auf. Sie war voller Würmer und eine Schlange war um ihren Arm gewickelt. Sie war sehr dick und ihr Körper war rundum mit Dornen besetzt. In ihrem Körper war die Zahl 666 eingraviert; die Zahl des Tieres, die im Buch der Offenbarung erwähnt wird <strong>(Offenbarung 4:9-11)</strong>. Ferner war an ihrer Brust eine Metallplatte aus einem unbe-kannten Material befestigt, die vom Feuer nicht beschädigt werden konnte. Auf der Platte stand etwas in einer seltsamen Sprache, die wir jedoch lesen konnten. Dort hieß es <strong>„Ich bin hier wegen</strong> <strong>Unzucht“</strong>.</p>
<p>Als Jesus sie sah, fragte er sie: <em><strong>„Elena, warum bist du hier an diesem Ort?“ </strong></em>Während Elena dem Herrn antwortete, wand sich ihr Körper in den Qualen ihrer Folterung. Sie sagte, dass sie wegen ihrer Unzucht hier sei. Fortwährend bat sie den Herrn um Vergebung.</p>
<p>Dann sahen wir, wie sich ihr Tod ereignet hatte. Als sie starb, hatte sie Sexualverkehr mit einem ihrer Liebhaber, da sie annahm, dass derjenige, mit dem sie zusammenlebte, verreist sei. Er kam jedoch von seiner Arbeit zurück und fand sie mit jemanden anders im Bett. Da ging er sofort in die Küche, nahm ein großes Messer zur Hand und rammte es in Elenas Rücken. Sie starb und kam zur Hölle, ebenso, wie sie starb – völlig nackt.</p>
<p>In der Hölle materialisierte sich alles und so hatte sie immer noch das große Messer im Rücken, das ihr große Schmerzen bereitete. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits 7 Jahre in der Hölle und konnte sich an jeden Moment ihres Lebens und an ihren Tod erinnern. Sie erinnerte sich auch daran, dass ihr jemand einmal von Jesus gepredigt hatte und das ER der Einzige sei, der sie erretten könne. Aber nun war es zu spät für sie – und ebenso für jeden anderen in der Hölle.</p>
<p>Das Wort Gottes sagt viel über Unzucht – und es ist unmissverständlich. Unzucht ist eine Sexualbeziehung außerhalb der Ehe. <strong>1.Korinther 6:13 </strong><em>„Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott wird sowohl diesen als auch jene zunichte machen. Der Leib aber ist nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib.“ </em>Ferner lesen wir in <strong>1.Korinther 6:18 </strong><em>„Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes, wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen den eigenen Leib.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Als Jesus aufhörte mit ihr zu sprechen, wurde sie von einer großen Feuerdecke zugedeckt und wir konnten sie nicht mehr sehen. Aber wir hörten das Geräusch ihres brennenden Fleisches und ihre schrecklichen Schreie, die ich nicht mit Worten beschreiben kann.</p>
<p>Als wir mit dem Herrn weitergingen, zeigte er uns all die Leute dort –die Götzenanbeter, jene die Zauberei praktizierten und gebrauchten, die Sittenlosen, die Ehebrecher, Lügner und Homosexuelle. Wir waren sehr erschrocken – das Einzigste, was wir wollten, war dort wegzukommen. Aber Jesus sagte, dass es nötig sei, all das zu sehen, um anderen davon zu berichten, damit sie glauben werden.</p>
<p>Wir gingen weiter mit Jesus – und hielten Seine Hand umso fester. Dann kamen wir zu einem Bereich der Hölle, der mich wirklich beein-druckte. Wir sahen einen 23-jährigen, jungen Mann, der bis zur Hüfte im Feuer steckte. Wir konnten nicht genau feststellen, worin seine Qual bestand, aber wir sahen, dass die Zahl 666 in ihm eingraviert war. Ferner hatte er eine Metallplatte auf seiner Brust, auf der stand <strong>„Ich bin hier, weil ich normal bin“</strong>. Als er Jesus sah, streckte er seine Hände nach Jesus aus, um Ihn um Erbarmen zu bitten. Das Wort Gottes sagt in <strong>Sprüche 14:12 </strong><em>„Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber zuletzt sind es Wege des Todes.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Als wir die Inschrift <strong>„Ich bin hier, weil ich normal bin“</strong> auf der Metalltafel lasen, fragten wir den Herrn: <em>„Herr, wie kommt das? Ist es möglich, dass eine Person aus diesem Grund an diesen Ort kommen kann?“ </em>Da fragte Jesus ihn: <em><strong>„Andrew, warum bist du hier an diesem Ort?“ </strong></em>Er antwortete: <em>„Jesus, als ich auf der Erde war, dachte ich, dass Töten und Stehlen Sünden seien und deshalb habe ich nie versucht mich Dir zu nähern.“ </em>In <strong>Psalm 9:18</strong> steht: <em>„Mögen zum Scheol sich wenden die Gottlosen, alle Nationen, die Gott vergessen.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Andrew machte einen großen Fehler, indem er Sünden klassifizierte – so wie es heutzutage auch viele Leute machen. Die Bibel ist jedoch unmiss-verständlih, wenn sie sagt, dass der Lohn der Sünde der Tod, aber die Gabe Gottes ewiges Leben ist <strong>(Römer 6:23)</strong>. Wenn die Bibel von Sünde spricht, so klassifiziert sie keine Sünden als solche – alle Sünden sind gleichermaßen Sünden. Andrew hatte Gelegenheiten Jesus kennen zu lernen und anzunehmen, aber er nutzte die gottgegebenen Möglichkeiten nicht. Kann sein, dass er tausende von Gelegenheiten hatte, den Herrn kennen zu lernen, aber er wollte es nicht – und das war der eigentliche Grund, warum er nun hier war. Dann wurde sein Körper von einer großen Feuerwoge bedeckt und wir sahen ihn nicht mehr.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/falling_into_hell.jpg" border="0" alt="Falling into Hell" width="226" height="171" align="left" />Wir gingen weiter mit Jesus. In der Ferne sahen wir etwas von oben herunterfallen – so wie Brocken irgendwelchen Materials. Als wir näher kamen, sahen wir, dass es Menschen waren, die in diesem Moment in die Hölle fielen. Leute, die eben auf der Erde gestorben waren, ohne Jesus in ihr Leben aufgenommen zu haben, kamen nun gerade in der Hölle an.</p>
<p>Wir sahen einen jungen Mann, auf den viele Dämonen zuliefen und anfingen, seinen Körper zu zerstören. Augenblicklich füllte sich sein Körper mit Würmern. Er rief: <em>„Nein! Was ist das? Aufhören! Ich will gar nicht hier sein! Hört auf damit! Das muss ein Traum sein! Holt mich hier raus von diesem Ort!“ </em>Er war sich nicht bewusst, dass er tot und ohne Jesus in seinem Herzen gestorben war. Die Dämonen machten sich lustig über ihn und quälten dabei fortwährend seinen Körper. Dann sahen wir an seiner Stirn die Zahl 666 und eine Metallplatte auf seiner Brust. Auch wenn wir nicht den Grund feststellen konnten, warum er in der Hölle war, so war es sicher, dass er hier nie wieder herauskommen würde.</p>
<p>Der Herr sagte uns, dass nach dem Tag des Gerichts, die Qualen all der Menschen in der Hölle, nur noch zunehmen würden. Wenn sie jetzt schon auf solch schreckliche und fürchterliche Weisen leiden, so war es für mich unvorstellbar, wie sie erst dann leiden müssen.</p>
<p>Wir sahen keine Kinder in der Hölle. Wir sahen aber Tausende über Tausende junge Menschen, Männer und Frauen aus vielen Nationen. Nichtsdestoweniger &#8211; in der Hölle gibt es keine Nationalitäten oder soziale Klassen mehr, alle erleiden gleichermaßen Qualen und Strafe. Eins wollten sie alle – eine Chance herauszukommen &#8211; und sei es nur für eine Sekunde. Alle wollten sie nur einen Tropfen Wasser um ihre Zunge zu kühlen – so wie wir es in der Bibel vom reichen Mann lesen können <strong>(Lukas 16:19)</strong>, aber das war nun nicht mehr möglich, da sie bereits gewählt hatten, wo sie ihre Ewigkeit zubringen wollten. Sie hatten sich dafür entschieden, sie ohne Gott zu verbringen. Gott schickt niemanden zur Hölle – aufgrund ihrer Taten kommen die Menschen dort an. In <strong>Galater 6:7</strong> heißt es: <em>„Irrt euch nicht! Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, wird er auch ernten!“ </em></p>
<p>Heute hast du die große, einmalige Chance dein ewiges Schicksal zu ändern. Jesus ist immer noch für jeden da – und die Bibel sagt, dass es für jeden, der noch auf der Erde lebt, Hoffnung gibt. Heute lebst du noch auf der Erde, verpass diese Gelegenheit nicht, es könnte deine letzte sein.</p>
<p>Gott segne dich.</p>
<h5><a href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html">Haben Sie Ewiges Leben?</a></h5>
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		<title>Offenbarungen &#252;ber Himmel  (Offenbarungen &#252;ber Himmel und H&#246;lle die sieben Jugendlichen gegeben wurden)</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 14:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tadenade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbarungen über Himmel und Hölle die sieben Jugendlichen gegeben wurden Als eine Gruppe von 7 kolumbianischen Jugendlichen beisammen war, nahm Jesus Christus sie mit Sich und zeigte ihnen den Himmel und die Hölle. Lies nun ihren Bericht über die Herrlichkeit des Himmels und die Qual der Hölle.  Aufgrund der Tonaufnahme, die von der die Übersetzung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=43&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">
<p align="center"><strong><span style="color:#800000;font-size:large;">Offenbarungen über Himmel und Hölle<br />
die sieben Jugendlichen gegeben wurden</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="center">Als eine Gruppe von 7 kolumbianischen Jugendlichen beisammen war, nahm Jesus Christus sie mit Sich und zeigte ihnen den Himmel und die Hölle. Lies nun ihren Bericht über die Herrlichkeit des Himmels und die Qual der Hölle.  Aufgrund der Tonaufnahme, die von der die Übersetzung gemacht  wurde, war es nur möglich 6 Erfahrungsberichte aufzuzeichnen.</p>
<p><strong><img style="display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;" src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/Group_Picture.jpg" border="0" alt="" width="225" height="100" /></strong></p>
<p align="center"><em>Original-Übersetzung von spanischer Tonaufnahme<br />
</em><strong>[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/German_7_Youths_Heaven_Offenbarungen_uber_den_Himmel.pdf">PDF</a>]  [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/German_7_Youths_Heaven_Offenbarungen_uber_den_Himmel.doc">DOC</a>]  [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/German_Offenbarung_uber_den_Himmel.mp3">MP3</a>]<br />
</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><strong><span style="color:#993300;">Offenbarungen über den Himmel </span> <a href="http://tadenade.wordpress.com/2008/12/06/offenbarungen-uber-himmel-und-holle-die-sieben-jugendlichen-gegeben-wurden/">[</a><a href="http://tadenade.wordpress.com/2008/12/06/offenbarungen-ber-die-hlle-offenbarungen-ber-himmel-und-hlle-die-sieben-jugendlichen-gegeben-wurden/">Hölle</a><a href="http://tadenade.wordpress.com/2008/12/06/offenbarungen-uber-himmel-und-holle-die-sieben-jugendlichen-gegeben-wurden/">]</a></strong></h3>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>1.Erfahrungsbericht &#8211; Esau</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>2 Kor. 12:2 </strong>„Ich weiß von einem Menschen in Christus, dass er vor 14 Jahren – ob im Leib, weiß ich nicht, ob außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, dass dieser bis in den dritten Himmel entrückt wurde.“Wir waren alle zusammen in einem Raum, als wir unsere erste Erfahrung machten. Der Raum erfüllte sich aufs Neue mit dem Licht der Gegenwart des Herrn. Es war so intensiv und kraftvoll, dass es den ganzen Raum hell erleuchtete. Der Raum war erfüllt mit Seiner Herrlichkeit und es war einfach wundervoll in Seiner Gegenwart.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/Heaven.jpg" border="0" alt="Heaven" width="171" height="136" align="left" /></strong>Jesus sprach: „<em><strong>Meine Kinder, ich werde euch nun mein Königreich zeigen, wir werden nun zu Meiner Herrlichkeit gehen.“</strong></em>Wir nahmen einander bei den Händen und wurden aufgehoben. Ich sah nach unten und stellte fest, dass wir unsere Körper verlassen hatten. Beim Verlassen unserer Körper wurden wir mit einem weißen Gewand bekleidet und bewegten uns mit einer sehr hohen Geschwindigkeit nach oben.</p>
<p>Wir kamen vor einer Flügeltür an, die der Eingang zum Königreich der Himmel war. Wir staunten über das, was mit uns geschah. Wir waren dankbar, dass Jesus, der Sohn Gottes mit zwei Engeln bei uns war, die jeweils 4 Flügel hatten.</p>
<p>Die Engel fingen an mit uns zu sprechen, aber wir verstanden nicht, was sie zu uns sagten. Ihre Sprache unterschied sich sehr von der unseren und war keiner irdischen Sprache auch nur ähnlich. Diese Engel hießen uns willkommen und öffneten diese riesigen Tore. Wir sahen einen wundervollen Ort voll der verschiedensten Dinge. Als wir eintraten, erfüllte ein vollkommener Friede unsere Herzen. Die Bibel sagt, dass Gott uns einen Frieden gibt, der jedes menschliche Verständnis bei weitem übersteigt (<strong>Philipper 4:7</strong>).</p>
<p>Das erste, was ich sah, war ein Reh und so fragte ich eine meiner Schwestern: <em>„Sandra, siehst du dasselbe, was ich sehe?“</em> Sie schrie und weinte nicht mehr fortwährend, wie sie es tat, als uns die Hölle gezeigt wurde, sondern lächelte und sagte: <em>„Ja Esau, ich sehe ein Reh.“ </em>Da wusste ich, dass alles wirklich real war – das wir uns im Königreich der Himmel befanden. All das Schreckliche, das wir in der Hölle gesehen hatten war sehr schnell vergessen. Wir waren nun da und freuten uns über die Herrlichkeit Gottes. Wir gingen dorthin, wo das Reh war – hinter ihm stand ein sehr großer Baum! Wir waren inmitten des Paradieses.</p>
<p>Die Bibel sagt in <strong>Offenbarung 2:7 </strong><em>„Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem werde Ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher in dem Paradies Gottes ist.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Dieser Baum ist ein Symbol auf Jesus Christus, weil Jesus selber das Ewige Leben ist. Hinter dem Baum befand sich ein Fluss, in dem kristallklares Wasser war. Wir wollten gern an diesem Ort bleiben. Oftmals sagten wir dem Herrn: <em>„Bitte Herr, nimm uns nicht weg von diesem Ort. Wir möchten hier für immer bleiben. Wir möchten nicht zu Erde zurück.“</em> Der Herr antwortete uns: <em><strong>„Es ist nötig, dass ihr zurück geht, damit ihr Zeugnis von all den Dingen gebt, die Ich für all die vorbereitet habe, die Mich lieben – denn Ich komme sehr bald zurück … und Mein Lohn mit Mir.“ </strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p>Als wir den Fluss sahen, beeilten wir uns in ihn hineinzugehen. Wir erinnerten uns an die Bibelstelle, dass aus dem Leibe dessen, der an Jesus glaubt, Ströme lebendigen Wassers fließen sollen <strong>(Joh.7:38).</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Der Fluss, in dem wir nun ein- und untertauchten, schien Leben in sich selbst zu haben. Inner- und außerhalb des Wassers konnten wir atmen. Der Fluss war sehr tief und wir sahen die verschiedenfarbigsten Fische, die in ihm schwammen. Das Licht war inner- und außerhalb des Flusses dasselbe; im Himmel kommt das Licht nicht von einer spezifischen Quelle – alles war gleichermaßen wundervoll hell. Die Bibel sagt uns, dass der Herr Jesus selbst das Licht dieser Stadt ist (<strong>Offenbarung 21:23</strong>). Als wir mit unseren Händen Fische aus dem Wasser nahmen, starben sie nicht. So gingen wir zum Herrn und fragten ihn, warum sie nicht gestorben waren. Der Herr lächelte und antwortete, dass es im Himmel keinen Tod, kein Weinen und keinen Schmerz mehr gibt (<strong>Offenbarung 21:4</strong>).</p>
<p>Wir verließen den Fluss und liefen an jeden Ort, den wir nur finden konnten – wir wollten alles berühren und in Erfahrung bringen. Am Liebsten hätten wir alles mit nach Hause genommen – so sehr waren wir von all dem erstaunt, was wir im Himmel vorfanden. Man kann das, was wir sahen, keinesfalls auch nur ausreichend mit Worten beschreiben. Als der Apostel Paulus in den Himmel genommen wurde, sah er Dinge, die er, wegen der Größe und Herrlichkeit des Königreichs der Himmel, nicht mit Worten beschreiben konnte (<strong>2.Korinther 12</strong>). Es gab dort Dinge, die wir sahen, für die es keine Art der Beschreibungs- möglichkeit gibt.</p>
<p>Dann kamen wir zu einem immens großen Bereich – ein sehr wundervoller und herrlicher Ort. Dort sahen wir viele kostbare Edelsteine –Smaragde, Rubine, Diamanten und Gold. Der Fußboden bestand aus purem Gold. Dann gingen wir zu einem Ort an dem sich drei sehr große Bücher befanden. Das erste war eine Bibel aus purem Gold. In den Psalmen können wir lesen, dass das Wort Gottes ewig ist und für immer im Himmel verbleibt (<strong>Psalm 119:89</strong>). Hier sahen wir eine sehr große goldene Bibel, deren Seiten, die Schriftzeichen und alles andere aus purem Gold bestand.</p>
<p>Das zweite Buch, das wir sahen, war größer als die Bibel. Es war geöffnet und ein Engel saß davor und schrieb in dem Buch. Gemeinsam mit dem Herrn Jesus traten wir näher, um zu sehen was der Engel dort hinein-schrieb. Der Engel schrieb alles auf, was auf der Erde geschah. Alles, was je auf der Erde passierte, selbst die Stunde und der Tag, stehen dort auf-geschrieben. Dies wird im Einklang mit dem Wort des Herrn getan, in dem es heißt, das Bücher geöffnet werden und die Menschen nach ihren Taten gerichtet werden, die in den Büchern geschrieben stehen (<strong>Offenbarung 20:12</strong>). Wie es ja auch geschrieben steht – der Engel schrieb alles auf, was die Menschen auf der Erde tun – das Gute und das Schlechte.</p>
<p>Wir gingen weiter zu dem Platz, an dem das dritte Buch war. Es war noch größer als das zweite Buch! Obwohl es geschlossen war, traten wir näher. Gemäß dem Gebot des Herrn, nahmen wir, als sieben Jugend- liche, gemeinsam das große Buch von seinem Standort und legten es oben auf eine Säule.</p>
<p>Die Pfeiler und Säulen im Himmel sind einfach wundervoll! Sie sind nicht so wie auf der Erde. Die Säulen sahen aus wie Flechtwerk und bestanden aus den verschiedensten, wertvollen Edelsteinen. Manche waren aus Diamanten, andere aus reinen Smaragden, andere waren aus reinem Gold und wieder andere bestanden aus einer Kombination der verschiedensten Edelsteine. Da verstand ich, das Gott wirklich der Eigentümer aller Dinge ist, wie es ja auch in <strong>Haggai 2:8 </strong>geschrieben steht: <em>„Mein ist das Silber und mein ist das Gold…“ </em>Ich begriff, das Gott absolut reich ist und das Ihm alle Reichtümer der Welt gehören. Ich verstand ebenfalls, dass die Welt in all ihrer Fülle Gott gehört und das ER all denen, die im Glauben bitten, gern aus Seiner Fülle gibt.</p>
<p>Der Herr sagt <em>„Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben….“</em> <strong>(Psalm 2:8). </strong>Dieses Buch, das wir nun auf eine Säule gelegt hatten, war so groß, dass wir um das Buch herumlaufen mussten, um jeweils eine Seite umzublättern. Zuerst war es sehr schwierig über-haupt in ihm zu lesen, weil seltsame Buchstaben darin standen, die wir nicht kannten oder verstanden. Diese Schriftzeichen unterschieden sich von jeder irdischen Schrift und Sprache – sie waren absolut himmlisch. Aber durch die Hilfe des Heiligen Geistes, wurde uns die Gnade gegeben, diese Schriftzeichen zu lesen und zu verstehen. Dann konnten wir es lesen, als ob uns eine Binde von den Augen weggenommen worden wäre, ebenso klar und verständlich wie unsere eigene Sprache.</p>
<p>Wir sahen, dass unsere sieben Namen dort im Buch standen. Der Herr sagte uns, das dies das Buch des Lebens sei <strong>(Offenbarung 3:5). </strong>Wir stellten fest, dass unsere Namen in dem Buch nicht mit denen überein-stimmten, mit denen wir auf der Erde genannt wurden – diese Namen waren neu – und so erkannten wir erneut die Wahrheit des Wortes Gottes, das ja besagt, dass wir einen neuen Namen bekommen werden, den niemand kennt, außer der Person, die ihn empfängt <strong>(Offenbarung 2:17).</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Im Himmel konnten wir diese Namen aussprechen, aber als uns der Herr zurück auf die Erde gebracht hatte, verschwand jegliche Erinnerung an diese Namen in unserem Herzen und Gedächtnis. Das Wort Gottes ist ewig – und es muss sich erfüllen. Meine Freunde, die Bibel sagt in <strong>Offenbarung 3:11</strong>, das wir uns von niemandem unseren Siegeskranz oder Ort, den der Herr für uns bereitet hat, wegnehmen lassen sollen.</p>
<p>Im Himmel gibt es eine Million von Dingen, die so wundervoll sind, das wir sie nicht mit unseren Worten beschreiben können. Aber eins möchte ich dir deutlich sagen: <em>„Gott wartet dort auf dich!“ </em>Es werden jedoch nur diejenigen, die bis zum Ende aushalten, gerettet werden &#8211; <strong>Markus 13:13</strong> ..!</p>
<hr /><strong>2.Erfahrungsbericht – Ariel</strong></p>
<p>Als wir zum Königreich der Himmel auffuhren, erreichten wir einen wundervollen Platz mit kostbaren Türen. Vor den Türen standen zwei Engel. Sie fingen an zu reden, aber sie sprachen die Engelsprache – und so verstanden wir nicht, was sie sagten. Aber der Heilige Geist öffnete unser Verständnis = Sie hießen uns willkommen …! Der Herr Jesus legte Seine Hand auf die Türen, da öffneten sie sich. Wenn Jesus nicht bei uns gewesen wäre, so wären wir nicht in den Himmel gekommen.</p>
<p>Mit überwältigender Freude sahen wir uns im Himmel um. Wir sahen einen großen Baum &#8211; die Bibel nennt ihn den <em>„Baum des Lebens“ </em><strong>(Offenbarung 2:7)</strong>. Dann gingen wir zu einem Fluss und sahen eine Menge Fische in ihm. Es war alles so erstaunlich schön, dass wir uns einfach entschlossen ins Wasser zu gehen. Wir fingen an unter Wasser zu schwimmen. Wir sahen, wie die Fische um uns herum schwammen und unsere Körper liebkosten. Sie schwammen nicht furchtsam weg, wie sie es auf der Erde getan hätten – die Gegenwart des Herrn beruhigte die Fische. Die Fische konnten uns vertrauen, da sie wussten, dass wir ihnen nichts Böses tun würden. Ich war so erstaunt und gesegnet, dass ich einen Fisch ergriff und ihn aus dem Wasser nahm. Es erstaunte mich, wahrzunehmen, dass der Fisch völlig ruhig blieb und sich der Gegen-wart Gottes selbst in meiner Hand erfreute. Ich ließ den Fisch wieder zurück ins Wasser.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/Jesus_on_white_horse.jpg" border="0" alt="Jesus on the white horse" width="132" height="191" align="left" />In einiger Entfernung konnte ich weiße Pferde im Himmel sehen, wie es ja auch in <strong>Offenbarung 19:11</strong> geschrieben steht: <em>„Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt Treu und Wahrhaftig, und Er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit.“</em>Das waren jene Pferde, auf denen der Herr reiten wird, wenn Er zur Erde kommt um Sein Volk, Seine Gemeinde zu holen. Ich ging zu den Pferden und begann sie zu streicheln. Der Herr folgte mir und erlaubte mir auf einem zu reiten.</p>
<p>Als ich dann auf ihm ritt, empfand ich etwas, was ich noch nie auf der Erde empfunden hatte. Ich erfuhr den Frieden, die Freiheit, die Liebe, und die Heiligkeit, die man dort sitzend erleben kann. Ich begann mich mehr und mehr an dem zu erfreuen, was meine Augen alles im Himmel sahen. In diesem wundervollen Paradies, das der Herr für uns erschaffen hat, wollte ich mich an allem erfreuen.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/banquet_table.jpg" border="0" alt="The banquet table" width="145" height="180" align="right" />Wir konnten auch den großen Tisch für das Hochzeitsmahl sehen – alles war schon vorbereitet. Er hatte weder Anfang noch Ende. Wir sahen die Stühle, die für uns vorbereitet waren. Auch sahen wir die Kronen des ewigen Lebens, die für uns bereitlagen, um sie aufzusetzen. Wir sahen köstliche Speisen, die schon für die serviert waren, die zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen werden.</p>
<p>Wir sahen Engel, die mit weißen Stoffen beschäftigt waren, für die Umhänge, die der Herr für uns bereiten wird. Ich staunte über all diese Dinge. Das Wort Gottes sagt uns, dass wir das Königreich der Himmel wie kleine Kinder empfangen sollen <strong>(Matthäus 18:3)</strong>. Als wir im Himmel waren, waren wir wie die kleinen Kinder. Wir begannen uns über alles zu freuen, was wir dort sahen: die Blumen, die Wohnsitze-der Herr erlaubte uns in die Wohnsitze zu gehen.</p>
<p>Dann nahm uns der Herr mit an einen Ort, wo wir viele Kinder sahen. In ihrer Mitte war der Herr – und, ER fing mit ihnen zu spielen an. Er achtete darauf, dass ER mit jedem genügend Zeit verbrachte und freute sich daran, mit ihnen zusammen zu sein. Wir gingen nahe zum Herrn und fragten Ihn: „<em>Herr, sind das Kinder, die auf der Erde geboren werden sollen?“ </em>Der Herr antwortete: <em>„Nein, diese Kinder sind die, die auf der Erde abgetrieben wurden.“ </em>Als ich das hörte, fühlte ich etwas in mir, das mich erschütterte.</p>
<p>Ich erinnerte mich an etwas, was ich in der Vergangenheit getan hatte, als ich den Herrn noch nicht gekannt hatte. Zu der Zeit hatte ich eine Beziehung zu einer Frau, die dann schwanger wurde. Als sie mir sagte, dass sie schwanger wäre, wusste ich nicht, was ich tun sollte – so bat ich sie um Bedenkzeit für eine Entscheidung. Die Zeit verging und als ich zu ihr ging um ihr meine Entscheidung mitzuteilen, war es bereits zu spät –sie hatte bereits abgetrieben. Das prägte mein Leben. Selbst nachdem ich den Herrn in mein Leben aufgenommen hatte, konnte ich mir diese Abtreibung selbst nicht vergeben. Aber an diesem Tag tat Gott etwas für mich – ER erlaubte mir dort hinzutreten und sprach zu mir: <em>„Ariel, siehst du das Mädchen dort? Dies Mädchen ist deine Tochter!“ </em>Als er mir das sagte und ich mir das Mädchen ansah, begann eine Wunde, die ich für lange Zeit in meiner Seele hatte, zu heilen. Der Herr erlaubte mir, mich ihr zu nähern und da kam sie auch zu mir. Ich nahm sie in meine Arme und sah in ihre Augen. Dann hörte ich ein Wort von ihren Lippen <em>„Papa“</em>. Ich verstand und empfand, dass der Herr Erbarmen und Vergebung für mich hatte – aber ich musste es lernen, mir selbst zu vergeben.</p>
<p>Lieber Freund – wer auch immer du bist und das nun liest – ich möchte dir eins sagen: Gott hat dir bereits deine Sünden vergeben &#8211; nun musst du dir selber noch vergeben. Ich preise den Herrn, dass ER mir erlaubte, diese Erfahrung dir mitzuteilen. <em>Herr Jesus, ich gebe Dir Ehre und Herrlichkeit! </em>Diese Erfahrungen, die wir mit dem Herrn machten sind wahr – ER erlaubte uns diese Offenbarung zu sehen und zu erleben. Ich hoffe, dass viele unserer Brüder, die diese Offenbarung lesen, dadurch gesegnet werden und es an viele weitergeben.</p>
<p>Gott segne dich.</p>
<p><strong></strong></p>
<hr />3.Erfahrungsbericht</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Offenbarung 21:4</strong></p>
<p><strong></strong><em></em></p>
<p><em>“Und Er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen.“</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Als wir ankamen, standen diese großen Tore für uns offen und ich begann ein Tal voller Blumen sehen. Diese Blumen waren wundervoll und ihr Geruch war außerordentlich exquisit. Wir fingen an dorthin zu gehen und empfanden eine vollkommene Freiheit, wie wir sie niemals auf der Erde erfahren hatten. Wir fühlten wie ein Frieden unsere Herzen erfüllte und als wir uns die Blumen ansahen, bemerkten wir, dass jede einzelne einzigartig war – jedes Blütenblatt unterschied sich vom anderen, war einmalig und hatte eine einzigartige Farbe.</p>
<p>In meinem Herzen sagte ich zum Herrn, dass ich gern solch eine Blume hätte. Der Herr sah mich mit einem zustimmenden Gesichtsausdruck an und so versuchte ich eine Blume zu pflücken. Aber nichts geschah – weder konnte ich sie pflücken noch aus dem Boden ziehen. Selbst einzelne Blüten und Blätter der Blumen, konnte ich nicht ausziehen. Dann unterbrach der Herr die Stille und sagte: <em>„Hier muss alles mit Liebe getan werden.“ </em>Er berührte eine Blume und sie neigte sich zur Hand des Herrn hin. Dann gab er sie uns. Wir gingen weiter und der Blumenduft begleitete uns.</p>
<p>Wir kamen zu einem Platz, an dem wir eine Reihe von wundervollen Türen sahen. Diese Türen waren nicht einfach oder schlicht, sondern sie waren kunstvoll reich verziert und Edelsteine waren in sie eingearbeitet. Die Türen öffneten sich und wir traten in einen Raum, der von vielen Menschen erfüllt war. Jeder ging hin und her und war sehr be-schäftigt. Manche trugen Ballen eines glänzend-weißen Stoffes auf ihren Schultern, andere trugen Spindeln mit goldene Fäden und wieder andere trugen Teller mit einer Art Schild in ihrer Mitte. Alle waren angestrengt bei der Arbeit.</p>
<p>Wir fragten den Herrn, warum alle so schnell und angestrengt bei der Arbeit waren. Der Herr bat einen jungen Mann zu uns zu kommen. Er hatte einen Ballen dieses glänzend-weißen Stoffes auf seiner Schulter. Er kam und sah den Herrn ehrfürchtig an. Als der Herr ihn fragte, warum er solch einen Ballen Tuch auf seinen Schultern trug, da sah er IHN an und sagte: <em>Herr, Du weißt doch wofür dieses Tuch ist! Aus diesem Stoff sollen doch die Gewänder der Erlösten gefertigt werden, die Gewänder für Deine Braut…“ </em>Als wir das hörten, empfanden wir große Freude und Frieden. In <strong>Offenbarung 19:8</strong> heißt es: <em>„Und es wurde ihr gegeben, dass sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend, rein, denn die feine Leinwand sind die gerechten Taten der Heiligen.“ </em></p>
<p><em></em></p>
<p>Als wir aus dem Raum gingen, empfanden wir noch mehr Frieden, da es so wundervoll anzusehen war, dass der Herr selber so etwas Schönes für uns bereitet. Weil du so wichtig für IHN bist, hat Er die Zeit und den Ort für dich bereitet. Unsere Augen gingen über vor all den vielen wundervollen Details, die wir im Himmel sahen, als wir aus diesem Raum kamen. Alles sah so aus, als ob es lebendig in sich selber wäre und alles gab Gott Ehre.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/Jesus_with_Children.jpg" border="0" alt="Jesus with the Children" width="180" height="133" align="left" />Dann kamen wir zu einem Ort, an dem wir Millionen über Millionen von Kindern der verschiedensten Altersstufen sahen. Als sie den Herrn kommen sahen, wollten sie Ihn alle umarmen um noch mehr von Seiner Liebe zu erfahren – weil sie sehr, sehr viel Liebe für Ihn empfanden. Jesus war die Liebe eines jeden Kindes dort. Wir weinten, als wir sahen, wie der Herr die Kinder liebevoll verwöhnte, sie küsste und ihre Hände hielt.</p>
<p>Wir sahen, wie Engel sich dem Herrn näherten und ihm Babys brachten, die in Leinwand gewickelt waren. Der Herr berührte, streichelte sie und gab ihnen einen Kuss auf ihre Stirn – und dann brachten die Engel sie wieder weg. Wir fragten den Herrn, warum hier so viele Kinder waren und ob sie vielleicht noch auf der Erde geboren werden sollten. Der Herr schien einen Moment innerlich berührt zu sein und sagte dann: <em>„Nein, diese Kinder werden nicht zur Erde geschickt! Sie wurden alle von ihren Eltern <strong><a href="http://spiritlessons.com/Documents/abortion/abortion.htm">abgetrieben</a></strong>, ihre Eltern wollten sie nicht haben. Das sind alles nun meine Kinder und Ich liebe sie.“ </em>Ich nickte nur noch mit dem Kopf, da meine Stimme zitterte, den Herrn danach gefragt zu haben.</p>
<p>Als ich den Herrn noch nicht kannte –ER, der das wahre Leben ist- beging ich Fehler und sündigte, wie alle Menschen. Unter all den Sünden war auch eine Abtreibung. Es kam dann ein Zeitpunkt, als ich mit dem Herrn unter vier Augen war, das ich Ihn fragte: <em>„Herr, ist das Baby, das ich vor längerer Zeit abtrieb, hier?“ </em>Der Herr antwortete: <em>„Ja.“ </em>Dann ging ich zur Seite und sah einen hübschen, kleinen Jungen. Ganz in seiner Nähe stand ein Engel. Der Engel blickte zum Herrn hin, wobei der Junge mit seinem Rücken zu uns stand.</p>
<p>Der Herr sagte mir: <em>Schau, dort ist dein Junge!“ </em>Ich wollte ihn von vorn sehen und so lief ich zu ihm hin – aber der Engel stoppte mich mit seiner Hand. Er sagte mir, dass ich den Jungen erst reden lassen sollte. So begann ich zuzuhören, was der kleine Junge sagte. Er sprach eben und sah dabei auf die anderen Kinder. Er fragte den Engel: <em>„Kommen mein Vater und meine Mutter auch bald hierher?“ </em>Der Engel sah mich an und sagte: <em>„Ja, dein Vater und deine Mutter sind auf dem Weg hierher.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Ich weiß nicht, warum mir das Vorrecht gegeben wurde, das zu hören, aber in meinem Herzen wusste ich, dass diese Worte das beste Geschenk war, das der Herr mir geben konnte. Der Kleine sprach nicht ärgerlich oder schmerzerfüllt, aus dem Wissen heraus, dass seine Eltern ihn nicht haben wollten. Er wartete einfach durch die Liebe, die Gott in sein Herz gegeben hatte.</p>
<p>Wir gingen weiter, aber ich behielt das Bild des Jungen in meinem Herzen. Ich weiß, dass ich täglich etwas zu erbringen habe, um dadurch eines Tages mit ihm zusammen zu sein. So habe ich einen Grund mehr in das Königreich der Himmel zu kommen, weil dort jemand auf mich wartet. Das Wort Gottes in <strong>Jesaja 65:19 </strong><em>„Und ich werde über Jerusalem frohlocken und über Mein Volk Mich freuen. Und die Stimme des Weinens und die Stimme des Wehgeschreis wird darin nicht mehr gehört werden.“ </em></p>
<p><em></em></p>
<p>Dann kamen wir an einen Ort, mit einigen kleinen Bergen – dort sahen wir den Herrn Jesus tanzen. Vor Ihm war eine weißgekleidete Menschenmenge, die in ihren Händen grüne Olivenzweige hochhielten. Als sie die Zweige hin- und herbewegten, gaben sie Öl. Gott hat große und wundervolle Dinge für dich vorbereitet! Jetzt ist die Zeit, dass du dein Herz für IHN öffnen solltest.</p>
<p>Gott segne dich!</p>
<p><strong></strong></p>
<hr /><strong></strong><strong>—</strong> <strong>4.Erfahrungsbericht —</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Im Königreich der Himmel sahen wir viele wundervolle Dinge, wie es ja auch im Wort Gottes geschrieben steht, <strong>1. Korinther 2:9</strong><em> „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die Ihn lieben.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Als wir im Königreich der Himmel ankamen, war es so wundervoll und sensationell, all die vielen und großartigen Dinge zu sehen – und dabei noch die Herrlichkeit des Herrn zu fühlen. Es war mehr als etwas Besonderes, den Ort zu sehen, wo eine sehr große Anzahl von Kindern leben. Wir können wahrhaftig sagen, dass sich dort Millionen Kinder befinden. Der Himmel war in verschiedene Teile aufgeteilt, in denen wir Kinder der verschiedensten Altersstufen sahen. Wir sahen eine Art Kleinkind-Haus, in dem Kinder von 2 – 4 Jahren waren. Wir bemerkten, dass die Kinder im Königreich des Himmels ganz normal aufwachsen und das es eine Schule gab, in der das Wort Gottes unterrichtet wurde. Die Lehrer waren Engel und sie brachten den Kindern Loblieder bei und wie sie am Besten den Herrn Jesus preisen können.</p>
<p>Als der Herr Jesus ankam, konnten wir erkennen, dass Er sich riesig freute. Obwohl wir Sein Gesicht nicht sehen konnten, konnten wir Sein Lächeln wahrnehmen &#8211; es erfüllte den ganzen Raum dort. Als Er ankam, rannten alle Kinder gleich zu Ihm! Inmitten all der vielen Kinder konnten wir Maria, die irdische Mutter Jesu, sehen. Sie war eine wundervolle Frau. Wir sahen weder ihren Thron, noch irgendjemanden, der sie anbetete. Ebenso wie andere Frauen war sie dort im Himmel – wie andere Menschen auf der Erde, hatte auch sie sich zu Jesus bekehrt. Sie hatte ein weißes Gewand und einen goldenen Gürtel um ihre Taille, ihr Haar reichte ihr bis zur Taille.</p>
<p>Auf der Erde hatten wir vielen Menschen zugehört, wenn sie Maria als Mutter Jesu anbeteten – aber ich möchte euch weitergeben, was das Wort Gottes sagt: <em>„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch Mich.!“ </em><strong>(Joh.14:6)</strong>. Der einzige Eingang in das Königreich des Himmels ist Jesus von Nazareth – und nicht Maria.</p>
<p>Ferner sahen wir, dass es weder Sonne noch Mond gab. Das Wort Gottes sagt in <strong>Offenbarung 22:5 </strong><em>„Und Nacht wird nicht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes einer Lampe und des Lichtes der Sonne, denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Wir konnten die Herrlichkeit Gottes sehen. Es war schwer für uns die schrecklichen Dinge, die wir in der Hölle vorher gesehen hatten, in Worte zu fassen, aber es ist ungleich schwerer die himmlischen Dinge und die Vollkommenheit unseres Schöpfers in Worte zu kleiden. Als wir dort waren, da wollten wir da und dorthin laufen um uns alles anzusehen. Dort konnten wir auf dem Gras liegen und die Herrlichkeit Gottes fühlen. Sie war wie ein sanfter Wind, der unsere Gesichter liebkoste – es war einfach wundervoll.</p>
<p>Inmitten des Himmels sahen wir ein sehr großes Kreuz aus purem Gold. Ich denke, dass es nicht nur als ein Symbol der Anbetung dort stand, sondern als Symbol dafür, dass wir durch den Kreuzestod Jesu Eingang in das Königreich des Himmels haben.</p>
<p>Wir gingen weiter durch den Himmel. Es war einfach faszinierend mit Jesus zusammen zu gehen. Dort konnten wir uns dessen sicher sein, wer der Gott ist, dem wir dienen – Jesus von Nazareth. Viele stellen sich vor, dass da oben ein Gott ist, der nur darauf wartet, das wir sündigen, damit Er uns bestrafen um uns dann zur Hölle zu schicken. Aber, das ist nicht die Wahrheit. Wir sahen einen ganz anderen Jesus – Jesus als Freund – Jesus, der weint, wenn wir weinen. Jesus ist ein Gott der Liebe, voller Barmherzigkeit und Gnade; Er reicht uns Seine Hand, um uns auf dem Weg des Heils weiter zu helfen.</p>
<p>Der Herr Jesus erlaubte uns auch dort eine biblische Persönlichkeit kennen zu lernen. Wir begegneten König David – dem König David, von dem im Alten Testament viel erzählt wird. Wir sahen ihn als großen, gut aussehenden Mann, dessen Gesicht die Herrlichkeit Gottes widerspiegelte. Während der ganzen Zeit, in der wir im Himmel waren, sahen wir wie König David fortwährend tanzte, tanzte und Gott alle Ehre und Herrlichkeit gab.</p>
<p>Jenen, die diesen Erfahrungsbericht lesen, möchte ich folgende Worte Gottes aus <strong>Offenbarung 21:27 </strong>zurufen: <em>„Und alles Unreine wird nicht in sie hineinkommen, noch derjenige, der Greuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des Lammes.“</em>Weiter möchte ich sagen, dass nur die Mutigen in das Reich Gottes hineinkommen werden.</p>
<p>Gott segne dich.</p>
<hr /><strong></strong><strong>— 5.Erfahrungsbericht —</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>2. Korinther 5:10 </strong><em>„Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/7_Jovenes/new_jerusalem.jpg" border="0" alt="New Jerusalem" width="183" height="138" align="left" />Im Königreich des Himmels konnten wir das neue Jerusalem sehen, von dem uns in <strong>Johannes 14:12 </strong>berichtet wird <em>„In Meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin euch eine Stätte zu bereiten?“</em> Wir sahen die Stadt und betraten sie – sie ist eine reale und wundervolle Stadt! Jesus ging dorthin, um uns da Wohnungen zu bereiten.</p>
<p>In der Stadt konnten wir sehen, dass der Name des Eigentümers vorn am Haus geschrieben stand. Diese Stadt ist noch nicht bewohnt – steht aber schon fertig für uns. Es wurde uns erlaubt in die Häuser zu gehen, um auch das Innere zu sehen. Als wir dann später die Stadt verließen, vergaßen wir, was wir dort gesehen hatten – die Erinnerung daran wurde uns genommen. Wir können uns jedoch noch daran erinnern, dass die Säulen der Häuser mit kostbaren Metallen beschlagen waren und die verschiedensten, kostbaren Steine waren darin eingearbeitet. Es war auch reines Gold darin enthalten.</p>
<p>Das Gold in dieser Stadt sieht so aus, wie es in der Bibel beschrieben wird es ist fast transparent und sehr glänzend. Das Gold auf der Erde ist mit dem des Himmel an Glanz und Schönheit nicht vergleichbar.</p>
<p>Danach wurden wir zu einem Platz gebracht, an dem viele Behälter standen. In ihnen sahen wir kristallisierte Tränen. Das sind die Tränen, die die Kinder Gottes auf der Erde vergossen haben. Es waren keine Leidenstränen, sondern Tränen, die Menschen vergossen hatten, wenn sie in der Gegenwart Gottes weinen mussten – Tränen der Buße und der Dankbarkeit. Gott verwahrt diese Tränen als kostbaren Schatz im Himmel &#8211; so wie es auch im <strong>Psalm 56:9</strong> zu lesen ist <em>„Meine Heimatlosigkeit hast du abgemessen. Gieße meine Tränen in deinen Schlauch! Stehen sie nicht in deinem Verzeichnis?“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Dann kamen wir an einen Ort, an dem viele, viele Engel waren. Obgleich wir im Himmel bereits viele, verschiedene Engel gesehen hatten, so sahen die Engel hier alle gleich aus. Wir sahen dort, das Jesus einen besonderen Engel für jeden Menschen hat. Er zeigte uns auch, dass dieser Engel uns während unserer gesamten, irdischen Existenz stets nahe sein wird. Er stellte uns den Engeln vor, die für uns beauftragt wurden. Wir sahen ihre charakteristischen Merkmale, aber ER sagte uns, dass wir all das anderen nicht offenbaren sollten. Wir lesen in <strong>Psalm 91:11 </strong><em>„Denn Er bietet Seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Weiter kamen wir zu einem Platz, an dem wir viele abschließbare Fächer sahen, in denen viele, verschiedene Blumen waren. Manche Blumen waren aufgeblüht, wundervoll und strahlend. Aber andere ließen den Kopf hängen und andere waren vertrocknet. Wir fragten Jesus, was diese Blumen bedeuten würden. Er antwortete <em>„Euer Leben ist so wie diese Blumen.“ </em>Er wies auf die strahlenden Blumen und sagte: <em>„Diese Blumen zeigen den Zustand der Gemeinschaft, den sie mit mir haben.“ </em>Dann verließ er diese und ging zu jenen, die den Kopf hängen ließen. Er sagte: <em>„Seht, diese Person ist wegen einer Krise und Schwierigkeiten niedergeschlagen. Es gibt etwas in ihrem Leben, das die Gemeinschaft mit Mir unterbrochen hat. Weißt du, was ich mit diesen Blumen, die so niedergeschlagen sind, mache, damit sie wieder gesund und strahlend werden?“ </em>Er nahm eine dieser Blumen in Seine Hand und sagte: <em>„Ich vergieße über sie einige Meiner Tränen und richte sie damit wieder auf.“ </em>Da sahen wir, wie diese Blumen kraftvoll zu neuem Leben kamen, sich aufrichteten und ihre Farben wieder leuchtend wurden.</p>
<p>Dann nahm Er einige der vertrockneten Blumen, warf sie ins Feuer und sagte dabei: <em>„Seht, diese Personen kannten Mich und gingen von Mir weg. Nun sterben sie ohne Mich und werden ins Feuer geworfen.“ </em><strong>Johannes 15:5-6</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Als wir von dort weggingen, sahen wir in weiter Ferne ein wundervolles Schloss. Niemand wagte sich diesem Schloss zu nähern und wir glauben, dass es das ist, wovon wir in <strong>Offenbarung 22:1 </strong>lesen <em>„Und Er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.“ </em>Wir glauben, dass dies Schloss vermutlich in der Nähe des Thrones und der Gegenwart Gottes steht.</p>
<p>Während wir all diese Dinge im Königreich der Himmel erlebten, hatten wir ständig eine immense Freude in unserem Herzen und einen Frieden, der jedes Verstehen übersteigt <strong>(Philipper 4:7)</strong>. Wir verstanden, was in <strong>1. Petrus 1:4 </strong>geschrieben steht: <em>„…zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch…“ </em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<hr /><strong></strong><strong>— 6.Erfahrungsbericht —</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Lukas 22:30</strong><em> „….das ihr esst und trinkt an Meinem Tisch in Meinem Reich und auf Thronen sitzt, die zwölf Stämme Israels zu richten…“</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>An diesem himmlischen Ort, erlaubte Gott uns die herrlichste Empfangs-halle zu sehen, von der wir nie gedacht hätten, dass es eine solche im ganzen Universum jemals geben könnte. Wir sahen einen gigantischen Thron, der aus zwei Thronsesseln bestand, die aus reinem Gold waren und mit kostbaren Edelsteinen geschmückt waren, die es nirgendwo auf der Erde gibt. Vor dem gigantischen Thron stand ein Tisch, dessen Ende wir nicht sehen konnten und auf dem ein weißes Tischtuch war. Das Weiß des Tischtuchs war mit keiner weißen Farbe auf der Erde vergleich-bar.</p>
<p>Alle nur erdenklichen Arten und Sorten erlesener und exquisiter Speisen standen auf dem Tisch. Wir sahen Trauben, die die Größe von Orangen hatten – der Herr Jesus erlaubte uns von ihnen zu kosten. An diesen wundervollen herrlichen Geschmack können wir uns noch immer gut erinnern! Mein Bruder und Freund – du kannst dir all das, was im Königreich der Himmel auf dich wartet und vom Herrn bereitet ist, absolut nicht vorstellen <strong>(1. Korinther 2:9)</strong>.</p>
<p>Gott erlaubte uns das Brot, das auch auf dem Tisch war, zu sehen – es war das „Manna“. Dies war das ‚Brot Gottes’, von dem die Bibel spricht. Es wurde uns erlaubt von ihm zu kosten – neben vielen anderen, wundervollen Köstlichkeiten, die es auf der Erde nicht gibt.</p>
<p>All diese Dinge warten auf uns im Königreich der Himmel als unser unverwesliches Erbe. Wenn wir einst das Königreich der Himmel ererben, werden wir uns an dem erstaunlich exquisiten und köstlichen Essen erfreuen. Wir staunten darüber, dass die Stühle an beiden Seiten des Tisches aufgestellt waren. Auf jedem dieser wundervollen Stühle stand ein Name. Wir konnten deutlich unsere Namen auf den Stühlen lesen – aber es waren nicht die Namen, die wir auf der Erde haben. Vielmehr waren es neue Namen, die niemand als nur wir selber kennen <strong>(Offenbarung 2:17)</strong>.</p>
<p>Was wir im Wort Gottes geschrieben fanden, überraschte uns: <em>„Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind.“ </em><strong>(Lukas 10:20)</strong>. Da standen sehr viele Stühle! Es ist mehr als genug Raum für alle, die in das Königreich der Himmel kommen wollen. Dann sahen wir auch Stühle, die vom Tisch entfernt worden waren. Dies bedeutet, dass die Namen der Männer und Frauen, die des Dienstes für Gott müde geworden waren, aus dem Buch des Lebens ausgetilgt wurden und sie deshalb auch nicht mehr am Hochzeitsmahl des Lammes teilnehmen dürfen.</p>
<p>Gott erlaubte uns auch manche der biblischen Persönlichkeiten zu sehen, die wundervollen Heiligen, von denen wir in der Bibel lesen. Wir waren erstaunt, als wir Abraham sahen. Abraham war ein alter Mann – aber seine körperliche Gestalt und Erscheinung war dort nicht derart. An Weisheit war er ein alter Mann. Sein Haar war völlig weiß, aber jedes Haar sah aus wie ein Glas- oder Diamantfaden. Was uns am meisten erstaunte, war, dass er noch jünger war wie wir. Im Himmel werden wir alle verjüngt und jung sein. Wir staunten auch über seine Worte. Abraham sagte uns etwas, was wir nie vergessen werden. Er hieß uns im Königreich der Himmel willkommen und sagte, dass wir sehr bald hier sein würden, da das Wiederkommen des Herrn Jesus Christus, auf die Erde, schnell herbeikommt…..</p>
<h5><a href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html">Haben Sie Ewiges Leben?</a></h5>
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		<title>Das Zeichen des Tieres (666)</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tadas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Letzten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[666]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zeichen des Tieres (666) Was sagt die Bibel über das Zeichen des Tieres? (Offb. 14:9-11) Und ein anderer, dritter Engel folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: „Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so wird auch er trinken vom Wein des [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=24&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p align="center"><span style="color:#cc3300;font-size:xx-large;"><strong>Das Zeichen des Tieres (666)</strong></span></p>
<p align="center"><span style="font-size:large;">Was sagt die Bibel über das Zeichen des Tieres? <a href="http://www.biblegateway.com/passage/?search=Rev%2014:9-11;&amp;version=31;"> (Offb. 14:9-11)</a></span></p>
<p><em><span style="color:#cc3300;font-size:large;">Und ein anderer, dritter Engel folgte  	ihnen und sprach mit lauter Stimme: „Wenn jemand das Tier und sein Bild  	anbetet und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so  	wird auch er trinken vom Wein des Grimmes Gottes, der unvermischt im Kelch  	Seines Zorns bereitet ist und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden  	vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt  	auf von Ewigkeit zu Ewigkeit, und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die  	das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens  	annimmt (welches ist 666)&#8220; </span></em></p>
<p><em><span style="color:#cc3300;font-size:large;"><br />
</span></em><span style="font-size:small;"><em><span style="text-decoration:underline;"><a class="ymp-btn-page-play ymp-media-554aca095eeb5b598ec32a8c38798494" href="http://spiritlessons.com/Documents/Mark_of_Beast_Warning.mp3"> (Download der MP3-Warnung)</a></span></em></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><em><span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></em></span></p></blockquote>
<p><span style="font-size:medium;">Es gibt eine Fülle von Spekulationen, wie das eines Tages  alles geschehen wird &#8230; aber du kannst dir dessen sicher sein &#8230;.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;text-decoration:none;"><span style="font-size:small;">JEDER der das Malzeichen des Tieres 666  annehmen wird, ist dadurch VERDAMMT!!!</span><span style="font-size:medium;"> Es gibt dann <span style="color:#cc3300;"><span style="text-decoration:underline;">KEIN Zurück, KEINE Vergebung, KEINE 2.  Chance, KEINE</span></span></span><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;"><span style="color:#cc3300;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:medium;"> Erlösung, KEIN ewiges Heil! </span></span></span>Es gibt dann keine Hoffnung  darauf, dass </span><em>„<span style="color:#008000;">Gott dich ja versteht; dass ER dir  das Annehmen des Malzeichens vergeben wird; dass ER ja barm- herzig ist und  nicht will, dass du dein Leben verlierst. Keiner braucht sich deshalb zu sorgen  und jeder wird dennoch ewiges Heil haben, nicht wahr?</span>“<span style="font-size:medium;"> </span></em><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-style:normal;"> <span style="font-size:medium;color:#cc3300;">FALSCH!!!!</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;text-decoration:none;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-size:medium;color:#cc3300;"><br />
</span></span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn du das Malzeichen des Tieres an deine Stirn oder deine  Hand annimmst, ist es damit mit dir zu Ende! Dann kannst du NICHT mehr gerettet  werden! Du hast dann damit die Loyalität des Tieres beansprucht. Die Zeit, in  der das Malzeichen bekannt gemacht wird, wird eine Zeit großer Verfolgung und  Schwierigkeiten sein. Es wird jedem als das Aller- beste erscheinen, weil  dadurch das Überleben und die Lösung vieler Probleme gesichert sein werden. Auf  jeden, der das Malzeichen nicht annehmen will, wird großer Druck ausgeübt  werden, und zwar durch Folterungen, Verlust des Lebens, Verlust der Arbeit,  Verlust der Kinder, Verlust des Besitzes, des Rufes, der Freiheit, von  Körperteilen, usw.. Propheten warnten davor, dass der Teufel diejenigen, die die  Annahme des Malzeichens verweigern , keinesfalls nur einfach mit der Enthauptung  davonkommen lässt, sondern das er sie durch sehr schreckliche Folterungen  versuchen wird dahin zu bringen, dass sie es dann doch annehmen. Ohne das  Malzeichen wirst du nichts kaufen oder verkaufen können. Zu diesem Zeitpunkt  MUSST du willens sein, eher zu sterben, als das Malzeichen anzunehmen. Du musst  dann bereit sein, eher zu sterben, als das Malzeichen des Tieres anzunehmen –  egal was für Folterungen auf dich warten. Begehe keine Kompromisse und mache  keine Fehler – alle, gläubig oder nicht, die das Malzeichen annehmen, </span> <span style="color:#cc3300;font-size:large;">werden für immer, zur Erfahrung des vollen Zorns  Gottes, VERDAMMT sein!</span></p>
<p><span style="color:#cc3300;font-size:large;"><br />
</span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://spiritlessons.com/Documents/Mark_of_the_Beast/hand666.jpg" border="0" alt="" width="202" height="196" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tadenade.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tadenade.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/tadenade.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/tadenade.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/tadenade.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/tadenade.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/tadenade.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/tadenade.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/tadenade.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/tadenade.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/tadenade.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/tadenade.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/tadenade.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/tadenade.wordpress.com/24/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=24&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Eine g&#246;ttliche Offenbarung der H&#246;lle Die Zeit geht zu Ende! von Mary K. Baxter</title>
		<link>http://tadenade.wordpress.com/2008/11/22/eine-gottliche-offenbarung-der-holle-die-zeit-geht-zu-ende-von-mary-k-baxter/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 17:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tadas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hölle]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine göttliche Offenbarung der Hölle Die Zeit geht zu Ende! von Mary K. Baxter [PDF]&#160;&#160;&#160; [DOC] [English/Main][MP3&#160; 1 2 3 4 5 6] Einleitung Ich bin mir bewusst, dass ohne die übernatürliche Kraft unseres HERRN Jesus Christus, dieses oder irgend ein anderes Buch, das sich mit dem Leben nach dem Tod auseinander- setzt, nicht hätte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=16&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img style="display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;" border="0" alt="" src="http://spiritlessons.com/images/MaryKBaxter.jpg" width="119" height="132"><a href="http://spiritlessons.com/Mary_K_Baxter_A_Divine_Revelation_of_Hell.htm"></a></p>
<p align="center"><span style="color:#ff0000;font-size:xx-large;"><strong><span style="color:#800000;font-size:large;">Eine göttliche Offenbarung</span></strong></span></p>
<p align="center"><span style="color:#ff0000;font-size:xx-large;"><strong><span style="color:#800000;font-size:large;">der Hölle</span></strong></span></p>
<p align="center"><span style="color:#ff0000;font-size:xx-large;"><strong><span style="color:#800000;font-size:large;">Die Zeit geht zu Ende!</span></strong></span></p>
<p align="center"><span style="font-size:medium;">von </span><em><span style="font-size:x-large;"><strong>Mary K. Baxter</strong></span></em></p>
<p align="center"><strong><span style="font-size:large;">[</span></strong><strong><a href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German_A_Divine_Revelation_of_Hell.pdf">PDF</a>]&nbsp;&nbsp;&nbsp; [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German_A_Divine_Revelation_of_Hell.doc">DOC</a>] <span style="font-size:medium;">[<a target="_blank" href="http://tadens.wordpress.com/2008/07/24/a-divine-revelation-of-hell-by-mary-k-baxter/">English/Main</a>]<br /></span><span style="font-size:large;">[MP3&nbsp; <a class="ymp-media-093b2bb7d31c76db542a5e1ba35a56a7 ymp-btn-page-play" href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German/MKBaxter_Eine_gottliche_Offenbarung_der_Holle_1.mp3">1<em class="ymp-skin"></em></a> <a class="ymp-btn-page-play ymp-media-32d7cc40b5b09b96de3eaed55b671640" href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German/MKBaxter_Eine_gottliche_Offenbarung_der_Holle_2.mp3">2<em class="ymp-skin"></em></a> <a class="ymp-btn-page-play ymp-media-d30b2d390a863533edb6e58897b23833" href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German/MKBaxter_Eine_gottliche_Offenbarung_der_Holle_3.mp3">3<em class="ymp-skin"></em></a> <a class="ymp-btn-page-play ymp-media-ab88b500664d1159a446e9a03a747b52" href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German/MKBaxter_Eine_gottliche_Offenbarung_der_Holle_4.mp3">4<em class="ymp-skin"></em></a> <a class="ymp-btn-page-play ymp-media-cca26e91c475a2cc85b2d917d21e7a77" href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German/MKBaxter_Eine_gottliche_Offenbarung_der_Holle_5.mp3">5<em class="ymp-skin"></em></a> <a class="ymp-btn-page-play ymp-media-1ad341848b249a49b07a4268edb6a7e5" href="http://spiritlessons.com/Documents/a_divine_revelation_of_hell/German/MKBaxter_Eine_gottliche_Offenbarung_der_Holle_6.mp3">6<em class="ymp-skin"></em></a>]</span></strong></p>
<p><span style="font-size:large;">Einleitung</span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Ich bin mir bewusst, dass ohne die übernatürliche Kraft unseres HERRN Jesus Christus,</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">dieses oder irgend ein anderes Buch, das sich mit dem Leben nach dem Tod auseinander-</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">setzt, nicht hätte geschrieben werden können. Jesus allein hat die Schlüssel zur Hölle und</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">für unseren Eintritt in den Himmel bezahlt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Ich empfand, dass das Schreiben dieses Buches eine lange, einsame und anspruchsvolle</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Erfahrung war. In der Tat, dieses Buch wartete viele Jahre bis es aufgelegt wurde. Ich </span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">bekam die Offenbarungen vom HERRN im Jahre 1976. Es benötigte acht Monate, um es zu</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Papier zu bringen. Das Schreiben des Manuskripts als solches, nahm mehrere Jahre in An-</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">spruch und die entsprechenden Bibelstellen dazu ein weiteres Jahr. Die Fertigstellung des</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Buches wurde in den Wintermonaten 1982 und im Jahre 1983 erreicht. Zudem nahm Jesus</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">mich während dreißig Nächten in die Hölle, gefolgt von zehn Nächten im Himmel.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Ich verstehe jetzt, dass mich der HERR bereits als Kind, während ich von Ihm träumte,</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">vorbereitete, um dieses Buch zu schreiben. Nachdem ich Jesus in mein Leben aufnahm,</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">hatte ich eine starke Liebe für die Verlorenen und wollte die Menschen errettet sehen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Nachdem der HERR mir 1976 erschienen war und mir mitteilte, dass ich für einen speziell-en Auftrag auserwählt bin, sagte Er mir: „Mein Kind, Ich will mich dir offenbaren, damit du</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Menschen aus der Dunkelheit ins Licht bringst. Denn Gott, der HERR hat dich für diesen</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Auftrag auserwählt: All diese Dinge aufzuschreiben und festzuhalten, die Ich dir zeigen und erzählen werde.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">„Ich werde dir die Realität der Hölle zeigen, damit viele errettet werden, viele Busse tun </span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">und von ihrem sündhaften Verhalten umkehren, bevor es zu spät ist.“</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">„Deine Seele wird von Mir, Jesus Christus, dem HERRN, aus deinem Körper genommen</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">und in die Hölle versetzt werden, ebenso an andere Orte, die Ich will, das du sie siehst. Ich</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">werde dir auch Visionen des Himmels und anderen Orten zeigen und werde dir viele</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Offenbarungen geben.“ </span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><em><span style="font-family:tahoma;">Mary Kathryn Baxter</span></em></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><em><span style="font-family:tahoma;"></p>
<p><span id="more-16"></span></span></em></span>
</p>
<p><span style="font-size:medium;"><em></em></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><em></em></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><em></em></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">An Kathryn von Jesus</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Für diesen Auftrag bist du geboren,</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">um aufzuschreiben und weiter zu sagen,</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">was Ich dir zeigen und mitteilen werde.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Weil diese Dinge wahr sind.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">Dein Ruf ist es, die Welt wissen zu lassen,</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">dass es eine Hölle gibt</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">und dass Ich, Jesus Christus, von Gott gesandt wurde,</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:tahoma;">um die Menschen vor diesem Horror zu retten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kapitel 1</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">In die Hölle</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Im März 1976, als ich zu Hause betete, besuchte mich der HERR Jesus Christus. Tagelang</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hatte ich im Geist gebetet, als ich plötzlich die Gegenwart Gottes fühlte. Seine Kraft und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seine Herrlichkeit erfüllten das Haus. Ein strahlendes Licht erhellte den Raum, in dem ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">am Beten war und ein süßes und wundervolles Gefühl kam über mich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Liebeswellen rollten und falteten sich ineinander und rollten über- und auseinander.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es war ein spektakuläres Schauspiel! Und dann fing die Stimme des HERRN an, zu mir zu sprechen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er sagte: „Ich bin Jesus Christus, dein HERR und es ist Mein Wunsch, dir eine Offenbarung zu geben, um die Erretteten auf Meine Wiederkunft vorzubereiten und damit sich viele der Gerechtigkeit zuwenden. Die Macht der Finsternis ist Wirklichkeit und mein kommendes Strafgericht ist wahr.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Kind, Ich werde dich durch Meinen Geist in die Hölle führen, und Ich werde dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">viele Dinge zeigen, von denen Ich will, dass die Welt sie erfährt. Ich werde dir oft erschein-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">en; Ich werde deine Seele aus deinem Körper nehmen und dich wahrhaftig und real in die Hölle mitnehmen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich will, dass du ein Buch schreibst, und darin alle Visionen und alle Dinge, die ich dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">offenbare, festhältst. Du und Ich werden zusammen durch die Hölle wandern. Mache eine Auflistung der Dinge, die waren, die sind und die kommen. Meine Worte sind wahr, treu und glaubwürdig. ICH BIN DER ICH BIN und neben mir ist keiner.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh HERR,“ schrie ich, „was willst Du, dass ich für Dich tue?“ Mein ganzes Ich wollte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu Jesus schreien, um Seine Gegenwart festzuhalten. Die beste Art es zu beschreiben ist,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass Seine Liebe mich erfüllte &#8211; es war die absolut schönste, friedvollste, freudigste, kraft-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vollste Liebe, die ich je fühlte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gottes Lobpreis begann von mir zu fließen. Auf einmal wollte ich Ihm mein ganzes Leben</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geben. Ihm dienen und helfen, Menschen von der Sünde zu erretten. Ich wusste durch den Heiligen Geist, dass es wirklich Jesus, der Sohn Gottes war, der mit mir in diesem Raum war. Ich finde keine Worte, um Seine göttliche Gegenwart zu beschreiben. Aber ich weiß, dass ich weiß &#8211; es war der HERR.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Siehe, mein Kind“, sagte Jesus, „Ich werde dich mit Meinem Geist in die Hölle hinein-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">führen. Danach wirst du fähig sein, die Realität der Hölle in einem Buch festzuhalten, um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">damit der ganzen Welt klar und deutlich zu machen, dass es die Hölle wirklich gibt. Dadurch werden Verlorene aus der Dunkelheit ins Licht des Evangeliums von Jesus Christus geführt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Im selben Moment wurde meine Seele aus meinem Körper genommen. Ich bewegte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich mit Jesus hoch hinaus aus meinem Zimmer dem Himmel zu. Ich war mir all dessen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was um mich herum geschah, voll bewusst. Ich sah meinen Mann und meine Kinder wie sie unten im Haus schliefen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es war, als wäre ich tot und mein Körper lag unter mir im Bett, während ich im Geist</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit Jesus durch das Dach schwebte. Es schien, als wäre das ganze Dach zurück gerollt und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">so konnte ich meine ganze Familie in ihren Betten beim Schlafen sehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich spürte, dass Jesus mich berührte, als Er sagte: „Fürchte dich nicht. Sie sind in Sicher-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">heit.“ Er kannte meine Gedanken.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich versuche dir, dem Lesenden, auf die bestmögliche Art, Stück für Stück, zu erzählen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was ich sah und erlebte. Einiges verstand ich zuerst nicht. Der HERR erklärte mir die Be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">deutung der meisten Geschehnisse &#8211; über andere Dinge schwieg ER.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wusste damals und weiß es heute, dass all die Geschehnisse wirklich passierten und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">das nur Gott mich all das sehen lassen konnte. Gelobt sei Sein heiliger Name! Glaubt mir,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leute, die Hölle gibt es!!! &#8211; Während der Vorbereitung für dieses Buch wurde ich noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weitere Male im Geist in die Hölle geführt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bald waren wir hoch oben am Himmel. Ich drehte mich um und sah zu Jesus. Er war mit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herrlichkeit und Kraft gefüllt, wobei völliger Friede von Ihm floss. Er nahm meine Hand und sagte: „Ich liebe dich. Hab keine Angst, Ich bin mit dir.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir höher zum Himmel hinauf stiegen, konnte ich nun die Erde unter mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehen. An vielen Orten der Erde ragten Rohre heraus, die aussahen wie Trichter. Sie drehten </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich spiralförmig zu einem zentralen Punkt und dann wieder zurück. Die Trichter drehten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich hoch über der Erde, ekelerregend, riesig, dreckig und immer in Bewegung. Sie stiessen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">überall aus der Erde heraus. „Was ist das?“ fragte ich den HERRN, als wir näher zu einem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">solchen Rohr kamen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Es sind Eingangstore zur Hölle,“ sagte Er. „Wir werden durch eines dieser Tore in die Hölle hinein gehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Unmittelbar danach betraten wir einen dieser Trichter. Darin sah es aus wie in einem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tunnel, spiralförmig drehte es sich rund herum von oben herab.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine tiefe Dunkelheit kam über uns und diese brachte einen sehr abscheulichen Gestank</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit sich, der mir, für eine kurze Zeit, den Atem raubte. An den Wänden des Tunnels waren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lebendige Gestalten eingemauert. Sie waren von dunkelgrauer Farbe, bewegten sich und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schrien uns laut zu, als wir vorbeizogen. Ohne, das man es mir sagen musste, wusste ich,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass es sich um Dämonen handelte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Gestalten konnten sich bewegen, waren aber mit der Wand verbunden. Sie strömten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einen bestialischen Gestank aus und ihr Geschrei durchdrang Mark und Bein. Ich nahm eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">unsichtbare, satanische Kraft wahr, die im Inneren des Tunnels präsent war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Manchmal gelang es mir, trotz der Dunkelheit, diese Gestalten zu erkennen. Ein dreckig-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">er Nebel umgab die meisten. „HERR, was sind das für Wesen?“ fragte ich Jesus, während</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich Seine Hand ganz festhielt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er sagte: „Das sind Dämonen, die auf den Befehl Satans warten, um auf die Erde ausge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sendet zu werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als wir weiter in den Tunnel hinab glitten, lachten und riefen die Dämonen uns zu. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">versuchten uns zu berühren, konnten es aber nicht wegen der Kraft, die von Jesus ausging.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Luft war total verdreckt und stinkend und nur die Gegenwart Jesu bewahrte mich beim</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Anblick des totalen Horrors, in angsterfüllter Hysterie loszuschreien.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Oh ja, ich war im Besitz all meiner Sinne – ich konnte riechen, hören, sehen, fühlen und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sogar schmecken konnte ich die Dämonen an diesem Ort. Ferner waren meine Sinne so</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">empfindsam, sodass es mir beinahe schlecht wurde von all diesem ekelhaften Gestank.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erbärmliche Schreie erfüllten die Luft, je näher wir dem Kern des Tunnels kamen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mark und Bein erschütterndes Geschrei kam uns aus der Dunkelheit des Tunnels von unten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">entgegen. Geschrei in den verschiedensten Tonlagen erfüllte die Luft. Ich spürte die Angst,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Tod und die Sünde um mich herum.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es war der schlimmste Gestank, den ich je gerochen hatte. Aus jeder Richtung wehte der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bestialische Gestank von verwesendem Fleisch . Niemals zuvor hatte ich jemals auf der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erde so viel Schlechtigkeit wahrgenommen und derart verzweifeltes Schreien gehört. Schon</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bald musste ich erfahren, dass dies die Schreie der Toten waren und dass die Hölle mit ihren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wehklagen angefüllt ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich verspürte etwas wie einen Windstoß des Horrors und nahm vor uns eine enorme,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dämonische Anziehungskraft wahr. Lichter wie Blitze oder rasch blinkende Lichter durch-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">drangen die tiefe Dunkelheit und warfen graue Schatten an die Wände. Ich konnte nur unge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nau die Umrisse von dem erkennen, was da vor uns war. Wie im Schock prallte ich zurück,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">als ich deutlich feststellte, dass sich eine große Schlange vor uns bewegte. Als ich genauer hinsah, nahm ich wahr, dass diese grässlichen Schlangen überall herum krochen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte zu mir: „Wir werden bald in das linke &#8216;Bein&#8217; der Hölle kommen. Dort wirst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du großes Leid, ergreifende Traurigkeit und unbeschreiblichen Horror sehen. Bleib ganz nah</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bei mir, Ich werde dir die Kraft geben und dich beschützen, während wir durch die Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Die Dinge, die du sehen wirst, stellen eine Warnung dar,“ sagte Er. „Das Buch, das du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schreiben wirst, wird viele Seelen vor der Hölle retten. Was du sehen wirst, ist wahr und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">real. Hab keine Angst, denn Ich bin mit dir.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nach einiger Zeit kamen Jesus und ich am Ende des Tunnels an. Wir betraten die Hölle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich werde mein Bestmöglichstes geben, um dir, liebem Leser, zu berichten, was ich sah -</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und zwar in der Reihenfolge, wie Gott es mir gab.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vor uns, so weit wie ich nur sehen konnte, flogen Objekte pfeilartig hin und her. Grollende Töne, Leid und Geschrei erfüllten die Luft. Weit vor uns sah ich ein diffuses</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Licht, auf das wir uns zu bewegten. Der Weg war trocken, staubig und dreckig. Wir waren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bald vor dem Eingang eines schmalen, dunklen Tunnels. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Manche Dinge kann ich nicht zu Papier bringen, da sie einfach zu grausam waren. Die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Angst der Hölle konnte ich schmecken und ich weiß, wenn ich nicht mit Jesus gewesen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wäre, hätte ich nicht zurück gefunden. Während ich all dies aufschreibe, gab es viele Dinge,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die ich sah, welche ich nicht verstand. Aber der HERR weiß alle Dinge und Er half mir,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die meisten Dinge zu verstehen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lass mich dich warnen! Gehe und komme nicht an diesen Ort! Es ist ein sehr grässlicher</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ort, voller Pein und schmerzerfüllter Qualen und unendlichem, ewigem Leid. Deine Seele</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wird immer leben. Die Seele lebt für immer und ewig. Es ist pure Wirklichkeit, dass deine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seele entweder in den Himmel oder in die Hölle geht!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn du denkst, dass die Hölle hier auf der Erde sei, so hast du damit recht! Sie ist hier!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Hölle ist im Zentrum der Erde und die Seelen, die sich dort befinden, sind Tag und Nacht in Qualen. Dort gibt es keine Parties, keine Liebe, kein Mitleid, keine Ruhe. Nur</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ein Ort voll von unvorstellbarem Leid.</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel 2</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Das linke Bein der Hölle</span></strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Duft von Horror erfüllte die Luft. Jesus sagte zu mir: „Im linken Bein der Hölle gibt es</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehr viele Gruben. Dieser Tunnel hat viele Abzweigungen, die in andere Teile der Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">führen. Wir werden aber zuerst einige Zeit im linken Bein der Hölle verbringen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Diese Dinge, die du sehen wirst, werden dir für immer in Erinnerung bleiben. Die Welt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">muss über die Realität der Hölle Bescheid wissen. Viele, viele Sünder und sogar einige</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">MEINER Kinder glauben nicht, dass die Hölle wirklich existiert. Ich habe dich auserwählt,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass du ihnen die Wahrheit über die Hölle berichtest. Alles, was ich dir über die Hölle und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">andere Dinge zeigen werde, ist absolut wahr.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus selbst offenbarte sich mir in der Gestalt eines glanzvollen Lichtes, prachtvoller als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Sonne. Die Gestalt eines Mannes befand sich im Zentrum dieses Lichtes. Manchmal</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sah ich Jesus in der Gestalt eines Mannes und andere Male in der Gestalt eines Geistes.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er sprach wieder zu mir: „Kind, wenn ich spreche, hat der VATER gesprochen. Der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">VATER und Ich sind eins. Erinnere dich immer daran, dass die Liebe über allem steht und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass du deinem Nächsten vergibst. Komm jetzt, folge mir.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir gingen, flohen böse Geister vor der Gegenwart des HERRN. „Oh Gott,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">oh Gott,“ schrie ich. „Was kommt als Nächstes?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wie ich schon vorher sagte, war ich während meiner Anwesenheit in der Hölle, im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vollbesitz meiner Sinne. Alle in der Hölle haben ihre Sinne. Meine arbeiteten nun auf </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hochtouren. Angst lag auf jeder Seite und unbeschreibliche Gefahr lauert überall. Jeder</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schritt, den ich tat, war schlimmer, als der vorige.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es gab Eingänge, die die Größe eines kleinen Fensters hatten und die sich oben am</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tunnel sehr schnell öffneten und schlossen. Mark und Bein durchdringendes Geschrei er-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">füllte die Luft, während viele böse Kreaturen an uns vorbei flogen. Sie flogen hinauf und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zum Tor hinaus aus der Hölle. Bald waren wir am Ende des Tunnels angelangt. Ich zitterte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vor Angst, weil überall Gefahr lauerte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich war dankbar für den Schutz, den Jesus mir gab. Ich danke Gott für Seine allmächtige</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kraft, mit der Er uns selbst in den Gruben der Hölle schützte. Mit diesem Schutzschild</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dachte ich fortwährend: „Nicht mein Wille VATER, sondern Dein Wille geschehe.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah meinen Körper an. Zum ersten Mal stellte ich fest, dass ich ein Geistwesen war,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber meine Körperform beibehalten hatte. Ich war gespannt, was als Nächstes kommen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">würde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus und ich kamen von dem Tunnel auf einen Weg mit weiten Landgebieten auf beiden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seiten. So weit meine Augen sehen konnte, waren überall Feuergruben. Sie waren ein Meter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zwanzig breit und einen Meter tief und hatten die Form einer Schüssel. Jesus sagte: „Im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">linken Bein der Hölle gibt es viele Gruben wie diese hier. Komm, ich werde dir einige von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihnen zeigen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">An der Seite von Jesus sah ich in eine dieser Gruben hinein. Schwefel war in den Seiten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eingebettet und glühte rot wie heiße Kohlen im Feuer. Im Zentrum dieser Grube war eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verlorene Seele, die gestorben war und in die Hölle kam. Am Boden der Grube begann Feuer zu brennen, schwappte nach oben und schloss die verlorene Seele in Flammen ein. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Plötzlich erstarb das Feuer in der Grube zu Glut, um im nächsten Moment, mit rauschendem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ton, wieder über die gefolterte Seele zu schwappen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schaute und sah, dass die verlorene Seele in der Grube in ihrem eigenen Skelett ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fangen war. „Mein HERR,“ schrie ich bei diesem Anblick, „kannst Du sie nicht befreien?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wie grausam und schrecklich war dieser Anblick! Ich dachte daran, dass ich das ja auch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein könnte. Ich sagte: „HERR, wie traurig ist es, das anzusehen und zu wissen, dass diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seele dort lebendig ist.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte einen Schrei aus der Mitte der ersten Grube heraus. Darin sah ich eine Seele</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in Form eines Skelettes schreien: „Jesus, hab Gnade!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh HERR,“ sagte ich. Es war die Stimme einer Frau. Ich sah zu ihr und wollte sie aus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dem Feuer ziehen. Ihr Anblick brach mir das Herz.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Skelett, in Form einer Frau, mitten in einem schmutzigen, grauen Dunst, sprach zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus. In Schock versetzt hörte ich ihr zu. Verwestes Fleisch hing in Fetzen von ihren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Knochen und während es brannte, fiel das Fleisch auf den Boden. Dort wo die Augen einst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren, sah man nur noch leere Höhlen. Sie hatte keine Haare mehr.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Feuer begann bei ihren Füßen in kleinen Flammen und wurde stärker, als es empor</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">stieg und ihren Körper verschlang. Die Frau sah aus, als würde sie fortwährend brennen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auch wenn die Flammen nur noch Glut waren. Tief aus ihrem Inneren kamen Schreie und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">herz-zereissendes, verzweifeltes Stöhnen. „HERR, HERR, ich will hier heraus!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie versuchte nach Jesus zu greifen. Ich sah zu Ihm und sah großen Schmerz auf Seinem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gesicht. Er sagte zu mir: „Mein Kind, du bist hier bei Mir, damit die Welt erfährt, dass das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Resultat der Sünde der Tod ist – die Hölle ist wahrhaftige Realität!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schaute wieder zu der Frau hin und sah wie Würmer aus ihren Knochen heraus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">krochen. Ihnen machte das Feuer nichts aus. Jesus sagte: „Sie weiß es und sie fühlt diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Würmer in sich.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR, hab Gnade!“ Ich schrie, als das Feuer den Höhepunkt erreichte und das grau-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">same Verbrennen von Neuem begann. Großes Geschrei und tiefes Schluchzen schüttelte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">das Skelett in dem die Seele der Frau war. Sie war verloren. Es gab keinen Weg hinaus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Jesus, warum ist sie hier?“ fragte ich mit leiser Stimme, wobei ich sehr Angst erfüllt war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Komm.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Weg, auf dem wir gingen, war ein weitläufiger Weg, der sich, so weit meine Augen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehen konnten, durch Feuergruben schlängelte. Die Schreie der lebendigen Toten, gemischt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit Stöhnen und grässlichem Kreischen, hörte ich von allen Seiten. Es gab keine ruhige</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Minute in der Hölle. Der Geruch von Tod und verwestem Fleisch hing schwer in der Luft.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen zu der nächsten Grube. Inmitten der Grube, die die gleiche Größe hatte wie die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">anderen, war eine weiteres, lebendes Skelett. Eine Männerstimme schrie aus der Grube:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR, habe Gnade mit mir!“ Nur wenn sie sprachen, konnte ich erkennen, ob die Seele</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ein Mann oder eine Frau war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Schwall großer Seufzer kam von diesem Mann. „Ich entschuldige mich Jesus. Vergib</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mir. Nimm mich von hier heraus. Ich bin schon seit einigen Jahren hier in diesem Folter-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">platz. Ich flehe Dich an, lass mich heraus!“ Ich sah zu Jesus und sah, dass auch Er weinte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR, Jesus,“ schrie der Man aus der brennenden Grube, „habe ich nicht genug ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">litten für meine Sünden? Seit meinem Tod sind 40 Jahre vergangen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Es steht geschrieben: &#8216;Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben!&#8217;</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Alle Spötter und Ungläubige werden ihren Teil im Feuersee haben. Du wolltest die Wahr-heit nicht glauben. Oft habe ich die Meinen zu dir geschickt, um dir den Weg zu zeigen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber du wolltest nicht auf sie hören. Du hast sie ausgelacht und hast das Evangelium abge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lehnt. Auch als ich am Kreuz für dich gestorben war, hast du mich verspottet und wolltest</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht Busse tun deiner Sünde wegen. Mein Vater gab dir viele Möglichkeiten, um errettet </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu werden. Wenn du nur gehört hättest!“ Jesus weinte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich weiß, HERR, ich weiß!“ schrie der Mann. „Aber ich will jetzt Busse tun.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Es ist zu spät,“ sagte Jesus. „Das Urteil ist gesprochen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann wiederholte: „HERR, einige meiner Leute werden hierher kommen, weil sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keine Busse tun werden. Bitte HERR, lass mich gehen, damit ich ihnen erzählen kann, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie Busse von ihren Sünden tun sollen, während sie noch auf der Erde sind. Ich will nicht,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass sie auch hierher kommen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Sie haben Pastoren, Lehrer, Älteste – alle verkünden das Evangelium. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden es ihnen erzählen. Sie haben auch den Vorteil moderner Kommunikationssysteme</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und viele andere Wege, um mich kennen zu lernen. Ich habe Arbeiter zu ihnen gesandt,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">damit sie glauben mögen und errettet werden können. Wenn sie nicht glauben, nachdem sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">das Evangelium gehört haben, werden sie auch nicht glauben, nachdem einer von den Toten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auferstanden ist.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Daraufhin geriet der Mann in äußerste Wut und fing an zu fluchen. Böse, gottesläster-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">liche Wörter kamen von ihm. Im Banne des Horrors sah ich, wie die Flammen empor</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">stiegen und sein totes, verwestes Fleisch zu brennen anfing und von ihm abfiel. Inmitten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dieser Schale des Mannes, sah ich seine Seele. Sie sah wie ein dreckig-grauer Dunst aus, welcher das Innere seines Skeletts füllte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wandte mich zu Jesus hin und schrie: „HERR, das ist ja entsetzlich!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Die Hölle ist Realität und das Gericht existiert. Ich liebe sie alle so, mein Kind.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dies ist nur der Anfang von schrecklichen Dingen, die Ich dir zeigen werde. Es wird noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehr viel mehr kommen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sage es der Welt für Mich, dass die Hölle Realität und Wirklichkeit ist und das Männer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Frauen für ihre Sünde Busse tun müssen. Komm, folge Mir. Wir müssen gehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der nächsten Grube war eine sehr schmal gebaute Frau, die aussah, als wäre sie 80 Jahre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alt. Ich kann nicht sagen, woher ich ihr Alter wusste, aber ich wusste es. Ihre Haut war von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den ständig lodernden Flammen verbrannt und nur die Knochen waren geblieben – mit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einer dreckigen, dunstigen Seele darin. Ich sah zu, als das Feuer sie verbrannte. Später</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren nur noch die Knochen übrig und darin krabbelten die Würmer, denen das Feuer </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nichts ausmachen konnte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR, wie schrecklich!“ schrie ich. „Ich weiß nicht, ob ich weiter gehen kann, es ist</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">so scheußlich, es übersteigt meinen Verstand.“ So weit meine Augen sehen konnten, sah ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seelen, die in diesen Feuergruben brannten. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Kind, dies ist der Grund, warum du hier bist,“ antwortete Jesus. „Du musst die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle gesehen haben, um die Wahrheit darüber zu erzählen. Himmel und Hölle sind Wirklichkeiten! Komm, wir müssen weitergehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schaute zu der Frau zurück. Ihre Schreie waren sehr, sehr schmerzlich. Während ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie ansah, faltete sie ihre knochigen Hände zusammen, als ob sie beten wolle. Ich konnte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht anders, als nur weinen. Ich war in der Gestalt eines Geistes und weinte. Ich wusste,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass die Menschen in der Hölle all das real fühlten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus kannte meine Gedanken. „Ja, mein Kind,“ sagte Er, „das tun sie. Wenn Menschen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hierher kommen, dann haben sie die selben Gefühle und Gedanken, als wenn sie noch auf der Erde wären. Sie erinnern sich an ihre Familien und Freunde und an all die Zeiten, in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">denen sie die Chance hatten, Busse zu tun, diese aber nicht wahrnahmen. Die Erinnerungen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sind immer mit ihnen. Wenn sie doch nur an das Evangelium geglaubt und Busse getan</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hätten, bevor es zu spät war.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah wieder zu der alten Frau und erst jetzt merkte ich, dass sie nur ein Bein hatte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es schien, als ob Löcher in ihre Hüftknochen gebohrt worden waren. „Was ist das, Jesus?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fragte ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er sagte: „Kind, während sie auf der Erde war, hatte sie Krebs und sehr viele Schmerzen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine Operation rettete ihr Leben. Sie lag für viele Jahre im Bett als bittere, alte Frau. Viele Meiner Kinder, kamen zu ihr und beteten und sagten ihr, dass ich sie heilen kann. Sie sagte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber, „Gott hat mir dies angetan“ und sie wollte keine Busse tun und an das Evangelium</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">glauben. Sie kannte mich sogar einmal, aber im Laufe der Zeit fing sie an mich zu hassen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sie sagte, sie brauche Gott nicht und wolle nicht, dass Ich sie heile. Dennoch habe Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich für sie eingesetzt, immer noch wollte Ich ihr helfen, sie heilen und segnen. Sie drehte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mir jedoch den Rücken zu und verfluchte Mich. Sie sagte, dass sie Mich nicht wolle. Immer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wieder flehte Mein Geist sie an. Sogar noch nachdem sie Mir den Rücken zugedreht hatte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">versuchte Ich, sie durch Meinen Geist, zu Mir zu ziehen, aber sie wollte nicht hören. Zum</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schluss starb sie und kam dann hierher.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Da schrie die alte Frau Jesus zu: „HERR, Jesus bitte vergib mir jetzt. Ich entschuldige</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich, dass ich keine Busse getan habe, als ich noch auf der Erde war.“ Mit großem Seufzer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schrie sie heraus zu Jesus: „Wenn ich nur Busse getan hätte, bevor es zu spät war! HERR,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hilf mir hier heraus. Ich will Dir dienen. Ich werde Dir gehorchen. Habe ich nicht genug</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gelitten? Warum wartete ich, bis es zu spät war? Oh, warum wartete ich darauf, bis Dein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Geist aufhörte, um mich zu ringen?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte zu ihr: „Du hattest viele Gelegenheiten, Busse zu tun und Mir zu dienen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Traurigkeit lag auf dem Gesicht von Jesus als wir weggingen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während ich die alte Frau weinen sah, fragte ich: „HERR, was kommt als Nächstes?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Um mich herum konnte ich Angst fühlen, Leid, schmerzerfülltes Geschrei und eine überall</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gegenwärtige Atmosphäre des Todes. Jesus und ich wanderten kummervoll von einer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Grube zur nächsten. Nur durch Seine Kraft konnte ich weiter gehen. Selbst noch in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einiger Entfernung konnte ich das Bereuen und Flehen der alten Frau hören. Wenn es nur</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eine Möglichkeit gäbe, ihr zu helfen, dachte ich. Ungläubige, bitte bitte, wartet nicht, bis</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Geist Gottes aufhört, um euch zu ringen!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der nächsten Grube war eine Frau auf ihren Knien, als ob sie nach etwas suchte. Ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Skelettgestalt war voller Löcher. Man konnte durch ihre Knochen hindurch sehen und sah</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Flammen lodern. Sie hatte keine Haare mehr auf dem Kopf und dort, wo einst ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Augen und Nase gewesen waren, sah man nur noch Löcher. Dort, wo sie kniete, war ein </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kleines Feuer, das um ihre Füße herum brannte. Sie klammerte sich fest an den Schwefel- steinen, die in der Grube waren. Das Feuer loderte an ihren Händen hoch und während sie im Boden wühlte, fiel das tote Fleisch von ihr ab.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tiefgreifende Seufzer schüttelten sie. „Oh HERR, Oh HERR;“ schrie sie. „Ich will raus!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als wir zusahen, kam sie mit ihren Füßen bis zum oberen Rand der Grube. Ich nahm an,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass sie jeden Moment hinauskommen würde. Doch dann kam ein riesiger Dämon auf sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu gerannt. Er hatte große Flügel, die herunter hingen und aussahen, als wären sie an der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Spitze gebrochen. Er sah braunschwarz aus und war überall behaart. Seine Augen lagen tief</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">im Schädel und er hatte die Größe eines Grizzlybären. Der Dämon raste zu ihr hin stieß sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehr hart zurück in die Feuergrube. Ich sah entsetzt zu, wie sie fiel. Großes Mitleid mit ihr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erfasste mich. Ich wollte sie in meine Arme nehmen, sie halten und Gott fragen, ob Er sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">heilen und von hier wegnehmen würde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus wusste um meine Gedanken und sagte: „Mein Kind, das Urteil ist bereits gefällt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott hat gesprochen. Als sie noch ein Kind war, rief ich sie immer wieder, damit sie für ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden Busse tun solle und um mir zu dienen. Als sie 16 Jahre alt war, kam ich zu ihr und sagte: „Ich liebe dich. Gib mir dein Leben und folge mir nach. Ich habe einen speziellen Auftrag für dich.“ Ich rief sie ihr ganzes Leben, aber sie wollte nicht hören. Sie sagte: &#8216;Eines Tages will ich Dir dienen. Ich habe jetzt keine Zeit für Dich. Keine Zeit, keine Zeit, ich habe ein Leben mit viel Spaß. Keine Zeit, keine Zeit, Dir zu dienen, Jesus. Morgen, ja morgen, da</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">will ich es tun.&#8217; Der Morgen kam jedoch nie, sie wartete zu lange.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie schrie zu Jesus: „Meine Seele wird hier wirklich gefoltert. Hier gibt es keinen Aus-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weg. Ich weiß, dass ich die Welt anstatt Deiner wollte, HERR. Ich wollte Reichtum, Ruhm</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Glück – und ich hatte es. Ich konnte alles kaufen, was ich wollte; ich war mein eigener Boss. Ich war zu meiner Zeit die Schönste und am Besten gekleidete Frau. Und ich hatte Reichtum, Berühmtheit und Glück – aber ich fand heraus, dass ich das alles nicht mit in den Tod nehmen konnte. Oh HERR, die Hölle ist grausam. Ich habe keine Ruhe, weder Tag noch Nacht. Ich bin immer in Schmerzen und Folter. Hilf mir, HERR!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Frau schaute mit Sehnsucht zu Jesus und sagte: „Mein süßer HERR, wenn ich nur</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auf Dich gehört hätte! Ich werde das für immer bereuen. Ich plante, Dir eines Tages zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dienen – wenn ich bereit gewesen wäre. Ich dachte, Du wärst immer für mich da. Aber</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie falsch lag ich mit dieser Annahme! Wegen meiner Schönheit war ich eine der begehrt-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">esten Frauen meiner Zeit. Ich wusste, das Gott mich zur Umkehr bewegen wollte. Mein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ganzes Leben zog Er mich mit Seilen der Liebe und ich dachte, ich könne Gott wie jeden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">anderen behandeln. Er würde immer für mich da sein. Oh ja, ich benutzte Gott! Er hatte so</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">inständig versucht, mich umzustimmen Ihm zu dienen. Während all dieser Zeit dachte ich,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich brauche Ihn nicht. Oh, wie falsch ich lag! Satan fing an mich zu benutzen und dann fing</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich an mehr und mehr Satan zu dienen. Zum Schluss liebte ich ihn mehr als Gott. Ich liebte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Sünde und wollte nicht mehr zu Gott umkehren.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Satan benutzte meine Schönheit, mein Geld und all mein Denken drehten sich nur noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">darum, wie viel Kraft er mir geben würde. Dennoch versuchte Gott mich zur Umkehr zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bewegen. Aber ich dachte, ich habe noch Zeit, morgen oder übermorgen. Doch, eines Tages,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">als ich im Auto saß, fuhr mein Chauffeur in ein Haus und ich war auf der Stelle tot. HERR, bitte lass mich hier raus!“ Während sie sprach und das Feuer an ihr loderte, griff sie mit ihren knochigen Händen nach Jesus. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Das Urteil ist gefällt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tränen flossen über Seine Wangen während wir zur nächsten Grube weitergingen. Innerlich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weinte ich über den Horror der Hölle. „Lieber HERR,“ schrie ich, „die Folter ist zu real.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn eine Seele hierher kommt, dann ist weder Hoffnung noch Leben noch Liebe. Die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle ist zu real!“ Kein Ausweg, dachte ich. Sie muss für immer in diesen Flammen brennen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Die Zeit läuft aus,“ sagte Jesus. „Wir kommen morgen wieder zurück.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Freund, wenn du in Sünde lebst, bitte -in deinem Interesse- tue Busse. Wenn du wieder-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geboren bist und hast dich von Gott abgewandt, tue Busse und kehre jetzt zu Ihm zurück.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lebe gut und wandle in der Wahrheit. Wache auf, bevor es zu spät ist und dann kannst du deine Lebenszeit für immer und ewig mit Jesus im Himmel verbringen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach wieder zu mir: „Die Hölle hat einen Körper (wie eine menschliche Gestalt),</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die im Zentrum der Erde auf ihrem Rücken liegt. Die Hölle ist wie ein menschlicher Körper </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geformt – sehr groß und mit vielen Folterkammern.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Erinnere dich daran, den Menschen auf der Erde zu erzählen, dass die Hölle eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Realität ist. Millionen verlorener Seelen sind hier und mit jedem Tag werden es mehr. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Am Tag des Jüngsten Gerichts werden Tod und Hölle in den Feuersee geworfen – dies ist</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der zweite Tod.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel</font> 3<span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Das rechte Bein der Hölle</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seit jener Nacht, in der ich in der Hölle war, war ich nicht fähig zu schlafen oder zu essen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jeden Tag durchlebte ich die Hölle von neuem. Wenn ich meine Augen schloss, war die Hölle alles, was ich sehen konnte. Noch immer konnte ich die Schreie der Verdammten in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">meinen Ohren hören. Als wäre es ein Fernsehprogramm – so durchlebte ich all die erlebten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dinge immer und immer wieder. Jede Nacht war ich in der Hölle und am Tag arbeitete ich,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">um die passenden Wörter zu finden, wie ich diese schrecklichen Vorkommnisse der Welt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weitergeben könnte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus erschien mir wieder und sagte: „Diese Nacht gehen wir in das rechte Bein der Hölle,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mein Kind. Hab keine Angst, Ich liebe dich, Ich bin mit und bei dir.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Gesicht des HERRN war so schmerzerfüllt und Seine Augen waren gefüllt mit viel</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zärtlichkeit und tiefer Liebe. Auch wenn jene in der Hölle für immer verloren waren, wusste ich, dass ER sie immer noch liebte – und das für alle Ewigkeit.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Kind,“ sagte Er, „Gott, unser Vater gab jedem von uns einen Willen, sodass wir </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wählen können, ob wir Ihm oder Satan dienen wollen. Wie du siehst, hat Gott die Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht für die Menschen gemacht. Satan verführt viele ihm nachzufolgen, aber die Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wurde eigentlich für Satan und seine Engel gemacht. Es ist nicht mein Wunsch, noch der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wunsch meines Vaters, das irgendjemand dort zugrunde geht.“ Tränen des Mitleids rollten über die Wangen von Jesus..</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er fing an wieder zu sprechen. „Erinnere dich an Meine Worte in den kommenden Tagen, während Ich dir die Hölle zeige: &#8216;Ich habe alle Macht im Himmel und auf Erden!&#8217;</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nun, es werden Momente kommen, in denen es so scheint, als ob Ich dich verlassen hätte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber so ist es nicht. Und es wird Zeiten geben, in denen wir von den bösen Mächten und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und den verlorenen Seelen gesehen werden und zu anderen Zeiten werden sie uns nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehen. Aber, wohin wir auch gehen, Friede sei mit dir und habe keine Angst, Mir zu folgen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir gingen zusammen weiter. Weinend folgte ich Ihm ganz dicht auf dem Fuße. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weinte seit Tagen und die Wirklichkeit der Hölle war dauernd vor meinen Augen. In mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schrie es. Mein Geist war sehr, sehr traurig. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen im rechten Bein der Hölle an. Als ich nach vorn sah, bemerkte ich, dass wir auf </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einem trockenen, verbrannten Weg gingen. Schreie erfüllten die dreckige Luft und der </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gestank des Todes war überall. Dieser Gestank war manchmal so abstoßend, dass es mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Magen umdrehte. Überall war Dunkelheit, außer dort, wo das Licht von Jesus strahlte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und um die brennenden Gruben, die überall in der Gegend waren &#8211; so weit ich nur sehen konnte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf einmal gingen die verschiedensten Dämonen an uns vorbei. Boshafte Gestalten knurrt-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">en, während sie an uns vorbei huschten. Dämonen der verschiedensten Größen und Formen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sprachen miteinander. Vor uns erteilte ein großer Dämon Befehle an kleinere. Wir hielten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">an um zuzuhören und Jesus sagte: „Es gibt auch eine unsichtbare, dämonische Armee, von denen wir nun hier einige sehen, zum Beispiel Dämonen, böse Geister der Krankheit.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Geht!“ sagte der größere Dämon zu den boshaften Gestalten und Dämonen. „Macht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">viele böse Dinge. Zerstört ihre Häuser und ihre Familien. Verführt schwache Christen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gebt falsche Informationen und bringt so viele ihr könnt auf falsche Wege. Ihr werdet dafür</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eine Auszeichnung bekommen, wenn ihr wiederkommt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Erinnert euch, ihr müsst vor denen vorsichtig sein, die Jesus aufrichtig als ihren Erretter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">angenommen haben. Sie haben die Kraft euch auszutreiben und zu vernichten. Geht nun</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und durchquert die Erde. Ich habe viele, die bereits dort sind und es sind noch mehr, die ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">senden kann. Vergesst nicht, wir sind Diener des Prinzen der Finsternis und der Kraft der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lüfte.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Danach flogen die boshaften Gestalten aus der Hölle hinaus. Am Eingang vom rechten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bein der Hölle öffneten und schlossen sich die Tore sehr schnell um sie hinaus zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Einige &#8216;gingen&#8217; durch den Trichter hinaus, durch welchen wir hinein gekommen waren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nun will ich versuchen euch zu beschreiben, wie diese dämonischen Wesenheiten aussahen:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Derjenige, der die Anweisungen gab, war sehr groß und hatte die Größe eines voll ausge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wachsenen Grizzlybärs. Er war braun, sein Kopf sah aus wie der einer Fledermaus und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seine Augen lagen tief in seinem behaarten Gesicht. Haarige Arme fielen von seinen Seiten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">herab und Krallen kamen aus den Haaren in seinem Gesicht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein kleiner Dämon sah aus wie ein Affe mit überlangen Armen und Haaren an seinem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ganzen Körper. Sein Gesicht war sehr klein und er hatte eine spitze Nase. Nirgendwo </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">konnte ich Augen bei ihm entdecken.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein anderer wiederum, hatte einen riesigen Kopf, große Ohren und einen langen Schwanz. Wieder ein anderer hatte die Größe eines Pferdes und glatte Haut. Mir wurde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">speiübel beim Anblick all dieser Dämonen, der teuflischen Geister und dem scheußlichen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gestank, der von ihnen ausging. Überall, wo ich hinsah, waren Dämonen und böse Geister.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der größte dieser Dämonen erhielt seine Befehle direkt von Satan.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus und ich gingen den Weg hinunter, bis wir zu einer neuen Grube kamen. Schmerzens-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schreie und unvergessliches, leiderfülltes Klagen war überall. Mein HERR, was kommt als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nächstes, dachte ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen direkt an Dämonen vorbei, die uns nicht sahen und hielten bei einer feurigen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schwefelgrube. In dieser Grube war ein großer Mann gefangen. Ich hörte ihn das Evangel-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ium predigen. Ich sah erstaunt zu Jesus um eine Antwort zu bekommen, da ER ja alle meine Gedanken kannte. Er sagte: „Als dieser Mann auf der Erde lebte, war er ein Prediger des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Evangeliums und einige Zeit lang sprach er die Wahrheit und diente Mir.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wunderte mich, was dieser Mann in der Hölle verloren hatte. Er war ungefähr 180</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">cm groß und sein Skelett war dreckig, grau und sah aus wie ein Grabstein. Teile seiner</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bekleidung hingen noch immer an ihm herunter. Ich wunderte mich, weshalb die Flammen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diese zerrissenen und zerfetzten Kleider nicht verbrannt hatten. Brennendes Fleisch hing an ihm herunter und sein Schädel sah aus, als stünde er in Flammen. Ein grässlicher Gestank</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kam von ihm. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah den Mann, als er seine Hände ausstreckte, als hätte er ein Buch in den Händen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aus dem er Verse vorliest. Wieder erinnerte ich mich was Jesus gesagt hatte: „Du hast alle deine Sinne in der Hölle und sie sind hier viel intensiver.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann las Vers um Vers und ich dachte mir, das ist gut. Jesus sprach zu diesem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mann mit großer Liebe in Seiner Stimme: „Friede, sei still!“ Sofort hörte der Mann auf und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">drehte sich langsam zu Jesus hin.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah die Seele des Mannes in seinem Skelett. Er sagte zu Jesus: „HERR, jetzt will ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">allen Menschen die Wahrheit predigen. HERR, jetzt bin ich bereit zu gehen und allen von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diesem Platz zu erzählen. Während ich auf der Erde war, glaubte ich weder, dass es eine Hölle gibt; noch glaubte ich an Deine Wiederkunft. In meiner Kirche predigte ich, was die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leute hören wollten. Mit der Wahrheit machte ich manche Kompromisse.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Auch mochte ich niemanden einer anderen Hautfarbe oder Rasse und verursachte, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">viele Menschen von Dir weggingen. Ich hatte meine eigenen Ansichten über den Himmel</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und über Recht und Unrecht. Mir ist bewusst, dass ich viele verführte, weshalb sie dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wort Gottes nicht mehr glaubten und dass ich Arme ihres Geldes beraubte. Aber HERR, lass mich gehen und ich will das Rechte tun. Ich werde kein Geld mehr aus der Kirchen-kasse nehmen. Ich habe schon Busse getan. Ich will alle Menschen lieben – egal welcher Rasse und Farbe.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Du kanntest das Heilige Wort Gottes und somit die Wahrheit, hast sie aber</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verleugnet, verdreht und falsch repräsentiert. Die Vergnügungen des Lebens waren für dich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wichtiger als die Wahrheit. Ich besuchte dich persönlich um dich umzustimmen, aber du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wolltest nicht. Du gingst deinen eigenen Weg und die Bosheit war dein Herr. Du kanntest</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Wahrheit, aber du wolltest nicht Busse tun oder zu Mir zurückkehren. Ich war allezeit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">für dich da. Ich wartete auf dich, dass du Busse tust, aber das hast du nicht getan. Und nun</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ist das Urteil gefällt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mitleid war auf dem Gesicht von Jesus. Ich wusste, dass wenn dieser Mann auf den Ruf</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesu&#8217; gehört hätte, so wäre er nun nicht hier. Oh Leute, bitte hört!!!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach erneut mit dem Abgefallenen: „Du hättest die Wahrheit predigen sollen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und dadurch hättest du viele auf den Weg der Gerechtigkeit zurückgeführt. Das Wort Gottes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagt, dass alle Ungläubigen in den brennenden Feuersee geworfen werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Du kanntest den Weg vom Kreuz. Du kanntest den Weg der Gerechtigkeit. Die wußtest</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Wahrheit zu predigen. Aber Satan erfüllte dein Herz mit Lügen und du verfielst der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünde. Mit aufrichtigem Herzen hättest du Busse tun sollen und nicht nur halbherzig. Mein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wort ist wahr. Es lügt nie. Und jetzt ist es zu spät, zu spät.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als Jesus zu Ende gesprochen hatte, zeigte der Mann Jesus die Faust und verfluchte Ihn.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In tiefem Kummer gingen Jesus und ich zur nächsten Grube. Der abgefallene Prediger</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fluchte immer noch und war wütend auf Jesus. Als wir an den Feuergruben vorbei kamen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">streckten die Verlorenen ihre Hände nach Jesus aus und riefen mit bettelnder Stimme um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gnade. Ihre knochigen Hände und Arme waren grauschwarz von den Flammen – kein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lebendiges Fleisch oder Blut noch Organe – nur noch Tod. Innerlich weinte ich: Oh Erde,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bereue! Wenn du nicht Busse tust, kommst du hierher. Halte an, bevor es zu spät ist!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir hielten an einer anderen Grube. Ich fühlte für alle hier so viel Mitleid und so viel</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schmerz, dass ich dadurch körperlich schwach war und fast nicht stehen konnte. Große</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seufzer schüttelten mich. „Jesus, in mir schmerzt es so,“ sagte ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aus der Grube sprach eine Frauenstimme zu Jesus. Sie stand im Zentrum der Flammen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und die Flammen umhüllten ihren gesamten Körper. Ihre Knochen waren voller Würmer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und totem Fleisch. Als die Flammen um sie herum loderten, erhob sie ihre Hände zu Jesus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und schrie: „Lass mich hier heraus. Ich will Dir jetzt mein Herz geben. Ich will andern von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Deiner Vergebung erzählen. Ich will ein Zeuge für Dich sein. Ich flehe Dich an, bitte lass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich hier heraus!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus erwiderte: „Mein Wort ist wahr und es sagt aus, dass alle Busse tun und von ihren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden umkehren sollen. Sie sollen mich fragen, ob Ich in ihr Leben kommen soll, wenn sie nicht in die Hölle kommen wollen. Durch Mein Blut ist die Schuld der Sünden vergeben. Ich bin treu und gerecht und vergebe allen, die zu Mir kommen. Ich werde sie dann nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weg stoßen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er drehte sich um, sah die Frau an und sprach: „Wenn du auf Mich gehört hättest, zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mir gekommen wärst und Busse getan hättest, hätte Ich dir vergeben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Frau fragte: „HERR, gibt es keinen Weg hinaus?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach sehr sanft: „Frau, du hattest viele Möglichkeiten zur Busse, aber du hast dein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herz verhärtet und wolltest nicht. Und, du kanntest Mein Wort, welches sagt, dass alle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Huren ihren Teil im Feuersee haben werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus drehte sich zu mir um und sprach: „Diese Frau hatte verschiedene Affären mit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diversen Männern und durch ihre Schuld brachen viele Familien auseinander. Trotz allem,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was geschah, liebte Ich sie. Ich kam zu ihr, nicht um sie zu verdammen, sondern als Erlöser.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich habe viele Meiner Diener zu ihr geschickt, damit sie Busse tun und von ihren falschen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wegen umkehren sollte – aber, sie wollte nicht. Als sie noch eine junge Frau war, rief Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie, aber sie blieb auf ihrem bösen Weg. Sie machte vieles falsch. Ich hätte ihr vergeben,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wenn sie zu Mir gekommen wäre. Satan trat dann ihr Leben, sie wurde verbittert und konnte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">niemandem vergeben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sie ging nur in die Kirche um Männer zu verführen. Wäre sie zu Mir gekommen, wären</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihre Sünden vergeben und durch Mich weg gewaschen worden. Ein Teil von ihr, wollte mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dienen, aber du kannst nicht Gott und Satan zur selben Zeit dienen. Jede Person muss die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Entscheidung treffen, wem sie dienen will.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR,“ schrie ich, „gib mir Kraft weiter zu gehen.“ Es schüttelte mich von Kopf bis Fuß</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wegen des Horrors hier in der Hölle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte zu mir: „Friede. Sei ruhig.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Hilf mir, HERR,“ schrie ich. „Satan will nicht, dass wir die Wahrheit über die Hölle wissen. In all meinen wildesten Träumen hätte ich niemals gedacht, dass die Hölle <strong>so</strong> ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lieber Jesus, wann wird das zu Ende sein?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Kind,“ antwortete Jesus, „nur der Vater weiß, wann das Ende kommen wird.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und wieder sprach Er zu mir: „Friede. Sei ruhig.“ Da kam große Kraft über mich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus und ich gingen weiter zwischen den Gruben hindurch. Ich wollte jeden Menschen aus dem Feuer reißen und sie zu den Füßen Jesu bringen. Innerlich weinte ich sehr. Ich dachte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">niemals will ich, dass meine Kinder hierher kommen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann wandte sich Jesus zu mir und sagte ruhig: „Mein Kind, wir werden jetzt zu dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nach Hause gehen. Morgen abend werden wir wieder in diesen Teil der Hölle zurückkehren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zurück in meinem Haus schrie und weinte ich bitterlich. Am Tag durchlebte ich im Nach-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hinein die Hölle und den Horror dessen, was ich dort gesehen hatte. Ich erzählte jedem,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dem ich begegnete über die Hölle. Ich berichtete jedem über den Schmerz und die Qualen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Hölle, die jeden Verstand übersteigen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Diejenigen, die all das hier lesen, bitte, ich flehe euch an, tut Busse von euren Sünden. Rufe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus an und bitte Ihn, dass Er dich errettet. Rufe Ihn heute an, warte nicht bis morgen!!!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vielleicht kommt dein Morgen nie. Die Zeit vergeht so schnell. Geh bitte auf deine Knie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und lass dich von deinen Sünden reinigen. Seid freundlich zueinander; Jesus zuliebe, seid</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lieb und vergebt einander.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn du wütend auf jemanden bist, vergib ihm. Es lohnt sich nicht, für Wut und Unver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">söhnlichkeit in die Hölle zu kommen. Vergib jedem, so wie Jesus auch uns unsere Sünden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vergibt. Jesus wird uns vergeben, wenn wir ein bußfertiges Herz haben. Er wird uns mit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seinem Blut von unseren Sünden reinigen. Liebe deine Kinder und liebe deinen Nächsten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie dich selbst.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Herr der Gemeinde sagt: „Tut Busse, glaubt an das Evangelium und ihr seid errettet.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 4</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Mehr Gruben</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der nächsten Nacht kamen Jesus und ich wieder in das rechte Bein der Hölle. Wie auch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schon vorher, nahm ich die Liebe wahr, die Jesus für die verlorenen Seelen in der Hölle hat.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fühlte Seine Liebe für mich und all die Menschen auf der Erde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Kind,“ sagte Er zu mir, „es ist nicht der Wunsch des Vaters, dass irgend ein Mensch </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zugrunde geht. Satan verführt viele und sie folgen ihm. Doch Gott vergibt. Er ist ein Gott</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Liebe. Wenn alle, die hier sind, aufrichtig zum Vater gekommen wären und Busse ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">tan hätten, hätte Er ihnen vergeben.“ Große Zärtlichkeit befand sich auf dem Gesicht von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wieder gingen wir an den brennenden Gruben vorbei und sahen noch mehr Menschen, die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Qualen ausgesetzt waren, so wie ich es bereits vorher beschrieben habe. Mein HERR,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mein HERR, wie entsetzlich! dachte ich. Wir kamen immer weiter und gingen an noch mehr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seelen vorbei, die in der Hölle brannten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Entlang des Pfades streckten sich brennende Hände nach Jesus aus. Dort, wo einst Fleisch gewesen war, waren nun nur noch Knochen zu sehen – eine graue Masse aus brennendem und verwestem Fleisch, das in Fetzen herunter hing. In jeder Skelettgestalt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sah ich eine dreckig-graue, Nebel umhüllte Seele, die für immer in dem trockenen Skelett</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gefangen war. Durch ihre Schreie konnte ich erkennen, dass sie die Hitze des Feuers fühlten, ebenso auch die Würmer, die Qual und die Hoffnungslosigkeit. Ihre Schreie füllten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">meine Seele mit sehr großer Trauer, so groß, dass ich es nicht beschreiben kann. Wenn sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nur hätten hören wollen, dachte ich, dann müssten sie nicht hier sein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wusste, dass die Verlorenen in der Hölle alle ihre Gefühle haben. Sie erinnern sich an alles, was ihnen einmal gesagt wurde. Sie wissen, dass es keinen Ausweg aus den Flammen gibt und das sie für immer verloren sind. Trotz ihrer Hoffnungslosigkeit, hofften sie dennoch, als sie Jesus um Gnade anflehten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir hielten an der nächsten Grube an – sie war ebenso wie alle anderen. Darin war die Gestalt einer Frau. Ich erkannte sie an ihrer Stimme. Sie flehte Jesus an, Er möge sie doch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aus den Flammen befreien.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mit großer Liebe sah Jesus die Frau an und sprach: „Während du auf der Erde warst, rief Ich dich, zu Mir zu kommen. Ich bat dich, dass du dein Herz Mir gegenüber aufrichtig sein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lassen würdest, bevor es zu spät ist. Ich besuchte dich viele Male um Mitternacht, um dir von Meiner Liebe zu erzählen. Ich umwarb dich, liebte dich und zog dich zu Mir hin durch Meinen Geist.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ja HERR,“ so sagtest du, „ich werde Dir folgen.“ Mit deinen Lippen sagtest du, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du Mich liebst, doch dein Herz sagte etwas anderes. Ich wusste, woran dein Herz hing. Oft</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schickte ich Meine Boten zu dir, um dir zu sagen, dass du für deine Sünden Busse tun und zu Mir kommen sollst. Aber du hast Mich nicht anhören wollen. Ich wollte dich für den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dienst einsetzen um anderen zu helfen, damit sie Mich finden. Doch du wolltest die Welt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mehr als Mich. Ich rief dich, aber du wolltest nicht auf Mich hören und auch nicht für deine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden Busse tun.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Frau sagte zu Jesus: „Erinnerst Du Dich, HERR, wie ich in die Kirche ging und das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich eine gute Frau war? Ich war Mitglied Deiner Kirche. Ich wusste, dass Dein Ruf auf meinem Leben war. Ich wusste, dass ich dem Ruf gehorsam sein muss, koste es was es</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wolle, und ich tat es.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus erwiderte ihr: „Frau, du bist immer noch voller Lügen und Sünde. Ich rief dich,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber du wolltest nicht auf Mich hören! Es ist wahr, dass du Mitglied einer Kirche warst,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber die Mitgliedschaft in einer Kirche bringt niemanden in den Himmel. Du warst voller</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden und hast keine Busse getan. Du hast andere verführt, sodass sie an Meinem Wort</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zweifelten. Du warst nicht bereit anderen zu vergeben, wenn sie dich verletzten. Wenn du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit Christen zusammen warst, hast du so getan, als ob du Mich liebst und Mir dienst. Doch,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sobald du nicht mehr mit Christen zusammen warst, hast du gelogen, betrogen und gestohlen. Du hörtest auf verführerische Geister und warst zufrieden mit deinem Doppel-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">leben. Du kanntest aber den geraden und schmalen Weg der Wahrheit.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Und“, sagte Jesus, „du hast auch zweideutig geredet. Du bist über deine Brüder und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schwestern in Christus hergezogen. Du hast sie gerichtet und gedacht, dass du heiliger</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wärst, obwohl jedoch große Sünde in deinem Herzen war. Eines weiß ich – du wolltest nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auf Meinen sanften, dich lockenden Geist hören. Du hast das Äußere einer Person beurteilt,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ohne auch nur im geringsten zu berücksichtigen, dass es sich bei vielen um Kinder im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Glauben handelte. Du warst sehr hart.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ja, du sagtest mit deinen Lippen, dass du Mich liebst, aber dein Herz war weit weg von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mir. Du wusstest den Weg des HERRN und hast ihn auch verstanden. Du hast mit Gott gespielt &#8211; aber Gott weiß alle Dinge. Wenn du Gott gewissenhaft gedient hättest, wärst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du heute nicht hier. Niemand kann Gott und Satan gleichzeitig dienen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus wandte sich zu mir und sagte: „In den letzten Tagen werden sich viele vom Glauben abwenden und dem Geist der Verführung Gehör schenken und damit der Sünde verfallen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Weiche von diesen und bleibe ihnen fern. Gehe nicht auf denselben Weg.“ Als wir weg-gingen, begann die Frau Jesus zu beschimpfen und zu verfluchen. Sie schrie und weinte in absoluter Wut. Wir gingen weiter. Ich war sehr körperlich sehr schwach.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der nächsten Grube sahen wir eine andere Skelettgestalt. Ich konnte den Gestank des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Todes wahrnehmen, noch bevor wir an der Grube ankamen. Dies Skelett sah aus wie alle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">anderen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wunderte mich, was diese Seele wohl getan hätte, dass sie nun hoffnungslos verloren und die Ewigkeit an diesem schrecklichen Ort verbringen musste. Die Hölle ist ewig. &#8211; Als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich die Schreie der geplagten Seelen hörte, fing ich wiederum an zu weinen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte zu, wie eine Frau aus den Flammen der Grube zu Jesus sprach. Sie zitierte das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wort Gottes. „Lieber HERR, weshalb ist sie hier´?“ fragte ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Hör zu,“ sagte Jesus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Frau sagte: „Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch Ihn. Jesus ist das Licht der Welt. Komm zu Jesus und Er wird dich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erretten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als sie all das sagte, hörten ihr viele der verlorenen Seelen rundherum zu. Manche aber</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">beschimpften und verfluchten sie. Einige sagten ihr, sie solle aufhören. Andere fragten:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Gibt es denn wirklich noch Hoffnung?“ oder „Hilf uns, Jesus!“ Großes Leid und Geschrei </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erfüllte die Luft. Ich verstand nicht, was dort eigentlich geschah. Mir war unklar, warum</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diese Frau das Evangelium hier in der Hölle predigte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR kannte meine Gedanken. Er sagte: „Kind, ich rief diese Frau im Alter von 30</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jahren, um Mein Wort zu predigen und ein Zeuge des Evangeliums zu sein. Ich rufe ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schiedene Menschen für verschiedene Aufgaben in Meiner Gemeinde. Aber, wenn ein Mann oder Frau, Junge oder Mädchen Meinem Ruf nicht folgen und Meinen Geist nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">annehmen will, ziehe Ich Mich zurück.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ja, viele Jahre folgte sie Meinem Ruf und wuchs in der Weisheit des HERRN. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lernte auf Meine Stimme zu hören und tat viele gute Dinge für Mich. Sie studierte das Wort</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gottes. Sie betete sehr oft und viele ihrer Gebete wurden erhört. Sie lehrte vielen Menschen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Weg der Heiligkeit. Sie war ihrem Haus treu.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Die Jahre vergingen, bis sie eines Tages heraus fand, dass ihr Mann eine Affäre mit einer anderen Frau hatte. Obwohl ihr Mann sie um Vergebung bat, wuchs die Bitterkeit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in ihr und sie wollte ihm nicht vergeben und ihre Ehre retten. Sicher, ihr Mann hatte nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">richtig gehandelt und hatte eine große Sünde begangen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Aber diese Frau kannte Mein Wort. Sie wusste um Vergebung und ihr war bewusst, </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass es in jeder Versuchung einen Ausweg gibt. Ihr Mann bat sie um Vergebung. Aber sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wollte nicht vergeben. Stattdessen wuchs die Wut in ihr. Sie wollte diese Wut nicht an Mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">abgeben. Mit jedem weiteren Tag wuchs in ihr mehr Bitterkeit und sie sprach in ihrem </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herzen: „Hier bin ich und diene Gott all diese Zeit und mein Mann begeht mit einer anderen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Frau Ehebruch! Denkst Du, das das recht ist?“ fragte sie Mich. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sagte, „Nein, das ist natürlich nicht richtig. Aber er kam zu dir und tat Busse und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">versprach es nie wieder zu tun.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sagte zu ihr, „Tochter, schau in dich hinein und erkenne, dass du es selbst verursacht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hast.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Nicht ich, HERR!“ sagte sie. „Ich bin die Heilige und er ist der Sünder!“ Sie wollte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht auf Mich hören.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Die Zeit verging und sie wollte nicht mehr zu mir beten oder die Bibel lesen. Sie wurde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht nur ihrem Mann gegenüber wütend, sondern auch gegenüber anderen Menschen. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zitierte das Wort Gottes, doch ihrem Mann wollte sie nicht vergeben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sie wollte nicht auf Mich hören. Bitterkeit nahm zu in ihrem Herzen und somit große </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünde. Mord wuchs in ihrem Herzen auf, wo einst die Liebe geherrscht hatte. Und in ihrer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wut tötete sie eines Tages ihren Mann und die andere Frau. Satan nahm sie dann schließlich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ganz ein und sie beging Selbstmord.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah die verlorene Seele an. Sie hatte Jesus aufgegeben und sich selbst den Flammen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und den Schmerzen verdammt. Ich hörte, wie sie Jesus antwortete: „Ich werde jetzt vergeben, HERR,“ sagte sie. „Lass mich heraus, ich werde Dir jetzt gehorsam sein. Siehe,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">HERR, ich predige jetzt Dein Wort. In einer Stunde werden mich Dämonen abholen, um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich noch schlimmer zu quälen. Sie werden mich für Stunden quälen. Weil ich Dein Wort</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verkündigt habe, sind meine Folterungen qualvoller. Bitte, HERR, ich flehe Dich an, lass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich hier heraus.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich weinte mit der Frau zusammen, die sich dort in der Grube befand und bat den HERRN, dass Er mich doch vor aller Bitterkeit im Herzen bewahren möge. „Hilf mir, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich nie Hass im Herzen bewahre, Jesus, mein HERR!“ sagte ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Komm, lass uns weitergehen,“ sagte Jesus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der nächsten Grube sahen wir die Seele eines Mannes in der Skelettgestalt, die zu Jesus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schrie: „HERR, hilf mir zu verstehen, warum ich hier bin!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Friede, sei still! Du weißt, warum du hier bist.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lass mich hier heraus und ich werde mich gut verhalten,“ flehte der Mann.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR sagte zu ihm: „Sogar in der Hölle hörst du nicht auf zu lügen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus wandte sich zu mir und sprach: „Dieser Mann war 23 Jahre alt, als er hierher kam. Er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wollte das Evangelium nicht hören. Er hörte mein Wort wiederum viele Male und war oft</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in der Kirche. Ich zog ihn durch Meinen Geist hin zur Erlösung, aber er hatte die Welt und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Lust lieber als Mich. Er liebte das Trinken und wollte Meinem Ruf nicht Folge leisten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er wuchs in der Kirche auf, aber er wollte sich nicht bekehren. Eines Tages sagte er zu Mir:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Jesus, eines Tages werde ich Dir mein Leben geben.“ Aber, dieser Tag kam nie. Eines</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nachts, nach einer Party, kam er in den Trümmern eines Autos ums Leben. Bis zum Schluss</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hatte Satan ihn verführt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Er war sofort tot. Er war Meinem Ruf nicht gefolgt. Andere starben ebenfalls bei dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Unfall. &#8211; Satans Arbeit ist zu töten, zu stehlen und zu zerstören. Wenn dieser junge Mann nur auf Mich gehört hätte! Es ist nicht der Wille Gottes, das irgendjemand zugrunde geht. Satan wollte die Seele dieses Mannes und er zerstörte sie durch Sorglosigkeit, Sünde und Alkohol. Jedes Jahr werden viele Familien und Leben durch Sünde und Alkohol zerstört.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn die Menschen nur erkennen würden, dass die Lust und das Verlangen nach den Dingen dieser Welt nur für eine kurze Zeit währt! Wenn du zu Jesus, dem HERRN kommst,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">so wird Er dich vom Alkohol befreien! Rufe Jesus an und Er wird dich hören und dir gerne</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">helfen! Er will dein Freund sein! Vergiss nicht, dass Er dich liebt und das Er die Kraft hat,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dir deine Sünden zu vergeben.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Verheiratete Christen &#8211; Jesus warnt euch vor dem Ehebruch. Das Verlangen nach dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">anderen Geschlecht, auch wenn es nicht zum eigentlichen Ehebruch kommt, könnte Ehe-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bruch im Herzen sein. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Junge Leute, bleibt mit Gottes Hilfe fern von den Drogen und sexuellen Sünden. Wenn</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihr euch versündigt habt, so wird Gott euch vergeben. Jetzt , wo noch Zeit ist, ruft nach Ihm.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Findet starke, erwachsene Christen und bittet sie, ob ihr mit ihnen über eure Probleme reden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">könnt. Ihr werdet froh und dankbar darüber sein, dass ihr euch in dieser Welt die Zeit dafür</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">genommen habt, bevor es zu spät ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satan kommt wie ein Engel des Lichts, um die Welt zu verführen. Obschon der junge Mann das Heilige Wort Gottes kannte, ist es nicht verwunderlich, dass das sündhafte Leben dieser Welt so verführerisch für ihn aussah. Nur noch eine Party, dachte er, Jesus wird das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schon verstehen. Aber Satan und der Tod kennt keine Gnade. Er wartete schließlich zu lange.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah die Seele des Mannes an und wurde an meine eigenen Kinder erinnert. „Oh Gott,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mögen sie Dir dienen!“ Ich weiß, dass viele, die das hier nun lesen, liebe Verwandte haben,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vielleicht Kinder, die sie keinesfalls in der Hölle sehen wollen. Erzähle ihnen von Jesus,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bevor es zu spät ist. Sag ihnen, dass sie wegen ihrer Sünden Busse tun sollen und das Gott ihnen vergeben und für sich absondern wird. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Schreie des Mannes klangen in mir über Tage. Ich werde seine Schreie, in denen sich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein Bereuen nur zu deutlich ausdrückte, nie vergessen. Ich erinnere mich an das Fleisch,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">das an ihm herunter hing und in den Flammen brannte. Die Verwesung kann ich nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vergessen. Auch der Gestank nach Tod, die Höhlen, in denen einst die Augen waren, die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dreckig-graue Seele und die Würmer, die durch die Knochen krochen. Die Gestalt des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">jungen Mannes, die Arme flehentlich Jesus entgegen gehalten, als wir dann zur nächsten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Grube gingen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lieber HERR,“ betete ich, „bitte gib mir die Kraft weiter zu gehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Da hörte ich die Stimme einer Frau, die in Verzweiflung schrie. Die Schreie der lebenden Toten waren überall. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schon bald waren wir an einer Grube, in der sich diese Frau befand. Sie flehte mit all</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihrer Seelenkraft, dass Jesus sie dort herausholen möge. „HERR,“ sagte sie, „bin ich nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schon lange genug hier? Meine Folter ist härter, als ich ertragen kann. Bitte, HERR, lass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich raus!“ Seufzer schüttelten ihre Gestalt und ein tiefer Schmerz lag in ihrer Stimme. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wusste, dass sie sehr litt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sagte: „Jesus, kannst Du nichts für sie tun?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann sprach Jesus zu der Frau: „Während deiner Zeit auf der Erde rief Ich dich immer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wieder, dass du zu Mir kommen sollst. Ich bat dich, dein Herz Mir gegenüber rechtschaffen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu machen, anderen zu vergeben, gerecht zu sein und von der Sünde fern zu bleiben. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">besuchte dich sogar mitten in der Nacht und zog dich durch Meinen Geist immer und immer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wieder. Mit deinen Lippen versichertest du Mir, dass Du Mich liebst, aber Dein Herz war</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weit weg von Mir. Wusstest du nicht, dass nichts vor Gott verborgen ist? Du hast andere</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">betrogen, aber du konntest Mich nicht betrügen. Dennoch schickte ich andere, dir zu sagen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass du Busse tun solltest, doch du wolltest nicht hören. Du wolltest nicht hören, du wolltest</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht sehen und hast sie in deiner Wut weggeschickt. Ich führte dich an Orte, wo du Mein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wort hören konntest. Doch du wolltest Mir dein Herz nicht geben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Weder tat es dir leid, noch schämtest du dich für deine Taten. Du hattest dein Herz ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">härtet und dich von Mir abgewandt. Jetzt bist du verloren und nichts kann mehr verändert</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden. Du hättest auf Mich hören sollen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Danach sah sie Jesus an und begann Gott zu lästern und Ihn zu verfluchen. Ich spürte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Gegenwart der bösen Geister und wusste, das sie es waren, die lästerten und fluchten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wie unsagbar traurig, für immer in der Hölle verloren zu sein! &#8211; Widerstehe du dem Teufel</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">im Namen JESUS, während du die Möglichkeit hast , und er muss von dir fliehen!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Die Welt und alles, was in ihr ist, wird vergehen, aber mein Wort besteht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ewiglich.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 5</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Tunnel der Angst</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich versuchte mich an all die Predigten, die ich je über die Hölle gehört hatte, zu erinnern.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aber niemals war in ihnen je die Rede von solch abscheulichen Dingen gewesen, die mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der HERR nun hier gezeigt hatte. Die Hölle ist unzählige Male schlimmer, als man sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich überhaupt auszudenken und vorzustellen vermag. Es tut mir sehr weh zu wissen, dass </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Seelen, die nun in der Hölle gefoltert werden, dort für alle Ewigkeit bleiben müssen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es gibt keinen Ausweg für sie.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich bin fest entschlossen, alles zu tun, was in meiner Macht steht, um menschliche Seelen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vor diesem Horror zu retten. Ich muss das Evangelium allen, denen ich begegne, erzählen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weil die Hölle ein derart schrecklicher Ort ist – und, weil das, was über die Hölle in diesem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Buch aufgeschrieben wurde, die Wirklichkeit ist. Ist dir deutlich, was ich hier sage? Wenn</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünder keine Busse tun und nicht an das Evangelium glauben, werden sie in der Hölle </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">enden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Glaube an den HERRN Jesus Christus und rufe Ihn an, dass Er dich von deinen Sünden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">befreit. Lies im Johannes-Evangelium die Kapitel 3 und 14. Bitte, lies dieses Buch von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Anfang bis zum Ende, sodass du mehr über die Hölle und die Endzeit in Erfahrung bringst.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während du dieses Buch liest, bete zu Jesus, dass Er in dein Herz kommen möge und dich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">von deinen Sünden reinige, bevor es zu spät ist &#8230; denn, es gibt ein zu spät!!!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus und ich gingen weiter durch die Hölle. Der Boden war verbrannt,.trocken, dürr und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gerissen. Ich sah auf Grubenreihen, so weit ich nur sehen konnte. Ich war sehr, sehr müde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mein Herz, einschließlich meines Geistes, waren gebrochen von all dem, was ich gesehen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und gehört hatte und doch wusste ich, dass noch mehr auf mich zu kam.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Jesus, gib mir die Kraft weiter zu gehen,“ weinte ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus ging weiter voran und ich schloss mich ganz dicht hinter Ihm an. In mir war tiefer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kummer, all der schrecklichen Dinge wegen, die ich bislang gesehen hatte. Ich dachte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">darüber nach, ob die Welt mir glauben würde. Ich sah zu meiner Linken, zu meiner Rechten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und hinter mich – so weit ich sehen konnte, überall waren Feuergruben. Ich war von Feuer,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Flammen und brennenden Seelen umgeben. In entsetzlicher Furcht schrie ich auf. Der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Horror und die Wirklichkeit von all dem was ich wahrnahm, waren mehr, als ich ertragen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">konnte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh Erde, bereue,“ schrie ich. Großes Schluchzen erschütterte meinen Geist als ich mit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus weiterging. Ich fragte mich, was wohl als Nächstes kommen würde. Ich dachte daran,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was wohl meine Familie und meine Freunde gerade tun würden. Oh, wie ich sie alle liebte!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich erinnerte mich, wie ich in Sünde lebte, bevor ich zu Jesus zurückkehrte und dankte Gott, dass ich zu Ihm zurückgefunden hatte, bevor es zu spät war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Wir werden gleich in einen Tunnel gehen, der uns in den Bauch der Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">führen wird. Die Form der Hölle ist wie ein menschlicher Körper, der im Zentrum der Erde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">liegt. Die Körperform liegt auf dem Rücken und streckt beide Arme und Beine von sich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">So wie ich einen Leib aus Gläubigen habe, so hat die Hölle einen Körper aus Sünde und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tod. So wie der Leib Jesu täglich zunimmt, so nimmt auch der Leib der Hölle täglich zu.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf unserem Weg zum Tunnel, kamen wir an den brennenden Gruben mit dem Schreien</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Jammern der Verdammten vorbei. Viele riefen nach Jesus, als wir an ihnen vorbei-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gingen. Andere versuchten aus den Feuergruben heraus zu klettern, um zu Jesus zu kommen, aber sie konnten es nicht. Zu spät, zu spät, schrie mein Herz.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leid und Kummer waren stets auf dem Gesicht von Jesus zu sehen. Während ich die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Feuergruben ansah, erinnerte ich mich an die vielen Male, in denen wir in unserem Hinter-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hof gegrillt hatten und wie die rotheiße Kohle nach stundenlangem Schmoren aussah. Es</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">glich dem so sehr, was ich hier in der Hölle zu sehen bekam. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich war so dankbar, als wir in den Tunnel gingen. Ich nahm an, dass der Tunnel wohl</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kaum so schlimm sein könnte, wie die Gruben. Aber, wie sehr ich mich darin irrte!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sobald wir im Tunnel waren, sah ich große Schlangen, riesige Ratten und viele böse Geister, die vor der Gegenwart des HERRN flohen. Die Schlangen zischten uns an und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Ratten quiekten. Es gab viele boshafte Geräusche. Schlangen und dunkle Schatten waren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">überall um uns herum. Jesus war das einzige Licht, das im Tunnel zu sehen war. So nah wie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">möglich blieb ich neben Ihm.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Böse Wesenheiten und Dämonen waren überall an den Seiten dieser Höhle und alle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hatten sie ein Ziel – hoch und hinaus aus dem Tunnel. Später fand ich heraus, dass diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bösen Geister auf dem Weg zur Erde waren, um dort die Befehle Satans auszuführen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus fühlte meine Angst vor diesem dunklen, feuchten, dreckigen Ort und sagte:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Hab keine Angst, wir sind schon bald am Ende des Tunnels angekommen. Ich muss dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">all das zeigen. Komm, folge mir!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Riesige Schlangen krochen an uns vorbei. Manche Schlangen hatten einen Umfang von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einem Meter zwanzig und eine Länge von siebeneinhalb Metern. Dichter, fauler Gestank</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">füllte die Luft und böse Geister waren überall.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach: „Wir werden schon bald im Bauch der Hölle sein. Dieser Teil der Hölle ist</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">27,2 Kilometer hoch und hat einen Durchmesser von 4,8 Kilometern, wie ein Kreis.“ Jesus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gab mir die genauen Masse.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">So genau, wie es mir möglich ist, werde ich über all die Dinge, die ich dort gesehen und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gehört habe, schreiben und berichten. Ich tue es zur Verherrlichung des Vaters, des Sohnes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und des Heiligen Geistes. Meine Absicht ist es, den Willen Gottes zu tun.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wusste, dass Jesus mir all diese Dinge zeigte, damit ich alle Frauen und Männer auf</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Erde warne, damit sie die Hölle um jeden Preis der Welt meiden sollen. &#8211; Liebe Leser,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wenn ihr dies alles lest und Jesus nicht kennt, haltet in diesem Moment inne, tut Busse, bekennt eure Sünden, bittet Jesus um Vergebung und ladet Ihn ein, euer Erretter zu werden.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 6</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Tätigkeiten in der Hölle</span></strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich konnte ein schummriges, gelbes Licht vor uns sehen. Jesus und ich kamen aus dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tunnel der Angst heraus und standen nun auf einem schmutzigen Riff und überblickten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Bauch der Hölle. So weit ich sehen konnte, waren im Zentrum der Hölle -dem Bauch-,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">immense Aktivitäten im Gange.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir hielten an und Jesus sprach: „Ich werde dich durch den Bauch der Hölle führen und dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">viele Dinge zeigen. Komm, folge mir.“ Wir gingen beide weiter.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Vor uns ist sehr viel Terror. Es handelt sich hierbei nicht um Phantasien</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">oder Erfindungen eines Menschen, sondern all das ist wahr und wirklich. Es ist wichtig, dass du deinen Lesern klarmachst, dass die Kraft der Dämonen eine Wirklichkeit ist. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Berichte ihnen auch, das Satan eine wahre, reale Wirklichkeit ist. Erzähle ihnen auch, dass sowohl er als auch die Macht der Finsternis real und wirklich ist. Aber, sag ihnen auch, dass sie nicht zu verzweifeln brauchen. Wenn mein Volk, über das mein Name ausgerufen ist, sich demütigt, betet und sich von seinen bösen Wegen abwendet, dann werde ich vom Himmel her hören, ihre Sünden vergeben und ihre Länder und Körper heilen. Ebenso, wie der Himmel wirklich und real ist, so ist auch die Hölle eine Wirklichkeit.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott will, dass du über die Hölle informiert bist und Er will dich vor diesem Ort be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wahren. Gott will, dass du weißt, dass es einen Ausweg für dich gibt. Jesus Christus ist <strong>der</strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Weg zu Gott, der Erretter deiner Seele. Vergiss nicht – nur diejenigen, deren Namen im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen, werden errettet werden. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen zur ersten Tätigkeit im Bauch der Hölle. Rechts vom Eingang des Bauches</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und hoch oben auf einem kleinen Hügel, in einer dunklen Ecke der Hölle, sahen wir das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erste grauenhafte Geschehen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich erinnerte mich an die Worte des HERRN, als Er zu mir sagte: „Es wird dir manchmal</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">so vorkommen, als hätte ich dich verlassen, aber dem ist nicht so. Vergiss nicht, dass ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alle Kraft im Himmel und auf Erden habe. Manchmal werden uns die bösen Geister und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die verlorenen Seelen nicht sehen oder wissen, das wir anwesend sind. Hab keine Angst.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Was du schon bald zu sehen bekommst, ist die reine Wirklichkeit. All dies geschieht zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dieser Zeit und wird weiter andauern, bis der Tod und die Hölle in den Feuersee geworfen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lieber Leser, sieh zu, dass dein Name im Buch des Lebens geschrieben steht &#8230;.!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vor uns hörte ich Stimmen und Schreie einer gefolterten Seele. Wir stiegen den schmalen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hügel hinauf und blickten nach dort hinüber. Ein Licht durchflutete die Gegend und ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">konnte alles klar erkennen. Schreie, die absolut unvorstellbar sind, erfüllten die Luft. Es</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren die Schreie eines Mannes.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Hör mir zu,“ sagte Jesus. „Was du jetzt zu sehen und hören bekommst, ist wahr. Merkt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auf, ihr Diener des Evangeliums, diese Berichte sind treu und wahr. Wacht auf, Evangelist-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">en, Prediger und Lehrer meines Wortes und alle, die berufen sind das Evangelium des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">HERRN Jesus Christus zu verkündigen. Wenn du sündigst oder in Sünde lebst – tue Busse</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">oder du wirst ebenfalls ins Verderben fahren.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir näherten uns dem Geschehen um viereinhalb Meter in Distanz. Ich sah schmale,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schwarz gekleidete Wesen, die um ein rechteckiges Objekt herum gingen. Bei näherer Be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">trachtung sah ich, dass das rechteckige Objekt ein Sarg war und das die Wesen, die dort</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">herum gingen Dämonen waren. Es war ein richtiger Sarg, der von 12 Dämonen umgeben</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war, die sangen, lachten und um den Sarg herum gingen. Jeder hatte einen scharfen Speer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in den Händen. Damit stachen sie dann durch schmale Öffnungen in den Sarg.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Szenerie war erfüllt von großer Angst und ich zitterte beim Anblick dieser Grausam-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keiten, die vor mir geschahen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus kannte meine Gedanken, weil ER sagte: „Kind, es sind viele Seelen hier in der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Folter und es gibt viele verschiedene Folterarten für diese Seelen. Es gibt eine härtere Strafe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">für die, die einst das Evangelium predigten und zur Sünde zurückkehrten oder für jene, die der Berufung Gottes für ihr Leben nicht gehorsam waren.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte einen verzweifelten Schrei. Er war so hoffnungslos, dass er mein Herz mit großer Verzweiflung füllte. „Keine Hoffnung! Keine Hoffnung!“rief er. Dieser panische</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schrei kam aus dem Sarg. Es war ein endloses, klagendes Bedauern.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh, wie schrecklich!“ sagte ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Komm,“ sagte Jesus, „lass uns näher heran gehen.“ So ging Er zum Sarg hin und sah hinein. Ich folgte Ihm und sah auch hinein. In diesem Moment konnten die bösen Geister</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">uns nicht sehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein dreckig-grauer Nebel füllte den Innenraum des Sarges. Es war die Seele eines Mannes. Ich sah zu, wie die Dämonen ihre Speere in die Seele des Mannes, der in dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sarg war, hinein stießen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich werde die Qualen, die diese Seele erleiden musste, nie vergessen. Ich weinte und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagte zu Jesus: „Lass ihn heraus, HERR – lass ihn heraus!“ Die Folterung seiner Seele war</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ein grausamer Anblick. Wenn er sich doch nur losmachen könnte. Ich ergriff Jesus bei der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hand und flehte Ihn an, dass Er doch den Mann aus dem Sarg befreien möge.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Mein Kind – Friede, sei ruhig.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als Jesus sprach, sah uns der Mann. Er sagte: „HERR, HERR, lass mich hier heraus! Hab</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erbarmen.“ Ich blickte in ein Blutbad. Vor meinen Augen war eine Seele. Inmitten der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seele war ein menschliches Herz und Blut spritzte heraus. Das Hinein stossen der Speere</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durchbohrte buchstäblich sein Herz. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich werde Dir jetzt dienen, HERR.“ Er flehte: „Bitte, lass mich raus!“ Ich wusste, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dieser Mann jeden Stoß der Speere fühlte, die sein Herz durchbohrtn.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Tag und Nacht wird er gefoltert´,“ sagte der HERR, „er wurde von Satan hierher gebracht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und es ist Satan, der ihn foltert.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann wimmerte: „HERR, ich werde jetzt das wahre Evangelium predigen. Ich werde über die Sünde und Hölle predigen. Aber bitte, hilf mir hier heraus.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach: „Dieser Mann war ein Prediger des Wortes Gottes. Es gab eine Zeit, in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der er Mir von ganzem Herzen diente und viele Menschen zur Erlösung führte. Einige</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">derer, die sich bei ihm bekehrten, dienen mir noch heute – nach so vielen Jahren. Aber die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lust des Fleisches und der Betrug des Reichtums, brachten ihn vom rechten Weg ab. Er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ließ es zu, dass Satan sein Leben bestimmte. Er hatte eine große Gemeinde, ein schönes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auto, ein großes Einkommen. Er begann Gemeindegelder zu unterschlagen. Er fing an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lügen statt die Wahrheit zu lehren. Oft sagte er Halblügen und Halbwahrheiten. Es ließ es</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">jedoch nicht zu, dass Ich ihn korrigierte. Ich sandte Meine Diener zu ihm, um ihm mitzu-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">teilen, dass er Busse tun und die Wahrheit verkündigen solle. Aber er liebte die Lust dieser</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Welt mehr als ein Leben im Einklang mit dem Worte Gottes. Dabei wusste er, dass er keine </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">andere Lehre verkündigen durfte, als nur die Wahrheit, die in der Bibel offenbart ist. Noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bevor er starb, lehrte er, dass die Taufe in den Heiligen Geist eine Lüge sei, und das alle,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die den Heiligen Geist im Glauben in Anspruch nehmen, Heuchler seien. Er sagte, dass man </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Alkoholiker sein kann und dennoch ohne Busse zu tun, in den Himmel kommen könne.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Er sagte, Gott würde niemanden in die Hölle schicken – Gott sei viel zu gut, um das zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">tun. Durch sein Verschulden fielen viele gute Christen von der Gnade des HERRN ab. Er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagte sogar, dass er Mich nicht mehr brauche, weil er selber Gott sei. Er ging sogar so weit,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass er Seminare abhielt, in denen er diese falsche Lehre verbreitete. Er trampelte mit seinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Füßen auf Meinem Heiligen Wort herum. Trotz allem liebte ich ihn weiterhin.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Kind, es wäre besser, wenn du mich nie kennen gelernt hättest, als Mich zu kennen, sich von Mir abzuwenden und Mir nicht mehr zu dienen,“ sagte der HERR.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wenn er doch nur auf Dich gehört hätte, HERR!“ weinte ich. „Wenn er doch nur für</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seine Seele und für die anderer Sorge gehabt hätte.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Er hat nicht auf Mich gehört. Wenn Ich ihn rief, wollte er Mich nicht hören. Er liebte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">das leichte Leben. Ich rief ihn wiederholt zur Busse, aber er wollte nicht zu Mir zurück</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen. Eines Tages wurde er ermordet und kam sofort hierher. Satan foltert ihn nun,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weil er einst Mein Wort predigte und Seelen für Mein Königreich gewonnen hat. Dies ist</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seine Folterung.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah den Dämonen zu, als sie weiterhin um den Sarg herum marschierten und in den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sarg hinein stachen. Das Herz des Mannes klopfte und richtiges Blut strömte aus seinem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herz heraus. Ich werde seine Schmerzensschreie und Qualen nie vergessen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sah den Mann im Sarg mit großem Mitleid an und sprach: „Das Blut vieler verlorener Seelen klebt an den Händen dieses Mannes. Viele von ihnen sind jetzt hier und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden auch gefoltert.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mit betrübtem Herzen gingen Jesus und ich fort.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir weggingen, sah ich eine weitere Gruppe Dämonen, die zum Sarg kamen. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren etwa einen Meter groß, mit schwarzen Tüchern gekleidet und hatten schwarze Kapuzen über ihren Gesichtern. Sie folterten die Seele dieses Mannes in Schichten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich dachte darüber nach, wie uns Hochmut, der zeitweilig in allen sein kann, unwillig</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">machen kann, unsere Fehler einzugestehen und andere um Vergebung zu bitten. Wir weigern uns, Busse zu tun, uns zu demütigen und machen so weiter, als ob wir immer im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Recht wären. Aber höre, Seele, die Hölle ist eine Wirklichkeit. Bitte, geh nicht an diesen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ort!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann zeigte Jesus mir eine riesige Uhr, die sich über die gesamte Welt erstreckte. Und, ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hörte die Uhr ticken. Der Stundenzeiger näherte sich der Zwölf und der Minutenzeiger</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">raste rund herum, bis er drei Minuten vor zwölf anhielt. Heimlich und leise rückte der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zeiger der vollen Stunde weiter. Als der Zeiger sich bewegte, wurde das Ticken lauter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und lauter, bis es sich anhörte, als ob dies laute Ticken die ganze Welt erfüllte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Da hörte ich Gott sprechen – Er sprach wie eine Trompete und Seine Stimme war wie das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Rauschen vieler Wasser: „Wer Ohren hat zu hören, der höre, was der Geist den Gemeinden </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagt,“ sagte ER. „Sei bereit! Zu einer Zeit, wenn du es nicht erwartest, werde ich wieder</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen. Ich höre, wie die Uhr vorrückt. Es ist 12 Uhr. Der Bräutigam ist gekommen, um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seine Braut heim zu holen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mein Freund, bist du bereit, wenn Christus wiederkommt? Oder wirst du wie jene sein, die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagen: „Nicht heute, HERR?!“ Wirst du Seinen Namen anrufen und errettet werden? Wirst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du Ihm dein Herz heute übergeben? Vergiss nicht, Jesus kann, will und wird dich vor allem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bösen erretten, wenn du Ihn heute darum bittest und Busse tust. Bete für deine Familie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und deine Lieben, dass sie zu Jesus kommen, bevor es zu spät ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Höre, wenn Jesus sagt: „Ich werde dich vor dem Bösen bewahren. Ich werde dich auf allen deinen Wegen begleiten. Ich werde dich erretten. Ich werde deine Lieben erretten. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Rufe mich an – und lebe! </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Unter vielen Tränen bete ich, dass alle, die dieses Buch lesen, die Wahrheit erkennen, bevor</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">es zu spät ist. Die Hölle währt die Ewigkeit lang. Ich bemühe mich so gut wie nur irgend </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">möglich, all die Dinge aufzuschreiben, die ich gesehen und gehört habe. Ich weiß, das all das, wahr, real und wirklich ist. Während du den Rest dieses Buches liest, bete ich, dass du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Busse tust und Jesus Christus als deinen persönlichen HERRN und Erretter annimmst.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte den HERRN sagen: „Es ist Zeit zu gehen. Wir werden morgen wieder hierher</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 7</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Der Bauch der Hölle</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus und ich gingen die nächste Nacht wieder in die Hölle. Zuerst traten wir in ein großes,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">offenes Gebiet. So weit ich nur sehen konnte, war man mit boshaften Tätigkeiten beschäftigt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vieles von dem geschah um uns herum. Nur etwa drei Meter entfernt von uns, bemerkte ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ein merkwürdiges Geschehen – merkwürdig hauptsächlich deshalb, weil viele böse Wesen und dämonische Geister in jenem bestimmten Ort hinein und hinaus eilten. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Szene war in etwa wie in einem Horrorfilm. So weit ich nur sehen konnte, wurden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hier Seelen gefoltert – wobei der Teufel und seine Engel dieser &#8216;Arbeit&#8217; nachgingen. Das uns</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">umgebende Halbdunkel wurde durchbohrt mit Schreien die voller Leid und Verzweiflung</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Mein Kind, Satan ist beides, der Verführer auf der Erde und in der Hölle der,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der ihre Seelen foltert. Viele der dämonischen Kräfte und Wesen, die hier gesehen werden,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gehen auch manchmal zur Erde hinauf, um zu verletzen, quälen und zu verführen. Ich werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dir Dinge zeigen, die nie zuvor von jemandem so detailliert gesehen wurden. Einiges von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">all dem, was du sehen wirst, geschieht gerade jetzt, während andere Dinge erst in der </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zukunft geschehen werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und wieder sah ich nach vorn. Der Boden hatte eine hell-braune Farbe, ohne Leben, ohne</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gras oder irgend etwas Grünem. Alles war tot oder am Sterben. Einige Orte waren kalt und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">feucht, während es an anderen Orten heiß und trocken war. Aber überall war der abscheu-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">liche Gestank von brennendem und verwestem Fleisch – vermischt mit dem üblen Geruch von faulem, abscheulichem Abfall und Schutt. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Satan verwendet viele Fallen und Schlingen, um das Volk Gottes zu verführen,“ sagte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus. „Während unseren Rundgängen in der Hölle werde ich dir viele seiner listigen und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">heimtückischen Tricks zeigen, die Satan gebraucht.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir waren nur einige Meter weiter, als ich bemerkte, wie ein dunkles, schwarzes Objekt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bedrohlich vor uns erschien. Dieses Etwas schien sich herauf und herunter zu bewegen, in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich zu sinken und dann wieder anzuschwellen. Und jedes Mal, wenn sich dies Objekt </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bewegte, gab es einen abscheulichen Gestank von sich – einen Gestank, der weitaus best-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ialischer war, als alle bisherigen übel riechenden Gerüche, die die Luft der Hölle erfüllten,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zusammengenommen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich werde mein Bestes geben, um zu erklären, was ich damals sah: Während das große,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hängende, schwarze Objekt weiter fort fuhr in sich zu sinken, wieder anzuschwellen und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ekelhaften Gestank von sich zu geben, sah ich so etwas wie dunkle Hörner, die aus ihm</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">heraus kamen und zur Erde hinauf gingen. Mir wurde klar, dass es ein sehr großes,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schwarzes Herz war und das es viele Eingänge hatte, die in das Herz führten. Eine schreck-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">liche Vorahnung überkam mich. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus kannte meine Gedanken und sagte: „Hab keine Angst. Dies ist das Herz der Hölle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Später werden wir durch das Herz hindurchgehen, aber nun müssen durch den Zellenblock</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Hölle.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Zellenblock der Hölle lag in einem Kreis im Bauch der Hölle. Die Zellen sind 27,2 </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kilometer hoch. Ich sah hoch und bemerkte, dass da ein großer, brauner Graben zwischen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Zellen und dem Boden oder dem Bauch der Hölle war. Es schien mir, als wäre der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Graben etwa einen Meter achtzig tief und ich fragte mich, wie ich den Graben wohl über-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">queren würde. Kaum hatte ich diesen Gedanken, waren wir auch schon auf einem Riff der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ersten Zellenreihe. Das Riff diente als ein Gehweg um die Zellen herum und war gleich-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zeitig ein vorteilhafter Platz, von dem man das Zentrum der Hölle überblicken konnte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Das was du hier siehst, ist wahrheitsgetreu. Tod und Hölle werden eines</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tages in den Feuersee geworfen. Bis dahin ist dies die &#8216;Haltestation&#8217; der Hölle. Diese Zellen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden weiterhin hier sein, voll mit sündhaften Seelen, die gefoltert und leiden werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich gab mein Leben, damit ihr nicht hierher kommen müsst. Ich wusste, dass dieser</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Horror wirklich und wahr ist. Aber die Gnade Meines Vaters ist ebenso eine Wirklichkeit.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn du es willst, wird Er dir vergeben. Rufe den HERRN heute in Meinem Namen an!“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 8</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Die Zellen der Hölle</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus und ich standen auf einem Riff in der ersten Reihe der Zellen. Das Riff war etwa einen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Meter zwanzig breit. Ich sah hoch und so weit ich sehen konnte, gab es andere Riffe, die wie ein großer Kreis rund um das waren, was wie eine riesige Grube aussah. Neben dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Riff (oder Gehweg) waren Zellen, die in die Erde hinein gegraben dastanden, so wie quasi</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">&#8216;gefangene&#8217; Zellen. Diese Zellen standen alle in einer Reihe und ein nur etwa 60 cm breiter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dreckstreifen trennte die jeweilige Zelle von der nächsten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Dieser Zellenblock ist 27,2 km hoch – er fängt am Grund der Hölle an. Hier</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in diesen Zellen sind viele Seelen, die in Hexerei oder Okkultismus verwickelt waren. Einige waren Zauberer, Spiritisten, Götzenanbeter, Drogenhändler oder boshafte Leute mit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ähnlichen Geistern. Dies sind die Seelen, welche die größten Greueltaten Gott gegenüber</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">begangen haben – viele von ihnen sind bereits Hunderte von Jahren hier. Das sind jene,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die nie Busse getan haben – vor allem haben sie Leute irregeleitet und von Gott wegge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">führt. Diese Seelen haben enorm große Gemeinheiten gegen den HERRN und Sein Volk</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">begangen. Bosheiten und Sünde waren ihre Leidenschaft und Liebe.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während ich dem HERRN auf dem Gehweg folgte, sah ich hinunter in das Zentrum der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle, wo die allermeisten Tätigkeiten stattfanden. Ein schummriges Licht erfüllte das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zentrum rund um die Uhr und ich konnte die Bewegungen vieler Gestalten erkennen. So</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weit mein Auge reichte, lagen nun die Zellen vor uns.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich dachte, das die Folterung in den Zellen wohl kaum schlimmer sein könnte, als die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Folterungen in den Gruben. Überall um uns herum hörte ich die Rufe, das Stöhnen und das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Geschrei der sich dort in den Zellen befindlichen Verdammten. Plötzlich fühlte ich mich sehr krank.Großes Leid füllte mein Herz. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Ich habe dich die Rufe bislang nicht hören lassen, mein Kind. Aber nun</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">will Ich dir zeigen, wie Satan kommt, um zu stehlen, zu töten und zu zerstören. Hier in der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle gibt es unterschiedliche Folterungen für unterschiedliche Seelen. Satan verwaltet die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Folterungen bis zum Tag des Gerichts, bis der Tod und die Hölle in den Feuersee geworfen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden. Außerdem durchflutet hin und wieder ein Feuersee die Hölle.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir weiter dem Riff entlang gingen, nahmen die schmerzerfüllten Töne zu. Großes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Geschrei kam aus dem Inneren der Zellen. Während ich nahe neben Jesus herging, blieb Er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bei der dritten Zelle stehen. Ein helles Licht durchflutete die Zelle. Darin sah ich eine alte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Frau, die in einem Schaukelstuhl saß, und dabei wippte und schrie, als ob ihr Herz jeden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Moment zerbrechen würde. Es war für mich schockierend festzustellen, dass diese Frau wie ein ganz normaler Mensch aussah und einen wirklichen Körper hatte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Außer der Frau und dem Schaukelstuhl, war die Zelle total kahl. Die Wände bestanden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aus leichtem Ton und Dreck und waren in die Erde geschlagen. Die Eingangstüre spannte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich über die ganze Frontseite der Zelle. Sie war aus schwarzem Metall mit Metallbarren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und einem Schloss. Da die Stangen weit auseinander lagen, hatten Jesus und ich eine fast</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">unbeschränkte Sicht in die ganze Zelle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die alte Frau war aschgrau – ihr Fleisch sah wie gemixt mit einer gräulichen Farbe aus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie schaukelte hin und her. Dabei rollten Tränen über ihre Wangen. Wegen ihrem leidenden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gesichtsausdruck wusste ich, dass sie unter großen Schmerzen und irgendwelchen, unsicht-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">baren Folterungen litt. Ich fragte mich, welches Urteil sie wohl hierher in die Gefangen-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schaft gebracht hatte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf einmal, direkt vor meinen Augen, begann die Frau ihre Gestalt zu verändern – zuerst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in einen sehr, sehr alten Mann, dann in eine junge Frau, danach in eine Frau mittleren Alters</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und dann zurück in die alte Frau, die ich zuerst gesehen hatte. Wie unter Schock sah ich zu,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie sie, eine nach der anderen, diese Änderungen durchlebte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als sie Jesus erblickte, schrie sie: „HERR, hab Erbarmen mit mir. Lass mich raus aus </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dieser Folterkammer.“ Sie lehnte sich im Schaukelstuhl nach vorn, um Jesus zu ergreifen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber sie konnte Ihn nicht berühren. Da begannen die Veränderungen von neuem. Sogar</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihre Kleider veränderten sich, sodass sie als Mann bekleidet war, dann als junges Mädchen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dann als Frau mittleren Alters und dann wieder als alte Frau. All diese Veränderungen </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schienen nur ein paar Minuten zu dauern.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fragte Jesus: „Wieso macht sie das, HERR?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und erneut schrie sie: „Oh HERR, lass mich hier heraus, bevor sie zurückkommen.“ Nun</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">stand sie am Eingang der Zelle und umklammerte die Metallbarren mit festem Griff. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagte: „Ich weiß, Deine Liebe ist Wirklichkeit. Ich weiß, Deine Liebe ist wahr. Lass mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">raus!“ Dann, während die Frau in absolutem Terror los schrie, sah ich wie etwas begann,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihr das Fleisch vom Körper zu reißen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sie ist nicht das, was sie vorgibt zu sein,“ sagte der HERR.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Frau setzte sich wieder in den Schaukelstuhl und begann hin und her zu schaukeln.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aber nun saß nur ein Skelett im Schaukelstuhl – ein Skelett mit einem dreckigen Dunst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">darin. Wo Minuten vorher ein bekleideter Körper gewesen war, waren nun geschwärzte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und verbrannte Knochen und leere Augenhöhlen. Die Seele der Frau seufzte und schrie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu Jesus heraus, dass sie Busse tun wolle. Aber ihre Schreie kamen zu spät.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Damals auf der Erde,“ sagte Jesus, „war diese Frau eine Hexe und betete Satan an. Sie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">praktizierte nicht nur die Hexerei, sondern lehrte sie auch anderen. Seit ihrer Kindheit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">praktizierte ihre Familie die schwarze Kunst. Sie liebten die Dunkelheit mehr als das Licht.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oft,“ sagte der HERR, „rief ich sie zur Umkehr. Sie verspottete mich und sagte: „Es ist</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mir ein Vergnügen, Satan zu dienen. Ich werde ihm weiter dienen.“ Sie wies die Wahrheit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zurück und wollte für ihre Bosheiten keine Busse tun. Sie führte viele Menschen vom HERRN weg – einige von ihnen sind heute mit ihr in der Hölle. Wenn sie Busse getan hätte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hätte Ich sie und viele ihrer Familie errettet, aber sie wollte nicht auf Mich hören.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Satan verführte diese Frau mit der Lüge, dass sie als Belohnung für ihre Dienste ihm</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gegenüber, einst ein eigenes Königreich besitzen werde. Er sagte ihr, dass sie niemals</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sterben werde und das sie für immer und ewig ein Leben mit ihm bekommen würde. Sie starb Satan lobpreisend, kam hierher und fragte ihn nach ihrem Königreich. Satan, der Vater</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Lüge, lachte ihr ins Gesicht und sagte: „Hast du gedacht, dass ich mein Königreich mit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dir je teilen werde? Das hier, das ist dein Königreich!“ Und er schloss sie in diese Zelle ein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und foltert sie nun Tag und Nacht.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Auf der Erde lehrte diese Frau viele Hexen, weiße und schwarze, ihre Magie auszu-üben. Einer ihrer magischen Tricks war die Veränderung von einer jungen Frau in eine Frau mittleren Altes, in eine alte Frau – ja, sogar in einen alten Mann. In ihrem irdischen Leben </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bereitete es ihr Freude, sich so zu verändern und den weniger professionellen Hexen mit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihrer Magie Angst zu bereiten. Aber nun leidet sie in der Hölle unter den Schmerzen und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit jeder Veränderung wird ihr Fleisch weggerissen. Sie kann es jetzt nicht mehr kontroll-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ieren und verändert sich ständig von einer Gestalt in die andere. Aber ihre wahre Gestalt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ist die dunstige Seele inmitten ihres Skeletts. Satan missbrauchte sie für seine Absichten und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verhöhnt und verspottet sie nun. Unzählige Male wird sie nun vor Satan geführt, damit er sie für sein Vergnügen foltert.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich rief sie viele Male und hätte sie errettet. Aber sie wollte Mich nicht. Jetzt bittet und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fleht sie um Vergebung – aber, es ist zu spät. Nun ist sie hoffnungslos verloren.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah die Frau an, die für immer in Leid und Schmerz verloren war und, obwohl sie eine boshafte Frau war, brach es mir fast mein Herz vor Mitleid. „HERR, wie abscheulich!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagte ich unter Tränen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und dann, als ob Jesus und ich gar nicht da wären, kam ein dreckig-brauner Dämon, der wie aus großer Bär aussah und gebrochene Flügel hatte, zum Eingang der Zelle und öffnete sie mit einem Schlüssel. Er machte dabei ein lautes Geräusch, als ob er ihr Angst einjagen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wolle. Die Frau begann in absolutem Terror zu schreien, als er begann sie zu attackieren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und aus der Zelle hinaus zerrte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Dieser Dämon foltert sie oft.“ Ich sah zu, wie sie aus der Zelle geschleppt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und weggebracht wurde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lieber HERR,“ fragte ich, „ist da nichts, was wir für sie tun können?“ Ich empfand großes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mitleid mit ihr.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Es ist zu spät!“ antwortete Jesus. „Es ist zu spät!“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 9</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Der Horror der Hölle</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich verstand, warum die Seelen, die sich im Bauch der Hölle in den Zellen befanden, anders</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gefoltert wurden, als die Seelen an anderen Orten. Aber es gab viele Dinge, die ich nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verstand. Ich hörte einfach zu, was Jesus mir sagte und machte meine Aufzeichnungen über</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">all das, was ich zu hören und zu sehen bekam. Dies alles soll zur Verherrlichung Gottes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">So weit mein Auge reichte, sah ich, dass die Zellen in einem endlosen Kreis lagen. In jeder Zelle war eine einzige Seele eingeschlossen. Stöhnen, Klagen, Seufzer, Schreie und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Murren drang aus den Zellen, als wir an ihnen vorbei kamen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir waren noch nicht weit gegangen, als Jesus an einer anderen Zelle hielt. Als wir hin-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ein sahen, wurde es hell (Jesus verursachte das Licht). Ich stand da und sah eine Seele, von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der ich wusste, dass sie unter gewaltigen Qualen litt! Es war wiederum eine Frau und sie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sah blaugrau aus. Ihr Fleisch war tot und die Teile, die verwest waren, fielen von ihren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Knochen. Diese waren alle tiefschwarz verkohlt und sie trug zerfetzte Stücke von zerlumpt-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">en Kleidern. Würmer krochen aus Fleisch und Knochen. Ein fauler Gestank erfüllte die Zelle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ebenso wie vorhin die andere Frau, saß auch diese in einem Schaukelstuhl. Sie hielt eine </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stoffpuppe. Und, als sie und her schaukelte, weinte sie und drückte die Stoffpuppe an ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Brust. Große Schluchzer schüttelten ihren Körper und jammerndes Geschrei kam aus ihrer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zelle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach zu mir: „Auch sie war eine Dienerin Satans. Sie verkaufte ihre Seele an ihn</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und während sie noch lebte, praktizierte sie alle nur möglichen magischen Bosheiten. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hexerei ist real,“ sagte Jesus. „Diese Frau lehrte und praktizierte Hexerei und verführte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">viele zur Sünde. Diejenigen, die die Hexerei lehrten, erhielten ganz spezielle Aufmerksam-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keit und mächtigere Kraft von Satan, als diejenigen, die die Hexerei einfach nur ausübten.. Sie war eine Wahrsagerin, eine Rutengängerin und ein Medium für ihren Meister.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Für all ihre Bosheiten, die sie tat, erwarb sie sich große Anerkennung bei Satan. Sie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wusste, wie sie die Kräfte der Finsternis für sich selbst und für Satan benutzen konnte. Sie besuchte Versammlungen der Satans-Anbetung und verherrlichte Satan. Sie war eine mächtige Frau für ihn.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fragte mich, wie viele Seelen sie wohl für Satan verführt hätte. Dann sah ich auf diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">knochige Schale einer Seele, die über einer Stoffpuppe weinte – einfach nur ein schmutziges</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stück Stoff. Mitleid erfüllte mein Herz und Tränen erfüllten meine Augen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie umklammerte die Stoffpuppe ganz fest, als ob sie ihr helfen könne oder vielleicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie der Stoffpuppe. Der Geruch von Tod erfüllte den Ort.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann sah ich, wie sie sich zu verändern begann, wie bereits die andere Frau. Zuerst war sie eine alte Frau aus etwa 1930 und dann eine junge Frau der Gegenwart. Innerhalb kurzer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zeit machte sie geradewegs vor unseren Augen diese übernatürliche Transformation.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Diese Frau,“ sagte Jesus, „tat das Gleiche wie ein Prediger, aber für Satan. So wie das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Evangelium von einem echten Diener Gottes gepredigt wird, so hat Satan seine unechten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Diener. Sie hatte die mächtigste Art von satanischer Kraft, die es nötig macht, dass man </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seine Seele dafür an Satan verkauft. Satans boshafte Gaben sind wie die andere Seite einer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Münze, wenn man sie mit den Geistesgaben, die Jesus denen, die an Ihn glauben, vergleich-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">en wollte. Satans Gaben sind die Kraft der Finsternis.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Diese Arbeiter Satans arbeiten im Okkultismus, in den Hexenläden, als Handleser und auf viele andere Arten. Ein Medium Satans ist ein kraftvoller, satanischer Arbeiter. Diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Personen sind vollständig verführt und komplett an Satan verkauft. Einige Arbeiter der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Finsternis dürfen nicht mit Satan persönlich sprechen, außer ihr Medium spricht für sie.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie bringen Menschen- und Tieropfer für Satan.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Viele Menschen geben ihre Seele Satan. Sie ziehen es vor, ihm statt Mir zu dienen. Ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wahl ist der ewige Tod, außer sie tun Busse für ihre Sünden und rufen Meinen Namen an.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich aber bin treu und werde sie von ihren Sünden erretten. Viele verkaufen ihre Seelen an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satan mit dem Wunschgedanken, dann für immer zu leben. Aber sie irren sich – sie werden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einen qualvollen Tod sterben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Satan glaubt immer noch, dass er den Thron Gottes stürzen und Gottes Pläne vernichten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kann. Aber er wurde am Kreuz besiegt. Ich nahm Satan die Schlüssel zur Hölle und zum</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tod weg und Ich habe alle Macht im Himmel und auf Erden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Nachdem diese Frau gestorben war, kam sie geradewegs in die Hölle. Die Dämonen brachten sie vor Satan, wo sie ihn dann wütend fragte, wieso Dämonen Kontrolle über sie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">haben könnten. Während sie noch auf der Erde gewesen war, dachte sie, sie hätte die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dämonen unter Kontrolle. Denn, dort gehorchten sie ihren Befehlen. Weiterhin fragte sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satan nach dem versprochenen Königreich.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sogar nach ihrem Tod auf der Erde, log Satan sie weiterhin an. Er sagte ihr, dass er sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wiederbeleben und wieder für seine Dienste einsetzen wolle. Durch seine Verführung hatte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie ihm viele Seelen erworben und demgemäß hörten sich seine Lügen vernünftig an.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Aber zuletzt lachte und verspottete Satan sie. Er sagte ihr &#8216;Ich verführte dich und nutzte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dich all die Jahre aus. Dir werde ich niemals mein Königreich geben.&#8217;“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Teufel streckte seine Arme der Frau entgegen und es schien, als ob ihr Fleisch von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Knochen heruntergerissen wurde. Sie schrie vor Schmerzen, während ihm ein großes,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schwarzes Buch gebracht wurde. Er öffnete das Buch und strich mit seinem Finger die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seiten herunter, bis er ihren Namen gefunden hatte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh, ja,“ sagte Satan, „du hast mir gut gedient auf der Erde. Du brachtest mir mehr als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">500 Seelen.“ In einer Lüge sagte er zu ihr:“Deine Strafe wird nicht so schlimm sein, wie die Strafe der anderen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Etwas wie ein Gegacker von boshaftem Gelächter kam von ihm. Satan wir aufgestanden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und wies mit seinem Finger auf die Frau, während ein gewaltiger Wind aufstieg und den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ort erfüllte. Ein Klang, wie ein heulender Donner erhob sich von ihm.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ha ha,“ sagte der Teufel, „hol dir dein Königreich, wenn du kannst.“ Unmittelbar danach wurde sie durch eine unsichtbare Kraft auf den Boden geworfen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Auch hier wirst du mir dienen.“ Satan lachte, als sie versuchte aufzustehen. Die Frau </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schrie vor Schmerzen, als die Dämonen ihr Fleisch von den Knochen rissen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie wurde wieder zu ihrem Käfig zurück geschleppt. Sie erinnerte sich an die Versprech-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">en, die ihr Satan gegeben hatte. Er sagte ihr, dass sie die ganze Macht besitzen würde. Er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagte ihr, dass sie niemals sterben würde. Er sagte ihr auch, dass er die Macht über Leben und Tod besäße – und, sie hatte ihm geglaubt. Ihr wurde gesagt, dass Satan alles von ihr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fernhalten könne, was versuchen würde, ihr zu schaden oder zu töten. Satan erzählte ihr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">viele Lügen und versprach ihr viele Dinge &#8230; hielt aber nichts. Er ist der Vater der Lüge!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Ich kam, um alle Menschen zu erretten. Es ist Mein Wunsch, dass alle, die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verloren sind, Busse tun und Meinen Namen anrufen. Es ist nicht Mein Wille, dass irgend-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einer zugrunde geht, sondern dass alle ewiges Leben im Himmel haben. Leider werden die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">meisten Menschen ihre Sünden nicht bereuen, bevor sie sterben und kommen deshalb in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Hölle. Aber der Weg in den Himmel ist derselbe für alle Menschen. Du musst wieder-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geboren sein, um in das Königreich Gottes zu kommen. Durch Meinen Namen kommst du zum Vater und kannst deine Sünden bereuen und dich von ihnen abwenden. Du musst voller </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aufrichtigkeit Gott dein Herz geben und Ihm allein dienen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Kind,“ fuhr Jesus fort, „die nächsten Dinge, die ich dir zeigen werde, sind leider noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">abscheulicher. Ich weiß, es wird dich bekümmern. Aber ich will, dass die Welt es hört und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weiß, was der Geist den Gemeinden sagt.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„In diesen Zellen, so weit du sehen kannst, sind Seelen in der Folter. Jedes Mal, wenn die Zellen gefüllt werden, erweitert sich die Hölle selbst, um noch mehr Raum für Seelen </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu bekommen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jeder hat alle seine Sinne in der Hölle. Und wenn du auf der Erde blind bist, bist du in der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle ebenfalls blind. Wenn du auf der Erde nur einen Arm hast, wirst du auch in der Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nur einen Arm haben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich muss dir sagen, dass du Busse tun solltest, weil die Hölle ein abscheulicher Ort ist, ein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schrecklicher Ort, ein Ort furchtbarer Traurigkeit, unendlicher Schreie und Bedauerns. Bitte, </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich flehe dich, als Leser an – glaube mir, was ich dir sage, weil es die reine Wahrheit ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es war alles so schwierig für mich, sodass ich während der Vorbereitungen für dieses Buch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehr oft krank war. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah Dinge in der Hölle, die viel zu abscheulich sind, um sie zu beschreiben – furcht-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">barer als die Klagen der Gefolterten, der Gestank von verwestem Fleisch und die schauer-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lichen Feuer in der Hölle mit ihren tiefen Gruben. Auch sah ich Dinge, von denen Gott</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht erlaubte, dass ich sie aufschreibe.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn du auf der Erde stirbst und du, noch zu Lebzeiten, durch den Geist Gottes wieder-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geboren wurdest, geht deine Seele in den Himmel. Wenn du stirbst und ein Sünder bist, </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gehst du sofort in die brennende Hölle. Dämonen werden deine Seele mit großen Ketten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durch das Tor der Hölle schleppen. Du wirst in eine Grube geworfen und gefoltert werden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Im Laufe der Zeit wirst du vor Satan gebracht. Du weißt und fühlst alle Dinge, die in der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle geschehen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus erzählte mir, dass es einen Ort in der Hölle gibt, der „Vergnügungscenter“ genannt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wird. Seelen, die an die Feuergruben gebunden sind, werden nicht dorthin gebracht. Er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagte mir auch, dass trotz der unterschiedlichen Folterarten für die verschiedenen Seelen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alle letztlich durch das Feuer verbrennen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das &#8216;Vergnügungscenter&#8217; hat die Form einer Zirkusarena. Einige Seelen, die für Unter-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">haltung sorgen müssen, werden hierher in die Arena gebracht. Es sind Menschen, die ganz</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bewusst auf der Erde Satan gedient haben. Es sind all diejenigen, welche aus freiem Willen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">beschlossen hatten, Satan anstelle von Gott zu dienen. Rund um die Arena sind die anderen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seelen, außer denen, die in den Feuergruben sind.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Diejenigen im Ring der Arena waren vor ihrem Tod Führer im Okkultismus. Sie waren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Medien, Wahrsager, Zauberer, Gedankenleser, Hexen – alle hatten sie ganz bewusst Satan </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gedient. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als sie noch auf der Erde lebten, verführten sie viele zur Sünde und Satan zu folgen. Die, welche verführt und damit der Sünde ausgeliefert wurden, kommen und foltern nun ihre Verführer. Einer nach dem anderen darf sie quälen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine dieser Folterungen hatte zum Inhalt, dass ihre geistlichen Knochen auseinander</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">genommen und an verschiedenen Orten der Hölle vergraben wurden. Damit wurde die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seele buchstäblich auseinander gerissen und die Teile über die gesamte Hölle zerstreut -</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eine Art dämonische Straßenjagd. Die so verstümmelten Seelen empfanden dabei grässliche</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schmerzen. Von außerhalb der Arena konnte man auf die Seelen im Ring mit Steinen werfen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jede nur erdenkliche Foltermethode war erlaubt. Die gefolterten Seelen schrien den Tod</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">herbei – aber den gibt es nicht mehr, da sie ja bereits ewig tot und doch am Leben sind.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satan gab die Befehle, damit all das passierte, denn das ist sein Vergnügungscenter.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Ich nahm Satan vor vielen Jahren die Schlüssel zur Hölle weg. Ich kam, öffnete diese Zellen und ließ Meine Leute heraus. Bevor ich Mein Leben am Kreuz für die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden aller Menschen gab, lag zur Zeit des Alten Testaments, das Paradies ganz nah neben der Hölle. Diese Zellen waren einst im Paradies; nun gebraucht sie Satan für seine boshaften</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Absichten und fertigt noch mehr Zellen an.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh, Leser, Ich rate sehr ernstlich für deine Sünden Busse zu tun, bevor es für alle Ewig-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keiten zu spät ist! Alle werden im göttlichen Strafgericht vor Mich treten. Als Ich starb und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durch die Kraft Gottes, meines Vaters auferstand, wurde das Paradies von seinem ursprüng-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lichen Standort nahe der Hölle wegbewegt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Nochmals sage ich dir, dass diese Zellen, die 27,2 km hoch sind, als Gefängnis für jene</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dienen, die einst Satans Diener der Finsternis waren – diejenigen, die in Okkultismus und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satans-Anbetung verstrickt waren oder wie auch immer mit dämonischen Kräften zu tun</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hatten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Jesus sagte: „Komm, Ich möchte dir etwas zeigen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Unmittelbar danach waren wir etwa einen halben Kilometern hoch in der Luft – mitten im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bauch der Hölle und im Zentrum des 27,2 Kilometer hohen Zellenblocks. Wegen der </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">enormen Dunkelheit, empfand ich, als ob wir in einem Schacht wären, wo weder oben</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">noch unten sichtbar war. Ein gelbes Licht begann den Ort zu erhellen. Ich hielt die Hand</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesu&#8217; ganz fest. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lieber HERR,“ fragte ich, „warum sind wir hier?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf einmal kam ein Wirbelsturm und ein mächtiges, stürmisches Geräusch. Große Feuer-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wellen rasten an den Zellenwänden hoch und verbrannten alles auf ihrem Weg. Die Flammen kamen bis in die Zellen hinein und brachten Mitleid erregendes Geschrei,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schmerz und Verzweiflung mit sich. Obwohl Jesus und ich nicht von den Flammen be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">rührt worden waren, kam die Angst in mir hoch, als ich die verlorenen Seelen sah, die bis </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in die hintersten Ecken der Zellen rannten, um sich vor den Flammen zu verstecken.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein böses Geräusch kam von links auf uns zu. Ich sah hin und sah Satan mit seinem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Rücken zu uns stehen – er war wie in Flammen gehüllt. Aber, er wurde nicht verbrannt,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vielmehr war er es, der diese Feuerflammen verursachte. Nun stand er da, von den Flammen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">umschlungen und erfreute sich am Geschrei der armen, verlorenen Seelen. Als Satan seine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Arme bewegte, schossen große Feuerbälle von ihm.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herz-zereißende und qualvolle Schmerzensschreie kamen aus den Zellen. Die Seelen in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Zellen verbrannten bei lebendigem Leib durch diesen sehr heißen Feuersee – konnten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber dennoch nicht sterben. Auch die Dämonen hatten ihre Freude am Gelächter Satans,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">als er von Zelle zu Zelle ging, um die Verlorenen zu quälen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Satans &#8216;Speise&#8217; sind seine bösen Taten. Er &#8216;bereichert&#8217; sich am Schmerz und Leid anderer und erhält dadurch Kraft.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich betrachtete Satan, als eine rot-gelbe Flamme mit braunen Kanten um ihn herum wuchs. Ein wilder und stürmischer Wind durchströmte seine Kleidung, die aber nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">brannte. Der Gestank von verbranntem Fleisch erfüllte die Luft und ich realisierte erneut</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Wirklichkeit des Horrors der Hölle. Satan ging durch die Flammen hindurch und sie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">konnten ihn nicht verbrennen. Obwohl ich nur seinen Rücken sah, war sein böses Gelächter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">überall hörbar. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann sah ich, wie Satan in einer Rauchwolke aufstieg und den Feuerstrom im Bauch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Hölle bis an die Decke mit sich zog. Ich hörte, als er sich umdrehte und mit lauter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stimme bekannt gab, dass alle, die ihn nicht anbeten wollen, eine Runde im Vergnügungs-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">center bekämen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Nein, bitte, Satan – wir werden dich ganz gewiss anbeten,“ riefen sie alle wie aus einem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mund und begannen sich vor ihm zu beugen und beteten ihn an.. Und, je mehr ihn anbetet- en, um so größer war sein Hunger nach Verehrung. Immer lauter ertönten die ihn lobenden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stimmen, bis das Dach der Hölle im Lärm widerhallte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „All diese Seelen, die in den Zellen der Hölle eingesperrt sind, hatten zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">irdischen Lebzeiten das wahre Evangelium gehört. Viele Male wurde ihnen Meine Erlösung</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">angeboten. Mein Geist umwarb sie oft, aber sie wollten nicht hören und zu Mir kommen, um errettet zu werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während Jesus sprach, sagte Satan zu seinen Untergebenen: „Ha ha, dies ist euer König-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">reich – das einzige Königreich, das ihr je besitzen werdet. Mein Königreich umfasst die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ganze Erde und die Unterwelt.“ Ich hörte ihn rufen: „Dies ist euer Leben in Ewigkeit!“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Währenddessen kamen Schreie der Reue aus den brennenden Zellen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Meine Erlösung ist umsonst. Wer auch immer möchte, kann zu Mir kommen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und vor diesem Ort der ewigen Strafe errettet werden. Ich werde ihn nicht verdammen. Wenn du eine Hexe oder ein Zauberer bist – ja sogar, wenn du eine schriftliche Vereinbar-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ung mit dem Teufel hast – Meine Kraft kann und wird sie brechen und Mein vergossenes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Blut wird dich reinigen und erretten. Ich werde den boshaften Fluch von deinem Leben </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nehmen und dich vor der Hölle bewahren. Gib Mir dein Herz, dass Ich deine Fesseln lösen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und dich freisetzen kann.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 10</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Das Herz der Hölle</span></strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bei Nacht ging ich mit Jesus in die Hölle. Den Tag hindurch war die Hölle stets vor meinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Augen. Ich versuchte anderen zu erzählen, was ich gesehen hatte, aber sie wollten mir nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">glauben. Ich fühlte mich sehr einsam und es war mir, nur durch die Gnade Gottes, möglich weiter zu gehen. Alle Ehre und Herrlichkeit gebührt dem HERRN Jesus Christus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die nächste Nacht gingen Jesus und ich erneut in die Hölle. Wir gingen im Bauch der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle am Rand entlang. Ich erkannte Teile der Hölle wieder, da ich dort bereits gewesen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war. Stets derselbe abscheuliche Gestank nach verrottetem Fleisch, überall dieselbe, abge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">standene, heiße Luft. Ich war jetzt schon sehr müde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus kannte meine Gedanken und sagte: „Ich werde dich nie verlassen oder untreu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden. Ich weiß, du bist erschöpft, aber ich werde dich stärken.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus berührte mich und sofort erhielt ich neue Kraft und wir gingen weiter. Vor uns sah</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich wieder dieses große, schwarze Objekt, beinahe so groß wie ein Baseballfeld, welches</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich rauf und runter zu bewegen schien. Mir fiel ein, dass Jesus mir früher erklärte, dass dies</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">das „Herz der Hölle“ sei.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aus diesem schwarzen Herz heraus, kamen so etwas wie übergroße Arme oder Hörner.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie kamen aus dem Herz heraus und führten noch oben aus der Hölle hinaus – in und über </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Erde. Ich wunderte mich, ob dies die Hörner waren, die in der Bibel beschrieben sind.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Rund um das Herz herum war die Erde trocken und braun. Im Umkreis von etwa neun</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Metern, war der Boden verbrannt, ausgetrocknet und rostig-braun. Das Herz war schwärzer als jedes Schwarz und hatte in sich ein Muster, wie die Schuppen einer Schlange. Jeder </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herzschlag verursachte einen bestialischen Gestank. Es bewegte sich wie ein richtiges Herz und schlug rauf und runter. Ein boshaftes Kraftfeld befand sich rund um das Herz.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In Staunen versetzt, schaute ich dies boshafte Herz an und fragte mich, was es wohl für</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einen Zweck habe.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Diese Arme oder Hörner, die wie Arterien in einem Herz aussehen, sind</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leitungen, die hinauf auf die Erde führen und alles nur Mögliche an Bösartigem ausschütten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dies sind die Hörner die Daniel sah – sie repräsentieren boshafte Königreiche auf der Erde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Manche waren bereits, einige sind jetzt und einige werden sein. Üble Königreiche werden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">entstehen und der Antichrist wird über viele Menschen, Orte und Dinge herrschen. Wenn</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">möglich, werden gerade die Auserwählten von ihm verführt werden. Viele werden sich von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott abwenden und das Tier und sein Zeichen anbeten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Von diesen Hauptzweigen oder Hörnern aus, werden kleinere Zweige wachsen. Aus </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diesen kleineren Zweigen werden Dämonen , üble Geister und allerlei boshafte Kräfte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">entstehen. Sie werden auf die Erde freigelassen und von Satan instruiert, allerlei boshafte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Taten auszuführen. Diese Königreiche und bösen Kräfte, werden dem Tier Gehorsam leisten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und viele werden ihm bis zum Untergang folgen. Hier im Herzen der Hölle werden die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bosheiten &#8216;geboren&#8217;.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dies sind die Worte, die Jesus mir sagte. Er gab mir den Auftrag, alles in der Hölle Erlebtes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in diesem Buch aufzuschreiben, damit dies alles der Welt mitgeteilt werden soll. All diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Worte sind wahr. All diese Offenbarungen wurden mir durch unseren HERRN Jesus </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Christus gegeben, sodass alle wissen und verstehen können, wie Satan arbeitet und welche</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">üblen Taktiken er für die Zukunft plant.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Folge mir.“ Wir stiegen ein paar Treppen hoch und gelangten in das Herz</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hinein, wo sich eine Tür vor uns öffnete. Im Herz war völlige Dunkelheit. Ich hörte Weinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und nahm einen abscheulichen Gestank wahr, sodass ich kaum noch atmen konnte. Alles,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was ich in der Dunkelheit sehen konnte, war Jesus. Ich ging sehr nahe bei Ihm.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und dann, auf einmal, war Jesus nicht mehr da! Das Undenkbare war geschehen. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war allein im Herz der Hölle. Absolute Panik kam über mich. Angst fesselte meine Seele</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und der Tod nahm mich gefangen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schrie nach Jesus: „Wo bist Du? Wo bist Du? Oh, bitte komm zurück, Jesus!“ Ich </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">rief und rief, aber niemand antwortete.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh, mein Gott,“ jammerte ich, „ich muss hier heraus.“ In der Dunkelheit fing ich an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu rennen. Als ich die Wände berührte, schienen sie zu atmen und sich meinen Händen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">entgegen zu bewegen. Und dann war ich nicht mehr länger allein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte Gelächter als zwei Dämonen, die von einem schummrigen gelben Licht um-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geben waren, mich an beiden Händen schnappten. Schnell fesselten sie mich mit Ketten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und schleppten mich tiefer in das Herz hinein. Ich schrie nach Jesus, aber niemand ant-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wortete. Ich schrie und kämpfte mit all meiner Kraft, aber sie schleppten mich weiter, so</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">als wenn ich mich überhaupt nicht wehren würde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir tiefer in das Herz hinein kamen, fühlte ich einen entsetzlichen Schmerz , als eine Kraft an meinem Körper rieb. Es fühlte sich so an, als ob mein eigenes Fleisch von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">meinem Körper gerissen wurde. Ich schrie in panischer Angst.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Meine Fänger schleppten mich zu einer Zelle und warfen mich hinein. Während sie die Tür</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zuschlossen, schrie ich noch lauter. Sie lachten sarkastisch und sagten: „Es bringt nichts,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hier herum zu schreien. Wenn deine Zeit gekommen ist, wirst du vor unseren Meister ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bracht. Er wird dich zu seinem Vergnügen quälen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der abscheuliche Geruch des Herzens hatte auf meinen Körper &#8216;abgefärbt&#8217;. „Wieso bin</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich hier? Was ist los? Bin ich durchgedreht? Lasst mich raus! Lasst mich raus!“ Ich schrie,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber ohne Erfolg.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nach einer Weile tastete ich die Wand der Zelle ab. Sie war rund und weich wie etwas</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lebendiges. Die Wand lebte und fing sich an zu bewegen. „Oh, HERR,“ schrie ich. „Was</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">passiert hier? Jesus, wo bist Du?“ Als Antwort bekam ich aber nur das Echo meiner eigenen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stimme.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Angst – eine entsetzliche Angst – fesselte meine Seele. Zum ersten Mal, seit Jesus mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verlassen hatte, fing ich an zu realisieren, dass ich ohne jegliche Hoffnung verloren war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich seufzte und rief immer und immer wieder nach Jesus. Dann hörte ich in der Finsternis</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eine Stimme, die sagte: „Es wird dir nichts nützen, wenn du nach Jesus rufst. Er ist nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hier.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein schwaches Licht begann den Ort zu erhellen. Zum ersten Mal konnte ich andere Zellen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehen – Zellen wie meine, eingebettet in den Wänden des Herzens. Eigenartiges Gewebe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lag vor mir und durch jede Zelle floss eine dreckig-modrige Substanz.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine Frauenstimme von der Zelle nebenan sagte zu mir: „Du bist verloren in dieser</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Folterkammer. Es gibt hier keinen Ausweg.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich konnte sie kaum sehen im trüben Licht. Sie war ebenso wach, wie ich es war – die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Insassen der anderen Zellen schienen zu schlafen oder in Trance versetzt zu sein. „Keine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hoffnung,“ schrie sie, „keine Hoffnung!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Gefühl intensiver Einsamkeit und völliger Verzweiflung fiel über mich. Die Worte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Frau halfen mir nicht. Sie sagte: „Dies ist das Herz der Hölle. Hier werden wir gefoltert,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber unsere Folterungen sind nicht so schlimm, wie in anderen Teilen der Hölle.“ Später</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fand ich heraus, dass sie gelogen hatte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Manchmal,“ fuhr sie fort, „werden wir vor Satan geführt und er quält uns zu seinem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vergnügen. Satan &#8216;ernährt&#8217; sich von unseren Schmerzen und wächst durch unsere Schreie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Verzweiflung und Leides, in seiner Stärke. Wir sind uns unserer Sünden immer bewusst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir wissen, dass wir gottlos sind. Wir wissen auch, dass wir einst den HERRN Jesus ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kannt haben, aber Ihn dennoch nicht annahmen und uns von Gott abwandten. Wir lebten,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie es uns Spaß machte. Bevor ich hierher kam, war ich eine Prostituierte. Ich nahm Männer und Frauen für Geld und nannte das, was wir machten „Liebe“. Ich zerstörte viele</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Familien. Viele Lesbierinnen, Homosexuelle und Ehebrecher sind in diesen Zellen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schrie in die Dunkelheit hinaus. „Ich gehöre nicht hierher. Ich bin errettet. Ich gehöre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott. Wieso bin ich hier?“ Aber es gab keine Antwort.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann kamen die Dämonen zurück und öffneten meine Zellentür. Einer zog mich, </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">während der andere mich von hinten den rauhen Weg hinunter stieß. Die Berührung der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dämonen war wie eine brennende Flamme gegen mein Fleisch. Sie taten mir weh. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh, Jesus, wo bist Du?“ Bitte, hilf mir Jesus!“ schrie ich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein brüllendes Feuer sprang vor mir hoch, hielt jedoch inne, bevor es mich berühren konnte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nun schien es, als ob mein Fleisch mir von meinem Körper heruntergerissen wurde. Die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">qualvollsten Schmerzen, die ich mir je ausdenken konnte, kamen über mich. Ich war zu-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">tiefst verletzt. Etwas Unsichtbares riss an meinem Körper, während schreckliche Geister in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Gestalt von Fledermäusen, überall an mir bissen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lieber HERR, Jesus,“ schrie ich, „wo bist Du? Oh, bitte, lass mich hier raus!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wurde gestoßen und gezogen, bis ich zu einem offenen Ort im Herz der Hölle kam. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dort wurde ich vor einen dreckigen Altar geworfen. Darauf lag ein großes, offenes Buch. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte übles Gelächter und mir wurde klar, dass ich vor Satan im Dreck lag.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satan sagte: „Endlich habe ich dich doch noch!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mit Entsetzen prallte ich zurück, doch merkte sehr bald, dass er nicht mich, sondern jemanden vor mir ansah. Satan sagte: „Ha-ha, endlich war es mir möglich, dich von der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erde auszulöschen. Lass mich mal sehen, wie ich dich foltern möchte.“ Er öffnete das Buch und strich mit dem Finger die Seiten herunter. Der Name der Seele wurde gerufen und die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Folterung wurde zugemessen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lieber HERR,“ schrie ich, „kann all dies Wirklichkeit sein?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich war die Nächste und die Dämonen stießen mich hoch auf die Plattform und zwangen </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich, mich vor Satan zu verbeugen. Das gleiche, boshafte Gelächter kam schallend von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihm. „Ich habe schon seit längerer Zeit auf dich gewartet, endlich habe ich dich,“ schrie er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit heimtückischer Freude. „Du hast versucht mir zu entkommen, aber jetzt bist du doch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bei mir.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte, kam über mich. Wieder wurde mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mein Fleisch heruntergerissen und eine große Kette wurde um meinen Körper gewickelt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah an mir herunter, während mir die Kette angebracht wurde. Ich sah wie alle anderen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aus. Ich war ein Skelett, tote Menschenknochen. Würmer krochen in mir und ein Feuer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">begann an meinen Füßen zu brennen und hüllte mich in Flammen ein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und wieder schrie ich: „Oh, HERR Jesus, was ist geschehen? Wo bist Du, Jesus?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satan lachte und lachte. „Hier gibt es keinen Jesus,“ sagte Er, „ich bin jetzt dein König. Du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wirst für immer mit mir hier sein. Du bist jetzt mein.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wurde von den schlimmsten Emotionen gepackt. Ich konnte Gott nicht mehr fühlen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weder Liebe, noch Frieden oder Wärme. Aber, mit sehr scharfen Sinnen konnte ich Angst,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hass, qualvolle Schmerzen und unvorstellbares Leid fühlen. Ich schrie nach dem HERRN</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus, damit Er mich erretten möge – aber ich erhielt keine Antwort.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satan sagte: „Ich bin jetzt dein Herr,“ er erhob seine Arme und befahl einen Dämon an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seine Seite. Sogleich kam ein grässlicher Geist auf die Plattform auf der ich stand und packte mich. Er hatte einen großen Körper, mit einem Gesicht wie eine Fledermaus, Klauen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">statt Hände und ein übler, widerlicher Gestank strömte von ihm. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Was soll ich mit ihr machen, Herr Satan?“ fragte der böse Geist, während ein weiterer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">haariger Dämon mit einem Gesicht wie ein wilder Eber, mich ebenfalls packte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Bringt sie in den tiefsten Teil des Herzens – an einen Ort, an dem der Horror ihr immer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vor Augen sein wird. Dort wird sie lernen, mich Herr zu nennen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wurde an einen sehr dunklen Ort geschleppt und in einen feucht-kalten Ort geworfen. Oh, wie konnte ich beides fühlen – Kälte und das Brennen. Ich wusste es nicht, aber das Feuer brannte an meinem Körper und die Würmer krochen über und durch mich hindurch. Die Seufzer der Toten füllten die Luft. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh HERR, Jesus,“ schrie ich verzweifelt, „wieso bin ich hier? Lieber Gott, lass mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sterben.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf einmal erfüllte ein Licht den Ort an dem ich saß. Plötzlich erschien Jesus, nahm mich in Seine Arme und plötzlich war ich wieder in meinem irdischen Haus. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lieber HERR Jesus, „wo warst Du?“ schluchzte ich, während die Tränen meine Wangen herunter liefen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zärtlich sprach Jesus zu mir: „Mein Kind, die Hölle ist Wirklichkeit. Aber du würdest dir dessen nie ganz sicher sein – es sei denn, dass du sie selbst erlebtest. Jetzt weißt du um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Wahrheit, und weißt, wie wirklich es ist, in der Hölle verloren zu sein. Jetzt kannst du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">anderen aus persönlicher Erfahrung davon erzählen. Du musstest dies durchleben, damit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du es ohne jeglichen Zweifel ganz sicher weißt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich war sehr traurig und sehr müde. Ich brach in den Armen Jesu zusammen. Und obwohl Er mich ganz wiederhergestellt und geheilt hatte, wollte ich so weit und schnell wie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">möglich weggehen – von Jesus, von meiner Familie, von allem.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während den darauf folgenden Tagen bei mir zu Hause, war ich sehr krank. Meine Seele</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war sehr, sehr traurig und der Horror der Hölle war ständig vor meinen Augen. Viele Tage</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vergingen, bis ich wieder ganz gesund war.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 11</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Äußerste Finsternis</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nacht für Nacht ging ich mit Jesus in die Hölle zurück, um dann all diese schrecklichen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wahrheiten aufzuzeichnen. Jedes Mal, wenn wir am Herz vorbeigingen, drückte ich mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ganz nah an Jesus. Eine gewaltige Angst uberkam mich jedes Mal, wenn ich mich daran </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erinnerte, was dort mit mir geschehen war. Ich wusste, dass ich weitermachen musste, um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seelen zu erretten. Aber nur durch die Gnade Gottes konnte ich erneut in die Hölle zurück-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kehren. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir hielten vor einer Gruppe Dämonen an, die Satan mit ihrem Singsang priesen und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lobten. Sie schienen sich ungeheuer zu amüsieren. Jesus sagte: „Ich werde dich hören lassen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was sie sagen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wir werden heute zu diesem Haus gehen und diejenigen quälen, die dort wohnen. Wenn wir es richtig anstellen, werden wir mehr Kraft von unserem Gebieter Satan erhalten,“ sagten sie. „Oh ja, wir werden ihnen viel Leid antun, sie krank machen und sehr viel </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Trauer verursachen.“ Sie fingen an zu tanzen und schreckliche Lieder zu singen, Satan an-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zubeten und sich selbst in ihrer Bosheit zu verherrlichen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Dämon sagte: „Wir müssen uns vor denen in acht nehmen, die an Jesus glauben,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weil sie uns austreiben können.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ja,“ sagte ein anderer, „vor dem Namen Jesus müssen wir fliehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein letzter, böser Geist sagte dann: „Aber wir gehen ja sowieso nicht zu denen, die den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Namen und die Kraft Jesu kennen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Meine Engel,“ sagte Jesus, „bewahren mein Volk vor diesen bösen Geistern und ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Werke haben keinen Erfolg. Ich bewahre auch viele, die noch nicht errettet sind, obwohl</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie es nicht wissen. Ich habe viele Engel im Einsatz, um den gemeinen Plänen Satans ein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ende zu machen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte weiter: „Es gibt sehr viele Dämonen in der Luft und auf der Erde. Ich habe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dir erlaubt, einige von ihnen zu sehen – andere aber nicht. Deshalb muss die Wahrheit des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Evangeliums jedem gepredigt werden. Die Wahrheit wird die Menschen freimachen und ich werde sie vor dem Bösen bewahren. In meinem Namen ist Befreiung und Friede. Ich habe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alle Macht im Himmel und auf Erden. Fürchte nicht Satan, sondern fürchte Gott.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir weiter durch die Hölle gingen, begegneten Jesus und ich einem sehr großen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dunklen Mann. Er war wie in Dunkelheit eingehüllt, hatte die Erscheinung eines Engels</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und hielt etwas in seiner linken Hand.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Dieser Ort heißt &#8216;Äußerste Finsternis&#8217;. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte Heulen und Zähne-knirschen. Nirgendwo vorher verspürte ich solche Hoffnungs-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">losigkeit wie an diesem Ort. Der Engel, der vor uns stand, hatte keine Flügel. Er musste</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">etwa neun Meter groß sein und er wusste genau, was er tat. Er hielt eine große Platte in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seiner linken Hand und drehte sich langsam, die Platte hoch erhoben, als ob er sich bereit machen wolle, die Platte zu werfen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Feuer brannte inmitten der Platte, wobei Finsternis den äußeren Plattenrand be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">grenzte. Der Engel hielt seine Hand unter die Platte und streckte sich weit nach hinten,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">um dadurch mehr Raum zu gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fragte mich, wen wohl dieser gigantische Engel darstellte und was er zu tun beab-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sichtigte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus kannte meine Gedanken und sagte: „Dies ist die äußerste Finsternis. Erinnere dich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">an Mein Wort, das sagt &#8216;Aber die Kinder des Reiches werden in die äußerste Finsternis hin-ausgeworfen werden; dort wird das Heulen und Zähne-knirschen sein.&#8217;“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR,“ sagte ich, „Du meinst, Deine Diener sind hier?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ja,“ sagte Jesus, „Diener, die umkehrten, nachdem ich sie gerufen hatte. Diener, die die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Welt mehr liebten als mich und umkehrten, um sich im Sumpf der Sünde zu wälzen. Diener</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die die Wahrheit und Heiligkeit nicht vertraten. Es ist besser, dass jemand nicht beginnt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mir zu dienen, als dann schließlich umzukehren und in die Welt zurück zu gehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Glaube mir,“ sagte Jesus, „wenn du sündigst, so hast du einen Fürsprecher beim himm-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lischen Vater. Wenn du für deine Sünden Buße tust, werde Ich treu sein und dich von aller </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ungerechtigkeit reinigen. Aber, wenn du nicht Buße tust, werde Ich zu einer Zeit kommen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die du nicht kennst und du wirst dann zusammen mit Ungläubigen in die äußerste Finsternis</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geworfen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah dem schwarzen Engel zu, als er die große Platte weit, sehr weit in die Dunkelheit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hinaus warf.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Wort meint genau das, was es sagt: „Sie werden in die äußerste Finsternis hinaus geworfen werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und dann waren Jesus und ich plötzlich in der Luft und folgten der Platte durch den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Raum. Wir kamen an die Außenseite der Platte und sahen hinein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Feuer brannte im Zentrum der Platte und Menschen schwammen dort unter den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lodernden Wellen hinein und hinaus. Es gab keine Dämonen oder böse Geister dort, nur</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seelen,.die im Feuersee brannten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Außerhalb der Platte befand sich die schwärzeste Finsternis. Nur das Licht der Flammen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">inmitten der Platte erleuchtete die Nachtluft. In diesem Licht sah ich Menschen, die ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">suchten an den Plattenrand zu schwimmen. Beinahe hätten einige von ihnen den Rand er-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">reicht, wenn nicht ein kräftiger Sog, der aus dem Zentrum der Platte kam, sie in die Flammen zurück gezogen hätte. Ich sah, wie ihre äußere Form sich zu Skeletten mit neblig-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">grauen Seelen verwandelte. Zu diesem Zeitpunkt erkannte ich, dass dies ein weiterer Teil</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Hölle war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und dann sah ich, wie in einer Vision, Engel, die Siegel öffneten. Nationen und König- reiche schienen unter ihnen verschlossen zu sein. Während die Engel die Siegel aufbrachen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gingen Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, geradewegs in die Flammen der Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hinein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich betrachtete das Geschehen mit erschauernder Faszination und fragte mich, ob ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einen der gefallenen Diener des HERRN erkennen würde, bei all denen, die an uns vorbei </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">marschierten. Ich konnte meinen Kopf von diesem Anblick der Seelen nicht abwenden, die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in die Flammen hinein marschierten – und, niemand versuchte sie aufzuhalten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schrie: „HERR, bitte halte sie auf, bevor sie das Feuer erreichen!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aber Jesus sagte: „Wer Ohren hat, der höre. Wer Augen hat, der sehe. Mein Kind, erhebe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">deine Stimme gegen die Sünde und das Böse. Sage meinen Dienern, dass sie treu sein und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich auf den HERRN berufen sollen. Ich führe dich durch diesen abscheulichen Ort, damit du den Menschen von der Hölle erzählen kannst.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte weiter: „Einige werden dir nicht glauben. Einige werden sagen, dass Gott</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu gut ist, um Männer und Frauen in die Hölle zu schicken. Aber erzähle ihnen, dass Mein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wort wahr ist. Erzähle ihnen, dass die Furchtsamen und die Ungläubigen ihren Platz im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Feuersee haben werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 12</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Hörner</span></strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Heute Nacht, mein Kind, werden wir in einen anderen Teil des Herzens der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle gehen. Ich möchte dir mehr über die Hörner erzählen und dir zeigen, wie sie ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wendet werden, um die boshaften Geister und dämonischen Kräfte an die Erdoberfläche</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu befördern.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während Jesus sprach, wurde ich Zeuge einer offenen Vision. In der Vision sah ich ein </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">altes Bauernhaus, rot und grau, umgeben von vielen toten Bäumen und hohem, toten Gras.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Garten rund um das Bauernhaus war mit Abfall toter Sachen überfüllt. Es gab kein </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leben da. Es schien, als ob die Ecken des Bauernhauses verankert wären und es in der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mitte des Feldes einsinken würde. Es gab keine anderen Häuser in Sichtweite.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Tod war überall. Irgendwie wusste ich, das dieses Bauernhaus ein Teil der Hölle war, doch konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstehen, was ich da eigentlich sah.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Im Inneren des Bauernhauses, hinter den verschmierten Fenstern, zeichneten sich große</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schatten menschlicher Gestalten ab. Irgendetwas Boshaftes war an ihrer Erscheinung. Eine der Gestalten bewegte sich zur Eingangstür und öffnete sie.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich beobachtete, wie ein riesiger Mann mit extrem großen Muskeln zur Haustür hinaus kam und auf den Vorhof trat. Ich sah ihn ganz genau. Er war etwa einen Meter achtzig groß</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit der muskulösen Statur eines Gewicht-hebers. Seine Farbe war ebenso grau wie die Um-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gebung. Er trug nur eine Männerhose. Sie war im selben toten Grau wie die nackte Haut</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seines Oberkörpers. Seine Haut sah schuppig aus und der Kopf war sehr groß. In der Tat,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein Kopf war so riesig, dass seine Beine durch dessen Gewicht gebogen wurden. Seine Füße bestanden aus Hufen, so wie die von einem Schwein. Sein Gesicht war finster, abscheulich und sah sehr alt aus. Seine Augen waren tot und sein Gesicht sehr anstößig. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der Vision sah ich die schreckliche Kreatur vom alten Vorhof weglaufen. Die Erde erzitterte, als er sich bewegte und Hörner wuchsen aus seinem Kopf heraus – übergroße</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hörner, die nach oben wuchsen, bis sie außer Sichtweite waren. Während er ging, sah ich,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie die Hörner wuchsen – ganz langsam. Weitere Hörner fingen an, aus seinem Kopf zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wachsen; kleinere Hörner begannen aus den größeren heraus zu wachsen. Ich sah, dass sein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kopf wie der eines Tieres war – ein kräftiges, böses, bestialisches Tier, voller Zerstörung.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Erde bebte mit jedem Schritt, den er tat.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Sieh genau hin.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich beobachtete, wie sich die Hörner nach oben schlängelten und sich ihre Wege in Wohn-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ungen, Kirchen, Krankenhäusern, Büros und jeglicher Art von Häusern überall auf der Erde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">suchten. Die Hörner richteten über das ganze Land gewaltigen Schaden an. Ich sah, wie das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tier sprach und boshafte Geister auf die Erde spuckte. Ich sah, wie viele Menschen durch </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diese dämonischen Kräfte verführt wurden und sich in den Schlingen Satans verfingen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir sind in einem Krieg – das Gute gegen das Böse, dachte ich. „Wir sind in einem Krieg,“ hörte ich den Geist des HERRN sagen, „das Gute gegen das Böse.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dunkle Wolken kamen aus den Hörnern und versteckten die vielen Gestalten des Bösen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die über die Erde hinaus gingen. All die abscheulichen Dinge, die Gott hasst, waren da. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sah Königreiche aus der Erde aufsteigen und Millionen von Menschen fingen an, diesen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bösen Kräften nachzufolgen. Ich sah, wie die alten Hörner entfernt wurden und neue Hörner</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">an ihrer Stelle wuchsen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte wie Jesus sagte: „Das ist, was jetzt beginnt! Diese Dinge sind, waren und werden sein. Menschen werden beginnen sich selbst mehr als Gott zu lieben. Das Böse wird</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in den letzten Tagen wuchern. Männer und Frauen werden ihre Heime, Autos, Grundstücke,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gebäude, ihr Silber und Gold mehr lieben als Mich.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Tue Buße,“ sagte Er, „denn ich bin ein eifersüchtiger Gott. Nichts darfst du vor die An-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">betung Gottes stellen – weder Söhne, noch Töchter, weder Gattin noch Gatte. Gott ist Geist und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich beobachtete, wie sich die Hörner über die Oberfläche der Erde bewegten – hoch hinaus </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in den Himmel. Neue Königreiche entstanden und Krieg und Zerstörung herrschten im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ganzen Land. Unzählige beteten das Tier an.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das grässliche Tier mit den Hörnern lief hin und her, als ob es nachdenke und die Erde </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zitterte unter seinem Gewicht. Nach einigen Minuten kehrte es zum Bauernhaus zurück. Dunkle Wolken stiegen auf und viele im Land waren tot.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah die Welt inmitten großen Leides und ich fing an aus ganzem Herzen zu beten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh HERR, hilf uns!“ schrie ich. Dann stiegen zwei riesige Tiere in Geistesgestalt aus der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erde und führten Krieg gegeneinander. Ich wusste, dass sie aus der Hölle kamen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Meer von Menschen stand da und sah sich den Kampf zwischen den beiden Bösen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">an. Und dann sah ich irgend etwas zwischen ihnen aufsteigen. Sie hörten auf zu kämpfen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und jedes stand auf der einen Seite eines großen Schiffes. Beide Tiere versuchten, das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schiff zu zerstören, doch es gelang ihnen nicht. Sie stießen das Schiff zurück in die Erde und vergruben es zwischen sich. Sie standen dann wieder Angesicht zu Angesicht und waren bereit, den Kampf wieder aufzunehmen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte eine Stimme sagen: „Sieh!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während ich hinsah, erschien dort, wo das Schiff vergraben lag, ein Licht. Dann erschien das Schiff wieder an der Oberfläche und formte sich zu einer großen Platte. Die beiden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bösen Tiere verwandelten sich in andere Gestalten und wurden groß und schwarz. In der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Platte öffnete sich eine Tür und ein starker Lichtstrahl zeigte eine Treppe auf. Die Treppe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">führte in die Erde hinunter und ich hörte eine Stimme sagen: „In die Hölle.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es lag eine Atmosphäre der Bosheit in der Luft und während ich zusah, fühlte ich mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">plötzlich verloren und erledigt. Eine lähmende Kraft kam von der Platte und ich konnte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nirgendwo hin laufen. Obwohl ich im Geist war, fühlte ich mich wie in einer Falle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Beinahe gleichzeitig, hob mich Jesus höher und höher, bis ich auf die Vision hinunter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehen konnte. Nun hatte sich die Treppe in eine Rolltreppe verwandelt, die nach oben und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nach unten führte – ins Herz der Erde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als ich mich neben Jesus befand, fühlte ich mich sicher und beschützt. „Es wird aus der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle heraus kommen,“ hörte ich eine Stimme sagen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte:“ Dies wird sein. Dies wird zukünftig geschehen. Schreib es auf, damit es</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alle wissen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der Schau, die ich hatte, brachte die Rolltreppe dämonische Mächte und böse Geister</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">herauf. An jeder Seite des Schiffes stand ein Tier und ich sah, wie sie sich wieder ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wandelten. Ich hörte das Geräusch eines gewaltigen Brüllens – wie das Geräusch eines auf</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hochtouren laufenden Motors. Der Kopf der Tiere wurde größer und ihre Hände wurden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie von einem Licht erfüllt. Ich sah, wie die beiden Tiere zusammen mit dem Schiff eins </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wurden. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Viele Seelen, als ob sie schlafwandelten, marschierten geradewegs in eins der Tiere hinein. Stundenlang sah ich diesem schauerlichen Geschehen zu, bis dann eines der Tiere</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mit Menschen voll gepackt war. Auf einmal hörte ich ein lautes Getöse aus dem ersten Tier,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">als ob ein Flugzeug durchstarten würde. Das Tier erhielt die Kraft vom Schiff. Als es zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fliegen begann, sah es wieder aus wie die Gestalt eines Mannes. Während es flog, schien</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein Kopf voller Lichter zu sein und große Kraft strömte von ihm aus. Während es sich in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Himmel erhob, verwandelte sich sein Kopf wieder in das Schiff. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich konnte immer noch das Geräusch des ersten Tieres hören, als ich dem zweiten zu-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sah, wie es sich mehr und mehr mit Menschen füllte. Als es dann voll war, sah ich es wie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eine Rakete hochschießen. Es tat sich mit dem anderen Tier zusammen und beide bewegten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich langsam dem grauen Himmel entgegen. Das zweite Tier hatte ebenfalls die Gestalt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eines Mannes angenommen. Ich konnte ihr lautes Gebrüll hören, während sie sich außer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Reichweite bewegten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fragte mich, was das wohl alles zu bedeuten habe. Ich sah das Schiff und die Platte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie sie sich zurück in die Erde einordnete. Die Erde verschloss sich darüber, bis wieder </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alles außer Sichtweite war. &#8211; Während die Vision verblasste, sah ich einen großen Gerichts-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">saal und ich dachte an den wundervollen, weißen Thron der Gerechtigkeit.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 13</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Der rechte Arm der Hölle</span></strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nach der ersten Vision gingen Jesus und ich in einen anderen Teil der Hölle. Jesus sagte:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Diese Dinge, die du hier siehst, sind für die Endzeit bestimmt.“ Eine weitere Vision er-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schien vor mir.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Wir sind im rechten Arm der Hölle.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir stiegen einen hohen, trockenen Hügel hinauf. Als wir auf der Spitze des Hügels ange-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen waren, sah ich hinunter und erblickte einen wirbelnden Fluss. Es gab keine Feuer-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gruben, Dämonen oder böse Geister, nur einen großen Fluss, der zwischen unsichtbaren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ufern floss Die Flussufer waren in der Dunkelheit verborgen. Jesus und ich gingen näher an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">den Fluss heran, und ich erblickte, das er voller Blut und Feuer war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als ich mir den Fluss noch näher ansah, sah ich viele, viele Seelen, die aneinander ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kettet waren. Das Gewicht der Ketten zog sie unter die Oberfläche des Flusses. Die Seelen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in der Hölle waren im Feuer der Hölle. Auch sah ich ihre grauen, nebligen Seelen in den Skeletten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Was ist das?“ fragte ich den HERRN.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Dies sind die Seelen der Ungläubigen und der Gottlosen. Sie liebten ihr eigenes Fleisch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mehr als Gott. Es waren Männer, die Männer liebten und Frauen, die Frauen liebten. Sie wollten alle keine Busse tun, um von ihren Sünden errettet zu werden. Sie genossen das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leben in der Sünde und verachteten meine Errettung.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich stand neben Jesus und sah in den Feuersee hinein. Das Feuer brüllte wie ein mächtig- </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">er Schmelzofen, nach vorn züngelnd und alles verzehrend, was ihm in den Weg kam.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schon bald erfüllte es den ganzen rechten Arm der Hölle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Feuer näherte sich uns bis auf etwa dreißig Zentimeter – aber es berührte uns nicht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Feuer verbrannte alles, was sich ihm in den Weg stellte. Ich betrachtete das Gesicht von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus – es war traurig und zart. Sein Gesichtsausdruck verriet, dass Er immer noch Liebe und Mitleid für diese verlorenen Seelen empfand. Ich begann zu weinen und wünschte mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehnlichst, diesen Folterort verlassen zu können. Weiter zu gehen, schien mir fast unerträg-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lich. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und wieder sah ich die Seelen im Feuer an. Sie waren in ein feuriges Rot getaucht und ihre Knochen sahen verkohlt und verbrannt aus. Ich hörte ihre Seelen voller Reue und Leid </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schreien. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR sagte:“Das ist ihre Folterung. Glied an Glied sind sie miteinander verkettet.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Diese Seelen gelüsteten nach dem Fleisch ihres eigenen Geschlechts. Männer mit Männern</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Frauen mit Frauen – sie taten das Unnatürliche. Sie verführten viele junge Männer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und junge Frauen diese Sünden auszuüben. Sie nannten es Liebe, aber es endete in Sünde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Tod.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich weiß, dass viele Jungen und Mädchen, Männer und Frauen gegen ihren Willen zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diesen abnormalem Lustspielen gezwungen wurden. Ich weiß es und werde ihnen diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden nicht zur Last legen. Jedoch, bedenke dies,“ sagte Jesus, „ich weiß alle Dinge und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Leute, die die Jugendlichen in diese Sünden lockten, werden die größere Strafe bekommen. Ich werde gerecht richten. Zum Sünder sage Ich: „Tue Busse und ich werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erbarmen haben. Rufe Mich an und Ich werde dich hören.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Immer wieder rief ich diese Seelen, zu Mir zu kommen und Busse zu tun. Ich hätte ihnen vergeben und sie von ihrer Sünde gereinigt und sie hätten durch Meinen Namen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Befreiung erfahren können. Aber sie wollten nicht auf Mich hören. Sie verlangten nach der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lust des Fleisches mehr als nach der Liebe des lebendigen Gottes. Ihr sollt heilig sein! Denn</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich bin heilig! Rührt nichts Unreines an, so will Ich euch annehmen,“ sagt der HERR.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mir war sehr übel, als ich die Seelen im Feuersee ansah.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wenn sie doch nur zu Mir gekommen wären, bevor es zu spät war,“ fuhr Jesus weiter fort.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Blut wurde vergossen, damit alle zu Mir kommen können. Ich gab mein Leben, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sogar der übelste Sünder Leben aus Gott bekommen kann.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Fluss der Flammen spülte massenweise Seelen an uns vorbei. Über und unter den Feuerflammen, hoffnungslos, ohne Ausweg im brennenden, fließenden Feuersee. Ich hörte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihre Schreie voller Reue, während der blutige Strom an uns vorbeizog.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir stiegen neben dem Fluss einen Pfad hoch. Vor uns, auf einem Hügel sitzend, sahen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wir eine große Frau. Sie schwankte vor uns zurück, als ob sie betrunken wäre. Auf ihr standen die Worte „Geheimnisvolles Babylon“ geschrieben. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nun wusste ich, dass der Ursprung der abscheulichen Taten auf der Erde, aus der Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kam. Eine böse, mächtige Kraft strömte von der Frau aus. Ich sah Menschenmassen ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schiedener Nationen unter ihr. Sie trug sieben Köpfe und zehn Hörner. An ihr klebte das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Blut vieler Propheten, von Heiligen und all denen, die auf der Erde zu Fall gebracht wurden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Geht weg von ihr und haltet euch fern von ihr,“ sagte der HERR. „Wenn ihre Zeit ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen ist, wird sie zerstört werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir gingen weiter, vorbei an der bösen Frau mit den Hörnern auf ihrem Kopf. Alles fing an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dunkel zu werden. Jetzt war Jesus das einzige Licht. Wir zogen weiter, bis wir an einen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">anderen Hügel kamen. Aus der Ferne konnte ich bereits lodernde Flammen erkennen, die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hoch in die Luft reichten. Die Atmosphäre wurde bedrückend heiß. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir gingen um den Hügel herum und kamen zu einer großen Tür mit eingeschnittenen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schlitzen. Die Tür war in der Seite des Hanges angebracht. Eine große Kette hing vor ihr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Flammen loderten dahinter. Die Tür selber war mit großen Schlössern verschlossen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich wunderte mich, was das alles zu bedeuten habe.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf einmal erschien vor der Tür die dunkle Gestalt eines Mannes, der mit einem schwarzen Umhang bekleidet war. Sein Gesicht sah sehr alt und sehr müde aus. Die Haut</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seines Gesichtes lag straff über seinen Schädelknochen. Er sah so aus, als ob er 1000 Jahre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alt war. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Hinter dieser Tür ist der Schlund des Abgrunds. Mein Wort ist wahr.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Flammen hinter der Tür loderten höher, bis sich die Tür durch die Hitze verbog.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lieber HERR,“ sagte ich, „was bin ich froh, wenn Satan für eine Zeit in den Schlund</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">des Abgrunds geworfen wird, sodass all diese abscheulichen Dinge für eine Zeit lang aufhören.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er erwiderte: „Komm und höre, was der Geist den Gemeinden sagt. Das Ende ist nahe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und ich rufe die Sünder auf, Busse zu tun, damit sie errettet werden. Sieh jetzt hin.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich war mit dem HERRN im Geist und wir standen auf einer Lichtung. Da hatte ich eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">offene Vision. In der Vision sah ich eine feurige Schlange, die mit ihrem riesigen Schwanz</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in die Luft peitschte. Ich betrachtete die geistliche Schlange, während sie sich mit gewalt-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">iger Kraft bewegte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann sah ich, wie die Schlange zurück in den rechten Arm der Hölle kroch und dort</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wartete. Ich wusste, dass sie die Erde, so lange nicht schlagen kann, bis Gottes Wort erfüllt ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah, wie Feuer und Rauch aus der Erde emporstieg und einen eigenartigen Nebel, der sich über der Erde formte. Dunkle Flecken erschienen da und dort. Hörner fingen an, aus dem Kopf der feurigen Schlange zu wachsen. Sie schossen hoch, bis sie die ganze Erde </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">überdeckten. Satan gab der feurigen Schlange die Befehle . Böse Geister und Dämonen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren ebenfalls anwesend. Dann sah ich, wie die böse, feurige Schlange aus dem rechten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Arm der Hölle kroch und anfing, die Erde mit gewaltiger Kraft zu schlagen. Sie verletzte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und zerstörte viele Menschen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Dies wird in der Endzeit geschehen. Komm höher hinauf.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lieber Leser, liebe Leserin – wenn du in einer der Sünden, die ich beschrieb, gefangen bist,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bitte höre auf damit und rufe Jesus an, damit Er dich errettet. Du musst nicht in die Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gehen. Suche den HERRN, so lange Er zu finden ist – rufe IHN an, während Er nahe ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er wird dich hören und erretten. Wer den Namen des HERRN anruft, wird errettet werden.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 14</span></p>
<p><strong><span style="font-size:x-large;"><span style="font-size:medium;">Der linke Arm der Hölle</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Eine Prophezeihung von Jesus an Alle</strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Diese Dinge fangen jetzt bereits auf der Erde an, sind bereits geschehen und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden schon bald die ganze Erde befallen haben. Die feurige Schlange ist ein Teil des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tieres. Die Prophezeihungen, die du lesen wirst, sind wahr. Die Offenbarungen sind wahr.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wachet und betet. Liebt einander. Bewahrt euch heilig. Halte eure Hände in Reinheit.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleich wie auch Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat. Männer und Frauen, liebt einander, so wie Ich euch geliebt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">habe. Ich verordnete die Eheschließung und segnete sie mit Meinem Wort. Haltet das Ehe-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bett heilig. Reinigt euch von aller Ungerechtigkeit und seid rein, wie auch Ich rein bin.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Das heilige Volk Gottes wurde von Schmeichlern verführt. Irrt euch nicht. Gott lässt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich nicht verspotten. Verständnis wird über dich kommen, wenn du deine Ohren öffnest</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Mich anhörst. Dies ist die Nachricht des HERRN an die Gemeinden. Habt acht auf die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">falschen Propheten, die an Meinem heiligen Ort stehen und mit Schmeicheleien verführen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Oh Erde, mein heiliges Volk ist durch falsche Lehren wie eingehüllt. Wach auf! Wach auf!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sage dir, alle Ungerechtigkeit ist Sünde! Lass dich von jeglicher Sünde im Fleisch und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">im Geist reinigen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Meine heiligen Propheten lebten ein heiliges Leben, aber ihr habt gegen Mich und Meine Heiligkeit rebelliert. Ihr habt damit Bosheit über euch selbst gebracht. Ihr habt euch versündigt und euch selber in die Gefangenschaft von Krankheit und Tod gebracht. Ihr habt Ungerechtigkeit begangen, gesündigt und gegen mich rebelliert. Ihr seid von meinen Ver- ordnungen und Richtlinien abgekommen. Ihr habt dem Wort meiner Diener, meiner Propheten und Prophetinnen kein Gehör geschenkt. Fluch anstelle von Segen ist über euch gekommen und dennoch weigert ihr euch, zu Mir zu kommen und für eure Sünden Busse zu tun.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wenn ihr zu Mir zurückkehrt, Busse tut und Mich ehrt mit der Frucht der Gerechtig-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keit, so will Ich eure Häuser segnen und das Ehebett ehren. Wenn ihr euch demütigt und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mich anbetet, so werde Ich euch erhören und segnen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Hört, ihr Diener des heiligen Wortes. Lehrt Mein Volk sich nicht gegen ihren Gott zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">versündigen. Erinnert euch, dass das Gericht im Hause Gottes anfängt. Ich werde euch wegen der Sünde, die ihr Meine Leute gelehrt habt, beseitigen. Es sei denn, ihr tut Busse.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Denkt ihr, dass Ich blind bin und nicht sehen kann oder dass Ich taub bin und nicht hören</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kann?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ihr, die ihr die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhaltet und eure Taschen mit Silber und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gold auf Kosten der Armen füllt – tut Busse, sage ich, bevor es zu spät ist. Am Tag des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gerichts wirst du alleine vor dem Thron Gottes stehen und musst dann davon Zeugnis ablegen, was du mit Meinem heiligen Wort getan hast. Wenn du Meinen Namen anrufst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Busse tust, werde ich den Fluch, der auf deinem Land liegt, beseitigen und dich mit einer mächtigen Segnung heimsuchen. Wenn du Busse tust und dich deiner Sünden schämst, werde Ich Gnade und Mitleid mit dir haben und werden deiner Sünden nicht mehr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gedenken. Bete, dass du ein Überwinder wirst.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wache auf zum Leben aus Gott und lebe! Bitte die Leute, die du falsch belehrt hast, um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vergebung. Bekenne ihnen, dass du dich versündigt und Meine Schafe zerstreut hast. Bitte um Vergebung.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Siehe, Ich bereite eine Heilige Armee vor. Sie werden für Mich gewaltige Helden-taten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vollbringen und eure hohen Stätten vernichten. Das wird eine Armee aus heiligen Männern und Frauen, Jungen und Mädchen sein. Sie wurden gesalbt, das wahre Evangelium zu predigen, den Kranken die Hände aufzulegen und die Sünder zur Busse zu rufen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Dies ist eine Armee aus Arbeitern, Hausfrauen, ledigen Männern, ledigen Frauen und Schulkindern. Es sind alle gewöhnliche Leute, da nicht viele der Vornehmen Meinem Ruf</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gefolgt sind. In der Vergangenheit wurden sie oft falsch verstanden, misshandelt, ausgenutzt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und abgewiesen. Ich aber habe sie mit Kühnheit in Heiligkeit und im Geist gesegnet. Sie werden beginnen Meine Prophezeihungen zu erfüllen und Meinen Willen zu tun. Ich werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in ihnen gehen, in ihnen sprechen und in ihnen arbeiten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Es sind diejenigen, die sich Mir mit ganzem Herzen, Seele, Geist, Gedanken und Kraft zugewandt haben. Diese Armee wird viele zur Gerechtigkeit und reinem Geist erwecken.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich werde Mich schon sehr bald aufmachen, um für Meine Armee die auszusuchen, die Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">will und wünsche. Ich werde sie in den Städten und in den Dörfern suchen. Viele werden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich über diejenigen wundern, die Ich auserwählt habe. Man wird sehen, wie sie sich über das Land bewegen und in Meinem Namen Helden-taten vollbringen werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Und noch einmal sage Ich euch, verunreinigt das Ehebett nicht. Verunreinigt nicht den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Körper, in dem sich der Heilige Geist befindet. Die Sünde gegen den Körper führt zur Sünde gegen den Geist. Bewahrt das Ehebett rein und heilig. Ich schuf den Mann für die Frau und die Frau für den Mann und verordnete, dass sie im heiligen Ehestand vereinigt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden. Und nochmals sage ich, wacht auf!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah viele weitere Visionen im linken Arm der Hölle. Der HERR wies mich jedoch an,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass ich sie jetzt noch nicht offenbare. Viele dieser Visionen zeigten die Welt in der End-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zeit, in der viele vom Volk Gottes abfallen und verloren gehen werden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In den Visionen bekam ich Offenbarungen über den Leib Jesu, den Dienst der Söhne</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gottes, die Kinder des Tieres und die endgültige Rückkehr Jesu. „Später kannst du die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Offenbarungen mitteilen,“ sagte Er, „aber jetzt noch nicht.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Diese Armee,“ sagte der HERR, „über die der Prophet Joel gesprochen hat, wird aus dem Land aufstehen und große Werke für Gott tun. Der Sohn der Gerechtigkeit wird auf-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erstehen mit Heilung in Seinen Flügeln. Er wird die Sündhaften zertrampeln und sie werden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu Asche unter Seinen Füßen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sie wird die Armee des HERRN genannt werden. Ich werde sie befähigen und sie Meine mächtigen Werke zu Ende führen lassen. Sie wird für den HERRN der Herrlichkeit Helden-taten vollbringen. Ich werde Meinen Geist auf alles Fleisch ausgießen und eure</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Söhne und Töchter werden weissagen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Diese Armee wird gegen die Mächte der Finsternis kämpfen und viele von Satans Werken zerstören. Bevor der Tag kommt, an dem sich das teuflische Tier erhebt, werden sie viele für Jesus Christus gewinnen,“ sagte der HERR.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Komm, es ist jetzt Zeit zu gehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schließlich verließen wir die Visionen und den linken Arm der Hölle. Ich war sehr froh darüber.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir den Ort verließen, sagte Jesus: „Sag deinen Familien, dass Ich sie liebe und sie in Liebe korrigiere. Sag ihnen, dass Ich sie vor dem Bösen bewahren werde, wenn sie ihr Vertrauen auf Mich setzen.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 15</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Die Tage von Joel</span></strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte eine Stimme sagen: „Schreibe, denn diese Dinge sind treu und wahr.“ Und wieder war ich mit dem HERRN im Geist. Er war hoch erhoben und Seine Stimme ertönte wie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Donner.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Siehe, oh Erde, diese Dinge sind, waren und sie werden kommen. Ich bin der Erste und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Letzte. Diene mir, dem Schöpfer, Ich gebe Leben und nicht Tod. Stehe auf aus all deinem Übel und rufe Mich an – Ich werde dich heilen und freisetzen. Die Dinge, die du in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diesem Buch liest, sind wahr und werden schon bald geschehen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Tue Busse, die Zeit naht und der HERR der Herrlichkeit wird bald erscheinen. Sei bereit, weil du weder Tag noch Stunde kennst. Groß wird die Belohnung für diejenigen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein, die Mein Kommen erwarten. Ich werde Meine Kleinen segnen – jene, die den Glauben</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">behalten und Mir in Wahrheit und Gerechtigkeit gedient haben. Bevor sie es wissen, wird</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mein Segen auf ihnen sein. Ich habe einen Segen für alle die vorbereitet, die ihrem Ruf treu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">blieben und die Meinen Namen nicht verleugnet haben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich sage, wenn Mein Volk, über dem Mein Name angerufen wird, sich demütigt und sie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">beten, werde Ich ihnen vergeben, sie heilen und ihren Verlust ersetzen. Es ist mein Wille</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gebet zu erhören, frei zu setzen und all diejenigen zu erretten, die an Mich glauben und sich auf Meinen Namen berufen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Heiligt ein Fasten, beruft eine allgemeine Versammlung, versammelt die Ältesten,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alle Bewohner des Landes, zum Hause des HERRN, eurem Gott und schreit zum HERRN!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ach, der Tag des HERRN kommt wie ein Dieb in der Nacht – der Tag ist nahe!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Glaube mir und ich werde euch die Jahre zurückerstatten, deren Ertrag der Nager, die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Heuschrecke, der Fresser und der Verwüster verzehrt haben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein gewaltige Armee, die ich berufen habe, wird ihre Linien weder brechen noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durchschreiten. Sie werden wundervolle Heldentaten vollbringen und sie werden nicht be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">siegt werden, weil Ich ihre Stärke bin. Stimmen werden wie Trompeten und Donnerschläge ertönen und alle werden hören und wissen, dass ich der HERR, ihr Gott bin.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">**************</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lieber HERR Jesus, es ist mein Gebet, dass ich als würdig erachtet werde, in dieser Armee</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu sein. Ich will in dieser Armee sein, aber ich weiß, dass ich rein und heilig sein muss, so</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie Jesus rein und heilig ist. Bitte reinige mich, durch das Blut, das Jesus vergossen hat -</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bitte reinige mich von aller Ungerechtigkeit. Bitte hilf mir, ein brennendes Herz zu haben,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">frei von allem Hass, Bitterkeit und Unversöhnlichkeit.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vater, ich weiß, dass viele Deiner Leute schlafen. Ich fürchte, dass Du unsere Gefäße</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aus Ton brechen und demütigen musst, um Früchte der Gerechtigkeit zu ernten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">HERR, ich will nicht wieder in die Hölle, um dann dort zu bleiben. Oh, HERR, hilf mir,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Menschen zu warnen. Gib mir bitte die Vollmacht, um die Vergrößerung der Hölle zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">stoppen. Bitte hilf mir und Deinem Volk freundlich, liebenswürdig, vergebend zu sein;</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bitte hilf uns einander zu lieben. Bitte hilf uns stets die Wahrheit zu sagen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich weiß, dass Jesus Christus bald zurückkommt und Seine Belohnungen mit Ihm sein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden. Ich weiß, dass meine Botschaft an die Welt lautet: „Tut Busse, denn der Tag des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">HERRN ist nahe!“ Vater, ich will nicht, dass das Blut vieler Menschen an meinen Händen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">klebt.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 16</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Das Zentrum der Hölle</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und wiederum ging der HERR mit mir in die Hölle. Jesus sagte zu mir: „Mein Kind, du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wurdest deshalb geboren, um all das zu aufzuschreiben und weiterzugeben, was Ich dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gesagt und gezeigt habe; weil all diese Dinge echt und wahr sind. Ich habe dich berufen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">um der Welt durch dich mitzuteilen, dass die Hölle wirklich existiert – aber auch, dass ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">einen Ausweg davor bereitet habe. Ich werde dir nicht alle Teile der Hölle zeigen. Auch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gibt es versteckte Dinge, die Ich dir nicht offenbaren werde. Aber Ich werde dir noch einiges zeigen. Nun komm und sieh die Kräfte der Finsternis und ihr Ende.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir gingen wieder in den Bauch der Hölle und begannen in Richtung einer schmalen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Öffnung zu gehen. Ich drehte mich um, um zu sehen, wo wir hinein gingen und fand heraus, dass wir uns auf einem Riff neben einer Zelle im Zentrum der Hölle befanden. Wir hielten vor einer Zelle, in der sich eine wunderschöne Frau befand. Oben an der Zelle waren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Buchstaben „B.C.“ angebracht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte die Frau sagen: „HERR, ich wusste, dass Du eines Tages kommen würdest.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bitte lass mich heraus aus dieser Folterkammer.“ Sie trug Kleider aus uralter Zeit und war</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wunderschön. Ich wusste, dass sie hier schon einige Jahrhunderte verbracht hatte, aber nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sterben konnte. Ihre Seele wurde gefoltert. An den Stangen zerrend, fing sie an zu weinen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mit sanfter Stimme sprach Jesus zu ihr: „Friede. Sei still.“ Er sagte mit großer Traurig-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keit zu ihr: „Frau, du weißt, warum du hier bist.“ „Ja,“ sagte sie, „aber ich kann mich ändern</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich erinnere mich, als du all die anderen aus dem Paradies herausgelassen hast. Ich erinnere</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich an Deine Worte der Erlösung. Ich werde mich jetzt bessern,“ schrie sie, „und ich werde Dir dienen.“ Sie umklammerte die Stangen der Zelle mit ihren kleinen Fäusten und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">begann zu schreien: „Lass mich raus! Lass mich raus!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Danach, fing sie an sich vor unseren Augen zu verwandeln. Ihre Kleider fingen an zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">brennen. Ihr Fleisch fiel ab und alles, was noch übrig blieb, war ein verkohltes Skelett mit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ausgebrannten Löchern für die Augen und die leere Schale einer Seele. Ich betrachtete mit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Entsetzen, wie die alte Frau zu Boden fiel. All ihre Schönheit war mit einem Augenblick</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verflogen. Ich stutzte bei dem schier unvorstellbarem Gedanken, dass sie, bevor Christus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geboren wurde, bereits hier gewesen war. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte zu ihr: „Du wusstest bereits auf der Erde, wie dein Ende sein würde. Moses</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gab dir das Gesetz und du hast es gehört. Aber anstatt Meinem Gesetz zu gehorchen, hast</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du es bevorzugt, ein Instrument in den Händen Satans zu sein – und zwar als Wahrsagerin </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Hexe. Außerdem hast du die &#8216;Kunst&#8217; der Hexerei gelehrt. Du liebtest die Finsternis mehr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">als das Licht, und deine Taten waren böse. Wenn du von ganzem Herzen Busse getan hättest</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hätte mein Vater dir vergeben. Aber nun ist es zu spät.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mit Trauer und tiefem Mitleid in unserem Herzen, gingen wir weiter. Es wird nie ein Ende</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">für ihre Schmerzen und Leid geben. Ihre knochigen Hände streckten sich nach uns aus, als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wir vorüber gingen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Mein Kind,“ sagte der HERR. „Satan benutzt viele Mittel, um gute Männer und Frauen </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu vernichten. Er arbeitet Tag und Nacht, um zu versuchen, Leute für seine Dienste zu be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen. Wenn du die Gelegenheit nicht ergreifst, Gott zu dienen, hast du dich damit ent- schieden, dem Teufel zu dienen. Wähle das Leben, und die Wahrheit wird dich freimachen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nachdem wir ein kurzes Stück weiter gegangen waren, hielten wir vor einer anderen Zelle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte die Stimme eines Mannes rufen: „Wer ist da? Wer ist da?“ Ich wunderte mich, warum er diese Worte rief. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte zu mir: „Er ist blind.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte ein Geräusch und sah mich um. Vor uns war ein großer Dämon mit riesigen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gebrochenen Flügeln. Er sah an uns vorbei. Ich hielt mich ganz nahe an Jesus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zusammen sahen wir uns den Mann an, der gesprochen hatte. Er war ebenfalls in einer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zelle und stand mit dem Rücken zu uns. Wir sahen ein Skelett im Feuer und der Geruch des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Todes lag auf ihm. Er fuchtelte in der Luft herum und schrie: „Helft mir! Hilft mir denn</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">niemand?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zärtlich sagte Jesus. „Mann, Friede – sei still.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann drehte sich um und sagte: „HERR, ich wusste, dass du kommen würdest, um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mich abzuholen. Ich tue jetzt Busse. Bitte lass mich heraus. Ich weiß, ich war eine schlimme Person und nutzte meine Behinderung aus, um mich eigennützig zu bereichern.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich weiß, dass ich ein Zauberer war und viele für Satan verführt habe. Aber HERR, ich tue</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">jetzt Busse. Bitte, lass mich raus. Tag und Nacht werde ich von den Flammen gefoltert und es gibt kein Wasser. Ich bin so durstig.“ Er weinte. „Willst Du mir nicht etwas Wasser</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geben?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann rief immer noch nach Jesus, als wir weitergingen. Ich sah bedrückt zu Boden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Alle Zauberer und Diener des Bösen werden einen Platz im Feuersee haben,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen zu einer weiteren Zelle, in der sich ein anderer Mann befand. Er sagte: „HERR,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich wusste, dass Du kommen würdest, um mich frei zu lassen. Ich habe bereits vor langer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zeit Busse getan.“ Dieser Mann war ebenfalls ein Skelett voller Flammen und Würmer.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh, Mann, du bist immer noch voller Lüge und Sünde. Du weißt, dass du ein Jünger</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Satans warst, ein Lügner, der viele verführte. Die Wahrheit lag nie in deinem Mund und der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tod war immer deine Belohnung. Du hörtest Meine Worte oft und machtest dich lustig,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">über Meine Errettung und Meinen Heiligen Geist. Du hast dein ganzes Leben lang gelogen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und wolltest nicht auf Mich hören. Du bist von deinem Vater, dem Teufel. Alle Lügner</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden ihren Teil im Feuersee haben. Du hast den Heiligen Geist gelästert.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann begann zu fluchen und mit vielen üblen Worten verwünschte er den HERRN.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir gingen weiter. Diese Seele war für immer in der Hölle verloren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Wer immer auch möchte, kann zu Mir kommen und derjenige, der sein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leben um Meinetwillen aufgibt, wird das Leben finden – und das im Überfluss. Aber Sünder müssen Busse tun, während sie noch auf der Erde am Leben sind. Wenn sie hier</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ankommen, ist es zu spät Busse zu tun. Viele Sünder wollen Gott und Satan dienen, oder</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie denken, dass sie unbegrenzte Zeit haben, um die Gnade Gottes zu empfangen, die ER</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">uns anbietet. Die wirklich Weisen werden an einem „Heute“ bestimmen, wem sie dienen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wollen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bald waren wir an der nächsten Zelle. Ein verzweifeltes Weinen voller Leid kam aus dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Inneren der Zelle. Wir sahen hinein und erblickten das Skelett eines Mannes, das am Boden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kauerte. Seine Knochen waren von den Verbrennungen schwarz und seine Seele in ihm</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erschien als ein dreckig-grauer Nebel. Ich bemerkte, dass Teile seines Körpers fehlten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Rauch und Flammen stiegen von ihm auf und Würmer krochen im Raum herum.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Dieser Mann hat viel gesündigt. Er war ein Mörder und hatte Hass in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seinem Herzen. Er wollte nicht Busse tun oder daran glauben, dass Ich ihm vergeben</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">würde. Wenn er nur zu Mir gekommen wäre.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Du meinst, HERR,“ fragte ich, „er dachte, dass Du ihm den Mord und den Hass nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vergeben würdest?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ja,“ sagte Jesus, „wenn er nur geglaubt hätte und zu Mir gekommen wäre, so hätte Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihm alle seine Sünden vergeben &#8211; große und kleine. Stattdessen fuhr er weiter fort in Sünde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu leben und starb schließlich in ihr. Deshalb ist er hier. Es wurden ihm viele Möglichkeiten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gegeben um Mir zu dienen und an das Evangelium zu glauben – aber er lehnte alles ab. Nun ist es zu spät.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die nächste Zelle war mit einem abscheulichen Gestank erfüllt. Ich konnte die Schreie der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Toten und das Stöhnen der Reue überall hören. Ich empfand große Trauer, die mich beinahe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">krank machte. Ich fasste den Entschluss, dass ich alles daran setzen würde, der Welt von diesem Ort zu berichten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine Frauenstimme sagte: „Hilf mir!“ Ich blickte in ein paar echte Augen, nicht in aus-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gebrannte Höhlen, die das Verbrennen hinterlässt. Sie waren so voller Trauer, dass es mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schüttelte und ich empfand tiefes Mitleid mit dieser Seele. Ich hatte ein großes Verlangen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diese Seele heraus zu zerren und mit ihr auf und davon zu rennen. „Es schmerzt so,“ sagte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR, jetzt werde ich das tun, was richtig ist. Ich kannte Dich einmal und Du warst</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mein Erretter.“ Ihre Hände umklammerten die Stangen der Zelle. „Wieso kannst Du nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">jetzt mein Erretter sein?“ Große Stücke von brennendem Fleisch fielen von ihr ab und nur</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">noch Knochen umklammerten die Stangen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Du hast mich doch sogar vom Krebs geheilt,“ sagte sie. „Du sagtest mir, dass ich gehen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und nicht mehr sündigen solle, damit es nicht noch viel schlimmer über mich komme. Ich habe es versucht, HERR, Du weißt, dass ich es versucht habe. Ich habe sogar versucht, Zeuge für Dich zu sein. Aber, HERR, schon bald merkte ich, dass alle, die Dein Wort predigen, nicht beliebt sind. Ich wollte aber, dass die Leute mich mögen. Langsam ging ich zurück in die Welt und die Fleischeslust verschlang mich. Nachtclubs und starke, alkohol- ische Getränke wurden für mich wichtiger. Ich verlor den Kontakt zu meinen christlichen Freunden und schon sehr bald ging es mir siebenmal schlechter als es mir davor ging.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und obwohl ich Liebhaber von Männern und Frauen wurde, war es nie meine Absicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gewesen, verloren zu gehen. Mir war nicht bewusst, dass ich von Satan beherrscht wurde. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fühlte immer noch Deinen Ruf in meinem Herzen, Busse zu tun um errettet zu werden,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber letztlich wollte ich noch nicht. Ich dachte immer, dass ich noch Zeit hätte. Morgen werde ich zu Jesus zurückkehren und Er wird mir vergeben und mich befreien. Aber, ich wartete zu lange damit und nun ist es zu spät,“ schrie sie.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ihre Augen zersprangen in den Flammen und verschwanden. Ich schrie und fiel gegen </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus. Oh HERR, dachte ich, wie leicht könnte das ich oder einer meiner Liebsten sein!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bitte, Sünder – wache auf für die Wirklichkeit, bevor es zu spät ist!!!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir gingen weiter zu einer anderen Zelle. In ihr sah ich eine andere Skelett-Gestalt und inmitten eine schmutzig-graue Seele. Schreie unerträglicher Schmerzen und Reue kamen von diesem Mann – ich wusste, dass ich diese nie vergessen würde. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Mein Kind, manche, die dieses Buch lesen, werden es mit einem Roman</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">oder einem Film vergleichen, den sie mal gesehen haben. Sie werden sagen, dass das alles</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht wahr sei. Du weißt nun, dass die Hölle pure Wirklichkeit ist, weil Ich dich wiederholt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durch Meinen Geist hierher brachte. Ich habe Dir die Wahrheit offenbart, damit du ein Zeuge von all dem, was du hier erlebt hast, sein sollst.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Verlorener Mensch – wenn du keine Busse tust, deine Sünden nicht bereust, sie bekennst, Jesus um Vergebung bittest, dich taufen lässt und das Evangelium von Jesus Christus akzeptierst, dann wird es dir ebenso ergehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Dieser Mann ist deshalb hier,“ sagte Jesus, „weil er rebelliert hat. Die Sünde der Rebell-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ion gleicht der Sünde der Zauberei. Tatsache ist, dass diejenigen, die Mein Wort und Weg </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kennen und das Evangelium gehört haben, aber nicht Busse tun wollen, gegen mich rebell-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ieren. Viele sind heute wegen der Sünde in der Hölle.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann sprach zu Jesus: „Ich dachte einmal darüber nach, ob ich Dich als meinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herrn annehmen wollte. Ich wollte aber Deinen geraden und schmalen Weg nicht gehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vielmehr wollte ich auf dem breiten Weg gehen. Es war ja auch viel einfacher, der Sünde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu dienen. Ich wollte nicht fromm und gerecht sein. Mir gefiel mein sündhaftes Leben. Mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren starke, alkoholische Getränke und all die Dinge in dieser Welt lieber, anstatt nach </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Deinem Wort zu leben und Dir zu gehorchen. Aber jetzt wünschte ich mir, dass ich all denen zugehört hätte, die Du mir gesandt hast. Anstatt umzukehren, tat ich weiterhin Böses</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und wollte keine Busse tun.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Große Schluchzer überkamen seinen Körper, als er reuevoll weinte. „Seit Jahren werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich an diesem Ort gefoltert. Ich weiß, was ich bin und ich weiß, dass ich hier nie heraus-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen werde. Ich werde Tag und Nacht von diesen Flammen und Würmern gefoltert. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schreie, aber niemand kommt mir zu Hilfe. Niemand kümmert es, wie es um meine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seele steht – niemand kümmert es.“ Er brach zu einem kleinen Haufen auf dem Boden zu-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sammen und weinte weiter bitterlich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen zu einer anderen Zelle. Eine Frau saß da und pickte die Würmer aus ihren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Knochen. Sie fing an zu weinen, als sie Jesus erblickte. „Hilf mir, HERR,“ sagte sie, „ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werde mich auch gut verhalten. Bitte lass mich hier heraus!“ Auch sie stand auf und um-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">klammerte die Barren ihrer Zelle. Ich verspürte großes Mitleid. Sie weinte, und tiefe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schluchzer schüttelten auch ihren ganzen Körper.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie sagte: „HERR, als ich auf der Erde war, betete ich den Gott der Hindus und viele andere Götzen an. Ich wollte das Evangelium, das die Missionare predigten, nicht glauben,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">obwohl ich es oft gehört hatte. Eines Tages starb ich dann. Ich rief und schrie nach meinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Götzen, dass sie mich doch vor der Hölle bewahren sollten, aber sie vermochten es nicht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jetzt HERR, will ich Busse tun.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Es ist zu spät,“ sagte Jesus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während wir weitergingen, überdeckten Flammen ihren Körper – immer noch erfüllten ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schreie meine Seele. Satan hatte auch sie verführt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mit tiefer Traurigkeit in Seiner Stimme sagte Jesus: „Komm, wir werden morgen wieder </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hierher kommen. Es ist Zeit zu gehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 17</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Krieg im Himmel</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Geist des HERRN lag auf mir und wieder gingen wir in die Hölle. Jesus sagte: „Ich sage dir die Wahrheit. Viele Seelen sind wegen Hexerei, Okkultismus, Anbetung anderer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Götter, Ungehorsam, Unglauben, Trunkenheit, Unreinheit im Geist und im Fleisch hier.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Komm, Ich werde dir ein Geheimnis zeigen und dir verborgene Dinge offenbaren. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werde dich lehren, wie man gegen die Mächte des Bösen betet.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen in einen Teil der Hölle, der neben dem schwarzen Herzen lag. Jesus sagte: „Wir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden bald in den Rachen der Hölle gehen; ich möchte, dass alle wissen, dass sich die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle vergrößert hat.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir hielten an und ER sagte: „Sieh und glaube.“ Ich blickte hin und sah eine offene</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vision. In dieser Vision waren Jesus und ich über der Erde und blickten in den Weltraum.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah einen geistigen Kreis, der hoch über der Erde lag. Dieser Kreis war für das natürliche Auge nicht sichtbar, aber im Geist war er sehr gut zu sehen. Mir wurde klar, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diese Vision im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Prinzen und Mächte der Luft</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">stand.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während ich noch hinsah, entdeckte ich weitere Kreise. Im ersten Kreis befand sich eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vielzahl von dreckigen, schlechten Geistern. Diese bösen Geister nahmen die Gestalt von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hexen an und flogen durch den Himmel und richteten großen, geistlichen Schaden an. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hörte die Stimme Jesu, wie ER sagte: „In Meinem Namen gebe ich Meinen Kindern Macht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">über diese bösen Geister. Hör zu und lerne, wie du beten sollst.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah eine merkwürdig geformte Gestalt von einem anderen Kreis aufsteigen. Während sie herumwirbelte, sagte sie Sprüche auf. Dann erkannte ich, dass ein Dämon auf-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gestiegen war und der Erde viel Böses zufügte. Der Dämon hatte den Geist eines Zauberers.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er drehte sich, lachte und schickte durch einen Stock, der sich in seiner Hand befand, böse</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zaubersprüche auf verschiedene Menschen. Andere böse Geister taten sich mit ihm zu-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sammen und Satan gab ihm zusätzliche Macht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Siehe, was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein,“ sagte Jesus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn die Gebete der Heiligen in den letzten Tagen wirkungsvoll sein sollen, muss Satan </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gebunden werden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aus einem anderen Kreis sah ich einen weiteren Zauberer aufsteigen, wobei er Befehle er-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">teilte. Während er sprach, fielen Regen und Feuer auf die Erde. Er sprach viele böse Dinge</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und verführte die Menschen auf der Erde. Während ich zusah, schlossen sich zwei weitere</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">böse Geister dem Zauberer an. All diese Geister waren böse Prinzen und Mächte im Luft-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">himmel. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie verteilten ihre Kräfte an die Hexen, die sich an einem bestimmten Ort versammelten,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">um böse Dinge in Existenz zu bringen. Diener der Finsternis versammelten sich um sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">herum. Die bösen Geister kamen und gingen – wie es ihnen gefiel.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sieh genau hin,“ sagte Jesus. „Der Heilige Geist offenbart dir nun eine große Wahrheit.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der Vision sah ich, wie schreckliche Dinge auf der Erde geschahen. Das Böse wurde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mächtiger und die Sünde nahm zu. Die Kräfte des Bösen verursachten, dass die Menschen </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">stahlen, logen, einander betrogen, gegenseitig verletzten, schlecht redeten und sich der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Lust des Fleisches hingaben. Alle Arten des Bösen wurden auf die Erde losgelassen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sagte: „Jesus, das ist so schrecklich mit anzusehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Mein Kind, in Meinem Namen muss das Böse weichen. Ergreife die ganze</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Waffenrüstung Gottes, damit du am bösen Tag zu widerstehen vermagst und nachdem du</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">alles wohl ausgerichtet hast, das Feld behalten kannst.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während die bösen Geister lauter Gemeinheiten und Verleumdungen von sich gaben, sah ich, wie Gottes Volk zu beten anfing. Sie beteten im Namen JESUS und mit festem, ent-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schiedenem Glauben. Während sie beteten, ging das Wort Gottes gegen die bösen Geister aus und sie begannen an Boden zu verlieren. Während die Heiligen beteten, verlor das Böse</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">seinen Halt. Flüche wurden gebrochen und diejenigen, die durch die Kräfte der Hölle ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schwächt waren, wurden gestärkt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als sie in Einheit beteten, nahmen die Engel den Kampf auf. Ich sah, wie die heiligen Engel</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gegen die bösen Prinzen und die Mächte im Lufthimmel kämpften und wie Gottes Engel</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Mächte der Finsternis vernichteten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Da waren Truppen von Engeln, Reihe um Reihe. Jede Truppe setzte sich aus etwa 600 Engeln zusammen. Je mehr die Menschen Gott glaubten, umso mehr rückten die Engel vor. Gott gab die Befehle und Seine allmächtige Kraft wirkte. ER gab Seinem Volk und den Engeln viel Stärke, um die Werke Satans zu vernichten. Gott kämpfte vom Himmel aus gegen das Böse.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn die Menschen beteten und Gott glaubten, wurden die boshaften Kräfte vernichtet.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Doch, wenn Unglaube sich breit machte, fing das Böse an zu siegen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wenn alle Dinge unter die Füße des Vaters gelegt werden sollen, dann ist es nötig, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mein Volk glaubt und sich untereinander und mit Mir einig ist,“ sagte der HERR. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn wir unsere Feinde vernichten wollen, dann müssen Himmel und Erde eins sein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während der Lobpreis des Volkes Gottes von der Erde aufstieg, zogen sich die bösen Kräfte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zurück. Ich sah zu, wie die Heiligen Gottes mit ganzem Herzen gegen die Fallen des Teufels</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">beteten. Während ihrer Gebete wurden Zaubersprüche und Flüche gebrochen und die Heiligen errangen den Sieg.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">So geschah es. Während die Engel des HERRN gegen die Dämonen und die höllischen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kräfte kämpften, wurden Gläubige durch das Gebet befreit. Nachdem die Menschen befreit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren, wurde Gott durch ihre Stimmen erhoben und die Anbetung Gottes brachte um so</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mehr Sieg. Wenn das Volk Gottes die Resultate der Gebete nicht unmittelbar sah, nahm die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Anbetung ab und das Böse begann wieder den Kampf zu gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte, wie ein Engel mit lauter Stimme bekannt gab: „Oh HERR, der Glaube Deines</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Volkes ist schwach. Sie brauchen Glauben, damit Du sie vor den Horden Satans beschützen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kannst. HERR, hab Erbarmen mit den Heeren der Erlösten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Stimme des Allmächtigen erwiderte: „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohl zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gefallen. Aber der HERR ist treu und wird euren Glauben aufbauen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und wieder sah ich in der Vision, wie Gott Seinen Geist über alles Fleisch ausgoß. Die Menschen glaubten, dass Gott all das tun würde, worum sie Ihn gebeten hatten. Sie waren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gottes Eigentum und liebten Ihn aufrichtig. Sie glaubten an Gott, Sein Wort und deshalb</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">befreite Gott sie. Und das Wort Gottes nahm im Land zu.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR sagte. „Alle Dinge sind möglich, dem der an Mich glaubt. Ich wache über </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Meinem Wort, um es auszuführen. Tue deinen Teil und du kannst sicher sein, dass Ich zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Meinem Wort stehe. Wenn Mein Volk für die Wahrheit einsteht und den guten Kampf</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kämpft, werden wundervolle Dinge geschehen – wie einst zu Pfingsten. Rufe Mich an und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich werde dich erhören. Ich werde euer Gott sein und ihr werdet Mein Volk sein. Ich werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">euch in Gerechtigkeit, Wahrheit und Aufrichtigkeit gründen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der Vision sah ich, wie Christen als kleine Babies geboren wurden. Ich sah, wie Engel</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie vor dem Unrecht beschützten und der HERR für sie den Kampf aufnahm und das Böse</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">besiegte. Dann sah ich, wie die kleinen Kinder erwachsen wurden und sie die Ernte für den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">HERRN der Herrlichkeit einbrachten. Sie taten die Arbeit des HERRN mit einem glück-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lichen Herzen – Gott liebend, IHM vertrauend und IHM dienend. Ich sah die Engel und das </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wort Gottes vereint, um das Böse im Lufthimmel der Erde zu vernichten. Ich sah den Frieden auf der Erde, nachdem alles unter die Füße Gottes gebracht worden war.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 18</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Offene Visionen der Hölle</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR sagte: „Diese Vision ist für die Zukunft und sie wird geschehen. Aber ich werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vorher zurückkehren und Meine Braut, Meine Gemeinde davor bewahren. Wacht auf, Mein </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Volk! Lasst die Lärm-trompeten aus den Ecken der Erde ertönen – denn, Ich werde zurück-kehren, wie das Wort es sagt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich erblickte die feurige Schlange, die im rechten Arm der Hölle gewesen war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach: „Komm und sieh, was der Geist der Welt sagt.“ Ich sah die Hörner der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">feurigen Schlange, während sie in die Körper der Menschen auf der Erde eindrangen. Viele</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren von der Schlange völlig in Besitz genommen. Während ich hinsah, erblickte ich, wie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich ein riesiges Tier auf einem großen Platz erhob und sich in einen Mann verwandelte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Bewohner der Erde flüchteten vor ihm und versteckten sich in der Wildnis, in Höhlen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in Untergrundbahnen oder in Luftschutzkellern. In tiefer Verzweiflung suchten sie nach einem Unterschlupf, der ein Versteck vor den Augen des Tieres bot. Niemand lobte Gott</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und niemand sprach von Jesus.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine Stimme sprach zu mir: „Wo ist Mein Volk?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah genauer hin und stellte fest, dass die Menschen wie tot umher gingen. Es lag eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verzweifelte Traurigkeit in der Luft keiner drehte sich nach links oder nach rechts. Mir wurde klar, dass die Menschen von einer unsichtbaren Kraft geleitet wurden. Hin und wieder sprach eine Stimme aus der Luft und sie gehorchten dem Gesagten. Sie sprachen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht miteinander. Ich sah auch die Zahl „666“ auf ihren Stirnen und Händen geschrieben.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Soldaten auf Pferden beaufsichtigten die Menschen so, als ob sie Vieh wären.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die amerikanische Flagge lag zerfetzt und verlassen auf der Erde. Es gab keine Freude,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keine Fröhlichkeit, kein Lachen. Tod und Bosheit waren dagegen überall.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Einer nach dem anderen gingen die Menschen, im Gleichschritt, wie missmutige Soldaten, in ein großes Warenhaus. Alle hatten einheitlich eine Art Zuchthauskleidung an. Ein Zaun</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lag um das Warenhaus herum und da und dort standen Wächter stationiert. Wo ich auch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hinsah – überall standen Soldaten in Uniform.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die, wie künstlich erscheinenden, Menschen gingen zusammengepfercht in das Waren-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">haus, wo sie nur das absolut Notwendigste einkaufen durften. Nachdem sie ihre Einkäufe</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">getätigt hatten, mussten sie auf Armeelastwagen aufsteigen. Die Lastwagen, die sehr gut</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bewacht wurden, fuhren dann an andere Orte. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In einer Art Klinik, wurden die Menschen nach eventuell ansteckenden Krankheiten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">oder körperlichen Behinderungen untersucht. Eine kleine Gruppe musste nach der Unter- suchung auf eine Seite des Raumes gehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schon bald wurden diejenigen, die die Untersuchung nicht bestanden hatten, in einen anderen Raum geführt. Eine Wand dieses Raumes bestand aus einer enormen Anzahl an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schaltern, Knöpfen, Messgeräten. Eine Tür öffnete sich und einige Techniker betraten den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Raum. Einer von ihnen begann die Namen, der Menschen, die sich im Raum befanden,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aufzurufen. Ohne jeden Widerstand erhob sich derjenige, dessen Namen aufgerufen worden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war und ging in einen großen, quadratischen Raum. Nachdem sich alle der Aufgerufenen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in diesem Raum befanden, schloss einer der Techniker die Tür und zog an einem Schalt-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hebel, der sich an der Außenwand befand. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nach einigen Minuten öffnete er die Tür und fegte diverse Überreste vom Boden des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Raumes mit Besen und Kehrschaufel. Nichts, als nur ein wenig Staub war von den Leuten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">übrig geblieben, die vorher diesen gesamten Raum ausfüllten!</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Menschen, die mit unauffälligem Befund durch die medizinische Untersuchung gekommen waren, mussten wieder den selben Lastwagen besteigen und wurden zu einem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zug gefahren. Keiner sprach auch nur ein Wort oder drehte sich zu einem anderen um. Als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie schließlich an einem Gebäude ankamen, teilte man dort jeder Person eine Arbeit zu. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ohne jegliche Widerrede traten alle ihre Arbeit an. Ich sah zu, wie sie alle schwer arbeiten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mussten; am Ende des Tages wurden sie zu einem Wohngebäude gebracht, das von einem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hohen Zaun umgeben war. Jeder zog sich aus und ging ins Bett. Am nächsten Morgen würden sie wieder hart arbeiten müssen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte, wie eine laute Stimme die Nachtluft erfüllte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah ein riesiges Tier auf einem großen Thron. Alle Menschen gehorchten dem Tier.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Unsichtbare, geistliche Hörner wuchsen aus seinem Kopf. Sie reichten überall hin, an jeden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ort der Erde. Das Tier übernahm viele Regierungspositionen und Administratoren und wuchs in seiner Macht. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Tier drang in viele leitende Tätigkeiten ein und verführte viele Menschen. Die Reichen und Angesehenen, wie auch die Armen und der Mittelstand – alle wurden verführt. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Groß und Klein huldigten dem Tier.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine große Maschine wurde in ein Büro gebracht. Das Tier markierte es mit seinem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zeichen und seine Stimme ertönte aus der Maschine. Es gab auch eine Maschine, die</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Großer Bruder“ hieß und in alle Wohnungen und Geschäfte sehen konnte. Es gab nur eine einzige Maschine dieser Art und die gehörte dem Tier. Der Teil der Maschine, der in die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wohnungen der Menschen Einblick hatte, war für das normale Auge unsichtbar. Jedoch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war dadurch jede einzelne Bewegung der Menschen für das Tier offenbar. Ich beobachtete,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wie sich das Tier auf seinem Thron hin zu mir umdrehte. Auf seiner Stirn stand 666.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während ich zusah, bemerkte ich, wie ein Mann in einem anderen Büro, zornig auf das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tier wurde. Er wünschte mit dem Tier zu sprechen – dabei schrie er, außer sich vor Wut.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Tier erschien und machte einen höflichen Eindruck, als es sagte: „Kommen Sie, ich kann Ihnen helfen, mit allen Problemen fertig zu werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Tier nahm den zornigen Mann mit in einen anderen Raum und forderte ihn auf, sich </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auf den Tisch zu legen. Der Raum und der Tisch erinnerten mich an einen Operationssaal.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er erhielt eine Narkose und wurde unter eine ungeheuer große Maschine geschoben. Das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tier schloss Drähte am Kopf des Mannes an und betätigte einen Regler. Oben auf der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Maschine stand geschrieben: „Dieser Gedächtnis-löscher gehört dem Tier, 666.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Augen des Mannes hatten einen leeren Blick, nachdem er vom Tisch aufstand. Seine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bewegungen glichen dem eines Zombies aus einem Film. Sein Kopf wies eine große,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kahle Stelle auf und im selben Moment wusste ich, dass er eine Gehirnwäsche bekommen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hatte, um vom Tier kontrolliert zu werden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Tier sagte: „Nun, mein Herr – fühlen Sie sich nicht schon viel besser? Habe ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ihnen nicht gesagt, dass ich mich um alle Ihre Probleme kümmern würde? Ich habe Ihnen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nun einen neuen Verstand gegeben. Nun werden Sie keine Sorgen oder Probleme mehr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">haben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Mann sagte nichts dazu. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sie werden allen meinen Befehlen gehorchen,“ sagte das Tier, als es ein kleines Objekt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nahm und es an das Hemd des Mannes steckte. Und erneut sprach das Tier den Mann an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und er antwortete, aber ohne seine Lippen zu bewegen. Der Mann bewegte sich wie ein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lebender Toter. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sie werden arbeiten, ohne wütend oder frustriert zu werden; auch nicht weinen und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">traurig sein. Sie werden für mich arbeiten, bis sie sterben. Ich habe viele, die wie Sie, von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mir kontrolliert werden. Manche von ihnen lügen, stehlen, führen Krieg, haben Kinder,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sind für Maschinen zuständig und tun viele andere Dinge. Ja, ich kontrolliere sie alle.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Er gab ein übles Gelächter von sich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dem Mann wurden Papiere zur Unterschrift überreicht. Erleichtert übergab der Mann</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dadurch dem Tier all seinen Besitz.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In meiner Vision sah ich,</span> <span style="font-size:medium;">wie der Mann das Büro des Tieres verließ und in einem Auto</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nach Hause fuhr. Als er sich dort seiner Frau näherte, versuchte sie ihm einen Kuss zu geben – er reagierte darauf aber überhaupt nicht. Er hatte keine Gefühle mehr, weder für seine Frau noch für jemand anders. Das Tier hatte jegliches seelische Empfinden vernichtet.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seine Frau wurde sehr zornig und schrie ihren Mann an – jedoch ohne Erfolg. Zum Schluss sagte sie: „O. K. Ich werde das Tier anrufen, es wird schon wissen, was hier zu tun ist.“ Nach einem kurzen Telefonat verließ sie das Haus und fuhr in dasselbe Büro, das ihr Mann erst kurz zuvor verlassen hatte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Tier begrüßte sie und sagte: „Erzählen Sie mir alle Ihre Probleme, ich bin sicher,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass ich Ihnen helfen kann.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nach dem Gespräch nahm sie ein kräftiger, großer Mann bei der Hand und führte sie zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dem Tisch, auf dem ihr Mann bereits vorher gelegen hatte. Nach der Operation wurde sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ebenfalls zu einer Sklavin des Tieres.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte, wie das Tier sie fragte: „Wie fühlen Sie sich? Sie antwortete erst, nachdem er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ein kleines Objekt an ihre Bluse gesteckt hatte. Erst dann wurde ihr klar, dass das Tier ihr Herr und Meister war und begann es anzubeten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Du wirst eine &#8216;Erzeugerin&#8217; sein,“ sagte er. „Du wirst perfekte Babies gebären und sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden mir dienen und mich anbeten.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Frau antwortete wie ein Roboter: „Ja Herr, ich werde gehorchen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein weiteres Mal sah ich dieselbe Frau, doch diesmal befand sie sich in einem anderen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gebäude. Viele schwangere Frauen waren anwesend. Alle lagen leblos auf ihren Betten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und priesen das Tier mit einem monotonen Singsang. Alle trugen auf ihrer Stirn das Zeichen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">666.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nachdem ihre Babies geboren waren, wurden sie in ein anderes Gebäude gebracht. Dort</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wurden die Babies von Krankenschwestern aufgezogen, die ebenfalls eine Gehirnwäsche </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bekommen hatten. Die Krankenschwestern trugen alle ebenso das Zeichen 666 auf ihren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stirnen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Tier wuchs in seiner Macht, bis sich sein Reich über die gesamte Erde ausbreitete.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Babies wuchsen auf und zu einer bestimmten Zeit wurden auch sie zu der Gedächtnis-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zerstörenden Maschine gebracht. Sie beteten das Tier und sein Ebenbild an. Aber diese</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Maschine hatte keine Macht über die Kinder Gottes.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte die Stimme des HERRN sagen: „Diejenigen, die das Tier und sein Ebenbild an-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">beten, werden untergehen. Viele werden verführt werden, aber Ich werde Meine Kinder</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vor dem Bösen bewahren. Diese Dinge werden in der Endzeit geschehen. Nimm das Zeichen des Tieres auf keinen Fall an. Tue jetzt Busse, bevor es zu spät ist.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Das Tier wird sich selbst als Mann des Friedens bezeichnen. Und es wird in einer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">chaotischen Zeit vielen Nationen tatsächlich Frieden bringen. Es wird die Welt mit preis-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">günstigen Gütern ausstatten und ermöglichen, dass das Einkommen für jedermann aus-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">reichend ist. Es wird ein Abkommen mit vielen Nationen abschließen und der weltgrößte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herrscher wird ihm, in eine falsche Sicherheit, nachfolgen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Vor dieser Zeit werde ich eine Armee aus Gläubigen zurüsten, die für die Wahrheit und die Gerechtigkeit des Wortes Gottes einstehen. Die Mächtige Armee, von der Joel sprach, wird</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Meine Stimme vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang hören.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Auch in der Nacht werden sie Meine Stimme hören und sie werden Mir antworten. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden mir dienen und sich zu mächtigen, geistlichen Kriegsmännern und -Frauen ent-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wickeln. Sie werden große Taten für Mich vollbringen, weil Ich mit ihnen sein werde.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">All diese Dinge wurden mir in einer offenen Vision durch den HERRN Jesus Christus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">offenbart. Dies sind die Worte Seines Mundes bezüglich der Endzeit.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus und ich kamen zu meinem zu Hause zurück und ich wunderte mich sehr über all</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">diese Dinge, die Er mir gezeigt und gesagt hatte. Während ich für die Erlösung der Mensch-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">heit betete, schlief ich ein. </span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel 19</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Die Kiefer der Hölle</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der nächsten Nacht gingen Jesus und ich in die Kiefer der Hölle. Jesus sprach: „Wir sind</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schon bald die Hölle durchgegangen, mein Kind. Ich werde dir nicht die ganze Hölle zeigen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aber was Ich dir gezeigt habe, sollst du der Welt mitteilen. Sag ihnen, dass die Hölle eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">reale Wirklichkeit ist. Sag ihnen, dass deine Aufzeichnungen darüber die reine Wahrheit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sind.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir standen auf einem Hügel, von dem wir ein Tal überblickten. So weit ich sehen konnte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lagen Stapel von menschlichen Seelen entlang der Seiten des Hügels. Ich konnte ihre</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schreie hören. Laute Geräusche erfüllten den Ort. Jesus sagte: „Mein Kind, dies sind die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kiefer der Hölle. Jedes Mal, wenn sich der Mund der Hölle öffnet, hörst du diese lauten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Geräusche.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Seelen versuchten sich loszureißen, konnten es aber nicht, da sie in den Seiten-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wänden der Hölle wie eingebettet waren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während Jesus sprach, konnte ich sehen, wie viele dunkle Gestalten neben uns herunter-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fielen und am Fuß des Hügels mit einem dumpfen Aufschlag landeten. Dämonen mit großen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ketten waren dabei Seelen weg zu schleppen. Jesus sprach: „Dies sind Seelen, die gerade </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eben auf der Erde gestorben und nun in der Hölle angekommen sind. Dieses Geschehen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">passiert hier bei Tag und Nacht.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf einmal erfüllte eine große Stille den gesamten Ort. Jesus sagte: „Ich liebe dich, mein </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kind und Ich will, dass du den Menschen auf der Erde von der Hölle berichtest.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah, wie durch ein Guckloch, das sich in den Seiten befand, tief in die Kiefer der Hölle hinunter. Leid und schmerzerfüllte Schreie stiegen von unten herauf. „Wann würde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">das ein Ende haben?“ fragte ich mich. Ich würde glücklich sein, mich von all dem zu er-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">holen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann, mit einem Mal, fühlte ich mich sehr verlassen. Ich konnte erst nicht verstehen wieso, aber ich wusste auf einmal, dass Jesus nicht mehr bei mir war. Ich war unendlich </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">traurig, erschrocken und voller Angst. Ich drehte mich zu der Stelle um, wo Er gestanden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hatte. Ja, es war ganz sicher – Jesus war nicht mehr da! „Oh, nein!“ schrie ich. „Nicht schon</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wieder. Oh Jesus, wo bist Du?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Was du gleich lesen wirst, wird dir Angst bereiten. Ich bete, dass es dir genügend Angst be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">reitet, dass du deshalb dann gläubig wirst. Ich bete, dass du für deine Sünden Busse tust,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sodass du nicht an diesem schrecklichen Ort endest. Ich will nicht, dass all dies irgend</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">jemand widerfährt und deshalb bete ich, dass du mir glaubst. Ich liebe dich und hoffe, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du aufwachst, bevor es zu spät ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn du ein Christ bist und all dies liest, vergewissere dich deiner Erlösung. Sei bereit,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dem HERRN jederzeit zu begegnen, denn manchmal fehlt zum Bereuen und Bekennen die Zeit. Lass dein Licht immer brennen und deine Lampe stets mit Öl gefüllt sein. Halte dich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bereit, denn du weißt nicht, wann der HERR zurück kommt. Wenn du kein wiedergeborener</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Christ bist, lies Johannes 3:16-19 und rufe den HERRN an. Er wird dich vor diesem Ort der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ewigen Folter bewahren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während ich nach Jesus schrie, rannte ich, nach Ihm suchend, den Hügel hinunter. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Da wurde ich von einem riesigen Dämon angehalten, der eine Kette in der Hand hatte. Er</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lachte und sagte: „Du kannst hier nirgendwo hin rennen, Weib. Jesus ist nicht hier um dich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu retten. Du bist für ewig in der Hölle.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh nein,“ schrie ich, „lass mich gehen!“ Ich wehrte mich mit aller Kraft, doch schon</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sehr bald lag ich in Ketten und wurde grob auf den Boden geworfen. Während ich am Boden lag, wurde ich von einer Schicht grässlichen Gestank überflutet, der so abscheulich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">roch, dass es mir schlecht wurde. Ich wusste nicht, was als Nächstes geschehen würde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann spürte ich, wie Fleisch und Haut von meinen Knochen ab fielen! Ich schrie und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weinte in absolutem Horror. „Oh Jesus,“ rief ich, „wo bist Du?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich betrachtete meinen Körper und stellte fest, dass sich im übrig gebliebenem Fleisch </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Löcher bildeten. Ich wurde dunkelgrau und graues Fleisch fiel von mir ab. Löcher befanden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sich in meinen Seiten, Beinen, Händen und in meinen Armen. Ich schluchzte, „Oh nein! Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bin für immer in der Hölle!“ Oh nein!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fühlte die Würmer in mir und musste mit ansehen, wie meine Knochen von Würmern</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">übersät waren. Auch wenn ich sie nicht sehen konnte, wusste ich, dass sie da waren. Als ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">versuchte, sie von mir zu sammeln, kamen um so mehr. Ich konnte die Verwesung meines</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Körpers real wahrnehmen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ja, ich erinnerte mich an alles und wusste genau, was auf der Erde geschehen war. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">konnte fühlen, sehen, riechen, hören und die Folterungen in jeder Hinsicht mit meinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sinnen wahrnehmen. Ich konnte in mich hinein sehen. Obwohl ich nur noch ein schmutz-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">iges Skelett war, spürte ich all die Dinge, die an mir geschahen. Ich sah weitere Gestalten,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die mir glichen. Ich sah Seelen, so weit mein Auge reichte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schrie in großem Schmerz: „Oh Jesus! Bitte, hilf mir! Jesus!“ Ich wollte sterben,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">konnte es aber nicht. Ich fühlte, wie das Feuer an meinen Beinen brannte. Ich schrie:„Wo bist Du, Jesus?“ Auf dem Boden rollend schrie ich mit anderen um Erlösung. Wir lagen wie Abfallhaufen im Kiefer der Hölle. Unerträgliche Schmerzen ergriffen unsere Seelen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schrie unaufhörlich: „Wo bist Du Jesus? Wo bist Du, Jesus?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fragte mich, ob dies alles nur ein schlechter Traum war? Würde ich hoffentlich noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">davon aufwachen? War ich wirklich in der Hölle? Hatte ich mich vielleicht heimlich und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">unbewusst gegen Gott versündigt und meine Erlösung verloren? Was war geschehen? Hatte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich mich gegen den Heiligen Geist versündigt? Ich erinnerte mich an all das, was ich an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Bibellehre jemals gehört hatte. Ich wusste, das meine Familie irgendwo über mir war. Im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">absoluten Horror realisierte ich, dass ich mich, wie auch all die anderen Seelen, die ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vorher gesehen und mit ihnen gesprochen hatte, in der Hölle befand.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es fühlte sich unheimlich an, durch seinen eigenen Körper hindurch zu sehen. Die Würmer fingen wieder an, an mir hoch zu kriechen und ich schrie in panischer Angst und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schmerz.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In diesem Moment sagte ein Dämon: „Dein Jesus hat dich im Stich gelassen! Tja, nun bist</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">du Satans Eigentum!“ Übles Gelächter kam von ihm, als er mich packte und auf etwas</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">setzte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schon sehr bald stellte ich fest, dass ich mich auf einem lebendigen Wesen befand – eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Art Tier. Ein Tier, das wie ich gräuliche Farbe hatte, voller Schmutz und verwestem, totem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Fleisch war. Ein abscheulicher Gestank erfüllte die verschmutzte Luft. Dies Tier trug mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hoch auf ein Riff hinauf. Ich dachte, oh HERR, wo bist Du?</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wir kamen an vielen Seelen vorbei, die nach Errettung schrien. Ich hörte, wie sich die Kiefer der Hölle mit lautem Geräusch öffneten und weitere Seelen neben mir hinunter fielen. &#8211; Meine Hände waren hinter meinem Rücken fest gebunden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Schmerz war nicht konstant – er kam und ging dann wieder plötzlich. Ich schrie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">jedes Mal, wenn die Schmerzen wieder anfingen und in Schrecken versetzt, wartete ich auf </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihr Nachlassen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich überlegte, wie ich hier hinauskommen könnte? Was würde noch kommen? Ist dies</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mein Ende? Was hatte ich getan, dass ich in der Hölle war? „Oh HERR, wo bist Du?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich schrie schmerzerfüllt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich weinte, doch kamen keine Tränen – nur trockene Seufzer schüttelten meinen Körper. Das Tier hielt vor etwas an. Ich erhob meinen Kopf und erblickte einen wunderschönen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Raum voll von extravagantem Reichtümern und glitzernden Juwelen. In der Mitte des </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Raumes sah ich eine wunderschöne Frau, die wie eine Königin gekleidet war. In all meiner</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Verzweiflung wunderte ich mich, was das wohl zu bedeuten habe.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sagte: „Frau, bitte hilf mir!“ Sie kam zu mir herüber und spuckte mir ins Gesicht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sie verfluchte mich und sagte mir ekelhafte Wörter. „Oh HERR, was kommt als Nächstes?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich weinte. Die Frau lachte nur böse. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vor meinen Augen verwandelte sich die Frau in einen Mann, eine Katze, ein Pferd, eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schlange, eine Ratte und dann in einen jungen Mann. Was auch immer sie werden wollte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wurde sie. Sie besaß eine gewaltige, böse Kraft. Oben, über dem Raum standen die Worte:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Die Königin Satans“.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Das Tier ging weiter und nach Stunden, wie es mir schien, hielt es an. Mit einem abrupten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stoß wurde ich vom Tier auf den Boden geworfen. Ich blickte auf und sah eine Armee, die aus Männern auf Pferden bestand, auf mich zukommen. Ich wurde an die Seite gedrückt,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">als sie vorbeizogen. Sie alle waren graue Skelette mit der gräulichen Farbe des Todes.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Nachdem sie vorbei gezogen waren, wurde ich aufgehoben und in eine Zelle gesteckt.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während jemand die Zellentür zuschloss, sah ich mich entsetzt in der Zelle um und weinte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich betete, aber ohne Hoffnung. Ich weinte und wohl tausend Mal tat ich Busse für meine </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden. Ja, und ich dachte an viele Dinge, die ich hätte tun können, um andere zu Jesus zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bringen oder jemandem zu helfen, der meine Hilfe gebraucht hätte. Ich tat Busse für all das,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was ich getan und auch dafür, was ich nicht getan hatte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh HERR, errette mich!“ schrie ich. Wieder und wieder schrie ich zu Gott, dass ER mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">doch helfen möge. Ich konnte Ihn weder sehen noch fühlen. Ich war in der Hölle, wie alle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">anderen, die ich vorher gesehen hatte. Ich fiel schmerzerfüllt auf den Boden und weinte.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fühlte mich für immer verloren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stunden vergingen und immer wieder hallte der Lärm der Kiefer herüber und weitere Seelen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fielen in die Hölle. Unaufhörlich rief ich nach Jesus: „Jesus, wo bist Du?“ Es kam keine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Antwort. Die Würmer begannen wieder in meiner geistlichen Gestalt herum zu kriechen. Ich spürte sie in meinem ganzen Inneren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Tod war überall. Ich hatte kein Fleisch, keine Organe, kein Blut, keinen Körper und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">keine Hoffnung. Ich verbrachte die Zeit damit, die Würmer aus meinem Skelett zu ziehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Was auch immer geschah &#8211; ich war bei vollem Bewusstsein, wollte sterben, konnte aber</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht. Meine Seele würde so in Ewigkeit leben und leiden.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich begann Lieder über das Leben und die Kraft des Blutes Jesu zu singen, das uns von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">unseren Sünden befreit. Während ich sang, tauchten plötzlich riesige Dämonen mit Speeren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auf, die mich anschrien: „Hor auf!“ Sie stachen auf mich ein und jeder Stich war wie ein </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">heißer Feuerschlag. Immer und immer wieder stachen sie auf mich ein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Im Gleichklang sangen sie: „Satan ist hier der Gott. Wir hassen Jesus und alles was Ihn be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">trifft.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als ich dennoch nicht zu singen aufhörte, schleppten sie mich aus der Zelle zu einer großen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Öffnung. „Wenn du nicht aufhörst,“ sagten sie, „werden deine Folterungen größer werden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte auf zu singen und nach einer langen Zeit brachten sie mich zurück in die Zelle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich erinnerte mich an die Bibelstelle, die von den gefallenen Engel spricht, die bis zum</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jüngsten Gericht in Ketten liegen. Ich fragte mich, ob das wohl auch mein Urteil sei. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR, rette die Menschen auf der Erde,“ weinte ich. „Erwecke sie, bevor es zu spät ist.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Viele Verse kamen mir in den Sinn, doch ich hatte solche Angst vor den Dämonen, dass</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ich sie nicht aussprach.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stöhnen und Geschrei erfüllte die schmutzige Luft. Eine Ratte kam angekrochen. Ich stieß</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie mit dem Fuß weg von mir. Ich dachte an meinen Mann und meine Kinder. „Oh Gott,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lass sie nicht hierher kommen.“ Ich weinte, denn mir war bewusst, dass ich in der Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott konnte mich nicht hören. Die Ohren des Allmächtigen sind für Schreie aus der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hölle verschlossen, dachte ich. Wenn nur jemand zuhören würde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eine riesige Ratte rannte mein Bein hoch und biss mich. Ich schrie auf und zog sie weg.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Stelle schmerzte fürchterlich.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aus dem Nichts fing plötzlich ein Feuer an zu brennen und kam mir entgegen. Sekunden, Minuten, Stunden verflossen. Ich war ein Sünder und deshalb in der Hölle.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh Tod, bitte komm,“ schrie ich. Es schien, als ob meine Schreie die gesamten Kiefer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Hölle erfüllten. Andere schlossen sich meinen Schreien an – für immer verloren -</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kein Ausweg! Ich wünschte mir, zu sterben.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fiel wie ein Häufchen Elend zu Boden und litt unter den Folterungen. Ich hörte, wie sich die Kiefer wieder öffneten und weitere Seelen herunter fielen. Nun brannte ich im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Feuer und damit kamen neue Schmerzen. Mir war absolut bewusst, was mit mir geschah.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Meine Sinne waren völlig klar. Ich wusste viele Dinge und wusste auch, dass die Seelen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die auf der Erde die Errettung durch Jesus nicht erfahren hatten, hierher kommen müssen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh mein Gott, errette mich,“ weinte ich. „Bitte, errette uns alle!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich erinnerte mich an mein ganzes Leben und an diejenigen, die mir von Jesus erzählt hatten. Ich erinnerte mich auch, wie ich für die Kranken gebetet hatte und wie Jesus sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dann auch heilte. Ich erinnerte mich an Seine liebevollen, beruhigenden Worte und Seine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Treue.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn ich doch nur mehr wie Jesus sein würde oder gewesen wäre, dann wäre ich nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hier, dachte ich. Ich dachte an Alles, was Gott mir gegeben hatte – Er hatte mir sogar die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Luft zum Atmen gegeben, Essen, Kinder, ein Haus und manches um sich daran zu erfreuen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Aber wenn Er doch ein guter Gott ist, wieso bin ich dann hier? Ich hatte keine Kraft mehr</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">um hoch zu kommen. Meine Seele schrie aber weiter: „Lass mich hier heraus!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mir war bewusst, dass das Leben über mir weiter ging und meine Freunde und Familie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihrem üblichen Tagesablauf nachgingen. Ich wusste, das Lachen, Liebe und Freundlichkeit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dort oben weitergingen. Aber auch diese Gedanken verblassten unter den schrecklichen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Schmerzen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Halbdunkelheit und trüber, dreckiger Nebel füllten diesen Teil der Hölle. Ein trübes, gelbes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Licht leuchtete und der Gestank nach faulendem Fleisch und Verdorbenem war schier un-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erträglich. Minuten erschienen mir wie Stunden und die Stunden zogen sich bis ins Unend-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">liche. Wann würde all das enden?</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hatte keinen Schlaf, keine Erholung, kein Essen und kein Wasser. Ich hatte großen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hunger und war so durstig wie noch nie in meinem gesamten Leben. Ich war so müde und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erschöpft – aber die Schmerzen gingen weiter. Jedes Mal, wenn sich die Kiefer öffneten,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">fielen weitere Seelen in die Hölle und ich fragte mich, ob ich wohl jemanden von ihnen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kannte? Würden sie meinen Mann auch hierher bringen?</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stunden waren verstrichen, seit ich in den Kiefern der Hölle angekommen war. Auf einmal bemerkte ich, wie ein Licht anfing die Zelle zu erhellen. Plötzlich erlosch das Feuer,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Ratte rannte weg und der Schmerz verließ meinen Körper. Ich suchte nach einem Ausweg, aber es gab keinen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich fragte mich, was nun geschehen würde. Ich sah aus dem Guckloch der Zelle hinaus, mit dem Bewusstsein, das dies etwas Schlimmes bedeutete. Und dann fing die Hölle an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">beben und das lodernde Feuer kehrte zurück. Und damit auch die Schlangen, Ratten und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Würmer! Unerträglicher Schmerz erfüllte meine Seele, als die Folterungen wieder anfingen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Oh Gott, lass mich sterben,“ weinte ich, während ich mit meinen knochigen Händen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auf den Boden schlug. Ich schrie und weinte, aber keiner wusste es und kümmerte sich </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">darum.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Plötzlich wurde ich von einer unsichtbaren Kraft aus der Zelle gehoben. Als ich wieder zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mir kam, standen der HERR und ich neben meinem Haus auf der Erde. Ich war außer mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und weinend fragte ich Ihn: „Wieso HERR, wieso?“ Voller Verzweiflung fiel ich zu Seinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Füßen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Friede. Sei ruhig.“ Sofort überkam mich der Friede Gottes. Er hob mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zärtlich hoch und ich schlief in Seinen Armen ein.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als ich am nächsten Tag aufwachte, war ich sehr krank. Tagelang durchlebte ich den Horror</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und die Folterungen der Hölle. In manchen Nächten wachte ich angsterfüllt auf und schrie,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass Würmer in mir krochen. Ich hatte große Angst vor der Hölle.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 20</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Himmel</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Für viele Tage war ich krank, nachdem ich in den Kiefern der Hölle allein gelassen worden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">war. Während ich nachts schlief, musste ich das Licht anlassen. Ich trug die Bibel stets mit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mir herum und las ununterbrochen darin. Meine Seele hatte einen gravierenden Schock er-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">litten. Nun wusste ich, aus persönlicher Erfahrung, was die verlorenen Seelen in der Hölle</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durchzumachen haben. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte jeweils: „Friede. Sei still,“ und Frieden durchflutete meine Seele. Doch einige Minuten später wachte ich dann wieder schreiend, hysterisch und von Angst erfüllt auf.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während dieser Zeit war mir bewusst, dass ich nie allein war – Jesus war immer an-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wesend. Aber trotz dieses Wissens, konnte ich manchmal Seine Anwesenheit nicht spüren.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es gab Momente, in denen ich solche Angst hatte, wieder mit Jesus zurück in die Hölle zu</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gehen, dass ich mich sogar davor fürchtete, Jesus ganz nah bei mir zu haben.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich versuchte anderen von meinen Erlebnissen n der Hölle zu erzählen. Aber sie wollten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mir nicht zuhören. Ich flehte sie an: „Bitte, tue Busse für deine Sünden, bevor es zu spät ist.“ Doch es war für alle, die mir zuhörten, sehr schwer zu glauben, dass das wahr sein</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sollte, als ich ihnen von den selbst durchlebten Folterungen berichtete – ebenso zweifelten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sie daran, dass Jesus selbst mich beauftragt hatte, meine Höllen-Erfahrungen in Form eines Buches aufzuschreiben.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR versicherte mir dann danach, dass ER der HERR ist, der mich heilt. Und, </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">obwohl ich nicht daran glaubte, dass ich vollkommen von all den traumatischen Erlebnissen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geheilt werden würde, kam dennoch Heilung von Ihm.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und dann geschah es ein weiteres Mal. Wieder war ich im Geist mit Jesus, dem HERRN -</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">aber dieses Mal schwebten wir zu einem entgegengesetztem Ort – dem Himmel.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach: „Ich möchte dir die Liebe und Güte Gottes und einen Teil des Himmels</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zeigen. Ich möchte, dass du die wundervollen Werke des HERRN siehst, die so herrlich anzusehen sind.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Vor uns lagen zwei riesige Planeten, wunderschön und herrlich in ihrem Glanz und Pracht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott selbst ist dort das Licht.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Engel begrüßte uns und sagte: „Siehe, die Güte und die Freundlichkeit des HERRN,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">deines Gottes. Seine Gnade währet ewiglich.“ Der Engel strahlte eine große und herrliche</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Liebe und Zärtlichkeit aus, sodass ich fast in Tränen ausbrach, als er weiter sprach: „Siehe,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Kraft und die Macht und die Majestät Gottes. Lass mich dir den Ort zeigen, den Er für </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Kinder erschaffen hat.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf einmal tauchte leuchtend ein großer Planet vor uns auf. Er war so groß wie die Erde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann hörte ich die Stimme des Vaters sagen: „Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sind eins. Der Vater und der Sohn sind eins und der Vater und der Heilige Geist sind eins.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sandte Meinen Sohn, um am Kreuz zu sterben, damit niemand verloren gehen muss.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Aber,“ sagte Er mit einem Lächeln. „Ich wollte dir doch den Ort zeigen, den Ich für die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kinder geschaffen habe. Es liegt mir sehr viel daran, wie es allen Kindern geht. Es be-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kümmert Mich, wenn eine Mutter ihr Kind verliert. Auch die Frucht deiner Gebärmutter,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">mein Kind, wurde vor der Zeit vernichtet. Wie du siehst, weiß ich alle Dinge und kümmere</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mich um alles.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Von dem Moment an, wo im Mutterleib Leben ist, weiß Ich es. Ich weiß von den vielen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">im Mutterleib ermordeten Babys – um all die abgetriebenen Leben, ungewollt und ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nichtet. Ich weiß auch um die Tot-geborenen und die Kinder, die mit einer Behinderung auf </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Welt kommen. Vom Zeitpunkt der Empfängnis, ist es eine menschliche Seele.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Meine Engel gehen nach unten, auf die Erde und bringen mir die gestorbenen Kinder. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">habe einen Ort, wo sie aufwachsen, lernen und geliebt werden. Ich gebe ihnen perfekte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Körper und ersetze die fehlenden Körperteile. Ich geben ihnen verherrlichte Körper.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf dem ganzen Planet war die Liebe Gottes ständig präsent – so wie eine Art perfekt-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">em Wohlbefinden. Alles war harmonisch und vollkommen. Hier und dort, inmitten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">von saftigem, grünen Gras und kristallklarem Wasser, befanden sich Spielplätze, polierte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Holzbänke und Stühle aus Marmor.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und überall waren Kinder. Wo man nur hinsah, Kinder, Kinder – sie waren mit den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">verschiedensten Tätigkeiten beschäftigt.. Jedes Kind trug ein fleckenloses, weißes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gewand und Sandalen. Diese weißen Gewänder waren so hell, dass sie in dem herrlichen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Licht dieses Planeten strahlend glitzerten. Überall war ein Überfluss an Farben zu sehen, der das Weiß der Kinderkleidung nur noch betonte. Engel bewachten die Tore und die Namen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Kinder waren alle in einem Buch aufgeschrieben.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah, wie die Kinder das Wort Gottes lernten und Musik-Unterricht aus einem goldenen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Buch bekamen. Während Engel die Kinder unterrichteten, war es erstaunlich mit anzusehen, wie Tiere der verschiedensten Arten und Gattungen zu den Kindern kamen und sich neben sie setzten. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es gab keine Tränen und kein Leid. Alles war außerordentlich schön und man sah überall</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Fröhlichkeit und Freude.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann zeigte mir der Engel einen anderen Planeten, der vor mir wie ein großes Licht auf-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">leuchtete. Dieses Licht strahlte wie Millionen von Sternen und alles, was sich auf diesem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Planeten befand und lebte, war unbeschreiblich wunderschön.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">In der Ferne erblickte ich zwei Berge aus reinem Gold und etwas näher sah ich zwei</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">goldene Tore, die mit Diamanten und anderen wertvollen Steinen geschmückt waren. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wusste, dass dies die neue Erde war und dass die Stadt, die in ihrer Herrlichkeit und Pracht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vor mir lag, das neue Jerusalem war – die Stadt Gottes, die einst auf die neue Erde kommen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wird.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann befand ich mich wieder auf der mir bekannten Erde – die Erde, wie sie war, bevor die endgültigen Feuer über sie kommen und reinigen, zur herrlichen Erfüllung des Planes Gottes. Mir wurde das zukünftige, neue Jerusalem, die Hauptstadt des neuen Jahrtausends</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gezeigt. Menschen kamen heraus aus ihren Höhlen und von den Bergen herab, um sich auf den Weg zu dieser Stadt zu machen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hier war Jesus der König und alle Nationen der Erde brachten IHM Geschenke und </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">beteten Ihn an.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus gab mir die Auslegung zu dieser Vision. Er sagte: „Bald werde ich zurückkehren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und nehme dann als Erstes die gerechten Toten mit mir in den Himmel. Danach werden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">jene, die leben und als gerecht erfunden, in Wolken zu mir entrückt werden, um sich dann mit Mir im Himmel zu vereinen. Anschließend wird der Antichrist für eine bestimmte Zeit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">regieren. Es wird großes Leid herrschen, wie nie zuvor und niemals danach.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Dann werde ich mit Meinen Heiligen zurückkehren und Satan wird in den Schlund des</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Abgrunds geworfen, wo er für tausend Jahre bleibt. Während dieser Zeit werde Ich von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jerusalem aus über die Erde regieren. Nach diesem 1000-jährigen Reich wird Satan für eine</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kurze Zeit herausgelassen – aber letztendlich werde Ich ihn durch den Glanz Meiner</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wiederkunft bezwingen. Die alte Erde wird vergehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Siehe, es wird eine neue Erde geben und ein neues Jerusalem wird auf die Erde kommen – und dann werde Ich ewig regieren.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Kapitel 21</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Falsche Religion</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR sprach: „Wenn die Menschen auf der Erde auf Mich hören und für ihre Sünden</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Busse tun, werde Ich, bis zu einer Zeit der Erweckung, die Werke des Antichristen und die des Tieres zurückhalten. Haben nicht die Menschen von Ninive auf die Predigt von Jona</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hin, Busse getan? Ich bin derselbe, gestern, heute und bis in alle Ewigkeit. Tut Busse und ich werde eine Zeit des Segens senden.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann hörte ich Jesus sagen: „Mein Volk soll einander lieben und einander helfen. Sie</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">müssen die Sünde hassen, aber den Sünder lieben. Durch diese Liebe sollen alle Menschen </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">erkennen, dass sie Meine Jünger sind.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während Jesus sprach, öffnete sich die Erde und wir waren wieder in der Hölle. Ich sah an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Seite eines Hügels tote Baumstämme und rundherum lag grauer Dreck. Auch sah ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kleinere Gruben in den Seiten des Hügels und graue, menschliche Gestalten, die mitein-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ander gingen und sprachen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich folgte Jesus auf einem holprigen, schmutzigen Weg, der den Hügel hinauf führte. Als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wir näher kamen, sah ich, dass die Menschen zwar unversehrt, aber tot waren. Graues, totes</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Fleisch lag auf ihren Körpern und sie waren alle durch ein Seil miteinander verbunden. Der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">graue Strick schlang sich rundherum um alle Leute, die sich am Hügel befanden. Obwohl</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kein Feuer in Sichtweite war, wusste ich, das dies ein Teil der Hölle war, weil totes Fleisch </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">von den Knochen der Menschen fiel, aber sofort wieder wuchs. Der Tod war überall, doch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Menschen schienen das nicht zu bemerken – sie waren sehr in ihre Konversation ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">tieft.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sagte: „Lass uns ihnen zuhören.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Mann sagte eben zu einem anderen: „Hast du von diesem Mann gehört, der kam um die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sünden zu vergeben?“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der andere antwortete: „Ich kenne Jesus. Er hat mich von meinen Sünden gereinigt. Mir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ist völlig unbekannt, was ich hier eigentlich zu suchen habe.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich weiß es auch nicht,“ sagte der erste Mann.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein anderer sprach: „Ich versuchte meinem Nachbarn von Jesus zu erzählen, aber der wollte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nicht einmal zuhören. Nachdem seine Frau gestorben war, kam er zu mir und wollte sich von mir Geld für die Beerdigung leihen. Da erinnerte ich mich daran, dass Jesus gesagt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">hatte, dass wir klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben sein sollen. Deshalb</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wies ich ihn zurück. Ich wusste, dass er das Geld sowieso für etwas anderes ausgeben würde. Weißt du, wir müssen unser Geld gut verwalten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der erste Mann sprach wieder: „Ja, Bruder,“ sagte er, „in unserer Kirche gab es einen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jungen, der Kleider und Schuhe benötigte. Da sein Vater ein Trinker war, habe ich mich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">geweigert, irgend etwas für seinen Sohn zu kaufen – haben wir dem eine Lektion erteilt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Gut,“ erwiderte ein anderer Mann, während er den Strick der Gefangenschaft in seinen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Händen nervös hin und her drehte. „Wir müssen andere immer belehren, so zu leben, wie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus es uns vorgelebt hat. Der Mann hatte kein Recht zu trinken. Darum ließen wir ihn</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und seine Familie leiden.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach: „Oh ihr Dummköpfe und herzlosen Leute – wacht auf und erkennt die Wahr-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">heit und liebt einander mit brennender Liebe. Helft den Hilflosen. Gebt denen, die in Not </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sind, ohne etwas zurück zu erwarten.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wenn du Busse tust, oh Erde, werde Ich dich segnen und nicht verfluchen. Wacht aus</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">eurem Schlaf auf und kommt zu Mir. Demütigt euch und erniedrigt euch vor Mir und Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werde zu euch kommen und bei euch wohnen. Ihr werdet Mein Volk und Ich werde euer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott sein.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel 22</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Das Zeichen des Tieres</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich hörte den HERRN sagen: „Mein Geist wird sich nicht immer um euch bemühen. Komm</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und sieh dir das Tier an.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„In den letzten Tagen wird ein boshaftes Tier aufstehen und viele aus den Nationen auf der Erde verführen. Es wird die Anordnung geben, dass alle sein Zeichen, die Zahl 666,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">annehmen – entweder auf der Hand oder auf der Stirn. Jeder, der das Zeichen des Tieres</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">annimmt, wird mit ihm zusammen in den Feuersee geworfen.“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Welt wird das Auftreten des Tieres begrüßen, weil es Frieden und Wohlstand in einem Maße bringt, wie es noch niemand zuvor erlebte. Wenn es die Weltherrschaft er-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">rungen hat, wird es denen, die sein Zeichen nicht angenommen haben, nicht erlaubt werden,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Essen, Kleidung, Autos, Häuser und andere Dinge zu kaufen. Auch wird es ihnen nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">möglich sein, etwas aus ihrem Besitz zu verkaufen – es sei denn, sie nehmen sein Zeichen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">an.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Gott, der HERR hat ausdrücklich erklärt, dass diejenigen, die das Zeichen annehmen, da-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durch ihre Loyalität dem Tier gegenüber ausdrücken und damit für immer von Gott getrennt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sind. Sie werden dadurch ihren Platz mit den Ungläubigen und Gesetzesbrechern einnehmen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Menschen, die es annehmen, haben Gott dadurch abgewiesen und sich dem Tier für </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihren Lebensunterhalt zugewendet.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Das Tier und seine Anhänger werden die Menschen verfolgen, die das Zeichen nicht</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">angenommen haben und werden viele von ihnen ermorden. Um die Gläubigen, die an den wahren Gott glauben, zu zwingen das Zeichen anzunehmen, wird jedes nur erdenkliche</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Druckmittel angewendet werden. Kinder und Jugendliche werden vor den Augen ihrer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Eltern ermordet werden, weil sie das Zeichen nicht annehmen wollten. Es wird eine Zeit</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">großer Trübsal sein.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Die Menschen, die das Zeichen annehmen, werden verführt, ihr ganzes Hab und Gut dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tier zu vermachen, indem es ihnen verspricht, alle ihre Wünsche zu erfüllen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Einige von euch werden schwach werden, dem Druck des Tieres nachgeben und das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zeichen auf der Hand oder Stirn annehmen. Ihr werdet dann sagen: „Gott wird vergeben.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gott wird verstehen.“ Aber Ich werde Mein Wort nicht brechen. Ich habe euch wiederholt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">durch meine Propheten und Diener des Evangeliums gewarnt. Tut Busse während es noch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Tag ist, weil die Nacht kommt, wenn das Urteil für immer vollzogen ist.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Wenn du dem Tier nicht nachfolgst und die Annahme des Zeichens verweigerst, werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich mich um dich kümmern. Ich sage nicht, dass während dieser Zeit viele ihres Glaubens</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wegen nicht ermordet werden. Es werden viele geköpft, weil sie Gott dem HERRN ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">trauen. Gesegnet sind die Menschen, die in dem HERRN sterben. Ihr Lohn wird groß sein.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Sicher, es wird eine Zeit des Friedens und Wohlstands herrschen, so dass das Tier an</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Popularität und Anerkennung zunimmt. Die Probleme der Welt wird es bewältigen, als</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wären sie nichts – aber der Friede wird in einem Blutbad enden und der Wohlstand wird</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in große Hungersnot führen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Fürchte dich nicht vor denen, die dir etwas anhaben können; fürchte dich vielmehr vor dem, der deine Seele und deinen Körper in die Hölle werfen kann. Und obwohl viele ver-folgt werden und das Leid zunehmen wird, werde Ich dich durch all diese Dinge hindurch-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bringen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Aber bevor diese schlimmen Tage kommen, werde ich eine mächtige Armee entstehen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lassen, die mich im Geist und in der Wahrheit anbetet. Die Armee des HERRN wird große</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Taten vollbringen und wundervolle Dinge für Mich tun. Deshalb, vereint euch und betet</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mich im Geist und in der Wahrheit an. Erntet die Frucht der Gerechtigkeit und bringt Mir,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">was Mir rechtlich zusteht und Ich werde euch vor der üblen Stunde bewahren. Tut jetzt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Busse, dass ihr bewahrt werdet vor den schrecklichen Dingen, die über die Rebellen und die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ungläubigen kommen wird.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Der Lohn der Sünde ist der Tod, aber das Geschenk Gottes ist ewiges Leben. Suche den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">HERRN, so lange du Ihn finden kannst und Ich werde dich annehmen und dir vergeben. Ich</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">liebe dich und wünsche nicht, dass du verloren gehst..“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Glaube an diese Worte und lebe. Wähle heute, wem du dienen willst.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel 23</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Die Rückkehr Jesu</span></strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah die Rückkehr des HERRN. Sein Ruf hörte sich wie der Ton einer Trompete und die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stimme eines Erzengels an. Die ganze Erde vibrierte und aus den Gräbern standen die ge-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">rechten Toten auf, um dem HERRN in der Luft zu begegnen. Mir schien, als ob ich die Hörner für Stunden lang blasen hörte – und die Erde und das Meer ließen die Toten frei.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus Christus, der HERR, befand sich über den Wolken, umgeben von Feuer und über-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">blickte das gesamte herrliche, wundervolle Geschehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und wieder ertönten die Trompeten. Während ich zusah, stiegen alle Kinder Gottes empor, die noch auf der Erde gelebt hatten, um sich mit den anderen zu vereinen. Wie Millionen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">von Lichtpunkten sah ich die Erretteten zu einem bestimmten Ort im Himmel zusammen-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">kommen. Die Engel verteilten Gewänder von reinstem Weiß. Große Freude herrschte überall.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Es war die Aufgabe der Engel, Ordnung zu schaffen – sie schienen überall zu sein, wobei</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Auferstandenen besondere Aufmerksamkeit erhielten. Die Erretteten erhielten einen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">neuen Körper, während sie durch die Luft schwebten.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Große Freude und Fröhlichkeit erfüllte die Himmel und die Engel sangen: „Ehre dem</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">König der Könige!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Hoch oben im Himmel erblickte ich den geistlichen Leib Jesu – es war der Körper von</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus Christus. Der Leib lag mit dem Rücken auf einem Bett und Blut tropfte auf die Erde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Mir wurde klar, dass dies der gekreuzigte Leib unseres HERRN war. Und dann nahm der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Leib an Größe zu, bis er den ganzen Himmel füllte. In und aus dem Leib kamen Millionen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">von Erretteten. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erstaunt betrachtete ich, wie Millionen die Treppen hochstiegen und den Körper mit ihrer Anwesenheit füllten. Zuerst die Füße, dann beide Beine, die Arme, den Bauch, das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Herz und den Kopf. Dann sah ich, dass der Leib mit Männern und Frauen jeder Nation</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Sprache der Erde gefüllt war. Sie priesen den HERRN mit mächtiger Stimme.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Millionen von Menschen saßen vor dem Thron, während die Engel Bücher brachten aus denen Urteile verkündet wurden. Da war der Thron der Barmherzigkeit und viele erhielten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ihren Lohn.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Während ich all dem mit großer Freude zusah, erfüllte große Dunkelheit die Erdoberfläche</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und dämonische Kräfte befanden sich überall. Unzählbare böse Geister wurden aus ihren</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gefängnissen freigelassen und auf die Erde geworfen. Ich hörte, wie der HERR sprach: „Wehe denen, die die Erde bewohnen. Satan ist gekommen, um mitten unter euch</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu wohnen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah, wie ein wütendes Tier sein ganzes Gift über die Erde verteilte. Die Hölle erbebte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in ihrer Wut und aus dem bodenlosen Abgrund schwärmten Horden böser Gestalten aus, um</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">die Erde mit ihrer machtvoll-bösen Präsenz zu verderben. Männer und Frauen rannten</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">schreiend Hügel und Berge hinauf und in Höhlen hinein. Kriege wurden geführt, Hungers-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">not und Tod kamen über die Erde.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zuletzt erblickte ich im Himmel feurige Pferde und Triumphwagen. Die Erde bebte und die Sonne wurde so rot wie Blut. Ein Engel verkündete: „Höre, oh Erde, der König kommt!“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Dann erschien am Himmel der König der Könige und der HERR der Herren und mit Ihm</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">waren die Heiligen aller Jahrhunderte, in reinen, weißen Gewändern. Ich erinnerte mich,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass das Wort Gottes sagt, dass jedes Auge Ihn sehen und jedes Knie sich vor Ihm beugen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wird.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Engel erhoben ihre Sicheln und die Erde wurde geerntet – welches das Ende der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Welt ist.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach: „Tut Busse und ihr seid errettet. Das Königreich Gottes ist nah. Mein Wille</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Mein Wort wird geschehen. Bereitet dem HERRN den Weg!“ </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Und ich dachte, &#8216;Wir müssen einander lieben. Wir müssen in der Wahrheit standhaft</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein und unsere Kinder über die baldige Wiederkunft Jesu aufklären. Eines ist sicher – der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">König kommt bald wieder!&#8217;</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel 24</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Gottes letzte Aufforderung</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Jesus sprach: „Ermahnt jene, die in der Welt leben, dass sie nicht hochmütig werden und</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nach vergänglichen Reichtümern trachten. Sie sollen ihr Vertrauen in den lebendigen Gott</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">setzen, der uns im Überfluss alle Dinge zur Freude gibt. Wandelt im Geist und ihr werdet</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der Lust des Fleisches nicht unterliegen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Lasst euch nicht verführen. Gott lässt sich nicht verspotten. Denn, was der Mensch sät, das</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">wird er ernten. Denn, wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. Die Werke des Fleisches sind: Ehe-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">bruch, Unzucht, Unreinheit, Götzendienst, Hexerei, Zorn, Neid, Trunkenheit, Lustbarkeit </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und ähnliches mehr. Menschen, die all das tun, werden das Königreich Gottes nicht erben.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Die Früchte des Geistes aber sind: „Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Diejenigen, die Jesus angehören, haben das Fleisch mit ihrer Lust gekreuzigt.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Nachdem das Wort Gottes erfüllt ist, kommt das Ende. Keiner kennt den Tag oder die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Stunde, an dem der Sohn Gottes auf die Erde zurückkehrt. Nicht einmal der Sohn kennt den</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zeitpunkt – nur der Vater kennt ihn. Das Wort Gottes ist schon sehr bald erfüllt. Komm wie </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ein kleines Kind und lass Mich dich von den Werken des Fleisches reinigen. Sage zu mir:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„HERR Jesus, bitte komm in mein Herz und vergib mir meine Sünden. Ich weiß, dass ich ein Sünder bin und ich tue Busse für meine Sünden. Bitte wasche mich in Deinem kost-baren Blut und reinige mich. Ich habe mich gegen den Himmel und gegen Dich versündigt und bin nicht würdig, Dein Sohn genannt zu werden. Ich empfange Dich durch den Glauben als meinen Erretter.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich werde euch Weide geben nach Meinem Herzen und Ich werde euer Hirte und Hüter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sein. Ihr werdet Mein Volk und Ich werde Euer Gott sein. Lest das Wort Gottes und ver-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">lasset nicht die Gemeinschaft der Gläubigen. Gebt Mir euer ganzes Leben und ich werde</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">euch behüten. Ich werde euch niemals verlassen und nicht versäumen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ihr Lieben, durch den Geist Gottes haben wir Zugang zu Gott, dem Vater. Ich bete darum,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">dass ihr alle zum HERRN kommt und Ihm euer Herz übergebt.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel 25</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Visionen des Himmels</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Einige der folgenden Visionen wurden mir gegeben, bevor Jesus mich mit in die Hölle nahm und andere bekam ich fast am Ende meiner Höllen-Reisen.</span></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Erscheinung Gottes</strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Diese himmlische Vision erhielt ich, während ich in tiefem Gebet war, über dem Wort</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Gottes meditierte und Gott anbetete.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Herrlichkeit Gottes überflutete den Ort, an dem ich betete. Hohe Feuerwellen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">strahlende Lichter und majestätische Macht und Kraft erschienen vor meinen Augen. Im</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zentrum des Feuers und des Lichts befand sich der Thron Gottes. Auf dem Thron saß eine </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Erscheinung Gottes: Freude, Friede und Liebe flossen vom allmächtigen Gott.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Luft um den Thron war erfüllt mit kleinen Cherubim-Babys, die den HERRN besangen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">und Sein Gesicht, Seine Hände und Füße küssten. Das Lied, das sie sangen, war „Heilig,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Heilig, Heilig, ist der HERR der allmächtige Gott.“ Auf dem Kopf und den kleinen Flügel-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">spitzen der Cherubime, loderten Feuerzungen. Die Flügelschläge erschienen synchron mit den Bewegungen der Kraft und der Herrlichkeit des HERRN.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ein Cherubim flog auf mich zu und berührte meine Augen</span></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Goldene Berge</strong></span></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:medium;">In einer Vision schaute ich weit über die Erde hinweg. Das die Erde nach Regen dürstete,</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">war kilometerweit zu sehen. Der Boden war aufgerissen, ausgetrocknet und unfruchtbar.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Es gab weder Bäume noch Vegetation – in welcher Art auch immer.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Es wurde mir dann erlaubt, über das trockene Land hinweg zu sehen, bis hoch in den</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Himmel hinein. Da erblickte ich zwei riesige Berge, die sich an den Grundflächen berührten</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Ich kannte ihre Höhe nicht, aber sie waren sehr, sehr groß. Als ich näher heran kam, sah ich</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">dass sie aus solidem Gold waren – so rein, dass sie fast durchsichtig waren.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Durch die Berge hindurch und darüber hinaus, sah ich ein herrliches, prachtvolles,</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">weißes Licht und dies nahm zu, um das ganze Universum zu erfüllen. Von ganzem Herzen</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">empfand ich, das dies wohl die Basis war, auf der sich der Himmel befand.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Menschen streiten sich um einen kleinen Ring aus Gold – aber Gott ist der Besitzer allen</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Goldes.</font></span></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Der Bau einer Wohnung</strong></span></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:medium;">Während ich betete, erhielt ich diese Vision. Ich sah, wie Engel die Bücher lasen, die unsere</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Werke auf der Erde beschreiben. Einige der Engel trugen Flügel, während andere keine</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">hatten. Einige waren groß und andere klein gebaut – aber alle hatten verschiedene Gesichter.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Wie die Menschen hier auf der Erde, können auch die Engel durch ihre Gesichtszüge</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">identifiziert werden.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Ich sah, wie Engel damit beschäftigt waren, extrem große Diamanten zuzuschneiden, um</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">sie dann in das Fundament von wunderschönen Wohnungen einzubauen. Die Diamanten</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">waren neunzig Zentimeter dick und ein Meter achtzig lang und sahen sehr schön aus.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Jedes Mal, wenn eine Seele für Gott gewonnen wird, wird ein weiterer Diamant in der</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Wohnung dessen eingebaut, der die Seele zum HERRN gebracht hat. Keine Arbeit ist ver-</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">geblich, wenn sie für Gott getan wird.</font></span></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Die Tore des Himmels</strong></span></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:medium;">Ein anderes Mal, während ich betete, sah ich folgende, himmlische Vision: Ich befand mich</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">im Geist und ein Engel kam zu mir und nahm mich mit in den Himmel. Und wieder sah und erlebte ich dieses prachtvolle Bild der Lichtwellen und der blendenden Herrlichkeit, wie ich sie schon hinter den goldenen Bergen gesehen hatte. Es war einfach überwältigend, die Kraft und Macht Gottes zu sehen.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Als wir, der Engel und ich, zwei riesigen Toren näher kamen, die in einer übergroßen</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Wand eingemauert waren, standen dort zwei ungewöhnlich große Engel mit Schwertern.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Sie waren etwa fünfzehn Meter groß und ihre Haare waren aus gesponnenem Gold. Die</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Tore waren so groß, dass ich das obere Ende nicht sehen konnte. Noch nie im Leben hatte</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">ich solch eine wunderschöne, kunstvolle Arbeit gesehen. Sie sahen aus wie von Hand ge-</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">schnitzt, mit kunstvoll-komplizierten Falten, Drapierungen. Schichten, Schnitzereien und mit Perlen, Rubinen, Saphiren, Diamanten und anderen Edelsteinen beschlagen. Alles war</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">in einer vollkommenen Harmonie und die Tore öffneten sich zur Außenseite. Ein Engel er-</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">schien mit einem Buch in der Hand. Nachdem er einen Eintrag im Buch kontrolliert hatte,</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">nickte er und bestätigte damit, dass ich Zugang habe.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Lieber Leser – du kannst nicht in den Himmel, wenn dein Name nicht im Lebensbuch</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">des Lammes eingetragen ist.</font></span></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Der Raum der Akten</strong></span></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:medium;">In dieser Vision nahm mich ein Engel hoch nach oben in den Himmel und zeigte mir einen</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">riesigen Raum, dessen Wände aus solidem Gold waren. Da und dort waren Buchstaben in</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">alphabetischer Reihenfolge eingegraben. Der Anblick ähnelte einer riesigen Bibliothek,</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">aber hier standen die Bücher nicht auf Bücherregalen, sondern befanden sich in den Wänden.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Engel in langen Gewändern nahmen die Bücher heraus, um sie eingehend zu studieren.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Sie schienen alle einem festgesetztem Ablauf zu folgen. Ich bemerkte, dass sich die Bücher</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">in einem dicken, goldenen Umschlag befanden, wobei einige Seiten rot eingefärbt waren.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Die Bücher sahen wunderschön aus.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Der Engel erklärte mir, dass dies die Bücher seien, in denen das Leben jedes einzelnen</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Menschen, der je auf der Erde geboren worden war, aufgeschrieben ist. Mir wurde gesagt,</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">dass es weitere Räume gab, in denen sich noch mehr Aufzeichnungen befänden. Von Zeit</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">zu Zeit brachten die Erzengel die Aufzeichnungen vor Gott – sei es für Seine Zustimmung</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">oder Ablehnung. Die Bücher beinhalteten Fürbitten, Prophezeihungen, Geisteshaltungen,</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Wachstum im HERRN, Seelen, die zu Jesus geführt wurden, die Frucht des Geistes und</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">vieles mehr. Alles was wir auf der Erde tun, wird von einem Engel in solch einem Buch</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">aufgezeichnet.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Und immer wieder kam es vor, dass ein Engel ein Buch heraus nahm und mit einem</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">weichen Tuch über die Seiten wischte. Die gewaschenen Seiten wurden dadurch dann rot.</font></span></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Eine himmlische Leiter</strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der Geist des HERRN brachte mir einst folgende Vision: </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich erblickte eine lange, geistliche Leiter, die vom Himmel herab auf die Erde führte. Auf </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">der einen Leiterseite stiegen die Engel auf die Erde hinunter, während sie auf der anderen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Seite hinaufstiegen. </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Engel auf der Leiter trugen keine Flügel, doch besaß jeder ein Buch mit einem Namen auf dem Umschlag. Einige der Engel schienen Richtlinien anzugeben und Fragen</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">zu beantworten, die von den anderen Engeln an sie gestellt wurden. Nachdem sie die An-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ordnungen erhalten hatten und die Fragen beantwortet waren, verschwanden sie.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich sah auch noch weitere Leitern an anderen Stellen der Erde. Die Engel waren immer</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">in Bewegung &gt; auf- und absteigend. Weil sie Gottes Boten waren, bewegten sie sich in</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Kühnheit und mit Autorität, um die Befehle Gottes auszuführen.</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kapitel 26</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Eine Prophezeihung von Jesus</span></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size:medium;">Als Jesus mir zum ersten Mal erschien, sagte ER: „Kathryn, du bist vom Vater auserwählt</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">worden, um mich durch die Tiefen der Hölle zu begleiten. Ich werde dir viele Dinge zeigen,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">weil Ich möchte, dass die Welt über die Hölle und den Himmel informiert ist. Ich werde dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">sagen, was du schreiben sollst, sodass dieses Buch eine glaubwürdige Aufzeichnung wird und die bis dato unbekannten Orte beschreibt. Mein Geist wird die Geheimnisse über die </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ewigkeit, über das Gericht, die Liebe, den Tod und das Leben danach offenbaren.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Die Botschaft des HERRN an die verlorene Welt ist die:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Ich möchte nicht, dass du in der Hölle endest. Ich erschuf dich zu Meiner Freude und zur </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">ewigen Gemeinschaft mit Mir. Du bist mein Geschöpf und Ich liebe dich. Suche nach Mir,</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">so lange Ich noch zu finden bin und Ich werde dich hören und Dir antworten. Ich will dir</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">vergeben und dich segnen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Zu den Wiedergeborenen spricht der HERR: </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Verlasst die Versammlungen nicht. Kommt zusammen, betet und lernt aus Meinem Wort.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Betet Mich im Geist der Heiligkeit an.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Der HERR sagt zu den Gemeinden und den Nationen:</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">„Meine Engel kämpfen immer für die Heere der Erlösung und für die, die diesem Heer an-</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">gehören werden. Ich ändere mich nicht. Ich bin der Gleiche gestern, heute und in Ewigkeit.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Sucht mich und ich werde Meinen Geist über euch ausschütten. Eure Söhne und Töchter</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">werden prophezeihen. Ich werde Gewaltiges mitten unter euch geschehen lassen.“</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Wenn du nicht errettet bist, so nimm dir bitte gerade jetzt die Zeit, um vor dem HERRN</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">nieder zu knien. Bitte Ihn für deine Sünden um Vergebung, damit Er dich als Sein Kind </span></p>
<p><span style="font-size:medium;">annehmen kann. Egal, was es kostet – du solltest dich jetzt dafür entscheiden, dass der</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Himmel dein ewiges zu Hause wird. Die Hölle ist eine Wirklichkeit und weitaus mehr als abscheulich.</span></p>
<p><span style="font-size:x-large;">Abschließende Worte</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">Ich möchte nochmals betonen, dass all das, was du in diesem Buch gelesen hast, die reine</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Wahrheit ist. Die Hölle ist ein Ort ewigen Leidens und brennender Folterungen. Aber, im Gegensatz dazu, möchte ich dir als wahr und gewiss weitergeben, dass der Himmel ebenso</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">eine Wirklichkeit ist und dein ewiges zu Hause werden kann.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Als eine Magd Gottes, habe ich mich vor IHM verpflichtet, der Leitung des HERRN,</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Jesus Christus, Folge zu leisten und treu und wahr all die Dinge aufzuschreiben, die ER mir</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">gezeigt und erzählt hat.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Um für dich selbst zu den besten Ergebnissen zu kommen, solltest du dies Buch mit den</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Aussagen der Heiligen Schrift, der Bibel, vergleichen. &#8211; Möge Gott dieses Buch zu Seiner</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Verherrlichung gebrauchen.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Mary K. Baxter</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Offb. 20:13-15 Sprüche 7:27 Matthäus 23:33</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Matthäus 10:28 Sprüche 9:18 Markus 9:43-48</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Lukas 12:5 Jesaja 5:14 Römer 10:9-10</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Lukas 16:20-31 Jesaja 14:12-15 1. Johannes 1:9</font></span></p>
<p><a title="NIV)" target="_blank" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm%209.17"><span style="font-size:small;"><a title="NIV)" target="_blank" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm 9.17"><font size="3">Psalm 9:17</font></a></span></a><span style="font-size:small;"><font size="3"> Matthäus </font></span><a title="NIV)" target="_blank" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm%205.22"><span style="font-size:small;"><font size="3">5:22</font></span></a></p>
<p><span style="font-size:x-large;"><strong><span style="font-size:medium;">Über die Autorin</span></strong></span></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:medium;">Mary Kathryn Baxter wurde in Chattanooga, Tennessee geboren und im Hause Gottes</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">auferzogen. Schon sehr früh erfuhr sie durch ihre Mutter die Wahrheit über Jesus Christus</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">und Seine Erlösung.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Mit 19 Jahren erfuhr Kathryn die Wiedergeburt. Nachdem sie dem HERRN einige Jahre</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">gedient hatte, wandte sie sich für einige Zeit von Gott ab. Der Geist des HERRN umwarb</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">sie jedoch beständig und sie kam dann wieder zum HERRN zurück und übergab ihr Leben</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Jesus Christus nochmals. Seitdem dient sie treu dem HERRN.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Mitte der 60er Jahre zog Kathryn mit ihrer Familie nach Detroit, Michigan, wo sie für einige</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Zeit lebte. Später zog sie nach Belleville, Michigan. Dort begann Gott, ihr Visionen zu</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">geben.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Die Diener Gottes, Leiter und Heiligen des HERRN haben hohe Achtung vor ihr und</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">ihrer geistlichen Arbeit. Der Heilige Geist ist in all ihren Arbeiten ersichtlich und viele</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Wunder wurden offenbar. Während sie durch den Heiligen Geist geleitet wird, sind die Gaben des Heiligen Geistes in ihren Treffen offenbar. Sie liebt den HERRN von ganzem</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Herzen, mit jedem Gedanken, mit ihrer ganzen Seele und Kraft und wünscht sich vor allem</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">anderen, Seelen für Jesus Christus zu gewinnen.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kathryn ist seit mehr als 24 Jahren mit Bill Baxter verheiratet. Sie haben vier eigene</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Kinder und sechs Enkelkinder, die sie in ihrer Arbeit unterstützen.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Sie dient dem HERRN mit großer Hingabe. Ihre Berufungsschwerpunkte äußern sicher</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">primär auf dem Gebiet der Träume, Visionen und Offenbarungen. Sie wurde im Jahr 1983</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">zu einem Diener Gottes, in der &#8216;Full Gospel Church of God&#8217; in Taylor, Michigan, ordiniert.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Sie dient nun der Nationalen Gemeinde Gottes in Washington D.C.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Während sie 1976 in Belleville lebte, erschien Jesus ihr in menschlicher Gestalt durch Träume, Visionen und Offenbarungen. Seit jener Zeit erhielt sie viele weitere Besuche vom</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">HERRN. Er offenbarte ihr die Tiefen, Ränge, Stufen und Folterungen der verlorenen Seelen</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">in der Hölle. Sie erhielt auch Visionen über den Himmel, die Zeit der Großen Trübsal und</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">die Endzeit.</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">Über einen Zeitabschnitt von vierzig Nächten erschien Jesus ihr jede Nacht. Er offenbarte</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">ihr den Horror der Hölle und die Herrlichkeit des Himmels. Er sagte ihr, dass diese Bot-</font></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><font size="3">schaft für die gesamte Welt sei.</font></span></p>
<h3><a target="_blank" href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html"><span style="color:#800000;font-size:medium;">Haben Sie Ewiges Leben?</span></a></h3>
<p><span style="font-size:small;"><br /></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tadenade.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tadenade.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/tadenade.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/tadenade.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/tadenade.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/tadenade.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/tadenade.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/tadenade.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/tadenade.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/tadenade.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/tadenade.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/tadenade.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/tadenade.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/tadenade.wordpress.com/16/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=16&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>23 Minuten in der Hölle (Bill Wiese)</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 15:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tadas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hölle]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Wiese]]></category>

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		<description><![CDATA[23 Minuten in der Hölle. bei Bill Wiese (German) [PDF]   [DOC] [English/Main] MP3 Version 1 MP3 Version 2 (Version 2 von Peter Susemihl) Bill Wiese übergab sein Leben Jesus im Alter von 16 Jahren. Er kennt den Herrn Jesus seit 32 Jahren. Er zog 1976 nach Kalifornien und hat 10 Jahre unter der Leitung von [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=13&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiritlessons.com/Documents/BillWiese_23MinutesInHell_Text.htm"> <img src="http://spiritlessons.com/Documents/Bill_Wiese_23_Minutes_In_Hell/billwiese.jpg" border="0" alt="Bill Wiese" width="135" height="130" /></a></p>
<div><strong> <span style="color:#ff0000;font-size:xx-large;">23 Minuten in der Hölle. </span> </strong></div>
<h1><span style="font-size:medium;"><span style="font-weight:400;">bei </span> </span><em><span style="font-size:large;">Bill Wiese</span></em><span style="color:#ff0000;font-size:large;"> </span> <span style="font-weight:400;"><em><span style="color:#008000;font-size:medium;"> (German)</span></em></span></h1>
<p align="center"><span style="font-size:medium;">[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Bill_Wiese_23_Minutes_In_Hell/German_Bill_Wiese_23_Minutes_in_Hell.pdf">PDF</a>]   [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Bill_Wiese_23_Minutes_In_Hell/German_Bill_Wiese_23_Minutes_in_Hell.doc">DOC</a>] </span> <span style="font-size:x-small;">[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/BillWiese_23MinutesInHell_Text.htm">English/Main</a>]<br />
</span> <strong><span style="font-size:large;"><a class="ymp-btn-page-play ymp-media-e3b1e64544d59369b03bdc0db5520d45" href="http://spiritlessons.com/Documents/Bill_Wiese_23_Minutes_In_Hell/German_Bill_Wiese.mp3">MP3 Version 1<em class="ymp-skin"></em></a></span></strong><br />
<a class="ymp-btn-page-play ymp-media-8dae712d3003dcdc39259db136eab9c4" href="http://spiritlessons.com/Documents/Bill_Wiese_23_Minutes_In_Hell/German_23_Minutes_In_Hell_Bill_Wiese_V2.mp3"> <span style="font-size:large;"><strong>MP3 Version 2</strong></span><em class="ymp-skin"></em></a><br />
<em><span style="color:#008000;font-size:x-small;">(Version 2 von Peter Susemihl)</span></em></p>
<p align="center">
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Bill Wiese übergab sein Leben Jesus im Alter von 16 Jahren.  Er kennt den Herrn Jesus seit 32 Jahren. Er zog 1976 nach Kalifornien und hat 10  Jahre unter der Leitung von Pastor Chuck Smith in Costa Mesa, Kalifornien, dem  Herrn gedient. Bill ist Immobilien- Makler wie seine Frau Annette. Im November  1998 machte Bill eine reale Höllen-erfahrung. Er wird euch nun persönlich  darüber berichten.<br />
„Es ist eine Ehre für mich hier zu sein, und ein Segen für uns beide. Wir sind  im Immobilien Geschäft. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Wir tun das nicht um unseren Lebensunterhalt zu finanzieren.  Wir machen das nicht fürs Geld. Das Einzige was Gott uns gesagt hat ist, dass  wir in die Welt gehen sollen, um den Menschen von Seiner großen Liebe zu  erzählen, und über den Ort, wo Gott niemanden Seiner Geschöpfe haben möchte. Das  ist der Grund warum wir heute hier sind.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Zuerst möchte ich einige Sachen klarstellen &#8211; Fragen, die ich  mir als Hörer, stellen würde, wie z. B.: Woher weiß ich, dass diese Erfahrung  nicht nur ein Alptraum war? Ich möchte etwas klarstellen. Ich habe meinen Körper  tatsächlich real verlassen. Als ich wieder zurückkam, konnte ich meinen Körper  auf dem Boden liegen sehen. Daher weiß ich, dass ich diese Erfahrung außerhalb  meines Körpers erlebt habe. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;"><span id="more-13"></span><br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Viele Christen meinen, dass es für einen Christen nicht  möglich sei, seinen Körper zu verlassen. Aber das entspricht nicht der  biblischen Wahrheit.<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In 2.Kor.12:2</strong></span><span style="font-size:medium;">,  sagt Paulus, das er in den dritten Himmel entrückt wurde: „</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Ich  kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren &#8211; ist er im Leib gewesen?  Ich weiß es nicht; oder ist er außer dem Leib gewesen? ich weiß es auch nicht;  Gott weiß es -, da wurde derselbe entrückt bis in den dritten Himmel. &#8222;</strong></span><span style="font-size:medium;"> Weil er es nicht genau wusste, besteht die Möglichkeit, dass es sich um eine  Vision handelte.<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Hiob 7:14</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht geschrieben </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8222;So erschrecktest du  mich mit Träumen und machtest mir Grauen durch Gesichte&#8220;</strong>. </span> <span style="font-size:medium;">Das ist genau das, was der Herr mit mir machte. Er hat mich mit  dieser Vision erschreckt. Nach dieser Erfahrung brauchte ich ein Jahr, bis ich  mich wieder beruhigt hatte und zur Normalität zurückkehrte. Ich war wie in  Trance auf Grund dieser Furcht einflößenden Erlebnis und total traumatisiert, so  dass es meine gesamte Einstellung, Zeugnis zu geben, verändert hat. Es zeigte  mir auch, wie sehr ich es zu schätzen habe, wovor Gott mich bewahrte. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich habe meine Frau gebeten, Euch zu erzählen, wie sie mich  im Wohnzimmer auf dem Boden liegend fand, denn ich konnte mich daran nicht  erinnern. Sie wird es Euch mit einigen Worten berichten.&#8220;<br />
„Danke mein Lieber! Es war 3:23 als ich aufwachte. Ich kann mich daran erinnern,  weil ich auf unsere digitale Uhr sah und, merkte dass Bill nicht neben mir lag.  Ich hörte Schreie, die aus unserem Wohnzimmer kamen und lief dorthin. Ich fand  meinen Mann in einem Zustand vor, wie ich ihn vorher noch nie gesehen hatte.  Jeder der Bill kennt, weiß, dass er sehr konservativ, gefasst und ruhig ist.  Nichts kann ihn so schnell aus der Ruhe bringen, es sei denn Gott berührt ihn (lächeln).<br />
Tatsache ist, dass ich ihn dort liegend und traumatisiert vorfand, und zwar  reichlich traumatisiert. Er hatte seinen Kopf auf die Hände gestützt, er schrie  und weinte bitterlich. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich dachte, er  bekäme gerade einen Herzinfarkt. Ich begann zu beten und er schrie mich an und  sagte:&#8220; Bitte bete, dass der Herr mir diese Vision nimmt. Der Herr hat mich in  die Hölle geführt und ich fühle, dass mein Körper stirbt, ich ertrage das nicht.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich fing an für ihn zu beten. Ich weiß nicht wie lange,  vielleicht 10 oder 20 Minuten, so dass er begann sich zu beruhigen. Er war immer  noch im Schockzustand. Vergleichbar mit jemandem, der in Vietnam war und  zutiefst von Alpträumen geplagt wird, oder mit jemandem der einen Unfall wieder  erlebt. Es war definitiv nicht so, als ob er aus einem Alptraum aufgewacht war.  Ich kann dies bestätigen.&#8220;</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">„Ich bin mit einer wunderbaren Frau gesegnet worden und bin  Gott sehr dankbar dafür. Wir kennen uns seit sechs Jahren und sind seit vier  Jahren verheiratet. Es waren die besten sechs Jahre meines Lebens.<br />
Nachdem ich diese Erfahrung gemacht hatte, war das Erste was ich wissen wollte,  ob jemand in der Bibel jemals eine Höllen-Erfahrung erlebt hatte. Ich fing an zu  forschen und hörte was Chuck Missler zu sagen hatte. Er ist ein Bibelexperte und  erzählte, dass Jona tatsächlich eine höllische Erfahrung erlebt hat, denn in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Jona</strong></span><span style="font-size:medium;"> </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>2:3</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: „</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Und  ich rief zu dem HERRN in meiner Angst, und Er antwortete mir. Ich schrie aus dem  Rachen des Todes, und Du hörtest meine Stimme</strong></span><span style="font-size:medium;">&#8222;. Und in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Jona 2:7</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Ich sank hinunter zu der Berge  Gründen, der Erde Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich. Aber du hast mein  Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott!</strong></span><span style="font-size:medium;">&#8222;.  Das heißt, es gab jemanden, der die Hölle besucht hatte &#8211; und zwar JONA. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich wollte es unbedingt wissen, denn in meinen ersten Tagen  als Neu-Bekehrter, lernte ich, dass alle spirituellen Erfahrungen mit dem Wort  Gottes übereinstimmen müssen. Deswegen dachte ich, dass wenn mein Erlebnis  Wirklichkeit war, es auf jeden Fall in der Bibel stehen müsse.<br />
Meine Nachforschungen ergaben, dass es ca. 400 Stellen in der Bibel gibt, die  beschreiben, was ich gesehen, gehört und gefühlt habe.<br />
Alles was mit der Hölle zu tun hat, ist schon in der Schrift beschrieben worden.  Deshalb könnt ihr alles, was ich Euch erzähle, in der Bibel nachlesen. Ich werde  später einige Stellen erwähnen.<br />
Außerdem habe ich von über 14 Personen gehört, die auch Erfahrungen mit der  Hölle gemacht haben. Die meisten, sind Menschen, die im Krankenhaus todesnahe,  bzw. real klinisch-tot Erlebnisse hatten und ins Leben zurückkehren konnten.<br />
Ich beginne nun davon zu erzählen.<br />
Meine Frau und ich gingen, wie immer, am Sonntag zum Abendgottesdienst und um  unseren Pastor zu treffen. Danach fuhren wir nach Hause, wie an jedem anderen  normalen Tag und gingen ins Bett. Um ca. 3:00 Uhr morgens wurde ich im Geiste  weggeführt. Ich hatte keine Ahnung, wie ich dahin kam, bis ich wieder  zurückkehrte und der Herr es mir erzählte. Plötzlich sah ich mich in einer Art  Gefängniszelle liegen, wie man sie sich üblicherweise vorstellt. Die Wände waren  aus Stein, die Tür hatte Gitter, nur wusste ich nicht, wo ich war. Ich wusste  nur, dass es sehr heiß war. Es war so heiß, dass ich mir nicht vorstellen konnte,  wieso ich noch am Leben war, da die Hitze derart intensiv war.<br />
Plötzlich erschien ein Licht, jedoch nur für kurze Zeit, so dass ich dachte der  Herr sei da gewesen, damit ich das Ganze sehen konnte. Aber es wurde gleich  wieder stockdunkel</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>. In Jesaja 24:22</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong><em>&#8222;</em>Das sie gesammelt werden  als Gefangene im Gefängnis und verschlossen werden im Kerker und nach langer  Zeit heimgesucht werden&#8220;. </strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Sprüche 7:27</strong></span><span style="font-size:medium;">:  &#8220; </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Ihr Haus ist der Weg ins Totenreich,  da man hinunter fährt in des Todes Kammern<em>.&#8220;</em></strong></span><span style="font-size:medium;"> Eine Kammer ist eine Art Raum, der sich im Inneren eines Gebäudes befindet. Das  heißt, dass sich in Teilen der Hölle einige Gefängniszellen mit Kammern befinden,  in denen es Feueröfen und große Feuer gibt. In so einer Zelle befand ich mich.<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Jona</strong></span><span style="font-size:medium;"> 2:7  können wir weiter lesen: &#8222;Ich sank hinunter zu der Berge Gründen, der Erde  Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich&#8220;. Und in </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Jona 17:16</strong></span><span style="font-size:medium;">: &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Hinunter  zu den Toten wird sie fahren, wenn alle miteinander im Staub liegen&#8220;.<br />
</strong></span><span style="font-size:medium;">Alles was ich sah, steht in der Bibel. Das Grab das  Jesaja erwähnt hat (</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Jesaja</strong></span><span style="font-size:medium;"> </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>14:19</strong></span><span style="font-size:medium;">) ist  die </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Hölle</strong></span><span style="font-size:medium;">.  Ich sah mich in einer Zelle und zwar mit vier weiteren Gestalten. Damals wusste  ich nicht, dass es Dämonen waren. Gott hat mich in dem Bewusstsein, dass ich  nicht errettet bin, dorthin geführt. Gott ließ mich vergessen, dass ich errettet  war. Ich wusste nicht warum, aber Er erklärte es mir auf dem Weg nach Hause. Ich  hatte keine Ahnung was für Gestalten diese waren, nur dass sie riesig waren ca.  3 bis 4 Meter hoch. Es ist erstaunlich, dass eine andere Person, die auch solche  Erfahrung machte, bezeugte, denselben Dämon wie ich gesehen zu haben. Wenn Sie  die Beschreibung von Kenneth Hagin hören, werden Sie ihn in seinem Video von  dieser Wesenheit erzählen hören und wie diese ihn als Jungen an Höllengittern  entlang streifte.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Alle 4 Dämonen hatten Schuppen. Einer davon hatte sie auf  seinem ganzen Körper verteilt. Er hatte auch einen riesigen Kiefer mit großen  Zähnen und eingehöhlte Augen. Er war wirklich riesig. Ein anderer Dämon hatte  sehr scharfe Flossen am ganzen Körper. Er besaß große Arme und große Füße. Alles  war asymmetrisch an ihnen; die Arme waren sehr lang, und die Schultern sehr  breit. Sie waren hässliche Wesen und verfluchten Gott die ganze Zeit über.<br />
Ich habe mich gefragt: &#8222;Warum verfluchen diese Kreaturen Gott? Warum hassen sie  Gott so sehr?&#8220; Dann wandten sie sich zu mir und ich fühlte ihren Hass auf mir.  Aber warum hassten sie mich? Ich hatte ihnen doch nichts getan. Es war ein Hass,  wie ich ihn noch nie auf der Erde empfunden habe. Ich fühlte, dass sie  beauftragt worden waren, mich zu quälen.<br />
Es gibt einige Sachen, die ich euch erzählen werde, von denen ich nicht weiß,  wie ich sie erfahren habe. Es erscheint mir, dass die Sinnesorgane in der Hölle  viel empfindsamer sind. Man empfindet alles sehr viel intensiver als auf der  Erde. Mir waren die Entfernungen, die Zeit und andere Dinge sehr viel bewusster.  Etwas was ich wusste war, dass sie beauftragt waren, um mich für immer an diesem  Ort zu quälen. Ich merkte, dass ich auf dem Boden lag und total kraftlos war.  Ich fragte mich, warum dies so war? Was war mit mir los?<br />
Obwohl meine Frau und ich sehr sportlich sind, lag ich in diesem Augenblick  völlig kraftlos auf dem Boden.<br />
Plötzlich schnappte mich einer der Dämonen, hob mich hoch und schleuderte mich  gegen die Wand, etwa so wie wenn man ein Glas gegen die Wand wirft. Ich war so  leicht und er so kräftig. Jeder Knochen meines Körpers war gebrochen, ich spürte  jeden Bruch. Ich hatte Schmerzen und fing an um Gnade zu flehen als ich so da  lag. Aber diese Kreaturen hatten keine Gnade. Einer zog mich hoch und der andere  riss meine Haut mit seinen scharfen Flossen in Stücke, ohne Rücksicht auf meinen  von Gott geschaffenen Körper.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich spürte ihren tiefen Hass mir gegenüber und fragte mich,  warum ich eigentlich noch am Leben war und ausgerechnet mir so etwas passierte.  Ich konnte nicht verstehen, warum ich noch nicht tot war. Mein Gewebe hing in  Stücken an meinem Körper, aber es war kein Blut zu sehen. Denn Blut ist Leben  und in der Hölle gibt es kein Leben, genauso wenig wie Wasser.<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Jesaja</strong></span><span style="font-size:medium;"> </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>14:9-10</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht:  &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Das Totenreich drunten erzittert vor  dir, wenn du nun kommst. Es schreckt auf vor dir die Toten, alle Gewaltigen der  Welt, und lässt alle Könige der Völker von ihren Thronen aufstehen, dass sie  alle anheben und zu dir sagen: «Auch du bist schwach geworden wie wir, und es  geht dir wie uns&#8220;.</strong></span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Im <a title="NIV)" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm%2088.4" target="_blank">Psalm 88:4</a></strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Denn meine Seele ist übervoll  an Leiden, und mein Leben ist nahe dem Tode&#8220;. </strong></span><span style="font-size:medium;">Wir  wissen, dass der Teufel Kraft besitzt. In der Bibel gibt es eine Stelle, wo ein  Besessener durch Höhlen rannte. Man konnte ihn nicht einmal mit Ketten bändigen,  denn diese hatte er zerbrochen. Er war nur ein Mensch, aber mit dämonischer  Kraft. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Dämonen haben tausend Mal mehr Kraft als die Menschen. Und  ich konnte mit meiner normal menschlichen Kraft nicht gegen sie ankämpfen. Ich  war ihnen ausgeliefert und sie hatten keine Gnade mit mir. Der Gestank der  Dämonen und auch der der Hölle, war so schrecklich, dass ich kaum Worte habe um  diesen zu beschreiben. Ich werde es trotzdem versuchen.<br />
Es roch überall wie verbranntes Fleisch und wie Schwefel. Es roch wie ein  offener Gully oder wie verdorbenes Fleisch, faule Eier oder saure Milch. Man  muss sich das Schlimmste vorstellen. Es war so giftig, dass man allein durch den  Gestank hätte sterben müssen. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich fragte mich &#8222;Warum bin ich immer noch am Leben? Die  Antwort war, dass es dort keinen Tod gibt, der einen erlösen könnte, und dass  man alles aushalten muss.<br />
Die Dämonen in der Zelle verfluchten Gott und lästerten Ihn mit üblen,  gotteslästerlichen Worten. Dies wird in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"> <strong>Hesekiel 22:26</strong></span><span style="font-size:medium;"> sichtbar: </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8222;Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an  und entweihen, was Mir heilig ist; sie machen zwischen heilig und unheilig  keinen Unterschied und lehren nicht, was rein oder unrein ist, und vor meinen  Sabbaten schließen sie die Augen; so werde Ich unter ihnen entheiligt&#8220;.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Mit Profanitäten zu lästern bedeutet mit Vulgaritäten zu  entwürdigen. </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Im 5.Mose 32: 22-24 </strong> </span><span style="font-size:medium;">kann man die Folterungen, die ich erleiden musste,  wiederfinden: &#8220; </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Denn ein Feuer ist  entbrannt durch Meinen Zorn und wird brennen bis in die unterste Tiefe und wird  verzehren das Land mit seinem Gewächs und wird anzünden die Grundfesten der  Berge. 23Ich will alles Unglück über sie häufen, ich will alle Meine Pfeile auf  sie schießen. 24Vor Hunger sollen sie verschmachten und verzehrt werden vom  Fieber und von jähem Tod. Ich will der Tiere Zähne unter sie schicken und der  Schlangen Gift.&#8220;</strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In 2.Samuel 22:6</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: &#8222;Des Totenreichs Bande umfingen mich, und des Todes Stricke überwältigten  mich.&#8220; Und in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Micha 3:2</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht:&#8220; </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Aber ihr hasset das Gute und  liebet das Arge; ihr schindet ihnen die Haut ab und das Fleisch von ihren  Knochen.&#8220; </strong></span><span style="font-size:medium;">Die dort beschriebenen Prozeduren mussten  die Juden auch erleiden. Aber woher stammten diese grausamen Ideen? Ich vermute  sie kommen aus der Hölle, denn gerade diese Art der Folterung nehmen die Dämonen  vor.<br />
Was das Thema Gnade betrifft, so wissen wir, dass sie nur aus dem Himmel kommen  kann. Der Teufel ist das genaue Gegenteil von dem was Gott ist. Im </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong><a title="NIV)" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm%2036.6" target="_blank">Psalm 36:6</a></strong></span><span style="font-size:medium;"> steht:  „HERR, Deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und Deine Wahrheit, so weit  die Wolken gehen&#8220;.<br />
Und im </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong><a title="NIV)" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm%2074.20" target="_blank">Psalm 74:20</a></strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Gedenke an den Bund; denn die  dunklen Winkel des Landes sind voll Frevel&#8220;. </strong></span><span style="font-size:medium;">Es ist  ein schrecklicher Ort, an dem man vieles aushalten muss. Ein wichtiger Aspekt  ist der, dass Gott die Menschen nach höchstem Maß geschaffen und die Dämonen  nach niedrigstem Maß gemacht hat. Als Menschen arbeiten wir hart um im Leben  weiter zu kommen. Wir lernen und versuchen uns zu weiterzubilden. In der Hölle  wird das Leben jedoch von den Dämonen bestimmt. Diese Kreaturen haben aber  keinen IQ. Sie sind dumme Wesen. Das einzige was sie kennen und können ist, Gott  und die Menschen zu hassen und die Menschen zu quälen – mehr tun sie nicht. Sie  kontrollieren dann das Leben und wer dort ist, kann absolut nichts tun um all  das zu vermeiden.<br />
Es gibt Schriftsteller die darüber schreiben. Es ist eine Erniedrigung zu wissen,  das solche Kreaturen dann dein Leben dort kontrollieren.<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Habakuk 2:5</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>So wird auch der treulose  Tyrann keinen Erfolg haben, der stolze Mann nicht bleiben, der seinen Rachen  aufsperrt wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sättigen ist:  Er rafft an sich alle Heiden und sammelt zu sich alle Völker&#8220;.</strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Jesaja 57:9</strong></span><span style="font-size:medium;"> heißt es: &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Du bist mit Öl zum König  gezogen und mit viel köstlicher Salbe und hast deine Boten in die Ferne gesandt  und tief hinab bis zum Totenreich&#8220;.</strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Hesekiel 32:24</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8222;Da liegt Elam mit seinem  stolzen Volk, rings herum seine Gräber, sie alle erschlagen und durchs Schwert  gefallen, hinunter gefahren als Unbeschnittene unter die Erde, von denen einst  Schrecken ausging im Lande der Lebendigen; sie müssen ihre Schande tragen mit  denen, die in die Grube gefahren sind&#8220;.</strong></span><span style="font-size:medium;"> Es ist  wirklich sehr schrecklich, von diesen Gestalten, die keine Gnade kennen,  manipuliert und gequält zu werden.<br />
Ich lag in dieser Zelle und es wurde sehr dunkel. So dunkel, wie ich es noch  niemals erlebt hatte. Obwohl ich die Eisenhöhlen in Arizona besucht habe, kann  deren Dunkelheit nicht im Ansatz mit der Dunkelheit der Hölle verglichen werden.  Irgendwie konnte ich mich trotzdem aus der Zelle heraus tasten. Diese Gestalten  erlaubten es mir und als ich vor der Tür stand, konnte ich nur in eine Richtung  sehen, aber nur Dunkelheit erkennen. An diesem Ort hörte ich viele Schreie.  Schreie von Billionen von Menschen. Haben Sie jemals jemanden richtig schreien  hören? Es ist sehr unangenehm nicht wahr? Stellen Sie sich mal das Geschrei von  Billionen von Menschen vor. Man kann es nicht aushalten, man möchte sich die  Ohren zuhalten, aber es ist nicht möglich, weil diese Geräusche sehr  durchdringend sind. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Hinzu kommt die Angst. Angst weil Gott nicht da ist. Man muss  die Angst, die totale Dunkelheit und die Folterung aushalten. Man weiß nicht,  was auf einen zukommt in dieser totalen Finsternis. </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Im <a title="NIV)" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm%2088.6" target="_blank">Psalm 88:6</a></strong></span><span style="font-size:medium;"> steht:&#8220; </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Ich liege unter den Toten verlassen,  wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst und die  von deiner Hand geschieden sind&#8220;.</strong></span><span style="font-size:medium;"> In Offenbarung </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>16:10 heißt es: &#8222;Und der fünfte Engel  goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres; und sein Reich wurde verfinstert,  und die Menschen zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen&#8220;.</strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Judas 1:13</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>:&#8220;  Wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, umherirrende  Sterne; deren Los ist die dunkelste Finsternis in Ewigkeit.&#8220;</strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Im 2. Moses 10:21</strong></span><span style="font-size:medium;">steht des weiteren:  &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Da sprach der HERR zu Moses: Recke  deine Hand gen Himmel, dass eine solche Finsternis werde in Ägyptenland, das man  sie greifen kann&#8220;.<br />
</strong></span><span style="font-size:medium;">Man kann die Finsternis tatsächlich fühlen und die  Angst die dich umarmt, ist sehr schrecklich. Stellen Sie sich mal vor, Sie sehen  gerade einen Horrorfilm und spüren wie sich Ihre Haare im Nacken aufstellen. Nun  multiplizieren Sie diesen Augenblick mal tausend und auf ewig. Dann werden Sie  ungefähr wissen, wie ich mich gefühlt habe. Ich erinnere mich an Situationen in  meinem Leben, wo die Angst mich gepackt hat.<br />
Als ich ein Junge war, war ich öfters surfen. Ab und zu tue ich das heute noch.  Ich erinnere mich daran, als wir in Cocoa Beach in Florida zum Surfen waren und  wir eine Gruppe von Haien in unserer Nähe sichteten. Ein Hai, ungefähr 3 Meter  lang, biss in mein Surfbrett und brach es in zwei Stücke. Er packte mich am Bein  und zog mich herunter. Mein Bein war in seinem riesigen Maul. Damals war ich  noch nicht errettet, aber er ließ mich plötzlich los. Ich weiß heute, dass Gott  dem Hai sein Maul aufriss. Aber in solchen Sekunden, ist die Panik die dich  ergreift, einfach unbeschreiblich.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Wenn Sie den Film &#8222;Hai&#8220; gesehen haben, können Sie vielleicht  nachempfinden, was man in solchen Momenten fühlt. Die Angst ist verheerend. Der  Junge der neben mir stand, wurde vom Hai gepackt. Sein Bein wurde abgerissen und  sein Körper wurde gleichzeitig vom Hai zum Strand geschleift. Überall war Blut  und seine Schreie hörte man bis in die Ferne. Ich weiß, was Angst bedeutet. Aber  es gibt nichts Vergleichbares mit der Angst in der Hölle.</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Jesaja 24:17-18</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht:&#8220; </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Über euch, Bewohner der Erde,  kommt Schrecken und Grube und Netz. Und wer entflieht vor dem Geschrei des  Schreckens, der fällt in die Grube; und wer entkommt aus der Grube, der wird im  Netz gefangen. Denn die Fenster in der Höhe sind aufgetan, und die Grundfesten  der Erde beben</strong></span><span style="font-size:medium;">&#8222;. Wenn man aus den Gefängnissen auf  Erden hört, wie die Gefangenen schreien, umso mehr hört man das Schreien der  Verlorenen in der Hölle.<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Hiob 18:14 </strong></span> <span style="font-size:medium;">steht:&#8220; </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Er wird aus  seiner Hütte verjagt, auf die er vertraute, und hingetrieben zum König des  Schreckens&#8220;</strong></span><span style="font-size:medium;">. Der Teufel ist definitiv der König der  Terroristen.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich war auf einmal außerhalb der Zelle und sah in alle  Richtungen und konnte nur Feuerflammen sehen. Ich war überzeugt davon, dass ich  mich ungefähr 10 Meilen davon entfernt befand, und das Feuerloch war 3 Meilen  breit. Die Flammen machten den Horizont ganz klar, so dass man einen vollen  Überblick über die Hölle hatte. Die Finsternis dagegen war so dicht, dass sie  jeden winzigen Lichtstrahl verdrängte. Man konnte nur den Horizont schwach  erkennen.<br />
Alles war braun und getrübt. Es gab nicht ein einziges grünes Blatt. Es gab dort  kein Leben, nur Steine, Dreck und Dunkelheit. Nur ein giftiger Nebel war in der  Luft zu spüren. Durch die hoch steigenden Flammen konnte ich diesen Ort  überblicken. </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Im 5.Mose 29:22</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht geschrieben: &#8222;… </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>all ihr Land hat  er mit Schwefel und Salz verbrannt, dass es weder besät werden kann noch etwas  wächst, noch Kraut darin aufgeht, gleichwie Sodom und Gomorra, Adma und Zebojim  zerstört sind, die der HERR in Seinem Zorn und Grimm zerstört hat</strong></span><span style="font-size:medium;"> &#8222;.<br />
Es gibt kein Leben in der </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Hölle</strong></span><span style="font-size:medium;">.  Es ist unheimlich in einer Welt zu sein, in der es kein Leben gibt, wie wir es  hier auf der Erde genießen können. Bäume und frische Luft und alles andere gibt  es nicht in der Hölle. Es gibt nur den Tod und eine erdrückende Hitze, die man  nicht beschreiben kann.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">In </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>5</strong></span><span style="font-size:medium;">.</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong> Moses 32:</strong></span><span style="font-size:medium;">22 steht:&#8220; </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Denn ein Feuer ist entbrannt durch Meinen Zorn  und wird brennen bis in die unterste Tiefe und wird verzehren das Land mit  seinem Gewächs und wird anzünden die Grundfesten der Berge&#8220;.</strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Judas 1:7</strong></span><span style="font-size:medium;"> kann man lesen: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; So sind auch Sodom  und Gomorrha und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie sie Unzucht  getrieben haben und dann deren Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt  und leiden die Pein des ewigen Feuers&#8220;. </strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In <a title="NIV)" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Psalm%2011.6" target="_blank">Psalm 11:6</a></strong></span><span style="font-size:medium;"> heißt es: &#8220; </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Er wird regnen lassen über die Gottlosen Feuer  und Schwefel und Glutwind ihnen zum Lohne geben&#8220;.<br />
</strong></span><span style="font-size:medium;">Genau das ist es, was in der Hölle passiert. Es ist  unglaublich heiß. All diese Sachen könnten einen umbringen. Aber man kann nicht  sterben, sondern man muss es auf ewig ertragen. Ich habe mir inneren Frieden  gewünscht um die Schreie nicht wahrnehmen zu müssen und wollte aus dieser Hölle  heraus. Es war ungefähr so, als wenn man nach einem schweren Tag nach Hause  kommt und sich nur noch nach Ruhe sehnt. Aber an diesem Ort muss man diese und  viele Qualen ertragen. Und diese Qualen sind für immer, weil man sich nicht von  ihnen befreien kann &#8211; niemals. </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In  Jesaja 57:21</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Die Gottlosen haben keinen Frieden, spricht  mein Gott&#8220;.<br />
</strong></span><span style="font-size:medium;">In der Hölle ist man auch nackt. Diese Schande muss  man in der Hölle auch ertragen. Es gibt einen Vers, der über die Scham spricht,  und zwar in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Hiob 26:6:</strong></span><span style="font-size:medium;"> &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Die Totenwelt liegt nackt vor Gottes  Augen, kein Schleier deckt den Abgrund vor Ihm zu.&#8220;</strong></span><span style="font-size:medium;"><br />
Das bedeutet, dass Gott in die Hölle hineinschauen kann. Er kann alles sehen.<br />
In der Hölle gibt es kein Wasser. Es gibt auch keine Feuchtigkeit in der Luft.  Alles ist trocken. Da stellt sich die Frage: Was würde man tun, um nur einen  einzigen Tropfen Wasser zu bekommen?<br />
Wie es in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Lukas 16:23-24</strong></span><span style="font-size:medium;"> heißt: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Als er nun in der Hölle war,  hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in  seinem Schoß. Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus,  damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle;  denn ich leide Pein in diesen Flammen&#8220;.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich möchte noch gern etwas ergänzen: Er wollte nur, dass er  die Fingerspitze ins Wasser hält. Nur ein einziger Tropfen wäre kostbar gewesen.  Aber noch nicht einmal das, hat man in der Hölle. Man kann sich nicht vorstellen,  wie trocken der Mund sein kann. Es ist als laufe man einen Marathonlauf durch  das Tal des Todes, mit einem trockenen Stück Watte im Mund und zwar für immer.  Man sehnt sich konstant nach Wasser.<br />
In der Bibel wird uns auch etwas anderes erzählt. Und zwar, dass es eine Kluft  zwischen der Hölle und dem Himmel gibt. Der reiche Mann sah Abraham aus der  Ferne. Man fragt sich, wie es möglich sein konnte, Lazarus und Abraham aus so  weiter Entfernung zu erkennen. Zum einen kannte er Abraham nicht und zum anderen  kann man niemanden aus solch großer Entfernung erkennen. Aber wie ich vorher  schon erwähnt hatte, kann man in der Hölle Entfernungen und Tiefen sehr gut  einschätzen. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Einer der Dämonen packte mich erneut, schleifte mich zurück  in die Zelle und begann mich zu foltern. Es ist nicht leicht darüber zu sprechen,  weil dies alles wieder in mir hoch kommt. Sie fingen an, meinen Kopf zu  zerquetschen. Ich schrie um Gnade, aber es gab keine Gnade. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Plötzlich erfasste ein Dämon meinen Arm und ein anderer mein  Bein. Ich dachte nur: &#8222;Ich kann das nicht mehr aushalten!&#8220; Und auf einmal, holte  mich etwas aus der Zelle heraus. Ich weiß heute, dass es der Herr war, aber  damals wusste ich es nicht. Denn ich befand mich ja an diesem Ort als eine  unerrettete Person. Ich wurde neben das Feuer gesetzt, dass ich vorher gesehen  hatte. Ich stand am Rand der Grube und über der Höhle. Es war eine riesige Höhle;  wie ein Tunnel der nach oben führt. Ich konnte durch die Feuerflammen die Körper  der Leute sehen, wie sie schreiend und um Gnade bittend brannten. Ich wusste nur,  dass ich nicht dort sein wollte. Alle diese Menschen wollten da heraus. Am Rande  der Grube stand eine Gestalt, sozusagen als Aufpasser. Die Leute versuchten aus  dem Feuer zu entfliehen, aber sie wurden nach unten gestoßen. Keiner durfte da  raus.<br />
Ich dachte:&#8220; Oh, dieser Ort ist so hässlich und erschreckend&#8220;. Alles passierte  gleichzeitig. Man hatte Hunger, Durst, und man war müde und kaputt. Schlafen  kann keiner in der Hölle. Man sehnt sich danach. Genauso wie wir auf der Erde  Schlaf brauchen, genauso sehnt man sich auch danach in der Hölle.</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Offenbarung 14:11</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Und der Rauch von ihrer Qual  wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht,  die das Tier anbeten und sein Bild, und wer das Zeichen seines Namens annimmt&#8220;</strong></span><span style="font-size:medium;">.  Man kann nicht schlafen. Können Sie sich das vorstellen? Schrecklich. </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Sacharja 9:11</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: &#8220; Auch lasse ich um des Blutes deines Bundes willen deine Gefangenen frei  aus der Grube, in der kein Wasser ist&#8220;. Ich erwähne nochmals, dass es kein  Wasser in der Hölle gibt.<br />
Mir wurde bewusst, dass die Hölle sich in der Mitte der Erde befindet, und das  ist richtig. Ich wusste, dass sie 3,700 Meilen in der Tiefe der Erde ist. Der  Durchschnitt der Erde ist 8,000 Meilen und das Zentrum ist ca. 4.000 Meilen  breit. Ich befand mich 3,700 Meilen tief unter der Erde.<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Epheser 4:9</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Dass Er aber aufgefahren ist</strong></span><span style="font-size:medium;">,  was heißt das anderes, als dass Er auch hinabgefahren ist in die Tiefen der Erde?<br />
</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Im 4.Moses 16:32-33</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: &#8220; </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Und tat ihren Mund auf und  verschlang sie mit ihren Sippen, mit allen Menschen, die zu Korah gehörten, und  mit all ihrer Habe. Und sie fuhren lebendig zu den Toten hinunter mit allem, was  sie hatten, und die Erde deckte sie zu, und sie kamen um, mitten aus der  Gemeinde heraus&#8220;.</strong></span><span style="font-size:medium;"> Und dort ist es, wo <strong>die</strong> </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;">Hölle</span><span style="font-size:medium;"> sich befindet.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Eines Tages werden der Scheol und der Hades in der Feuersee  geworfen. Das wird nach dem Gericht Gottes geschehen. Aber im Moment befindet  sich die Hölle inmitten der Erde.<br />
Ich stand, wie gesagt, am Rande dieser höllischen Grube und sah all die Dämonen  an der Wand entlang in einer Reihe stehend. Es waren verschiedene Gestalten.  Kleine und Große. Sie waren deformiert und hässlicher als man sie sich je  vorstellen könnte. Große Spinnen und Ratten, sowie Schlangen und Würmer gab es  dort auch. Darüber sagt die Bibel in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong> Jesaja 14:11</strong></span><span style="font-size:medium;">: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"> <strong>&#8220; Deine Pracht ist herunter zu den Toten gefahren samt dem Klang deiner  Harfen. Gewürm wird dein Bett sein und Würmer deine Decke&#8220;.<br />
</strong></span><span style="font-size:medium;">Es gibt dort, alle möglichen und schrecklichen  Kreaturen. Sie erschienen mir wie an die Wand gekettet. Ich fragte mich wieso.  Ich konnte es nicht verstehen. Aber in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong> Judas 1:6</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Auch die Engel, die ihren himmlischen Rang  nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verließen, hat Er für das Gericht des  großen Tages festgehalten mit ewigen Banden in der Finsternis&#8220;.</strong></span><span style="font-size:medium;"> Vielleicht ist es das, was ich gesehen habe. Ich vermute es jedenfalls. Ich  spürte, wie sie mich alle leidenschaftlich hassten. Und als ich erkannte, wie  tief ihr Hass war, war ich froh, dass sie an der Wand angekettet waren. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich stieg in dieser Höhle hinauf. Hinter mir befanden sich  dieser Tunnel und die Flammen. Plötzlich wurde es noch dunkler und man konnte  die Dämonen an den Wänden erkennen. Sie hatten große Macht. Ich fragte mich, wer  gegen diese Kreaturen zu kämpfen wagen würde.<br />
Die Angst war erdrückend. Das Schlimmste war, dass ich nicht verstehen konnte,  wie das Leben auf der Erde so weiter gehen kann und dass die Leute auf der Erde  keine Ahnung haben, was hier in der Hölle tatsächlich passiert. Ich dachte: Die  wissen überhaupt nicht, dass es hier unten eine reale Welt gibt, wo Billionen  von Menschen große Pein erleiden und um eine Chance flehen, heraus zu dürfen.  Aber die meisten von Ihnen sind böse auf sich selbst, weil sie Jesus nicht  rechtzeitig angenommen haben, als sie noch auf der Erde lebten.<br />
Sie stecken da fest &#8211; für immer. Das ist das Schlimmste an der Hölle. Es gibt  keine Hoffnung eines Tages da heraus zu kommen. Das wurde mir klar. Ich verstand,  was Ewigkeit bedeutet. Wir, die wir auf der Erde sind, können uns nicht  vorstellen, was das bedeutet. Aber in der Hölle spürte ich, was &#8222;für immer&#8220;,  heißt. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich dachte an meine Frau und an die Tatsache, dass ich sie  nie wieder sehen würde. Ich habe ihr immer gesagt, dass wenn wir aus irgendeinem  Grund getrennt sein sollten, sei es durch eine Katastrophe oder Ähnliches, so  würde ich sie doch immer wiederfinden. Der Gedanke, sie nie wieder zu sehen,  traf mich zutiefst. Ich dachte, Ich würde da nie wieder herauskommen. Niemals!  Wissen Sie, hier auf der Erde gibt es noch Hoffnung. Sogar die Gefangenen in den  Konzentrationslagern hatten die Hoffnung, eines Tages frei zu kommen oder  vielleicht sterben zu dürfen. Aber ich glaube, niemand auf der Erde hat je so  eine Situation erlebt. </span></p>
<p><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong> </strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Jesaja 38:18</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht geschrieben: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Denn die Toten loben dich nicht, und  der Tod rühmt dich nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine  Treue&#8220;.</strong></span><span style="font-size:medium;"> Es gibt dort keine Hoffnung. Das ist die  Wahrheit.<br />
Ich sah mich in dem Tunnel aufsteigen, total verloren und voller Angst vor den  Dämonen, als plötzlich Jesus erschien. Ich dachte: &#8216;Oh, gepriesen sei der Herr!  Er erscheint!&#8217; Ein strahlendes Licht erleuchtete den ganzen Ort. Ich konnte nur  eine männliche Silhouette erkennen; aber Sein Gesicht nicht sehen, weil ER zu  sehr strahlte. Plötzlich fiel ich auf meine Knie und sackte zusammen. Ich konnte  nichts anderes tun als Ihn anzubeten!</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich war so dankbar. Nur eine Sekunde zuvor war ich für immer  verloren und nun war ich auf einmal draußen, weil ich Jesus kannte. Die Menschen,  die sich dort befanden, können niemals heraus kommen. Nur durch Jesus ist es  möglich all dem zu entkommen. JESUS ist der einzigste Weg!</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Offenbarung 1:16</strong></span><span style="font-size:medium;"> und </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>17 </strong></span><span style="font-size:medium;">wird  erzählt, dass Johannes, als er in den Himmel stieg, Jesus sehen konnte, und dass  Sein Gesicht so sehr strahlte wie die Sonne in ihrer herrlichsten Pracht und  dass er daraufhin fast wie tot vor Seine Füße fiel.<br />
Im Nachhinein dachte ich, wieso ich Ihm nicht tausend Fragen gestellt habe. Aber,  wenn man in Seiner Gegenwart ist, kann man nichts anderes tun, als Ihn anzubeten.  Man kann Ihm nur für die geschenkte Errettung danken. Als ich real wieder zu mir  kam und einigermaßen fähig war zu sprechen, fragte ich Ihn in Gedanken &#8222;Warum  hast du mich hierher gebracht?&#8220; Jesus las meine Gedanken und sagte:<br />
&#8220; Weil die Menschen nicht glauben, dass dieser Ort tatsächlich existiert. Selbst  einige Christen glauben nicht daran&#8220;.<br />
Ich war erstaunt über Seine Worte. Ich dachte alle neugeborenen Christen glauben,  dass es eine Hölle gibt. Aber nicht alle glauben an eine wirkliche, reale Hölle. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich fragte Ihn weiter: &#8216;Warum hast du mich ausgesucht, Herr?&#8217;  Er antwortete nicht auf meine Frage. Ich habe keine Ahnung warum Er mich  ausgesucht hat. Ich glaube, dass ich die am wenigsten geeignete Person für so  eine Mission war. Meine Frau und ich, wir mögen beide keine Horrorfilme, wir  mögen das Böse nicht, ich mag den Sommer nicht und die Hitze am wenigsten.  Dieser Ort ist dreckig, chaotisch, es gibt keine Ordnung, und er stinkt. Ich mag  das genaue Gegenteil. Ich mag es ordentlich und sauber. Er sagte mir damals  nicht, warum Er mich ausgesucht hatte. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Gott sagte zu mir: „Gehe hin und sage den Menschen, dass ich  diesen Ort hasse, und, dass es nicht mein Wille ist, dass jemand dorthin kommt.  Ich habe ihn nicht für die Menschen bestimmt sondern für den Teufel und seine  Engel. Du musst sie warnen. Ich habe dir einen Mund zum Sprechen gegeben, geh  und erzähle ihnen davon&#8220;.<br />
Ich dachte: „Aber Herr sie werden mir nicht glauben, sie werden denken, dass ich  verrückt bin oder, dass ich nur schlecht geträumt habe.&#8220;<br />
Liebe Leser, würden Sie nicht genauso denken?<br />
Der Herr antwortete mir: &#8220; Es ist nicht deine Aufgabe sie zu überzeugen, der  Heilige Geist wird es tun. Du sollst nur dahin gehen und weitererzählen was du  gesehen hast.&#8220; Ich sagte Ihm: &#8222;Ja Herr, ich werde es auf jeden Fall tun&#8220;. Man  kann sich Sorgen machen und sich fragen was die Menschen wohl über dich sagen  werden, aber wir müssen es einfach nur tun und den Rest in Gottes Hände legen.  Amen?!<br />
Ich fragte Jesus, warum diese Kreaturen solch einen Hass auf mich hatten? Er  antwortete: &#8222;Weil du nach Meinem Bildnis gemacht worden bist und sie Mich hassen.  Wusstest du das? Der Teufel kann nichts gegen Gott tun, er kann Gott nicht  verletzen. Aber der Teufel kann Seine Schöpfung verderben. Das ist der Grund  warum der Teufel die Menschen hasst, und versucht sie zu belügen. Er bringt sie  dann schließlich in die Hölle, plagt sie mit Krankheiten etc. um Gottes  Schöpfung zu zerstören.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Gott durchflutete mich mit Seinen Gedanken. Er ließ mich  einen Teil Seines Herzens erfassen und ich konnte fühlen, wie sehr ER die ganze  Menschheit liebt. Es war unglaublich! Ich konnte es nicht fassen. Seine Liebe  ist so perfekt und vollendet, dass mein Körper, überschwemmt von Liebe, es nicht  mehr aushalten konnte. Wir lieben unsere Frauen und Kinder, Sie tun es auch  nicht wahr? Aber unsere Liebe kann man nicht mit der Liebe Gottes für die  Menschheit vergleichen.<br />
Seine Liebe ist viel, viel größer als unsere Liebe und unsere Fähigkeit zu  lieben. In </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Epheser 3:19</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Auch die Liebe Christi zu  erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der  ganzen Gottesfülle&#8220;.</strong></span><span style="font-size:medium;"> Seine Liebe übersteigt alle  Weisheit, Seine Liebe reicht viel weiter als alles andere, man kann sie nicht  verstehen. Ich konnte es nicht glauben, wie sehr Jesus die Menschheit lieb hat.  Er würde nochmals sterben, um zu verhindern, dass auch nur ein einziger Mensch  an diesen Ort gelangt. Allein das zu sehen, dass Seine Geschöpfe doch an diesen  Ort gefahren sind, hat Ihn leiden lassen.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Er weint, wenn Er die Leute dort sieht. Ich konnte Seine  Traurigkeit spüren. Ich dachte, &#8222;Ich muss in die Welt gehen um Zeugnis davon zu  geben und zu erzählen wie groß der Herr und Seine Liebe ist. Wir haben diese  Gute Nachricht des Evangeliums und die Welt kennt sie doch nicht. Die Welt muss  es wissen. Denn sie weiß nicht, was in der Hölle vorgeht. Gott möchte, dass die  Menschen erfahren, wie gütig Er ist und wie tief Er diesen dunklen Ort  verabscheut.&#8220; </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Er sagte mir auch: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;">&#8222;Sag  der Menschheit, dass ich bald komme</span><span style="font-size:medium;">&#8222;.<br />
Und wieder sagte Er: &#8222;</span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;">Sage, dass ich sehr  bald komme&#8220;</span><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Jetzt denke ich, warum habe ich Ihn nicht gefragt: &#8222;Was  meinst Du Herr mit „bald&#8220;?&#8220; Denken Sie nicht auch so? Aber ich habe es Ihn nicht  gefragt. Denn wie ich schon sagte, kann man Ihn in Seiner Anwesenheit nur  anbeten. Man kann sich diesen Frieden, mit dem Gott uns überschütten will und  der schier unbeschreiblich ist, nicht im Geringsten vorstellen. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich bin in verschiedenen, gesalbten Gottesdiensten gewesen.  Aber, man kann das nicht vergleichen mit der Liebe und dem Frieden, die von Gott  nur so strömen. Ich sah zu den Dämonen an der Wand, die mir zuerst sehr  gefährlich erschienen. Nun sahen sie aus wie kleine Ameisen! Sie waren  eigentlich riesig, aber verglichen mit der Macht Gottes, sahen sie nur aus wie  mickrige Ameisen an der Wand. Ich war begeistert und dachte:&#8220; Oh Herr sie sind  nur kleine Ameisen!&#8220; Er antwortete mir und sagte: &#8220; Das einzige, was Du tun  musst, ist, sie zu binden und in meinem Namen auszutreiben&#8220;.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Ich dachte: &#8222;Oh! was für eine Macht ER Seiner Gemeinde  gegeben hat!&#8220;<br />
Wissen Sie was? Die Grausamkeit dieser Kreaturen ist unvergleichlich. Nur Jesus  kann sie besiegen. Durch Jesus sind sie wie Nichts. Ich selber empfand eine Art  Courage als ich mich neben Jesus befand. Mein Gedanke war ungefähr so: &#8222;Seid Ihr  etwa die bösen Kreaturen, die mich gequält haben und meinen Körper in Stücke  gerissen haben? Traut euch nur her! Jesus ist Herr!&#8220; Diese Gedanken kamen mir.<br />
Wir stiegen auf zur Erde. Wir mussten noch etwas weiter aufsteigen, denn wir  waren noch in diesem Tunnel. Ich konnte es nicht genau sehen, aber dort war  etwas, was wie ein riesiger Wirbelwind schien. Anscheinend mussten wir noch  weiter aufsteigen, um da raus zu kommen. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Die Welt von oben zu sehen war etwas Fantastisches! Ich weiß,  dass Gott mir erlaubt hat, so etwas zu sehen. Für Ihn wäre es nicht schwierig  gewesen, auf andere Weise aus dem Tunnel hinaus zu gelangen. Aber ich denke Er  wusste, dass ich mir, seit ich ein kleiner Junge war, immer gewünscht habe,  einmal die Erde vom Himmel aus zu sehen! Einfach schwebend, ohne jede  Befestigung und Hilfe. Wie in der Schrift in </span> <span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Hiob 26:7</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Er spannt den Norden aus über dem  Leeren und hängt die Erde über das Nichts&#8220;.<br />
</strong></span><span style="font-size:medium;">Ich sah alles und dachte mir: &#8222;Was hält die Erde dort  wo sie ist?&#8220; Woher hat sie ihre perfekte Form? Gott hat die Kontrolle über alles!  Seine Macht floss in mir. Er ist fantastisch und allmächtig! Egal wie klein  etwas auch ist, alles ist unter Seiner Kontrolle. Kein einziges Haar auf deinem  Kopf fällt, ohne dass Er es weiß. Kein Vogel fällt ohne Sein Wissen. Ich war  entzückt über diesen Gedanken! Gott ist so mächtig! </span></p>
<p align="justify"><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>In Jesaja 40:22 </strong> </span><span style="font-size:medium;">steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>&#8220; Er  thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; Er  spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in  dem man wohnt</strong></span><span style="font-size:medium;">&#8222;. Da kam mir der Gedanke, dass wenn  Christopher Columbus die Bibel gelesen hätte, dann hätte er gleich gewusst, dass  die Erde rund ist. Damals dachte er, die Erde wäre flach.<br />
Als wir hinunter kamen, gelangten wir durch die warme Atmosphäre, die die Erde  ummantelt. Ich wusste einfach, dass wir gerade hindurch gelangten. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Als ich meinen Körper auf dem Boden liegen sah, stand ich  unter Schock. Ich konnte auf keinen Fall diese Person sein! Das konnte ich  einfach nicht sein. Ich war doch hier und sah mich auf dem Boden an! Sie haben  sich nie doppelt gesehen oder? Ich lag dort auf dem Boden, aber ich war das  nicht. Es gibt eine Schriftstelle in der Paulus sagt, dass unser Körper nur ein  Aufenthaltsort ist. Das traf mich hart. Ich dachte: &#8222;Das ist nur ein  Aufenthaltsort! Das ist nichts! Es ist vorübergehend! ICH bin real! Unsere Seele  ist für ewig, und nicht die alltäglichen Dinge, die uns soviel Sorgen bereiten.  Mich traf es auch sehr, zu erfahren, dass unser Leben nur wie Nebel ist, der  danach verschwindet, wie es in </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong>Jakobus  4:14</strong></span><span style="font-size:medium;"> steht: </span><span style="color:#0000ff;font-size:medium;"><strong> „… und wisst nicht, was morgen sein wird. Was ist euer Leben? Ein Rauch seid ihr,  der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet!&#8220;<br />
</strong></span><span style="font-size:medium;">Wie kurz unser Leben doch ist! Nämlich sehr kurz ! 100  Jahre wenn es hoch kommt, sind nichts! Es vergeht, wie der Nebel! </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Dann dachte ich: &#8222;Wir müssen für Gott leben! Was wir hier auf  der Erde machen, wird für die Ewigkeit sein! Wir müssen Zeugnis für Jesus sein.  Wir müssen die Verlorenen retten!&#8220;<br />
Wissen Sie was? Wir müssen uns nicht um jede Kleinigkeit Sorgen machen, was uns  nur fertig macht. Wir müssen das Evangelium Gottes verkündigen, weil dieses  Leben bald zu Ende sein wird.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">Als ich meinen Körper da liegen sah, dachte ich, es ist so,  als wenn man sein Auto beobachtet. Das da bist Du nicht. Es ist nur der Wagen  der dich überall hinfährt. Genau so betrachtete ich meinen Körper. Und ich  dachte: „Herr bitte verlass mich nicht, ich möchte weiterhin bei Dir bleiben!&#8220;  Aber Er ging weg und ich näherte mich wieder meinem Körper. Plötzlich zog mich  etwas hinein, als wenn ich durch die Nase oder den Mund hinein gesaugt worden  wäre.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:medium;">In dem Augenblick als Jesus weg war, kamen die Angst und der  Schrecken der erlebten Folterung, Pein und Schmerzen wieder über mich. In der  Bibel steht geschrieben, dass &#8222;Die vollkommene Liebe die Angst vertreibt.&#8220; Ich  war der perfekten Liebe so nahe und nun war Er weg. Auf einmal überkamen mich  die Angst, der Schrecken und das Entsetzen der Hölle. Ich konnte es nicht mehr  aushalten. Ich schrie in unheimlichem Todeskampf. Ich wusste, dass mein Körper  die durchlebten Schrecken nicht aushalten würde. Man ist nicht stark genug dafür.  Der Druck ist so groß. Des- wegen fing ich an zu beten um die Gedanken an die  Hölle zu vergessen. Normaler- weise müsste man alle möglichen  Befreiungssitzungen besuchen um wieder normal zu werden. Aber Gott hat mich  geheilt und mein Trauma verschwand. Ich war und bin so dankbar!<br />
Danach sind viele Dinge passiert, für die ich gerne mehr Zeit hätte um sie zu  erzählen. Aber Gott hat mir dieses Geschehen als wirklich und real bestätigt.</span></p>
<p align="justify">
<h3><a href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html" target="_blank"><span style="color:#800000;font-size:medium;">Haben Sie Ewiges Leben?</span></a></h3>
<h3></h3>
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		<item>
		<title>Zur H&#246;lle und zur&#252;ck der Dokumentation von Dr. M. Rawlings</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 15:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tadenade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hölle]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zur Hölle und zurück&#8220; von Dr.  Rawlings Documentary Video Transcript,  TBN Films [PDF]  [DOC] [English/Main] (Matthäus 7:13-14) „Gehet hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=8&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiritlessons.com/dreams_and_visions/German_Bobby_Conner_Die_Vision_vom_Kreutz_von_Golgatha.htm"></a></p>
<p align="center"><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Rawlings.jpg" border="0" alt="Dr. Maurice S. Rawlings" width="106" height="135" align="left" /><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Book.jpg" border="0" alt="To Hell and Back Book" width="88" height="139" align="right" /> <span style="color:#800000;font-size:medium;">„Zur Hölle und zurück&#8220;</span></strong><br />
von <strong>Dr.  Rawlings Documentary<br />
</strong>Video Transcript,  <a href="http://www.tbn.org/">TBN Films</a><strong><br />
[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/German_Zur_Holle_und_Zuruck_New.pdf">PDF</a>]  [<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/German_Zur_Holle_und_Zuruck_New.doc">DOC</a>] </strong>[<a href="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Rawlings_Near_Death_Experiences.htm">English/Main</a>]</p>
<blockquote><p><strong>(Matthäus 7:13-14)</strong><em> „Gehet hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.&#8220;</em></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8149875636555097567&amp;hl=en'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8149875636555097567&amp;hl=en'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='opaque' /></object></span></p>
<p><em><br />
</em></p></blockquote>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Easy_to_be_an_Athiest_small.jpg" border="0" alt="1st Witness" width="66" height="75" align="left" /></p>
<p><strong>[1st Witness]<br />
</strong>Zeuge: Es gibt Leute, die sprechen von einem Licht &#8230; andere reden davon, dass sie da oben schwebten; wieder andere bezeugen, dass sie Wärme und Liebe erlebten – von all dem fühlte ich absolut gar nichts – ich empfand unbeschreiblichen Schrecken &#8230;</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Hair_Standing_On_End_small2.jpg" border="0" alt="2nd Witness" width="66" height="50" /></p>
<p><strong>[2nd Witness]<br />
</strong>Zeuge: Wenn man erfolgreich im Leben ist, ist es sehr einfach ein Atheist zu sein – aber wenn man auf dem Sterbebett liegt, fällt es einem nicht mehr so leicht &#8230;</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Incredible_Experience.jpg" border="0" alt="3rd Witness" width="65" height="78" /></p>
<p><strong>[3rd Witness]<br />
</strong>Zeuge: Als ich wieder zu mir kam, sagte Dr. Rawlings, meine Haare hätten mir buchstäblich zu Berge gestanden &#8230;</p>
<p><strong>[Ansager]</strong><br />
Ganz gewöhnliche Leute, so wie du ich, leben heute noch ganz normal und morgen schon liegen sie im Sterben – wobei sie aber entweder nie die gute Nachricht der Erlösung durch Jesus hörten oder geglaubt haben. Sie reisten von dieser zu einer jenseitigen Welt – aber, was sie dort erlebten, war furchtbare, schreckliche Realität. Sie kehrten zurück und nun folgen ihre real-wahren Erlebnisse. Der berühmte Herzspezialist und Autor, Dr. Maurice Rawlings wird dich nun auf eine Reise mitnehmen, von der bislang nur wenige erzählt haben &#8230;</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Jesus_Please_Save_Me_small.jpg" border="0" alt="4th Witness" width="62" height="60" /></p>
<p><strong>[4th Witness]</strong><br />
Zeuge: So rief ich dann in die Finsternis hinaus: „Jesus, bitte rette mich!&#8220; Denn entweder war ich auf der Reise zum Himmel oder zur Hölle – dazwischen gab es nichts &#8230;</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Hear_the_Voice_of_one_small.jpg" border="0" alt="5th Witness" width="60" height="75" /></p>
<p><strong>[5th Witness]<br />
</strong>Zeuge: Hör auf die Stimme von jemandem, der die Schreie der Verlorenen hörte &#8230;</p>
<p><strong>[Ansager]</strong><strong><br />
</strong>Ansager: Dies könnte deine einzige Chance sein, wie du sicher zur Hölle und zurück kommst &#8230;</p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Rawlings_2_small.jpg" border="0" alt="Dr. Rawlings" width="171" height="122" align="left" />[Dr.  Rawlings]<br />
</strong>Dies ist eine Studie über das Leben nach dem Tod. Durch die gesamte Geschichte der Menschheit wurde ein Leben nach dem Tod vorhergesagt. Alle Aussagen der Bibel und sämtlicher Religionen basieren auf dem Leben nach dem Tode. Aber, wo sind sie alle? Wer kam zurück und wies uns ein Leben nach dem Tode nach?</p>
<p>Durch moderne Wiederbelebungsmethoden, die Herzschlag und Atmung wieder zur Funktion zurückbringen, können wir sozusagen eine ganze Bevölkerung zurückbringen, die uns dann berichten kann, was sie im Jenseits erlebten. Es ist dir überlassen, was für Gedanken du dir über die Fälle, die wir nun präsentieren, machst. Die guten Erfahrungen gibt es wie Sand am Meer, da es den Betroffenen gefällt darüber zu sprechen, was für wundervolle Erfahrungen sie hatten bis sie dann wiederkamen.</p>
<p>Die Höllenerfahrungen sind jedoch peinlicher Art. Sie sind wie eine 6 im Zeugnis, wie ein Schlag ins Gesicht. Wir zeigen euch nun die Fälle einiger Leute, die ihre persönlichen Höllenerfahrungen berichten werden, sodass ihr nicht dorthin gehen müsst, wo sie waren. Ferner möchten wir euch vemitteln, wie man ein Herz und die Atmung, von jemandem, der kürzlich starb, wieder in Gang setzt. Beachtet, dass der Tod umkehrbar ist, ihr habt 4 Minuten Zeit zur Durchführung, bevor die Gehirnzellen absterben, da der Blutfluss bereits aufhörte und bis die Leichenstarre einsetzt.</p>
<p>Ich habe 2 Todesfälle gesehen, bei denen Toten-Auferweckung nötig war – etwas was der Mensch NICHT tun kann. Wir können Menschen wiederbeleben – das ist etwas was Gott zulässt, das wir es tun.  Wie viele Höllenerfahrungen kann ein Mensch haben, während er auf dem Boden liegt, die ihn dann zur Bekehrung bringen, wobei er sich dann aber letztlich nur an die guten Erfahrungen erinnert? Das war aber nicht der Fall bei Ronald Reagan (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen US-Präsidenten). Er hatte seinen kleinen Jungen bei sich, als er abends mit ihm in ein Geschäft ging, dort in einen Streit verwickelt und eine Flasche zerbrochen wurde, mit der der Angreifer viele Male auf ihn einstach.</p>
<hr /><em><strong>===Ronald Reagan ===</strong></em></p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Ronald_Reagan_small.jpg" border="0" alt="Ronald Reagan" width="179" height="134" align="left" /></strong><strong>[Ronald Reagan]</strong><br />
Im Jahre 1972 war mein Leben kaputt. Ich war ein Drogensüchtiger. Ich war ein Krimineller. Meine Familie war zerbrochen. Meine Frau und ich hatten bereits einige Male die Scheidung eingereicht. Meine Kinder fürchteten sich vor mir. Ich hielt es nie lange auf einem Arbeitsplatz aus, da mein seelischer Zustand miserabel war. Inmitten dieser Lebensum- und –zustände ging ich mit meinem 6-jährigen Sohn zu einem kleinen Geschäft, um dort etwas zu kaufen. Auf dem Weg ins Geschäft, stieß ich mit einem Mann zusammen, der gerade hinaus wollte. Ein Streit brach aus, und bevor ich mir dessen selbst bewusst war, schlug ich auf ihn ein und er fiel zu Boden. Er landete in einem Stapel Flaschen. Eine Flasche zerbrach dabei und sofort sprang er auf die Füße und begann mit der zerbrochenen Flasche auf mich einzustechen. Ich hob meinen linken Arm und versuchte sein Zustechen abzuwehren, aber dadurch wurden mein Bizeps-Muskel und die größten Blutadern abgetrennt. Binnen weniger Sekunden fing ich an zu verbluten. Aber, voller Zorn, Hass und Wut, kämpfte ich weiter – wobei es blutete und blutete. Mein kleiner Sohn war grell am Schreien – er war wie aufgelöst.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Ronald_Reagan_2_small.jpg" border="0" alt="Reagan in the Ambulance" width="141" height="97" align="right" />Der Eigentümer des Geschäftes kam auf mich zu und sagte, dass ich in wenigen Minuten verbluten würde, wenn ich nicht ganz schnell ins Krankenhaus käme. So brachte er mich in meinem Wagen ins Krankenhaus. Als wir zur Notaufnahme kamen, war ich kaum noch bei Bewusstsein. Als die Sanitäter dabei waren, mir zu helfen, hörte ich sie sagen: „Wir können ihm nicht helfen. Er muss in ein anderes Krankenhaus gebracht werden. Vermutlich werden wir den Arm verlieren.&#8220; Als sie dabei waren mich für den weiteren Transport im Unfallwagen, zu verladen, kam meine Frau und setzte sich zu mir in den Wagen. Als der Unfallwagen dabei war, den Krankenhaus-Parkplatz zu verlassen, sah ein junger Rettungssanitäter auf mich herab – ich konnte ihn kaum sehen, da ich durch den Blutverlust so geschwächt war. Er sagte: „ Mein Herr, Sie brauchen Jesus Christus.&#8220; Aber ich kannte Jesus nicht, wusste auch nicht, wovon er da eigentlich sprach, so reagierte ich mit Fluchen darauf. Aber er wiederholte: „Sie brauchen Jesus.&#8220;</p>
<p>Noch während er mit mir sprach, schien es mir, als ob der Unfallwagen buchstäblich in Flammen explodierte. Ich dachte, er wäre wirklich in die Luft gegangen. Er füllte sich mit Qualm und augenblicklich bewegte ich mich durch den Qualm wie durch einen Tunnel. Nach einiger Zeit kam ich aus dem Qualm und der Dunkelheit hinaus und hörte die Stimmen einer großen Menschenmenge. Sie schrieen, stöhnten und weinten. Als ich dann nach unten sah, erblickte ich so etwas wie eine Vulkanöffnung. Ich sah Feuer, Qualm und Menschen inmitten dieses brennenden Ortes. Sie schrieen, weinten und waren real am Brennen – aber weder verbrannten sie noch wurden sie vom Feuer verzehrt. Dann bewegte ich mich abwärts auf diese Vulkanöffnung zu.</p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Elaine_Reagan_small.jpg" border="0" alt="Elaine Reagan" width="128" height="94" align="left" />[Seine Frau, Elaine Reagan]</strong><br />
Er schlug und schlug um sich, ächzte und jammerte. Es war so, als ob ein Kampf im Gange war. Zu dem Zeitpunkt war ich keine Christin und wusste nichts von geistlichem Kampf, aber es war furchterregend, weil ich es mitfühlte. Es war wie Licht und Finsternis. Es war so, als ob er gegen jemanden kämpfte. Ich wusste damals nicht was es war, aber nun weiß ich es – er hatte diese Höllenerfahrung.<br />
<strong>[Ronald Reagan]<br />
</strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/not_burning_up.jpg" border="0" alt="Burning in Hell" width="109" height="81" align="right" />Aber das Schreckliche an all dem war, dass ich viele der Leute, die sich dort in den Flammen befanden, wiederer- kannte. Es war, als ob ich durch eine Kameralinse sah, die mir ihre Gesichter ganz nah heranbrachte. Ich konnte ihre Gesichtszüge, die Höllenqual, Schmerzen und Frustration sehen. Eine Anzahl von ihnen fing an meinen Namen zu nennen, indem sie riefen: „Ronny, bleib weg von diesem Ort, es gibt hier keinen Weg hinaus. Wenn du erst mal hier bist, gibt es kein Entkommen mehr – keinen Ausweg.&#8220;</p>
<p>Ich sah in das Gesicht eines Mannes, der bei einem versuchten Raubüberfall gestorben war – er war erschossen worden und auf dem Gehweg verblutet. Ich sah in die Gesichter von zwei anderen, die betrunken in einem Autounfall ums Leben gekommen waren. Ich sah in das Gesicht anderer, die bei einer gemeinsamen Party durch Drogen-Überdosen starben. Ich sah, dass sie große Qualen und Schmerzen erlitten, aber ich glaube, dass das Schlimmste die Einsamkeit war. Die schwere Bedrückung an diesem Ort, dass es überhaupt keine Hoffnung mehr gab &#8211; kein Entkommen und keinerlei Ausweg. Es roch nach Schwefel oder elektrischem Schweißen – der üble Gestank war widerlich.</p>
<p>In meinem Leben sah ich wie Menschen getötet wurden; ich war mit in Kämpfe verwickelt, in denen Menschen getötet wurden. Ich verbüßte eine Gefängnisstrafe wegen fahrlässiger Tötung. Ich wuchs in der Hilfsschule und einer Gefängniszelle auf. Ich wurde als Kind von meinem Vater, der ein Alkoholiker und jähzornig war, brutal und unbarmherzig geschlagen. Seit meinem 12. Lebensjahr war ich ein Ausreißer und meinte, dass nichts in der Welt mich erschrecken könnte. Mein Leben war nun ein Trümmerhaufen, meine Ehe war kaputt, meine Gesundheit war zerstört. Aber, was ich nun sah, das erschreckte mich real zu Tode &#8211; auch, weil ich es nicht verstand. Und als ich noch so in diese Höllengrube sah, in diesen Ort des Feuers, der Schreie und der Qualen, glitt ich in eine Finsternis.</p>
<p>Als ich meine Augen öffnete, befand ich mich in einem Krankenhauszimmer in Knoxville, Tennessee und sah meine Frau neben mir sitzen. Mein Arm war durch viele Stiche gerettet worden. Es waren fast 100 Stiche. Ich sah in das Gesicht meiner Frau. Ich kümmerte mich nicht darum wo ich war oder was um mich herum war. Alles, was mich bewegte war, was ich vor kurzem erst gesehen hatte.</p>
<p><strong>[Elaine Reagan]<br />
</strong>Er hatte so einen komischen Gesichtausdruck – und es war ein schreckerregender Anblick. Und er sagte: „Ich weiß nicht genau, was mit mir geschehen ist, aber ich war an einem schrecklichen Ort.&#8220; Ich wiederum versuchte ihm immer wieder zu sagen: „Du bist im Krankenhaus gewesen &#8230; du warst die ganze Zeit im Krankenhaus.&#8220; Aber er blieb dabei das er sagte: „Nein, ich war an einem anderen Ort. Ich weiß nicht genau was und wo es war, aber es war ein schrecklicher, fürchterlicher Ort.&#8220;</p>
<p><strong>[Ronald Reagan]<br />
</strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Tried_to_get_Drunk_small.jpg" border="0" alt="Trying to get drunk" width="124" height="87" align="right" />„Ich konnte immer noch die Schreie hören. Ich konnte immer noch diesen schrecklichen Gestank riechen. Ich konnte immer noch die Hitze spüren und die Stimmen derer hören, die ich einst kannte und mir zuriefen, dass ich zurückgehen sollte. In den kommenden Tagen tat ich alles, um all das aus dem Sinn zu bekommen – ich versuchte mich zu betrinken, aber es ging nicht. Ich flüchtete mich in den Drogenrausch – aber er kam nicht. Ich versuchte alles, was ich konnte, um das zu vergessen – aber es ging nicht.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Bible_in_Bed_small.jpg" border="0" alt="Elaine on Bed with Bible" width="114" height="113" align="left" />Einige Monate später kam ich eines Morgens in das Haus, in dem meine Frau lebte. Ich hatte versucht mich zu betrinken, aber es klappte nicht. Als ich in das Haus kam und ins Schlafzimmer ging, war dort Licht an.  Meine Frau saß im Bett und auf ihrem Schoß lag ein geöffnetes, großes Buch. Sie sah zu mir auf und ihr Gesicht war buchstäblich hellerleuchtet. Dann sagte sie: „Ronny, heute Abend nahm ich Jesus als meinen Herrn und Erretter an.&#8220;</p>
<p>Sie musste mir nicht viel erzählen – unser Leben war voller Leid und Qualen gewesen. Sie wuchs in Chicago auf, ihr Vater war ein Barkeeper im südlichen Stadtteil Chicagos. Sie wusste nichts von Gott, Kirche oder Religion. Ihr Gesicht war über Jahre schmerzerfüllt – durch meine Misshandlungen, Gewalttätigkeiten, Alkoholismus und Drogensucht, hatte sie Falten im Gesicht. Manchmal war ich für Monate weg von zu Hause – weder sie noch die Kinder hatten irgendeine Ahnung wo ich war. Aber nun war ihr Gesicht völlig verändert. Die Falten waren buchstäblich weg, anstatt Sorgen und Qual sah ich nun ein Lächeln. Sie sah mich an und sagte: „Jesus kam heute Abend in mein Leben. Willst du mit mir gehen und von einem Mann namens Jesus hören?&#8220; Ich dachte kurz nach. „Ich habe alles in diesem Leben durchprobiert, aber es kam nichts Gutes dabei heraus. Den Menschen, die ich am meisten liebe – nämlich meiner Frau und Kinder gegenüber, habe ich mich schrecklich verhalten.&#8220; So willigte ich ein, mit ihr zu gehen.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Ronny_in_Church_small.jpg" border="0" alt="Ronald in Church" width="118" height="101" align="left" />Einige Wochen später, an einem Sonntagmorgen, dem 2. November 1972 kurz vor 12 Uhr mittags, hörte ich einen Pastor aus der Bibel lesen. Ich saß im hinteren Teil des Gebäudes und wusste nichts aus der Bibel. Ich wusste auch nicht, wie man sich in einer Gemeinde benimmt. Aber dort stand der Pastor, er las aus der Bibel und zwar vom Johannes-Evangelium. Folgende Worte fing er an zu lesen: „&#8230;siehe, das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinwegnimmt &#8230;&#8220; Als er „Lamm&#8220; sagte, hatte er meine volle Aufmerksamkeit. Jede andere Bibelstelle hätte mir nichts weiter bedeutet, aber als er „das Lamm&#8220; sagte, hatte er die Aufmerksamkeit eines hartherzigen Sünders.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Ronny_and_Lamb_small.jpg" border="0" alt="Ronald with Lamb" width="132" height="90" align="right" />Da ich, als 9-jähriges armes Kind, in den Bergen im östlichen Tennessee, mit einem Vater, der nur Wut, Gewalttätigkeit und Alkohol kannte, zusammen lebte, hatte mir eine Nachbarin ein kleines Lamm geschenkt.  Ferner hatte ich täglich 2 Meilen zu laufen, um zum Schulbus zu kommen. Als ich eines Tages über ihren Hof ging, hielt sie mich an und sagte: „Sohn, ich habe ein Geschenk für dich,&#8220; dann zeigte sie mir das kleine Lamm.</p>
<p>Ich nahm das Lamm zu mir nach Hause, es wurde mein Freund, der einzigste Freund den ich je hatte. In den darauf folgenden Tagen und Wochen kam es, um mich vom Schulbus abzuholen &#8211; solch ein Freund war es. Es lief durch den Wald und die Felder um mich abzuholen.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Ronny_Dad_and_Car_small.jpg" border="0" alt="Dad working on truck" width="117" height="84" align="left" />Als ich eines Abends nach Hause kam, war das Lamm nicht da. Ich hörte, wie mein Vater fluchte und herumschrie – er arbeitete an einem Oldtimer-Auto herum und war dabei einen platten Reifen auf die ganz alte Art zu flicken. Ich versuchte ihm nicht zu nahe zu kommen, weil ich weder angeschrieen oder verflucht werden wollte. So war ich dabei ihn zu umgehen, aber als ich zur anderen Seite des Wagens kam, erblickte ich mein Lamm – die weiße Wolle war mit Blut bedeckt. In seinem Körper steckte ein Montiereisen.</p>
<p>Das Lamm war aus Neugierde herbeigekommen, aber aus Alkoholrausch und Ärger stach mein Vater das Montier -eisen durch das Tier hindurch.</p>
<p>Als ich mein Lamm, meinen Freund, tot da liegen sah, begann ich zu schreien. Ich rannte in den Wald und schrie dabei: „Er hat mein Lamm getötet! Er hat mein Lamm getötet!&#8220;</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Ronny_Dead_Lamb_small.jpg" border="0" alt="Dead Lamb" width="119" height="98" align="right" /><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dad_Kills_Lamb_small.jpg" border="0" alt="Angry father" width="94" height="99" align="right" />Mit 9 Jahren nahm Hass und Gewalttätigkeit von meinem Leben Besitz. Von diesem Punkt an war mein Leben nicht mehr dasselbe. Als ich 12 Jahre alt war, riss ich von zu Hause aus. Ich war in der Jugendhilfe und landete immer wieder im Gefängnis. Ich hatte keinen Respekt vor irgendeiner Autoritätsperson. Ich hasste jeden, der in welcher Form auch immer Autorität repräsentierte. Als ich 15 war, war ich wegen Autodiebstahl im Gefängnis. Im selben Jahr kam ich erneut wegen fahrlässiger Tötung ins Gefängnis, da ich in einem Autounfall verwickelt war, wobei einige getötet und andere lebenslang verkrüppelt wurden. Zu der Zeit fragte ich mich, ob das Leben je noch etwas Besseres für mich haben könnte.</p>
<p>Aber als der Pastor nun das Wort „das Lamm&#8220; erwähnte, hatte er meine volle Aufmerksamkeit. Er sagte, das Jesus Christus das Lamm Gottes sei, dass Er starb und Sein Blut vergoss, damit jeder einen neuen Start im Leben be-kommen kann – wenn er/sie es je will. Es kann ihnen vergeben werden – und sie können neu anfangen.</p>
<p>So stand ich an diesem Morgen auf und dachte, während ich eigentlich die Gemeinde verlassen wollte: „Ich will nicht, dass mich irgendjemand weinen sieht. Ich habe seitdem ich 9 Jahre alt war, nicht mehr geweint. Ich habe keine Angst vor irgend einem Lebewesen hier auf Erden – aber niemand soll mich weinen sehen.&#8220;</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/at_altar.jpg" border="0" alt="Ronald at Church pulpit" width="140" height="91" align="left" />Ich drehte mich herum um hinauszugehen, aber stattdessen fing ich an den Mittelgang zum vorderen Teil der Gemeinde entlangzugehen. Ich kannte das Gebet eines Sünders nicht, ich wusste nichts von der Römischen Straße der Errettung. Aber mein Gebet war einfach dies: „Gott, wenn Du existierst, und Jesus, wenn Du das Lamm Gottes bist, dann bitte, bitte töte oder heile mich. Ich will nicht mehr leben. Ich bin kein Ehemann. Ich bin kein Vater. Ich bin schlecht.&#8220; Und, in diesem Moment geschah es, dass sämtliche Finsternis und Schwärze mein Leben verließ. Und dann begannen mir die Tränen zu laufen – und zum ersten Male, seitdem ich 9 Jahre alt war, weinte ich. Die Schuld verließ mein Leben, die Gewalttätigkeit, der Zorn und der Hass wichen von mir. Und an diesem Morgen wurde Jesus der Herr und Heiland meines Lebens.</p>
<p>Seit jener Zeit ist sehr viel geschehen. Gott heilte mein Denken, meine Erinnerung, meine Drogensucht und befreite mich augenblicklich vom Alkoholismus. Und seit diesem Moment weiß ich, dass ich all das, was ich erlebt habe, anderen Menschen berichten soll. Gott rettete mein Leben, damit ich anderen von dem Ort erzählen soll, den ich sah; und von der Hoffnung, die wir in Jesus Christus haben, die die Menschheit vor diesem schrecklichen Schicksal erretten kann – und zwar jeden, der sich freiwillig an Jesus um Hilfe wendet.</p>
<hr /><strong>=== OBE &amp; NDE ===</strong></p>
<p><strong>[Dr.  Rawlings]</strong><br />
<strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Rawlings_5.jpg" border="0" alt="Dr. Rawlings" width="143" height="119" align="left" /></strong>Hier sind wir wieder und fragen uns immer noch, ob die Hölle für die schlechten oder guten Leute ist. Ich möchte nun die Thematik OBE (Out of Body Experience) &gt; Erfahrungen außerhalb des Körpers und NDE (Near Death Experiences (Nahtod-Erfahrungen) vorstellen. Sie alle wissen, was der klinische Tod beinhaltet &gt; wenn das Herz zu schlagen aufhört, die Atmung endet und wir dann auf einer anderen Ebene weiterleben. Wenn wir nun die Atmung und das Herz wiederbeleben, so kommt eine Person vom Tod zum Leben zurück &gt; eine umkehrbare Situation bevor die Leichenstarre einsetzt.</p>
<p>Aber die Erfahrungen außerhalb des Körpers und die Nahtod-Erfahrungen sind voneinander völlig verschieden. Nahtod-Erfahrungen sind so, als ob ich jemandem ein Gewehr vorhalte und sage: „Gib mir dein Geld!&#8220; Das wird dich zu Tode erschrecken (eine Nahtod-Erfahrung), aber man kommt mit so einer Nahtod Erfahrung eigentlich nirgendwo hin. Auch ein „Fast-wäre-ein-Unfall-passiert&#8220; kann zu einer Nahtod-Erfahrung führen – aber in all dem ist nichts enthalten, das ein Versagen der Atmung oder Herzversagen herbeiführt. Und dennoch stecken all die Autoren, die über diese Thematik Bücher schreiben, OBE und NDE ohne klinischen Tod in einen Topf – was aber nicht korrekt ist. Was wir hier untersuchen, ist der reale klinische Tod, durch den Leute real sterben und dann wieder zurückkommen.</p>
<p>Nun, Erfahrungen außerhalb des Körpers ist ein Weg ins Jenseits zu kommen ohne dabei aber zu sterben. Aber woher weißt du, wie das Sterben wirklich ist, es sei denn dass du stirbst?</p>
<p># Tiefenhypnose kann dich dorthin bringen.<br />
# Du kannst in Indien nach einem Guru Ausschau halten und mit einer Mantra Meditations-Techniken erlernen.<br />
# Du kannst chemische Hypnose ausprobieren.<br />
# Du kannst dir aus einer Kristallkugel wahrsagen lassen.<br />
# Du kannst dein Hirn elektrischen Reizimpulsen aussetzen.<br />
#<strong> (Bitte lass dich auf keins von all diesem ein!)</strong></p>
<p>Es gibt viele Wege den Körper zu verlassen – das Leben außerhalb des Körpers zu erfahren – den Geist vom Körper zu trennen. Das ist eigentlich eine Definition aus der Bibel &gt; wenn der Geist sich vom Körper trennt. Aber wir sprechen hier von einer permanenten, nicht von einer temporären, von-Menschen-gemachten Trennung. Ferner sprechen wir in diesem Fall nicht von NDE’s oder ODB’s, sondern wir reden über den klinischen Tod. Dort, auf dieser Erfahrungsebene haben die Mehrheit der Leute real-wahre Erfahrungen.</p>
<hr /><strong>=== Charles McKaig ===</strong></p>
<p>Einer von diesen Fällen war Charles McKaig, ein 57-jähriger Briefträger. Er hatte Schmerzen im Brustraum. Wir bestellten ihn zur Untersuchung, ließen ihn in der „Tretmühle&#8220; laufen, bis er diese Schmerzen wieder bekam. Er war bei an das EKG angeschlossen (Elektrokardiogramm) – bei den Anzeigen des EKG ging es drunter und drüber. Wir wussten, dass er Brustschmerzen hatte, aber noch bevor wir die Maschine stoppen konnten, fiel er tot um.</p>
<p>Aber, als er tot umfiel, geschah es auf eine eigentümliche Art. Er hatte Krämpfe, so wie es bei den meisten Leuten vorkommt die sterben, da das Herz kein Blut mehr ins Gehirn pumpt. Seine Augen rollten nach oben, er wurde blau und hörte auf zu atmen. Ich schickte mich zur externen Herzmassage an. Etwas sehr Seltsames passierte, als ich kurz mit der Wiederbelebung aufhörte, um ihn an einen Herzschrittmacher anzuschließen.</p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Charles_McKaig_1.jpg" border="0" alt="Charles McKaig 1" width="79" height="73" align="left" /><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Hair_Standing_On_End_small2.jpg" border="0" alt="Charles McKaig in Hospital" width="89" height="66" align="right" />[Charles McKaig]<br />
</strong>Als ich wieder zu mir kam, standen mir (nach Dr. Rawlings Aussage) buchstäblich die Haare zu Berge und meine Augen waren sehr weit offen. Ich fürchtete mich zu Tode und war total entsetzt.</p>
<p>Mein Leben war an sich sehr normal. Meiner Eltern wegen wurde ich schon sehr jung Mitglied einer Kirche. Was aber Kirche/Gemeinde oder Jesus als Herrn anzunehmen, wirklich beinhaltet, war mir nicht bewusst.</p>
<p>Eines frühen Morgens, ging ich von der Arbeit zum örtlichen Krankenhaus in meiner Heimatstadt. Ich hatte das deutliche Empfinden, dass ich einen Herzanfall bekommen würde. So traf ich dort auf Dr. Rawlings. Er behielt mich dann für 3 oder 4 Tage dort. Dann unterzog er mich einem Stress-Test. Während der Test lief, erinnere ich mich noch daran, dass ich mich dem entziehen wollte – aber das war dann schon das Letzte, was ich noch bewusst wahrnahm.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/CPR.jpg" border="0" alt="CPR on Charles McKaig" width="102" height="76" align="right" />Als ich wieder zu mir kam, gab mir Dr. Rawlings eine Herz-Lungen-Reanimation und fragte mich, was denn mit mir los sei, weil ich so schreckerfüllt aussah. Ich sagte ihm, dass ich in der Hölle gewesen sei und dringend Hilfe brauche. Er sprach zu mir:&#8220; Behalte deine Hölle für dich selber. Ich bin ein Arzt und bin dabei, dir das Leben zu retten – dafür brauchst du einen Pastor.&#8220; Während er mit der Herz-Lungen-Reanimation weitermachte, versuchte er mit der anderen Hand einen Herzschrittmacher zu installieren. Aber ich kam und ging so oft, dass er sich schließlich dazu entschloss, es nur mit der Herz-Lungen-Reanimation zu versuchen, um mich zurückzubringen.</p>
<p>Sehr bald schwebte ich über all dem, was geschah, und blickte nach unten. Wann auch immer ich zurück in meinen Körper kam, bettelte ich Dr. Rawlings an: „Bitte, bitte helfen Sie mir! Ich will nicht zurück in die Hölle!&#8220; Kurz darauf sagte eine Schwester, namens Pam: &#8222;Er braucht Hilfe, tun Sie etwas!&#8220; Zu dem Zeitpunkt sagte Dr. Rawlings das ich ihm dies kurze Gebet nachsprechen solle: „Ich glaube, das Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Herr Jesus, errette meine Seele. Halte mich am Leben. Wenn ich jedoch sterben sollte, so lass mich nicht die Hölle kommen.&#8220;</p>
<p>Die darauf folgenden Todeserfahrungen waren sehr angenehm. Ich sah meine Stiefmutter und meine Mutter. Meine Mutter starb als ich 5 Monate alt war. Ich hatte noch nie ein Foto von ihr gesehen. Meine Stiefmutter war vor 10 Jahren gestorben. Ich hatte mit ihnen keinen Kontakt. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass sie ihre Hände nach mir ausstreckten.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Color_Lane.jpg" border="0" alt="Hallway of colors" width="95" height="72" align="left" />Ich hörte, das jemand mal sagte, dass man kein Geld mit sich nehmen könne, wenn man stirbt. Und als ich meine Mutter und Stiefmutter sah, stellte ich fest, dass ihre Kleidung keine Taschen hatte. Ich weiß, dass das seltsam klingt, aber ich versuche mich nur daran zu erinnern, was ich sah.</p>
<p>Danach erinnere ich mich, dass ich einen Weg entlang ging, der an beiden Seite wundervoll, brillante Farben hatte. Ich wusste etwas von Kunstmalerei, aber kein Maler, selbst Rembrandt, hätte solche Farben hervorbringen können – so strahlend waren sie. Dann war da ein helles Licht, das mich umgab, von dem ich glaube, dass es der Heilige Geist war. Es umgab mich und beschützte mich. Ich hatte mich noch nie in meinem ganzen Leben so gut und sicher gefühlt.</p>
<p><strong>[Dr.  Rawlings]<br />
</strong>Nachdem das alles vorbei war, wurde mir klar, was eigentlich passiert war. Eine Doppel-Bekehrung war geschehen. Dieses scheinbar phantastische Gebet hatte nicht nur den Atheisten dort auf dem Fußboden gerettet, sondern auch einen atheistischen Doktor zur Bekehrung geführt, der versuchte ihn wieder zum Leben zurück zu bringen. (Dr. Rawlings weist auf sich selber). Und das ist der eigentliche Grund, weshalb ich hier nun vor Ihnen stehe und Ihnen sage: Es gibt ein Leben nach dem Tode. Aber – es ist NICHT in jedem Falle gut!</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/on_tread_mill.gif" border="0" alt="Charles McKaig on tread mill" width="132" height="117" align="right" />Den meisten von Ihnen wird der Unterschied zwischen bewusstlos, klinischem und biologischem Tod bekannt sein, bzw. einleuchten. Nehmen wir diesen Fall von Charles McKaig. Er befand sich auf der EKG-Tretmühle und ich konnte (anhand der Instrumentenanzeige) feststellen, dass er im Stadium des klinischen Todes war. Sein Gesichtsausdruck sah aus wie eine erstaunte Frage, so als ob er eine Frage stellen wollte, sah mich aber nur sprachlos an. Als er da so auf der Tretmühle war, stellte ich fest, dass seine Atem- und Herzfunktionen aufhörten. Dennoch bewegte er sich und sprach mit mir noch etwa ein bis zwei Minuten, bevor er dann doch schließlich wegen des Blutmangels im Gehirn zusammenbrach. Er war tot und wusste es nicht. Ich hätte es ihm sagen sollen.</p>
<p>Umgehend begannen wir mit der Behandlung des klinischen Todes &gt; CPR genannt. Wir stellten die Herz- und Atem- funktionen wieder her und er kam zu sich. Hier hatten wir einen klassischen klinischen Todesfall gehabt. Der biologische Tod hätte etwa 4 – 6 Minuten nach dem klinischen Tod stattgefunden. Aufgrund Sauerstoffmangels im Gehirn sterben dann die Gehirnzellen, da sie die sensitivsten Zellen im gesamten Körper sind. Dann setzt die Leichenstarre ein und die Person wird hart wie ein Brett. An diesem biologischen Punkt kann dann nur noch Auferstehung helfen, was aber nur Gott tun kann. Wir können nur wiederbeleben. Etwas was uns von Gott erlaubt worden ist.</p>
<hr /><strong>=== Howard Storm ===</strong></p>
<p>Howard Storm was an art a literary professor who was in Paris with his class, when he suddenly had a stomach rupture, ulcer rupture, peritonitis, shock, sudden death, clinical death, resuscitation, and hell experience.</p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Howard_Storm_1.jpg" border="0" alt="Howard Storm" width="95" height="90" align="left" />[Howard Storm]<br />
<img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Howard_Storm_Family.jpg" border="0" alt="Howard Storm family" width="92" height="88" align="right" /></strong>Howard Storm war ein Kunst- und Literatur-Professor, der sich mit seiner Klasse auf einer Studienreise in Paris befand, als er plötzlich einen Magendurchbruch, ein Magengeschwür-Aufbruch, Bauchfellentzündung, einen Schock, plötzlichen und klinischen Tod, Wiederbelebung und Höllen-Erfahrung erlebte.</p>
<p>„Ich war ein 38-jähriger College-Professor, der Kunst unterrichtete. Meine Frau, meine Studenten und ich unternahmen eine Reise im europäischen Raum. Wir waren bereits 3 Wochen unterwegs und es war der vorletzte Tag unserer Reise. Während wir uns in Paris befanden, hatte ich einen Magen-Durchbruch. Als das geschah, hatte ich die schlimmsten Schmerzen, die ich je in meinem Leben erlebte – und ich fiel augenblicklich zu Boden. So wand, schrie, jammerte, schrie und trat um mich – meine Frau rief sofort den ärztlichen Notfalldienst.</p>
<p>Ein Arzt kam, sah meinen Zustand und rief sofort den Rettungswagen. Der Ambulanzwagen fuhr mich dann etwa 12 km durch die Stadt zum nächsten öffentlichen Krankenhaus. Man brachte mich dann in die Notaufnahme und 2 Ärzte untersuchten mich, die dann auch genau feststellten, was mit mir los war. Dann brachte man mich in die chirurgische Abteilung.</p>
<p>Aber da zu dem Zeitpunkt kein Chirurg diensthabend war, musste ich dort wartend liegen. So lag ich dann etwa 8 bis 10 Stunden ohne jegliche Medikamention, weitere Untersuchung, ohne jegliche Beachtung – einfach nur auf einen Chirurgen wartend, der diese entscheidende Operation durchführen sollte.</p>
<p>Etwa gegen 20:30 abends kam eine Krankenschwester und teilte mir mit, dass es ihnen sehr leid täte, aber heute könnte mich kein Chirurg mehr operieren – ich müsste mich bis morgen gedulden. Als sie das sagte, wusste ich, das es bis dahin für mich zu spät sein würde – ich war sozusagen bereits ein toter Mann. Das einzigste, das mich noch am Leben erhielt war, dass ich nicht sterben wollte. Ich wusste, dass ich ein Atheist, ein Ungläubiger, eine Person, die nur zu ihrer eigenen Befriedigung lebte, war.</p>
<p>Gleich nach den Schmerzen kam für mich der Tod, der für mich das Schlimmste darstellte, nämlich das Lebens-Ende – und dann gab es nichts mehr, gar nichts mehr. Aber als sie mir sagte, dass kein Chirurg bis morgen verfügbar wäre, so hatte es für mich keinen Wert auch nur eine Minute oder eine weitere Stunde mit diesen Schmerzen zu leben. Ich hatte all das bis dahin ausgehalten, da ich hoffte, dass sie schnellstmöglich einen Arzt fänden, der mich aufschnitt, operierte und die Ursache behob. Aber als sie nun sagten, dass sie heute keinen Arzt mehr bekämen, sagte ich zu meiner Frau, dass es an der Zeit wäre, uns Lebewohl zu sagen, da ich jetzt sterben würde.</p>
<p>So stand sie auf, umarmte mich, sagte mir wie sehr sie mich liebe und ich sagte ihr ebenfalls wie sehr ich sie liebe – es war eine wirklich sehr traurige Situation. Wir sagten einander all das, was man sich nach einer 20-jährigen Ehe so sagte.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Wife_next_to_me.jpg" border="0" alt="Howard Storm in Hospital" width="98" height="83" align="left" />Schließlich setzte sie sich wieder, da sie wusste, das nun alles vorbei wäre – ich wusste es ebenso. Ihr Weinen war so schwer für mich zu ertragen, dass ich meine Augen schloss und mich einfach treiben ließ. Ich wurde bewusstlos.</p>
<p>Ich war vermutlich nur für eine kurze Zeit – einige Minuten, bewusstlos.</p>
<p>Dann kam ich wieder zu mir. Ich öffnete meine Augen und fand mich neben dem Bett stehend wieder. Ich wusste genau wo ich war und in welcher Situation ich mich befand – mein Denken war klar und nicht verwirrt. Ich empfand mich als sehr lebendig, so wie noch nie zuvor in meinem Leben. Später fragten mich einige Leute: „Waren Sie ein Geist?&#8220; Nein – ich war exakt das Gegenteil – sehr lebendig.</p>
<p>Als ich mich im Raum umsah, stellte ich fest, dass da etwas unter der Bettdecke lag, das wie ein Körper aussah.</p>
<p>So beugte ich mich über das Bett um mir das Gesicht der Person näher anzusehen – er sah aus wie ich! Aber, das konnte ja nicht möglich sein, denn ich war ja voll am Leben, es ging mir ja so gut. So versuchte ich mit meiner Frau zu sprechen, aber sie konnte mich weder sehen noch hören. Ich dachte, dass sie mich wohl ignoriere. So wurde ich ärgerlich auf sie, weil sie mich einfach ignorierte.</p>
<p>So schrie und brüllte ich sie an „Warum sieht dieser Körper da im Bett genauso aus wie ich? Wie kam der da rein?&#8220;</p>
<p>Ich hatte den heimlichen Verdacht, dass dieser Körper ich sein könnte, aber das war einfach viel zu furchterregend für mich. So regte ich mich je länger je mehr auf und war einfach aufgebracht, weil das alles für mich zu merkwürdig war. Das konnte einfach nicht geschehen, das war einfach unmöglich – und doch, ich hatte ein Krankenhemd an und es war alles sehr real.</p>
<p>Auf einmal hörte ich, wie Leute außerhalb des Krankenzimmers mit sehr sanfter Stimme riefen: „Howard, du solltest mit uns kommen. Komm schnell, komm zu uns heraus.&#8220; So ging ich zur Türöffnung des Raumes. Draußen im Korridor waren einige Leute. Im Korridor war es dunkel, eigentlich mehr grau – weder licht noch dunkel. All diese Männer und Frauen hatten so etwas wie eine graue Krankenhaus-Uniform an. Ich fragte sie, ob sie von den Ärzten geschickt worden wären, um mich nun doch in den Operationssaal zu bringen. Ich erzählte ihnen meine Situation und dass ich schon lange am Warten war. Daraufhin sagten sie: „Wir wissen das, ja, wir wissen das. Doch, wir verstehen. Aber nun, Howard, komm schnell, komm mit uns, wir haben auf dich gewartet.&#8220;</p>
<p>So verließ ich den Raum, der wirklich klar und strahlend war und ging zu ihnen in den Korridor der dunkel und trübe war. Ich folgte diesen Leuten – wir hatten eine sehr lange Reise. Es gab dort keine Zeit und wenn ich versuchen würde einen Bezug zur Zeit herzustellen, so wäre das eine Illusion, weil es dort einfach keine Zeit gab.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/people_in_hall.jpg" border="0" alt="people in hall" width="108" height="87" align="right" />Aber der gesamte Weg, den ich mit diesen Leuten zurücklegte, wäre im Versuch einer Nachbildung die Strecke, die man von Nashville nach Louisville brauchen würde (ca. 281 km).</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/walking_in_hall.jpg" border="0" alt="walking in hall" width="92" height="97" align="left" />Als wir so gingen, blieben sie um mich herum und machten mir klar, dass wir weitergehen sollten, wobei es immer dunkler und dunkler wurde. Je länger je mehr wurde ihre eigentliche Feindseligkeit mir gegenüber offenbar. Zuerst waren sie sirupsüß gewesen, um mich mitzubekommen. Nun, als ich mit ihnen ging, hörte ich sie in ganz anderem Tone Folgendes sagen: „Mach schnell, beweg dich, halt den Mund, hör auf Fragen zu stellen.&#8220; Es wurde mehr und mehr hässlich.</p>
<p>Schließlich erreichten wir die völlige Finsternis, die mich absolut erschreckte. Diese Leute waren feindselig mir gegenüber und ich wusste nicht, wo ich war. Ich sagte: „Ich gehe jetzt nicht mehr weiter.&#8220; Sie sagten: „Wir sind fast da.&#8220; Wir fingen an zu kämpfen und ich versuchte von ihnen wegzukommen. Sie schoben und zogen mich.</p>
<p>Mittlerweile waren es viele geworden. Zuerst waren es nur eine Handvoll Leute, je mehr wir jedoch in die Finsternis vordrangen, umso mehr waren es geworden – es waren womöglich 100 oder 1000, ich kann es nicht genau sagen.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/people_hurting_me.jpg" border="0" alt="people hurting Howard Storm" width="107" height="82" align="left" /><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/alone_in_dark.jpg" border="0" alt="Howard Storm in Darkness" width="103" height="81" align="right" />Dann fingen sie an mit mir zu spielen. Sie hätten mich zerstören können, wenn sie es gewollt hätten, aber das wollten sie nicht. Sie wollten mir Schmerzen zufügen, weil es ihnen Befriedigung verschaffte mir Schmerzen zuzu-fügen. Es fällt mir nicht leicht, darüber zu reden und ich werde euch nicht viel darüber berichten, weil es einfach zu gemein war. Anfangs zerrten sie an mir mit ihren Fingernägeln, kratzten, bohrten, rissen auf und bissen. Ich versuchte mich zu verteidigen, sie mir vom Leibe zu halten, aber es war wie in einem Bienenstock – es waren Hunderte über mir.</p>
<p>Bald lag ich auf dem Boden, war wie zerrissen und hatte überall Schmerzen – sowohl innen als auch außen.</p>
<p>Aber noch viel schlimmer als die körperlichen Schmerzen, waren die emotionalen Qualen die äußerste Erniedrigung zu ertragen, die mir durch diese Kreaturen widerfahren war. Dennoch empfand ich andererseits nicht, dass all das falsch oder ungerecht war, was ich eben erlebt hatte.</p>
<p>Da hörte ich meine Stimme, nicht die von irgendjemandem oder von Gott, es war meine Stimme – obwohl ich nichts sagte. Vermutlich war es mein Gewissen, ich weiß es nicht, aber ich hörte sie vernehmlich sagen: „<em>Bete zu Gott!&#8220;</em></p>
<p><em></em></p>
<p>So dachte ich für mich: „<em>Ich glaube nicht an Gott!&#8220;</em> Weiter dachte ich: <em>„Selbst wenn ich beten könnte, so weiß ich nicht mehr WIE ich beten sollte.&#8220;</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Zu dem Zeitpunkt war es 23 Jahre her, dass ich zuletzt gebetet hatte. Als ich noch ein Kind war, sprachen wir Gebete in der Sonntagsschule und Gemeinde. Ich versuchte mich an sie zu erinnern. Für mich war beten etwas, was ich auswendig gelernt hatte und nun aufsagte.</p>
<p><em></em></p>
<p><em>„Der Herr ist mein Hirte, gib uns diesen Tag unser täglich Brot, mein Land ist dein&#8230; – Halt, warte, das ist ja kein Gebet. Und wenn ich auch durch das Tal des Todes wandere, denn vor vielen und sieben Jahren bei meinen Vorvätern&#8230;&#8220; </em>Ich kam ganz durcheinander, ich konnte mich nicht daran erinnern, wie man beten sollte.</p>
<p>Jedes Mal, wenn ich in Gegenwart dieser Kreaturen, die mich quälten, den Namen Gottes aussprach, so war es, als ob ich kochendes Wasser auf sie schüttete. Sie schrieen dann durchdringend, kreischten und gaben gellende Schreie von sich. Dann gaben sie die schlimmste Gotteslästerung von sich, die ich je in meinem Leben gehört hatte. Wenn ich den Namen Gottes nannte, konnten sie es in meiner Nähe nicht aushalten. Es war derart schmerzhaft für sie etwas von Gott zu hören, sodaß sie mir deshalb vom Leibe blieben. So wurde mir bewusst, das ich sie durch mein Reden über Gott, zurückstoßen konnte. So versuchte ich weiter mich an Gebete zu erinnern, aber das machte mich nur wirre und durcheinander.</p>
<p>Schließlich bemerkte ich, dass ich allein war und sie mich alle verlassen hatten. Für alle Ewigkeit war ich dort allein, aber eigentlich hatte ich keinen Zeitsinn mehr. So dachte ich über mein Leben nach, ich dachte an das, was ich getan und was ich nicht getan hatte. Ich dachte über die Situation nach, in der ich nun war. Die Schlussfolgerung</p>
<p>all meiner Überlegungen war dann diese: Mein gesamtes Leben als Erwachsener war selbstsüchtiger Art und der einzigste Gott war ich eigentlich selber gewesen. Ich vergegenwärtigte mir selber, dass mein Lebensstil schrecklich falsch und daneben lag und dass diese Leute, die mich hier angegriffen hatten, dieselbe Art von Leuten waren wie ich. Es waren keine Monster oder Dämonen; sondern einfach nur Leute, die ES verpasst hatten. Sie hatten den Sinn, warum sie eigentlich in der Welt gewesen waren, verpasst, und stattdessen ein selbstsüchtiges und grausames Leben gelebt. Und nun war ich in einer Welt, wo es nichts anderes als Selbstsucht und Grausamkeit gab. Diese Wesenheiten waren dazu verurteilt all das sich selbst und anderen endlos zuzufügen. Und ich war nun einTeil von all dem.</p>
<p>Obwohl ich dort nicht bleiben wollte, schien es doch der für mich richtige Ort zu sein. Ich empfand, das es das war, was ich eigentlich verdiente, weil ich dementsprechend gelebt hatte. Du kannst dir nicht vorstellen, was für seelische und emotionale Schmerzen ich dort durchmachte. Ich lag scheinbar endlos da und dachte über mein Schicksal nach.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/on_ground.jpg" border="0" alt="Howard Storm all beat up" width="108" height="79" align="left" />Da stieg von ganz unten aus meiner Erinnerung ein Bild von mir selbst auf – sitzend in der Sonntagsschule, während ich „Jesus Liebt Mich sang&#8220; &#8230;<em>&#8222;Jesus liebt mich, la la la, Jesus liebt mich, la la la &#8230;&#8220; </em>Ich konnte mich selber hören, wie ich damals als Kind sang. Noch wichtiger war, das ich es in meinem Herzen fühlen konnte.</p>
<p>Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich noch klein und unschuldig gewesen war und an etwas Gutes geglaubt hatte – und zwar an etwas anderes als mich selbst. Ich glaubte an Jemanden, der durch und durch gut und allmächtig ist, der sich wirklich um mich kümmert – und das wollte ich nun zurück haben. Das was ich verloren, weggeworfen und betrogen hatte, wollte ich nun zurück haben. Ich kannte Jesus nicht, aber ich wollte Jesus kennenlernen. Ich kannte Seine Liebe nicht, aber ich wollte Seine Liebe erfahren. Ich wusste nicht, ob Er real ist, aber ich wollte Ihn real erfahren. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich an Etwas glaubte und ich wollte dem vertrauen, das es real ist.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Jesus_shows_up.jpg" border="0" alt="Jesus appears to Howard Storm" width="114" height="88" align="right" />So rief ich in die Finsternis hinein: „<em>Jesus, bitte rette mich!&#8220; </em>- und ER kam! Zuerst war es nur ein ganz kleiner Lichtfunken in der Finsternis, der aber sehr schnell heller wurde. Das Licht wurde so hell, dass es mich getötet hätte, wenn ich das auf der physischen Ebene erlebt hätte. Es würde mich buchstäblich geröstet haben. Aber hier an diesem Ort war es ungefährlich für mich. ER befand sich in diesem Licht, reichte herunter und begann mich sanft hochzuheben.</p>
<p>In Seinem Licht konnte ich sehen, dass ich blutig, schmutzig und von Wunden übersät war. Ich sah aus wie jemand, der durch einen Autounfall gestorben war. ER schob Seine Hände sanft unter meinen Körper und hob mich vorsichtig hoch. Als ER mich berührte, löste sich all der Schmutz, Schmerz und die Wunden. Es war so, als ob sie verdunsteten und ich war wieder ganz und heil. Und Seine Liebe erfüllte mich vollends innerlich. Ich wünschte, ich könnte das beschreiben. Es ist frustrierend, wenn man nicht in der Lage ist, Leuten das anschaulich zu beschreiben, weil es das Allerbeste war, was ich jemals in meinem Leben erlebte &#8230; es war einfach ALLES!</p>
<p>Es war einfach DAS GRÖSSTE im Leben diese Liebe zu erfahren &#8230; aber ich kann dir das nicht so deutlich machen oder offenbaren, wie ich es erlebte – dazu reichen meine kleinen Worte nicht aus.</p>
<p>So hielt und umarmte ER mich nun und strich mir über den Rücken, so wie ein Vater es beim Sohn oder eine Mutter bei ihrer Tochter tun würde. Ich war wie ein Baby voller Freude und kam mir vor wie jemand, der verloren gewesen und nun wiedergefunden worden war – wie jemand der tot war und nun zum Leben zurück kam. Er trug mich dann aus diesem finsteren, schrecklichen Ort weg und wir flogen fort.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/life_review.jpg" border="0" alt="Review of Howard Storm's life" width="109" height="87" align="left" />Wir bewegten uns auf eine Welt des Lichtes zu, während ich Gedanken enormer Schuld, Schande und Scham bekam. Ich war so schlecht gewesen und empfand mich als Schmutz, Abfall und Dreck. Ich dachte bei mir:<em> „Er hat einen Fehler gemacht. Dorthin gehöre ich nicht. Er will mich gar nicht. Wieso kümmert Er sich eigentlich um mich – ich bin doch so schlecht.&#8220; </em>Dann hielt ER an – wir waren nicht im Himmel – wir waren nicht in der Hölle – wir befanden uns dazwischen.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/heaven.jpg" border="0" alt="Heaven" width="108" height="83" align="right" />Er sagte: <em>„Wir machen keine Fehler. Du gehörst hierher.&#8220; </em>Wir fingen ein Gespräch an und Er sagte mir einiges. ER brachte mich zu einigen Engeln, die mir mein Leben zeigten – vom Beginn bis zu diesem Zeitpunkt. Sie zeigten mir, was ich falsch und richtig getan hatte. Und das war alles ganz einfach. Wenn ich mich je freundlich und lieb verhielt, auf andere Menschen Rücksicht nahm, so machte das die Engel und Jesus glücklich – und, wie sie mir verrieten, machte es auch Gott glücklich. Aber wenn ich mich selbstsüchtig und manipulativ verhielt, so machte das die Engel, Jesus und auch Gott unglücklich. Die Essenz dessen, was sie versuchten mir klar zu machen war, dass die Zielsetzung meiner gesamten Existenz darin besteht Gott zu lieben und meinen Nächsten wie mich selbst. Dafür war ich geschaffen und auf der Erde &#8211; um das zu lernen und zu tun. Aber – ich hatte versagt. Dann sagten sie mir, das ich wieder zurück auf die Erde müsse. Als ich das hörte, wurde ich sehr ärgerlich, denn ich wollte doch in den Himmel und nicht mehr zurück. Denn – sie erzählten vom Himmel als einem Ort, der wundervoll, voller interessanter Dinge und voller Freude ist. Jeder würde deshalb gern in den Himmel kommen und so wollte ich es auch. Aber sie sagten, das ich dazu noch NICHT bereit und fertig sei; dafür sei meine Zeit noch nicht gekommen. Vielmehr sei es für mich an der Zeit wieder zurück zur Erde zu gehen um  dort zu versuchen das Leben zu leben, von dem Gott erwartet, das ich es leben sollte – wofür ER mich letztlich auch erschaffen hatte.</p>
<p>Dann sagte ich Jesus und den Engeln, das ich ohne sie nicht auf dieser Welt leben könne. Da sagten sie mir, das wenn ich beten, meine Sünden Gott bekennen und das was ich habe Gott geben würde &gt; was bedeutet, das ich IHM all meine Sorgen, Kümmernisse, Hoffnungen und Träume geben solle – dann würde es Zeiten geben, in denen ich in meinem Herzen wüsste, das SIE „da&#8220; wären. Nicht das ich sie unbedingt real sehen, aber das ich Ihre Liebe so wie jetzt erfahren würde. Darauf sagte ich Ihnen, wenn Sie mir versprächen, das ich Ihre Liebe manchmal erfahren würde, ich dann wohl doch wieder auf der Erde leben könne. Sie sagten, das sie das tun würden und schickten mich dann wieder zurück.</p>
<p>Nachdem ich all das erfahren hatte und wieder in meinem Körper war, kam die Schwester, die zuvor gesagt hatte, das sie keinen Arzt finden könne, zurück ins Zimmer und teilte mit, das der Arzt nun doch käme. In einem solchen Krankenhaus war das real ein Wunder, denn es war bereits zwischen 21 und 21:30 Uhr. Sie sagte: „Der Arzt kam eben hier im Krankenhaus an und er wird sie gleich sofort operieren.&#8220; Und dann kamen einige Pfleger ins Zimmer und bestanden darauf, das meine Frau das Zimmer verlassen sollte. Das gefiel mir überhaupt nicht und ich versuchte ihnen zu sagen, das ich meiner Frau erzählen müsse, was mit mir geschehen sei. Als ich dann auf dem Weg zum OP-Saal war, sagte ich meiner Frau im Vorbeifahren, das alles in Ordnung sei. Sie dagegen wies das Personal darauf hin, das ich ein sterbender Mann sei &#8230;</p>
<p>Das Seltsame an dieser Erfahrung ist, das die Erinnerung daran nicht nachgelassen hat. Vielmehr ist sie seitdem klar und deutlich geblieben. Ich bin dessen gewiss, das Gott mir deshalb diese Erfahrungen gab, um sie anderen weiter zu sagen, bzw. zu bezeugen. Ich weiß nie vorher wem und wann. Aber wenn ich je die Gelegenheit habe es zu tun, so tue ich es, da es ihnen eine Hilfe sein kann zu Gott zu kommen.&#8220;</p>
<hr /><em><strong>=== Interviews auf der Strasse ===</strong></em></p>
<blockquote><p><strong>(<a href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Joh%2014.6">Joh 14:6</a>)<br />
</strong>„Ich bin der Weg, die Wahrheit, das Leben. Zum Vater kommt man nur durch Mich.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>[Sprecher]<br />
</strong>Eine Zufalls-Befragung ergab, das die meisten Leute nicht an eine reale Hölle oder Himmel glauben. Viele von ihnen, die daran glaubten, das diese Örtlichkeiten existieren, haben unterschiedliche Vorstellungen darüber wie jemand an diesen oder jenen Ort kommt.</p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/1st_Street_Interview.jpg" border="0" alt="Interview with a random person on the street" width="85" height="75" /></strong></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #1 (Mann)]</strong><br />
<em>„Ich glaube nicht, das es eine Hölle gibt. Aber ich glaube, das es einen Himmel gibt. Es muss mehr als diese kurze Existenz hier auf der Erde geben – es muss etwas geben, was sich dem hier anschließt.&#8220;</em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_1.jpg" border="0" alt="Interview with a random person on the street" width="86" height="81" /></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #2 (Mann)]<br />
</strong><em>„Ich glaube, das jeder für das, was er auf der Erde tat, bezahlen wird. Es ist für mich nicht unabdingbar daran zu glauben, was die Bibel über die Hölle sagt – nämlich ein feuriges Inferno. Ich glaube das die Hölle wie deine schlimmsten Ängste und alles Böse, was du dir in deiner Vorstellung ausmalen kannst, ist – du zahlst für deine Taten – bis in alle Ewigkeit. Und, der Himmel ist ein friedevoller Zustand in dem du lebst, so lange du Gott liebst, für IHN und nach Seinem Wort lebst.&#8220; </em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_2.jpg" border="0" alt="Interview with a random person on the street" width="83" height="66" /></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #3 (Frau)]<br />
</strong><em>„Ich glaube, das es einen Himmel gibt – ja, definitiv, es gibt einen Himmel. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob eine Hölle gibt. Wie würden Sie die Hölle definieren? Wie auch immer – Himmel, Ja &#8230;&#8220;</em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_3.jpg" border="0" alt="Interview with a random person on the street" width="80" height="78" /></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #4 (Mann)]<br />
</strong><em>„Ich glaube nicht, das es nötig ist in die Kirche zu gehen, um in den Himmel zu kommen – oder das man an die Aussagen der Bibel glaubt; es genügt ein gutes Leben zu führen. Die Hölle ist für einige wirklich schlechte Leute reserviert, vielleicht für jene, die mit Absicht einen Mord begehen. Mord ist wohl der einzigste Grund weshalb man in die Hölle kommen wird.&#8220; </em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_4.jpg" border="0" alt="Interview with a random person on the street" width="77" height="64" /></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #5 (Frau)]<br />
</strong><em>„Ich bin mir nicht sicher was einen in die Hölle bringen wird oder was einen in den Himmel bringt. Ich weiß es nicht.&#8220;<br />
</em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_5.jpg" border="0" alt="" width="76" height="64" /></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #6 (Mann)]<br />
</strong><em>„Ich denke, es gibt keine reale Hölle oder Himmel, sondern nur ein zukünftiges Leben. Ich weiß jedoch nicht, wie das aussehen wird. Ich weiß auch nicht, wie das dann dort sein wird. Ich denke, es wird eine Art Mittelweg sein, eine Vorhölle oder Fegefeuer wo jeder hinkommt. Es wird aber weder gemütlich noch traumatisch sein.&#8220;</em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_6.jpg" border="0" alt="Interview with a random person on the street" width="82" height="68" /></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #7 (Frau)]<br />
</strong><em>„Ich glaube, das sich jeder im eigenen Verstand einen Himmel oder Hölle vorstellt. Der Himmel ist etwas, was sie glücklich macht – was sie in der Zukunft erwarten – und woran sie mit ihrem Glauben glauben, das der Himmel existiert &#8211; ob es sich dabei um Gott, irgend eine andere Gottheit oder Wesenheit handelt. Und dafür wirken und arbeiten sie in diesem Leben. Meine Tochter ist eine erklärte Atheistin, aber ganz hinten in ihrem Denken ahnt sie, das es etwas gibt, was ihr Leben eigentlich ausmacht. Und für mich ist das alles was nötig ist – eine Gottheit ist nicht nötig.&#8220;</em></p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_7.jpg" border="0" alt="Interview with a random person on the street" width="81" height="67" /></p>
<p><strong>[Zufalls-Person auf der Strasse #8 (Frau)]<br />
</strong><em>„Ich glaube an meinen eigenen Glauben, der mehr metaphysischer Art ist. Ich glaube, das wie du dich auch immer hier auf der Erde fühlst, oder wie du auch immer den Himmel betrachtest und was auch immer – es ent- springt deinem Begriffsvermögen. Und so wird es auch sein wenn du stirbst. Wenn du also glaubst, das es eine‚Gott-Quelle’ in dir gibt und das du ein guter Mensch und eine glückliche Person bist, so wirst du genau das nach dem Tod sein. Aber ich glaube nicht, das du bestraft wirst und an einen Ort voller Feuer kommst, nur weil du nicht dein Leben so gelebt hast, wie es der Sicht einer organisierten Religion entspricht.&#8220;</em></p>
<p><strong>[Ende der Interviews]</strong></p>
<hr /><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Rawlings_3.jpg" border="0" alt="Dr. Rawlings" width="125" height="105" align="left" />[Dr.  Rawlings]<br />
</strong>Viele Leute versuchen nun die Wahrheit über die Existenz einer Hölle, bzw. eines Himmels zu dämpfen, indem sie behaupten, das keiner dieser ewigen Orte überhaupt existiert. Warum sollte man nicht lieber essen, trinken und fröhlich sein? Wenn es keine Verantwortung für die Taten gibt, dann gibt es auch keine Sünde. Und wenn es keine Sünde als solche gibt, dann ist Jesus vergeblich gestorben. Und wenn Jesus vergeblich starb, wozu brauchen wir dann eigentlich noch Gott? Dies ist die neue Philosophie von New Age – das es nämlich keine Hölle gibt. Die Hoffnung der meisten Menschen ist, das es keine Hölle gibt&#8230;!</p>
<p>Engagierte Freiwillige gehen in die Krankenhäuser, um unsere Angehörigen mit dieser New-Age-Botschaft zu besuchen. Diese Botschaft wird als die ‚Religion der endenden Jahre’ bezeichnet, die Religion der Nahtod-Erfahrung. „Sieh, ich ging zum Himmel&#8220;, sagen sie einem Menschen, der im Sterben liegt, „ich sah das Licht und kam zurück. Alles ist in Ordnung. Es gibt keine Verantwortung für unsere Taten, es gibt keine Hölle. Die Pforten des Himmels stehen für jeden offen, der stirbt. Sieh mich an. Ich bin ein Atheist und ich lebe. Du musst dir keine Sorgen machen. Der Tod ist nicht etwas, was zu befürchten ist. Ich werde einige Zeit bei dir bleiben. Deine Familie hat Angst bei dir zu sein, während du im Sterben liegst, aber ich nicht. Lass mich deine Hand halten. Ich werde dir von all den wundervollen Dingen erzählen, die auf dich zukommen, über dieses wundervolle Licht am Ende des Tunnels, wo es keinen Kummer und Verlust gibt, sondern nur Gewinn. Du wirst dort so angenommen werden, wie du bist. Es gibt keinen Himmel und keine Hölle. Es gibt eine Ewigkeit für alle.&#8220; Das ist die New-Age-Philosophie genannt „Omega-Glauben&#8220;, in welcher jeder in den Himmel kommt. Es gibt Gruppen der Anhänger dieser Philosophie, die in unsere Krankenhäuser gehen und die Sterbenden beraten – anstatt das vielmehr Gruppen aus christlichen Gemeinden mit den Sterbenden reden sollten.</p>
<p>Der Dienst an den Sterbenden ist der am Meisten vernachlässigte Dienst. Niemand will ihn tun. Jeder hat Angst vor einem Sterbenden. Aber der Sterbende möchte dringlich wissen, was nach dem Sterben kommt. Wird es weh tun? Gibt es ein Leben nach dem Tode? Gibt es einen Himmel und eine Hölle? Wie kann ich sicher sein, das ich in den Himmel komme? Auf die letzte Frage kannst du ihnen sagen, das der Himmel ein freies Gnadengeschenk ist. Und du kannst ihnen aufzeigen, wie sie zu diesem Gnadengeschenk kommen können. Aber wenn wir uns nicht gegen diesen „Omega-Glauben&#8220; schützen, der zur Zeit unsere Krankenhäuser mit diesem tödlichen Glauben infiltriert, dann könnten wir unser eigenes Christentum verlieren. Der Sterbende wird dann ohne jeglichen Glauben sozusagen ‚nackt’ sterben.</p>
<hr /><em><strong>=== Dr. Donald Whitaker ===</strong></em></p>
<p>Unser nächster Fall, ist der von Dr. Whitaker, der immer noch als Arzt tätig ist, aber zur Zeit des Vorfalls ein Atheist war. Er hatte mit Gott nichts zu tun, aber es kam zu einer Situation, die sein Leben völlig veränderte. Wir werden das nun mit ihm zusammen erleben.</p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Donald_Whitaker_1.jpg" border="0" alt="Dr. Donald Whitaker" width="88" height="66" align="left" /><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Donald_Whitaker_drinking.jpg" border="0" alt="Dr. Donald Whitaker at party" width="101" height="95" align="right" />[Dr.  Donald Whitaker]<br />
</strong>Es war im Februar 1975 – zu dem Zeitpunkt war ich ein notorischer Alkoholiker. Darüber hinaus nahm ich Medikamente, die eine entspannende Wirkung hatten. Aber primär hielt ich es mit Alkohol. Mein Suchtzustand war unkontrollierter Art. Ich hatte viele Freunde innerhalb der Unterhaltungs-Industrie – Ringo Starr und eine Menge anderer Leute. Sie waren zu Fernsehaufnahmen an der Westküste Amerikas. Ein Freund rief mich an und fragte, ob ich nicht dort hinkommen wolle. Ich sagte ihm, das mir das gefallen würde, weil das Sauferei und Partys versprach. Während sie ihre Fernsehaufnahmen hätten, könnte ich mich voll-laufen lassen und Spaß haben.</p>
<p>Als ich dann dort 3 bis 4 Tage dort war, wurde ich krank. Ich bekam schlimme Schmerzen im Unterleib. Sofort flog ich nach Oklahoma City, rief einen meiner Freunde, einen Senator, an und bat ihn mich per Auto abholen zu lassen, da ich krank sei. Sie schickten ein Auto und brachten mich nach Hause. Dann ließ ich mich im Februar 1975 ins Whatley Hospital in Texarkana/Texas, einweisen. Dort stellte man fest, das ich eine manifeste Störung des Wasser- Elektrolyt-Haushalts im Körper hatte, sodass man mich gezielt medikamentös behandelte, damit es sich wieder stabilisierte.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Donald_Whitaker_2.jpg" border="0" alt="Dr. Donald Whitaker on chair" width="124" height="86" align="left" /><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/injecting_needles.jpg" border="0" alt="Injection Needles" width="112" height="84" align="right" />Zu diesem Zeitpunkt war ich Atheist. Ich war ein hartgesottener Atheist, der nur für sich selbst lebte. Atheisten sind egozentrisch – sie drehen sich nur um sich selbst. So stand es um mich innerlich, als ich nun 1975 im Krankenhaus lag.</p>
<p>Nach 3 Tagen wurde ich operiert. Als ich wieder zu mir kam, fand ich mich auf der Intensiv-Station unter einem Atemgerät wieder, das heißt diese Maschine atmete für mich. Ich konnte nicht mehr sprechen. Ich lag dort im Koma. Ich hörte, wie die Mediziner über mich sprachen, wie ernsthaft krank ich war, das ich wohl sterben und nicht mehr aus dem Krankenhaus kommen würde. Zu der Zeit war mein Haar sehr lang, weil ich es so mochte.</p>
<p>Da hörte ich einen von ihnen sagen: <em>„Meine Güte, sein Haar ist ja so lang!&#8220; </em>Ein anderer sagte daraufhin: <em>„Noch nicht ganz so lang, wie es sein wird, wenn er hier je wieder heraus kommt.&#8220;</em> Und eine dritte Stimme sagte: <em>„Der wird hier nicht rauskommen. Der wird sterben.&#8220;</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Nach 3 Tagen konnte ich wieder normal selber atmen. Ich erinnere mich daran, wie mir mein Chirurg, Dr. Donald Dunkon sagte: <em>„Don, wenn du noch irgendetwas zu regeln oder zu unterschreiben hast, dann tue es &#8230; wir wissen nicht, wie lange du dazu noch Zeit haben wirst.&#8220; </em>Ich wusste, das mein Krankheitsbefund akute hämorrhagische, narkotische Pankreatitis war. Mit solch einer Krankheit ist man nicht mehr lebenstauglich. Du kannst mit Pankreatitis leben. Du kannst selbst mit akuter  Pankreatitis leben, aber mit einer akuten, hämorrhagischen, narkotischen Pankreatitis kann man nicht mehr leben. Dunkon sagte meinen beiden Söhnen, das ich den kommenden Morgen nicht mehr erleben würde. Sie gaben mir keine Überlebenschance.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/close_up.jpg" border="0" alt="Dr. Donald Whitaker" width="84" height="77" align="left" />Da lag ich nun &#8211; ein erklärter Atheist. Ich glaubte nicht an Gott. Ich glaubte an die Kraft des Universums, da ich sie gesehen hatte. Als Arzt war ich gewöhnt mit Leben und Tod bei anderen umzugehen. Ich glaubte an etwas, aber man durfte mir nichts von Gott erzählen. Und auf jeden Fall durfte man mir nichts über eine Auferstehung, Jung-frauen-Geburt und derartige Sachen erzählen, denn ich war ja mit Forschung und Wissenschaft beschäftigt. Die Mehrheit der Ärzte und Doktoren in Forschung oder Wissenschaft glauben nicht an Gott. Sie glauben auch nicht an ein höheres Wesen. Sie glauben jedoch, das im Universum eine Ordnung (und kein Zufall oder Chaos) besteht &#8211; das stellen sie, je länger je mehr fest.</p>
<p>Es ist sehr einfach Atheist zu sein, wenn man erfolgreich ist und es einem gut geht. Da hatte ich mich vom Sozialwesen Oklahomas zu einem der mächtigsten Männer dieses Landes hochgearbeitet – und zwar zu einem der politisch mächtigsten Männer im Staate Oklahoma. Es ist dann sehr einfach ein Atheist zu sein, wenn du das geschafft hast. So jemand kann sich zurücklehnen und sagen: <em>„Ich brauche Gott nicht! Wer ist das eigentlich?&#8220;</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Aber in anbetracht dessen, das ich auf meinem Sterbebett lag, war es nun sehr schwierig weiter am Atheismus festzuhalten, denn dann fängst du an nachzudenken <em>„&#8230;was wird sein, wenn die Leute, die von Gott reden, recht haben sollten?&#8220;</em> Es gab einen Mann, namens Ron Short, der zwischen mir und den Pforten der Hölle stand.</p>
<p>Dieser Mann hatte mir 5 Jahre bevor ich todkrank wurde, die Liebe Jesu bezeugt. Ich diskutierte mit ihm darüber und mochte ihn, denn er tat, was er als Christ sagte. Er war der einzigste bekennende Christ, den ich kannte, der das auch auslebte, was er sagte und bekannte. Ich respektierte ihn wirklich. Ich glaubte nicht an das, was er sagte, aber als Person respektierte ich ihn.</p>
<p>Als ich nun so im Bett lag und mir klar wurde, das ich sterben würde, fiel er mir auf einmal ein. Ich dachte, <em>„Was wäre, wenn Ron recht hätte? Was wäre, wenn es tatsächlich einen Himmel und eine Hölle gibt?&#8220; </em>Und augen-blicklich kam mir ein sehr dringlicher Gedanke, wie ich wohl errettet werden könnte. Was ist Errettung?</p>
<p>Wie komme ich zur Errettung?</p>
<p>So schickte ich Leute los um Ron Short zu mir zu bringen. Ich wollte, das er zu mir kommt um das für mich Nötige zu tun. Ich hatte keine Vorstellung davon, wie ein Mann, der vor 2000 Jahren an einem Kreuz in Israel hing, mich erretten könne. Was könnte das für mich bedeuten? Aber ich wusste, das er etwas hatte, das ich nun dringlichst brauchte. An diesem Abend war Ron nicht zu Hause – er war in Alabama. So schickte ich die Leute los ihn von dort her zu holen.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/hold_on_to_matress.jpg" border="0" alt="Grabing mattress" width="127" height="94" align="left" />Diese Nacht war die längste Nacht, die ich jemals in meinem Leben erlebte. Als ich dann so im Bett lag, glitt ich in eine Dunkelheit hinein. Es war dort sehr, sehr dunkel. Es war dort so dunkel, das es mir vorkam, als ob diese Dunkelheit in mich eindrang. Ich kann nur noch sagen, das ich meinen Körper verlassen haben musste, da ich mich daran erinnere später wieder hineingekommen zu sein. Aber ich weiß nicht, wo ich außerhalb meines Körpers war.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/cold_feet.jpg" border="0" alt="Cold comming up legs" width="156" height="92" align="right" />Es gibt Leute, die erzählen, das sie ein Licht gesehen haben, oben herumschwebten, ein Gefühl der Wärme oder Liebe erlebten. All das erlebte ich nicht. Nichts von dem erfuhr ich. Vielmehr erlebte ich unsagbaren Schrecken, unsagbar-schlimmen Terror. Und ich wusste, wenn ich so weiter wegglitt, das ich nie wieder zurückkommen würde.</p>
<p>Tief in meinem Innern wusste ich das. So kämpfte ich die ganze Nacht dagegen an.</p>
<p>Sie sagten mir später, das ich nicht nur den Matratzenbezug von der Matratze abgezogen, sondern auch noch die Matratze auf mich gelegt hatte. Ich musste da bleiben, ich musste warten bis Ron da war. Was auch immer er zu tun hatte, ich musste auf ihn warten.</p>
<p>Aber dann begann ich wieder meinen Körper zu verlassen und geriet erneut in diese Finsternis, diese Leere. Als ich dann aufs Neue wieder zurück in meinen Körper kam, fühlte ich wie mein physischer Körper irgendwie dumpf aufschlug. Glaube mir, bitte glaube mir – das war die entsetzlichste, erschreckendste Erfahrung, die ich je machte.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/sinners_prayer.jpg" border="0" alt="sinner's prayer" width="128" height="94" align="left" />Ich kämpfte die ganze Nacht hindurch. Am nächsten Morgen, so zwischen 9:30 bis 10:00 Uhr kam Ron herein.</p>
<p>Er fragte: <em>„Dr. Whitaker, was sagen die Ärzte wie groß Ihre Chance ist?&#8220; </em>Ich sagte: <em>„Ron, sie sagen mir, das ich keine mehr habe.&#8220; </em>Er sagte: <em>„Jetzt ist die Zeit.&#8220; </em>Ich sagte: <em>„Da hast du recht.&#8220;</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Früher hatte ich ihn verflucht, ihn angespuckt, aber jetzt war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich das dringlich benötigte, was er hatte. Mir war nur noch eine kurze Zeitspanne hier auf der Erde verblieben und ich wusste nicht, wann die letzte Reise losgehen würde.</p>
<p>Dann half Ron mir das Übergabegebet eines Sünders zu beten. Ich hatte keine Ahnung was das für ein Gebet war, aber ich vertraute Ron. Er führte mich durch das Übergabegebet hindurch und sagte mir, das Jesus für meine Sünden starb. Er starb für die Sünden der Welt. Ich verstand das eigentlich nicht. Er zeigte mir, wo das im Wort Gottes geschrieben stand.</p>
<p>Versteh bitte, das ich jemand war, der mit Büchern gewohnt war umzugehen. Einen großen Teil meines Lebens, 25 bis 26 Jahre, verbrachte ich mit allen möglichen, wissenschaftlichen Büchern. Ich habe akademische Grade in Chemie, bis hinab zum normalen, praktischen Arzt.</p>
<p>Er sagte mir etwas und ich glaubte ihm, weil es so im Buch geschrieben stand. Dies Buch kannte ich noch nicht – man nannte es die Bibel. Ron sprach mir nun das Gebet vor und ich sprach ihm das Übergabegebet nach. Eins kann ich euch sagen – es kam danach ein noch nie erlebter, wundervoller Friede über mich.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/booze.jpg" border="0" alt="bottles of beer" width="144" height="106" align="right" />Nach diesem Frieden hatte ich in all den Flaschen, dem Alkohol, den Spritzennadeln, den Drogen und Frauen gesucht – und nicht gefunden. An ich weiß nicht wie vielen Orten hatte ich danach gesucht. Aber durch nichts und nirgendwo kam ich zu diesem Frieden. Aber als ich Jesus Christus als meinen Herrn und Heiland annahm, hatte ich auf einmal keine Furcht mehr. Ich glaubte immer noch, das ich sterben müsse, da ich um den Krankheitszustand wusste, den niemand überleben kann. Das wusste ich, weil ich selber Arzt bin. Ich wusste, das ich mit dem, was ich hatte, keine Überlebenschance habe.</p>
<p>Ron zeigte mir im Wort Gottes die Stelle <em>„&#8230;denen aber, die da glauben, werden diese Zeichen folgen &#8230; auf die Kranken werden sie die Hände legen und sie werden sich wohl befinden.&#8220; </em>(Markus 16:18). Dann legte er mir die Hände, im Namen JESUS auf, und betete für mich.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Whitaker_4.jpg" border="0" alt="Dr. Donald Whitaker" width="113" height="87" align="left" />Seitdem lebe ich auf diesem Planeten, brauche kein Insulin, keine Enzyme, esse was immer ich will und jeden Tag produziert Gott in meinem Körper alles was nötig ist, ohne das ich irgendein Medikament brauche.</p>
<p>Wenn du je mit deinen eigenen Augen sahst, wie blinde Augen sich öffneten, ein Lahmer wieder gehen und ein Aussätziger geheilt wurde, dann braucht es keine Raketen-Wissenschaft um anzuerkennen, das die Bibel wahr ist.</p>
<hr /><em><strong>=== Dr. George Rodonaia ===</strong></em></p>
<p><strong>[Dr.  Rawlings]<br />
</strong>Wie können die verschiedenen Stadien der Hölle unterschiedlich für Menschen sein? Die Bibel sagt nicht, das sie nur aus Feuer besteht. Wenn man sich einige Bibelstellen darüber ansieht, so liest man<br />
# hinausgeworfen<br />
# getrennt von Gott<br />
# völlige Finsternis<br />
# es gibt dort Würmer, die nicht sterben<br />
Die feurigen Flammen beherrschen jedoch die Szene dort. Wenn man einen Lichtengel sieht, so kann das in einigen Fällen täuschend sein. Zum Beispiel lesen wir in 2. Korinther 11:14, das Satan sich in einen Engel des Lichts ver-wandeln kann und viele täuschen wird. Welches Licht sahen manche Leute am Ende des Tunnels, insbesondere wenn es solche waren, die von sich selbst meinten, das sie den Himmel nicht verdient hätten? Solche Dinge kommen vor.</p>
<p>Das Gegenteil kam jedoch nie vor. Diejenigen, die sich selbst in der Hölle wiederfanden, wussten, das sie auch dorthin gehören. Und es gab für sie keine Frage, warum sie dorthin kamen. Tatsächlich spricht Jesus selbst davon in Matthäus 25. Jesus sagte auch, das wenn Satan Dämonen austreiben würde, wie würde sein Königreich dann bestehen? (Matthäus 12:26). Warum sollte Satan Menschen zeigen, das es eine Hölle gibt? Denn dadurch würde er gegen sich selbst, bzw. sein Königreich und seine Lügen arbeiten. Nein – das wäre/ist unmöglich. Als Lichtengel kann Satan wiederum viele irreführen. Aber wenn sie die Hölle sehen, sei es als völlige Finsternis oder als loderndes Feuer, so sind das Orte, die niemand je wieder ‚besuchen’ will.</p>
<p>Dies bringt uns zu dem Fall von Dr. Rodonaia, einem jungen, sehr intelligenten Russen. Er war sowohl Doktor der Philosophie als auch der Medizin – bekam jedoch Schwierigkeiten mit dem KGB. Er wollte, aber konnte Russland nicht verlassen. Als er dennoch auf dem Wege war Russland zu verlassen, wurde er absichtlich von einem KGB-Wagen auf dem Gehweg überfahren. Dadurch starb er – und damit beginnt seine Geschichte.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_George.jpg" border="0" alt="Dr. George Rodonaia" width="99" height="77" align="left" /><strong>[Dr.  George Rodonaia]<br />
<img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_George2.jpg" border="0" alt="Dr. George Rodonaia young" width="98" height="77" align="right" /></strong>Als Psychiater und Neurologe gab es Gott für mich nicht. Ich glaubte früher nie an Gott. Ebenfalls glaubte ich auch der Bibel nicht. Ich dachte weder an Gott, an die Bibel noch an eine Gottheit. Als ich 1976 20 Jahre alt war, arbeitete ich in Georgia/Russland bereits als Doktor.</p>
<p>Dann traf ich eine Frau aus Texas. Oftmals hatte ich bereits versucht, das Land zu verlassen. Aber es mangelte mir dabei an Hilfe. Diese Frau versuchte mir dabei zu helfen, aber das Ergebnis waren große Schwierigkeiten mit dem KGB. Ich war mit Forschungsarbeiten am „Idenotintriphosphor&#8220; beschäftigt – das ist ein Neuronen-Übermittler in unserem Hirn. Unter Zuhilfenahme der Substanz „Oxitocin&#8220;, machte ich einige Entdeckungen.</p>
<p>Ich war ein wichtiger Wissenschaftler, sodass der KGB mich nicht ausreisen lassen wollte, so beschlossen sie, mich zu töten. Dadurch kam es zu einer anderen Dimension in meinem Leben.</p>
<p>Ich stand auf einem Bürgersteig und wartete auf das Taxi, das mich zu meinem Flug nach New York bringen sollte, als plötzlich ein Auto auf den Bürgersteig raste und mich anfuhr. Ich flog etwa 10 Meter durch die Luft und wurde dann noch von dem Wagen überfahren. Meine Freunde und Verwandte brachten mich dann ins Kranken-haus. Das Krankenhauspersonal, meine Freunde und 2 weitere Professoren erklärten mich für tot. Am Freitagabend brachten sie mich in die Gefrierkammer des Leichenhauses.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Ran_Over.jpg" border="0" alt="Dr. George Rodonaia ran over" width="98" height="78" align="left" />Nach drei Tagen holte man mich da heraus. Es war also Montag, als sie mit der Autopsie begannen. Während dieser 3 Tage befand ich mich außerhalb meines Körpers, sah alles, was um mich herum geschah, sah meinen Körper, meine Eltern, meine Frau, mein Kind und meine Freunde. Ich sah buchstäblich ihre Gedanken. Ich sah, was sie dachten und wie sich ihre Gedanken von einer Dimension zur anderen bewegten.</p>
<p>Es war eine unglaubliche, aber reale Erfahrung. Während dessen befand ich mich in einer Finsternis. Diese Finsternis wirkte drückend/bedrückend auf mich. Diese Finsternis war nicht außerhalb, sondern innerhalb existent für mich. Was ich sagen möchte war, das diese Finsternis drückend und bedrückend auf mich wirkte. Und, inmitten all der Furcht verstand ich nicht, warum und wieso diese Finsternis da war. Wo war ich?</p>
<p>Ich nahm wahr, das ich keinen Körper hatte, da ich ihn nicht fühlte. Dann sah ich ein Licht. Ich kam durch ein kleines Loch zu dem Licht. Aber das Licht war so mächtig und brennend. Man kann es mit nichts auf der Welt vergleichen. Mit keinem Wort kann man es beschreiben. Dieses brennende Licht ging durch jedes Fleisch hindurch. Dabei hatte ich aber keinen Körper. Das war der interessanteste Teil der Geschichte.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_George3.jpg" border="0" alt="Dr. George Rodonaia young" width="115" height="119" align="right" />Dann hatte ich Angst vor diesem Licht. Ich versuchte einen Schatten zu finden, um diesem Licht auszuweichen.</p>
<p>Was war das nur für ein Licht? Ich wusste es nicht. Man kann es das Licht Gottes nennen, oder das Licht des Lebens. Aber Licht ist Licht – und Finsternis ist Finsternis. Als Psychiater und Wissenschaftler, hatte ich noch nie darüber nachgedacht. Das einzig für mich wahrnehmbare war, das ich mich im Licht befand.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/morge.jpg" border="0" alt="Dr. George Rodonaia at the morgue" width="93" height="72" align="left" />In Russland wurde man nicht im Sinne Gottes auferzogen. In der Sowjetunion ging man nicht in die Kirche – das war ja bekannt. Sicher gab es einige Leute, die dort hingingen. Aber es war nur eine begrenzte Anzahl. Wir dachten, das sie doch wissen müssten, das es keinen Gott gibt. Aber diese 3 Tage im Leichenhaus veränderten mein gesamtes Leben.</p>
<p>Sie fingen also nun mit der Autopsie an und schnitten dabei meine Brust auf. Beim ersten Schnitt öffnete ich meine Augen und sie sahen, das sie sich verkleinerten. Als sie feststellten, das meine Augen auf das Licht reagierten, wurde ihnen klar, das ich noch am Leben war. Sie brachten mich zurück ins Krankenhaus und begannen mit der  Wiederbelebung.</p>
<p>Meine Lungen versagten für eine lange Zeit ihre Funktion, so wurde ich deshalb für 90 Tage an ein Atemgerät angeschlossen. Meine Wiederherstellung geschah nicht schnell, aber nach und nach ging es mir besser. Sie ent-deckten bei der Autopsie, das ich noch am Leben war, aber noch arbeiteten nicht alle Organe einwandfrei. Die nun kommenden 9 Monate bis zur Genesung, waren eine schwere Zeit – nichts geschah augenblicklich, aber ich war wieder am Leben. Die Ärzte taten, was sie konnten, das ich überlebte und halfen mir meine Gesundheit und völlige Organfunktionen zurückzugewinnen.</p>
<p>Als ich dann wieder zurück im ‚normalen’ Leben war, erlebte ich eine Menge verschiedenster Erfahrungen. Ich erfuhr viel Ablehnung und Kämpfe mit anderen Menschen. Aber nichts konnte mich innerlich verändern, ich wusste um meine Bestimmung, ich wusste um meinen Weg. Ich entschloss mich wiederum das Land zu verlassen, wobei mir dann erneut diese Frau aus Longview/Texas half, in die USA auszuwandern. Wir kamen dann nach Texas und leben dort bis heute.</p>
<p>Manchmal befinden sich Dinge jenseits unseres Verstehens. Aber ich versuche sie nicht zu erklären, weil ich glaube und weiß, das Gott es besser weiß. Ich glaube, das ich nicht alles erklären muss. Aber warum wurde mir all das gezeigt und warum wurde ich dafür auserwählt? Über die Antwort auf diese Frage habe ich mich ehrlich gesagt nicht gekümmert. Vielmehr kümmere ich mich darum, das ich sehr tief an einen Gott der Liebe glaube – und, Gott ist Liebe. Und ich glaube, das Gott alles sehr, sehr gut für eine bessere Zukunft erschaffen hat – es sei denn, das wir es ruinieren.</p>
<hr /><em><strong>=== Instruktionen für die Herz-Lungen-Reanimation ===<br />
</strong><a href="http://globalcrisis.info/cpr.html">Vollständige Anleitung bei http://globalcrisis.info/cpr.html</a><br />
</em></p>
<p><strong><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/CPR_1.jpg" border="0" alt="CPR picture" width="123" height="92" align="left" />[Dr.  Rawlings]<br />
</strong>Und nun möchte ich euch die Herz-Lungen-Reanimation zeigen. Wir sagten ja, das wir euch zeigen wollen, wie man sowohl Herz als auch Lunge wieder zum Schlagen, bzw. zum Atmen bringen kann. Das tut man mit bloßen Händen. So sieh zuerst, ob die Person gesundheitlich in Ordnung ist. Es kann sein, das sie sich in einem Rausch- oder Vergiftungszustand befindet. Wird sie mit dir reden wollen? Kann sein, das sie sich den Kopf gestoßen hat. Du solltest sofort nachsehen, fühlen oder hören, ob sie noch atmet. Bewegen sich Brust oder Nasenlöcher? Kannst du Ein- und Ausatmen wahrnehmen? Wenn nicht, dann widme dich sofort der Atemwege, vergiss das Herz erst mal und konzentriere dich nur auf die Atemwege.</p>
<p><img src="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/CPR_2.jpg" border="0" alt="CPR Picture 2" width="106" height="90" align="right" />Du legst die Atemwege frei, indem du das Kinn hebst, das zur Decke zeigen sollte. Das begradigt die Luftröhre. Dann verschließt du die Nasenlöcher, damit deine Luft in ihrem Mund ihre Lunge aufbläht. Du gibst ihr dann 2 schnelle Atemzüge. Dann schau, ob ihr Zwerchfell anschwillt. Wenn es anschwillt, so sind die Luftwege frei. Aber wenn sie immer noch blockiert scheinen, dann gib ihr nochmals 2 Atemzüge in den Mund, um die Luftwegs- blockierung zu beheben. Ob das Herz wieder zum Schlagen kommt, erkennst du nicht durch ein Hören darauf, sondern indem du an der Halsschlagader fühlst, die beiderseits des Adamapfels verläuft &#8230; bom, bom, bom &#8230;</p>
<p>Wenn du das nicht fühlst, so gib ihr nochmals 2 schnelle Atemzüge, dann lege die Handteller beider Hände etwa 5 cm über den Schwertfortsatz, jeden Teil des Brustbeins, Zwerchfell, unteren Teil des Brustknochens aufeinander. Dann drücke mit deinem Körpergewicht darauf.</p>
<p>Dies ist nun der kritische Moment des Lebens. Wenn du einer Person noch vor ihrem Tod die Möglichkeit gibst, Jesus Christus als ihren persönlichen Herrn anzunehmen, dann werden sie das nicht verlieren – ob du sie nun wieder zum Leben zurückbringst oder ob sie real sterben. Das verbleibt bei ihnen in Ewigkeit. Und wenn sie dann sterben, dann ist es nicht an uns zu hinterfragen, wohin sie gingen. Und der Prediger wird dann die Wahrheit sagen, das sie nun im Himmel ist.</p>
<p>Aber all die, die auf der Straße sterben – wohin gehen sie? Daran sind dann die Pastoren, du und ich Schuld, weil wir ihnen nicht das Evangelium brachten, das als freies Geschenk für jeden da ist, der es haben will.</p>
<hr /><em><strong>=== Abschluss ===</strong></em></p>
<p>All die angeführten Höllen-Erfahrungen hatten eins gemeinsam. Sie waren stets eine Überraschung! Sie wussten alle nicht, das es einen solchen Ort gibt. Wird es für dich auch eine Überraschung sein? Wird es für mich eine Über- raschung sein? Oder werden wir (hoffentlich) vorbereitet sein? Die Hölle als solche ist nichts Neues. Sie war schon immer da. Diese Leute entdeckten sie, als sie starben und wieder zurückkamen. Sie möchten dir nun darüber noch etwas sagen &#8230;</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Dr. Rodonaia<br />
</strong>Und ich erfuhr, was Liebe, was Glauben und was Hoffnung ist. Und diese 3 sind die Weisheit Gottes.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Dr. Whitaker<br />
</strong>Das Gebet des Glaubens, bzw. das Bekehrungsgebet ist nicht nur ein kleines, nettes Gebet – es ist der einzigste Weg zum Vater. Und es ist wirklich der einzigste Weg. Aber heutzutage kommen all diese New-Age-Leute daher, die glauben, das jeder in den Himmel kommen kann – die meinen, das du alles anbeten kannst &gt; eine Fliege, einen Kristall, einen Stern oder das du einen Baum drückst. Ich habe Neuigkeiten für sie – sie werden nicht in den Himmel kommen, es sei denn, das sie Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland annehmen, da das Wort Gottes sagt, das man nur durch den Sohn Gottes zum Vater kommt.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Ronald Reagan<br />
</strong>Geh nicht zur Hölle! Bitte! Ich bitte dich eindringlich. Geh nicht zur Hölle! Sie wurde nicht für dich gemacht.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Charles McKay<br />
</strong>Wenn du dich bekehrt hast, dann bist du errettet – aber nur, wenn du Jesus angenommen hast.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Howard Storm<br />
</strong>Schieb es nicht, aus irgend einem Grund, für morgen auf – denn du kannst jeden Moment sterben.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Charles McKay<br />
</strong>Es war das Beste, was ich je in meinem Leben erlebte.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Howard Storm<br />
</strong>Du kannst die Gegenwart Jesu hier und heute erfahren – an diesem Ort und in dieser Zeit.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Ronald Reagan<br />
</strong>Es ist nicht Gottes Wille, das irgendjemand zugrunde geht. Ich wusste das nicht. Ich kannte die Liebe Gottes nicht. Alles was ich kannte, war Hass, Gewalttätigkeit und Misshandlung. Aber es gibt jemanden, der sich um dich kümmern will. Er heißt JESUS.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Whitaker<br />
</strong>Und wer ist der Sohn? ER ist das Wort, das Fleisch wurde und inmitten der Menschen lebte. Das Wort ist der Weg zum Vater.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Howard Storm<br />
</strong>Triff eine Wahl. Nicht morgen oder heute Abend. Entscheide dich jetzt! Wirst du dein Herz Jesus geben – oder nicht?</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Charles McKay<br />
</strong>Wenn du ein gutes Leben nach diesem haben willst, dann nimm Jesus als deinen Herrn an.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Offenbarung 3:20</strong><em><br />
„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört, und die Tür auftut, so werde ich zu ihm eingehen, und ich werde das Mahl mit ihm halten und er mit mir.&#8220;</em></p>
<p><em></em><strong></strong></p>
<p><strong>Dr. Rawlings<br />
</strong>Freunde, ihr habt all die offenkundigen Beweise gehört. Ihr seid nun ganz nahe dran, um euch zu entscheiden. Gibt es ein Leben nach dem Tode? Haben all die Leute, die euch präsentiert wurden, ihr Leben für nichts auf den Kopf gestellt – oder weil es wirklich einen Himmel und eine Hölle gibt?! Hast du eine Entscheidung für dein eigenes Leben getroffen? Weißt du das morgen im Himmel bei Gott sein wirst, wenn du heute nacht stirbst?  Und, erinnere dich an Offenbarung 3:20 „<em>Siehe</em>, <em>ich</em> <em>stehe</em> <em>vor</em> <em>der</em> <em>Tür</em> <em>und</em> <em>klopfe</em> <em>an</em>.&#8220; Gott klopft jetzt im Moment bei dir an. „<em>Wenn</em> <em>du</em> <em>Mich</em> <em>hörst</em>, <em>so</em> <em>öffne</em> <em>die</em> <em>Tür</em> <em>und</em> <em>ich</em> <em>werde</em> <em>eintreten</em>. <em>ICH</em> <em>WERDE</em> <em>real</em> <em>eintreten</em> &#8230; <em>nicht</em> <em>vielleicht</em> &#8230; <em>und</em> <em>mit</em> <em>dir</em> <em>Gemeinschaft</em> <em>haben</em> <em>und</em> <em>du</em> <em>mit</em> <em>mir</em>.&#8220; Das bedeutet, das du, so schmutzig wie du bist, kommen kannst. Er will mit dir Gemeinschaft haben und dir sagen, wie du dein Leben reinmachen kannst. Und dann wird Er dir –im Austausch- das freie Geschenk des ewigen Lebens mit Jesus Christus geben, weil du nun zu Ihm gehörst. Nun bist du ein Christ.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Johannes 11:25-26</strong><em><br />
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, wenn er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird in Ewigkeit nicht sterben! Glaubst du das?&#8220;</em></p>
<p><em></em><strong></strong></p>
<p><strong>das Ende</strong><strong><br />
Zur Hölle und zurück<br />
</strong><strong>der Dokumentation von Dr. M. Rawlings</strong></p>
<h5><a href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html"><span style="color:#800000;font-size:medium;">Haben Sie Ewiges Leben?</span></a></h5>
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			<media:title type="html">Charles McKaig in Hospital</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/CPR.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">CPR on Charles McKaig</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Color_Lane.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Hallway of colors</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/on_tread_mill.gif" medium="image">
			<media:title type="html">Charles McKaig on tread mill</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Howard_Storm_1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Howard Storm</media:title>
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			<media:title type="html">Howard Storm family</media:title>
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			<media:title type="html">Howard Storm in Hospital</media:title>
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			<media:title type="html">people in hall</media:title>
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			<media:title type="html">walking in hall</media:title>
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			<media:title type="html">people hurting Howard Storm</media:title>
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			<media:title type="html">Howard Storm in Darkness</media:title>
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			<media:title type="html">Howard Storm all beat up</media:title>
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			<media:title type="html">Jesus appears to Howard Storm</media:title>
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			<media:title type="html">Review of Howard Storm's life</media:title>
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			<media:title type="html">Heaven</media:title>
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			<media:title type="html">Interview with a random person on the street</media:title>
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			<media:title type="html">Interview with a random person on the street</media:title>
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			<media:title type="html">Interview with a random person on the street</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_3.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Interview with a random person on the street</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_4.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Interview with a random person on the street</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_5.jpg" medium="image" />

		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_6.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Interview with a random person on the street</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Interviewer_7.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Interview with a random person on the street</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Rawlings_3.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dr. Rawlings</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_Donald_Whitaker_1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dr. Donald Whitaker</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Donald_Whitaker_drinking.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dr. Donald Whitaker at party</media:title>
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			<media:title type="html">Dr. Donald Whitaker on chair</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/injecting_needles.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Injection Needles</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/close_up.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dr. Donald Whitaker</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/hold_on_to_matress.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Grabing mattress</media:title>
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			<media:title type="html">Cold comming up legs</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/sinners_prayer.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">sinner's prayer</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/booze.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">bottles of beer</media:title>
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			<media:title type="html">Dr. Donald Whitaker</media:title>
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			<media:title type="html">Dr. George Rodonaia</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Dr. George Rodonaia young</media:title>
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			<media:title type="html">Dr. George Rodonaia ran over</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/Dr_George3.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dr. George Rodonaia young</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/morge.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Dr. George Rodonaia at the morgue</media:title>
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		<media:content url="http://spiritlessons.com/Documents/Rawlings/CPR_1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">CPR picture</media:title>
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			<media:title type="html">CPR Picture 2</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Himmel ist so Real (Choo Thomas)</title>
		<link>http://tadenade.wordpress.com/2008/11/22/himmel-ist-so-real-choo-thomas/</link>
		<comments>http://tadenade.wordpress.com/2008/11/22/himmel-ist-so-real-choo-thomas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 14:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tadas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Choo Thomas]]></category>

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		<description><![CDATA[Heaven is so Real Video Documentary Transcript German by Choo Thomas (MS-Word .doc) (PDF File) WMV with subtitles (MP3) &#8212;&#8211; DER MODERATOR SPRICHT: &#8212;&#8211; Im Jahr 1992 wird eine Amerikanerin koreanischer Abstammung, namens Choo Thomas, eine wiedergeborene Christin. Was diese Geschichte so einzigartig macht, ist, dass Jesus Christus von Nazareth sie, zwei Jahre nach ihrer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tadenade.wordpress.com&amp;blog=5084140&amp;post=5&amp;subd=tadenade&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height:270px;" id="table1" border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="460" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td width="168"><span style="font-size:medium;"><img border="0" alt="" src="http://spiritlessons.com/Documents/hisr/HeavenIsSoReal_ChooThomas.jpg" width="137" height="210" /></span></td>
<td>
<p align="center"><strong><span style="color:#ff0000;font-size:xx-large;">Heaven is so Real</span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="color:#ff0000;font-size:x-large;"><em><font size="4">Video Documentary Transcript</font></em></span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="color:#ff0000;font-size:x-large;"><em><font size="4">German</font></em></span></strong></p>
<p align="center"><span style="font-size:medium;">by </span><strong><em><span style="font-size:large;">Choo Thomas                  <br /></span></em></strong><span style="font-size:medium;"><a href="http://spiritlessons.com/Documents/hisr/German_Heaven_is_so_Real_Video_Transcript_by_Choo_Thomas.doc">(MS-Word .doc)</a> <a href="http://spiritlessons.com/Documents/hisr/German_Heaven_is_so_Real_Video_Transcript_by_Choo_Thomas.pdf">(PDF File)</a></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="center"><span style="font-size:large;"><a href="http://spiritlessons.com/Documents/hisr/Heaven_is_so_Real_Choo_Thomas_German_HighQuality.wmv">WMV with subtitles</a> <a class="ymp-btn-page-play ymp-media-daecde3d97b7a0b2987a09d44b5d86e7" href="http://spiritlessons.com/Documents/hisr/German_Heaven_is_so_Real_Video_Transcript.mp3">(MP3)<em class="ymp-skin"></em></a></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211; DER MODERATOR SPRICHT: &#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="margin-bottom:0;">Im Jahr 1992 wird eine Amerikanerin koreanischer Abstammung, namens Choo Thomas, eine wiedergeborene Christin. Was diese Geschichte so einzigartig macht, ist, dass Jesus Christus von Nazareth sie, zwei Jahre nach ihrer Bekehrung, besucht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Mehrere Male wird sie danach in den Himmel begleitet und zwei Mal wird ihr die Hölle gezeigt.&#160; Choo Thomas schrieb ein Buch über ihre Erfahrungen &#8211; das Buch lautet <span style="text-decoration:underline;"><em>„Heaven is</em></span><em><span style="text-decoration:underline;"> so real</span>“ </em>und wurde im Oktober 2003 veröffentlicht. Innerhalb eines Jahres nach seiner Veröffentlichung, wurde das Buch sowohl ein internationaler Bestseller als auch eins der zehn besten der christlich-charismatischen</p>
<p style="margin-bottom:0;">Bücher in den Vereinigten Staaten. Wie kommt es, dass eine einfache Hausfrau, deren Englisch dazu noch lückenhaft ist, es fertig bringen konnte, ein Buch zu schreiben und herauszugeben, welches sich dann darüber hinaus auch noch zu einem internationalen Bestseller entwickelt? Eine viel wichtigere Frage wäre aber eigentlich diese: ‚Warum jetzt diese Offenbarungen?<span style="text-decoration:underline;"> „<em>Heaven is so Real</em></span><em>” – </em>und dies ist die Geschichte von Choo Thomas.</p>
</blockquote>
<p> <span id="more-5"></span>
<p style="margin-bottom:0;" lang="en-GB"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211; CHOO THOMAS SPRICHT: &#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="margin-bottom:0;"><span style="color:#0000ae;">“<span lang="en-GB"><span style="font-size:small;">Nun …. </span></span>Himmlischer Vater, ich danke Dir, dass Du mir nun erlaubst meine Erfahrungen zu&#160; bezeugen. Hallelujah. Ich wurde im Jahre 1992 ein Christ, verliebte mich in Jesus, nachdem ich einige Male in der Gemeinde war, und entschloss mich, Ihm jeden meiner Lebensbereiche für den Rest meines irdischen Lebens zu geben &#8230;.. so &#8230;. Weiter möchte ich nun kurz über ein Buch sprechen, welches „Heaven is so Real“ lautet. Als ich 15 oder 16 Jahre alt war, nahm der Herr Jesus selber mich siebzehn Male, in meinem transformierten Körper, in den Himmel. Bevor dies geschah, be-reitete Er alles Schritt für Schritt vor. 1994 salbte Er meinen gesamten Körper mit Heiligem Feuer und einen Monat später zeigte Er sich mir, während eines Anbetungs- Gottesdienstes, in der Gemeinde. Am Ostersonntag 1995 salbte Er mich derart, dass mein Körper bebte und schüttelte – und, seitdem bebt und schüttelt mein Körper bei den Gebetszeiten in der Gemeinde. Wie Sie sehen, bewegt sich mein Körper hin und he; wenn ich das nicht tue, spannt sich mein Bauch ganz fest und fühlt sich an, als wolle er explodieren – deshalb bewege ich mich vor und zurück. So denken Sie bitte nicht, dass mit meinem Körper etwas nicht in Ordnung wäre. Vielmehr ist es der Heilige Geist, der das tut, weil ich über Jesus spreche. &#8211; Und dann, nach all dem, taufte Er mich mit dem Heiligen Geist, ich sprach in neuen Zungen, sang Himmlische Lieder, erlebte das Heilige Lachen und war so stark unter der Salbung, dass ich für drei Stunden auf dem Fußboden lag ohne aufstehen zu können. Danach, einige Monate später, prophezeihte Pastor Larry Randolf, dass Gott mich auf eine spezielle Weise gebrauchen wolle. Und all seine Prophezeihungen erfüllten sich mehr als tausendfach. Und danach, im Januar 1996, besuchte mich der Herr Jesus mit Seiner sichtbaren Gegenwart. Und Er besuchte mich zehn Mal, um mir mitzuteilen, wie Er mich gebrauchen wolle, alles Kommende, Seine Pläne &#8211; wie es auch ferner im Buch geschrieben steht. Aber Er sprach nicht davon, dass Er mich mit in den Himmel nehmen wolle. <a title="NIV)" target="_blank" href="http://bible.logos.com/passage/NIV/Am%2019">Am 19</a>. Februar 1996, also nach Seinen zehn Besuchen, fing Er an, mich, in meinem ebenso transformierten Körper wie der Seine, in den Himmel mit zu nehmen. Jedes Mal, bevor Er mich mit in den Himmel nahm, brachte Er mich zu einem irdischen Strand. Beim aller ersten Mal, bevor Er mich mit in den Himmel nahm, brachte Er mich zu einer Stelle des Strandes, an der ER mir ein kleines, kristallklares Gewässer zeigte, und dann zeigte Er mir den großen, glänzenden Tunnel. Danach nahm Er mich mit sich in den Himmel.</span></p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;">&#8212;&#8211; DER MODERATOR SPRICHT: &#8212;&#8211;</span></p>
<blockquote><p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Nachdem Choo durch den Tunnel gegangen war, schreibt sie: </span><span style="color:#000000;">„<span lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Der Herr und ich gingen den Weg entlang, der von einem hohen Berg hinunter kam.</span></span></span><span style="color:#000000;font-size:small;"> Schließlich erreichten wir ein riesiges, weißes Tor, das vor einem großen, weißen Gebäude stand. Wir gingen durch das Tor und weiter in Richtung des weißen Gebäudes. Wir kamen zu einem langen Korridor und gingen so lange, bis wir in einem sehr großen Raum ankamen. Als ich mich selbst ansah, merkte ich zum ersten Mal, dass ich ein anderes Kleidungsstück trug, als das, welches ich am Strand getragen hatte; außerdem fühlte ich, dass sich etwas Schweres auf meinem Kopf befand. Ich streckte meine Hand zu dem schweren Gegenstand aus und stellte fest, dass ich eine wundervolle Krone trug, die mir aufgesetzt worden war, ohne das ich es überhaupt bemerkt hatte. Dann sah ich geradewegs zum Herrn hin. Er saß auf einem Thron und trug eine strahlende Robe und eine goldene Krone. Es waren auch noch andere bei mir, die sich vor Ihm hingekniet und niedergeworfen hatten. Die Wände des Raums bestanden aus großen, glänzenden Steinen, die glühten. Diese mehrfarbigen Steine hatten die Wirkung, dass der ganze Raum warm, harmonisch und geheimnisvoll erschien. So schnell wie ich den Berg hoch und in das weiße Gebäude gebracht worden war, so schnell fand ich mich dann am Strand wieder.</span></p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Bei meinem ersten Besuch im Himmel zeigte ER mir Seinen Thronraum. Nachdem wir nun vom Himmel gekommen waren, saßen wir auf dem Sand eines irdischen</span><span lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;"><span> Strandes. Dann fing Er an mit mir zu sprechen. Er sagte </span><strong><em>„Wir waren jetzt im</em></strong></span></span><span style="color:#0000ae;font-size:small;"><em><strong> Königreich der Himmel. Es kommen nur die dort hin, die gehorsam und</strong></em><span lang="de-DE"><strong><em> reines Herzens sind,“ </em></strong><span style="font-style:normal;">weiter sagte ER </span><strong><em>„die Verkündigung des Evangeliums ist sehr wichtig“</em></strong><span style="font-style:normal;"> , dann wartete Er eine Weile bis Er weiter sprach </span><em><strong>„Christen,</strong></em></span><em><strong> <span lang="de-DE">die nicht ihren Zehnten geben, sind ungehorsame Christen.“ </span></strong></em><span style="font-style:normal;" lang="de-DE">Das waren </span>die letzten Worte, die Er mir nach der ersten Reise sagte.</span></p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom:0;"><strong><span lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><em>&#8212;&#8211;</em><span style="font-style:normal;">DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</span></span></span></strong></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Choo besuchte den Himmel weitere 16 Male, und nach jedem dieser Besuche schrieb sie: </span><span style="color:#000000;">„<span style="font-style:normal;" lang="de-DE"><span style="font-size:small;">In meinem transformierten Körper ging ich mit dem Herrn über den Strand und</span></span></span><span style="color:#000000;font-size:small;"> dann begleitete Er mich zum Himmel. Wir gingen durch die Perlentore und in das weiße Gebäude, um unsere Kleidung zu wechseln. Nachdem wir unsere Kleidung gewechselt hatten, gingen wir hinüber zur goldenen Brücke. Alles wurde so vertraut und natürlich für mich. Ich bin mir dessen sicher, dass jeder Gläubige dasselbe erleben wird, wenn er oder sie in den Himmel kommt.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Danach nahm Er mich weitere 16 Male mit zum Himmel. Jedes Mal, wenn Er mich dorthin brachte, zeigte Er mir andere Dinge. Und, jedes Mal, wenn Er mir besondere Dinge zeigte, sagte Er immer, dass Er sie für Seine Kinder vorbereitet hat und dass Er weiß, was ihnen gefällt. So wie Er mir auch den Strand zeigte, mich dann auf die Schönheit des Strandes hinwies und mir klarmachte, dass ER Seine Kinder so wie den Strand kenne und von daher weiß, was ihnen gefällt; und als Er mich mit zum Fischen nahm sagte Er mir erneut, dass Er Seine Kinder so wie das Fischen kenne, deshalb weiß, was ihnen gefällt und alles demgemäß für sie vorbereitet hat; mir wurde klar, dass es im Himmel tausendmal schöner ist, als auf der Erde, auch gibt es dort eine Menge an Dingen, die wir auch auf der Erde haben, so wie Straßen, Gebäude, Bäume, Büsche, Felsen, Blumen, aber auch rauhe, unwirtliche Orte außer- halb des Reiches Gottes; es gibt dort so viele Dinge, nur das sie tausendfach schöner sind als die irdischen Dinge, einfach wunderschön. Die Schönheit des Himmels ist unbeschreiblich und es ist mir unmöglich sie zu beschreiben, wie wunderschön sie ist – einfach wunderschön. Und dann wurde mir klar, wie sehr Jesus einen jeden einzelnen von uns liebt. Er sagte es mir auf diese Weise „du siehst nun, wie sehr ich meine Kinder liebe und deshalb tat ich auch all diese Dinge für meine Kinder“. Und das ist auch der Grund, warum Er mich dort hin brachte – um mir zu zeigen, was Er alles für Seine Kinder vorbereitet hat &#8211; um jeden von uns wissen zu lassen, was im Himmel auf uns wartet; denn Er möchte, dass alle Christen diese Dinge erfahren, um dadurch in freudige Erwartung zu kommen und sehr gerne dorthin wollen &#8211; bevor Er kommt. Ich glaube, dass das der Grund ist, weshalb Er mir all diese Dinge gezeigt hat. Er hat mir nicht alles ausführlich gesagt, wissen Sie; Er zeigte mir einfach nur gewisse Dinge, sprach nur wenig und sagte nur das Notwendige. Er ist ein so liebe- voller Gott. Preist den Herrn!“</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Außer diesen Erfahrungen im Himmel wurde Choo auch zwei Mal die Hölle gezeigt.&#160; Sie beschreibt die Schau, die sie von der Hölle bekam, wie folgt: Ich konnte sehen, wie Rauch und und dunkler Qualm aus einer tiefen Grube aufstieg. Diese Grube sah aus wie ein Vulkankrater und in diesem sah ich Flammen, die mit ihrer glühenden, sengenden Hitze eine sehr große Menge an Menschen umgaben, die wie in einem qualvollen Todeskampf weinten und schrien – so wie nur die es verstehen können, die eine sehr schlimme Verbrennung erlebten. </span></p>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Die Menschen waren nackt, hatten keine Haare und standen sehr dicht aneinander gedrängt; dabei bewegten sie sich wie Würmer, wobei die Flammen ihre Körper mit dieser glühenden, sengenden Hitze verbrannten. Für alle, die innerhalb der Wände des Vulkankraters gefangen waren, gab es kein Entrinnen, da sie einerseits zu hoch, bzw. zu tief waren und andererseits gab es dort feurige Kohlen. </span></p>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Die Flammen züngelten unregelmäßig und plötzlich aus allen Richtungen kommend. Die Menschen versuchten sich davon weg zu bewegen und als sie meinten, dass sie es geschafft hätten und davor sicher wären, brach unerwartet woanders das Feuer aus. So gab es absolut keine Ruhe für diese unglücklichen Opfer der Sünde; sie waren für alle Ewigkeit dazu verurteilt von den Höllenflammen versengt und verbrannt zu werden – wobei sie ständig versuchten, den Flammen auszuweichen,</span><span lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;"><span><span style="font-style:normal;"> es aber doch nicht schafften. </span><em>„Wer sind diese Menschen?“ </em><span style="font-style:normal;">fragte ich, „</span></span><strong><em>Meine</em></strong></span></span><span style="color:#000000;font-size:small;"><em><strong> Tochter, diese Menschen kannten mich nicht &#8230;“</strong></em></span></p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom:0;"><span lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><span><em>&#8212;&#8211;</em></span><strong><span style="font-style:normal;">CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</span></strong></span></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Im Himmel gab es sehr viel Aufregendes und Erstaunliches, aber was Er mir nun zeigte, war die Hölle. Er nahm mich mit zur Hölle – das erste, was ich sah, war ein tiefes, unendliches Loch, dessen Inneres mit Feuer gefüllt war. Die Menschen darin waren nackt. Sie hatten keine Haare, sie waren unbekleidet, viele nackte Körper. Sie standen ganz eng beieinander. Es schien, als ob sie einander stießen und schoben, weil sie alle dem Feuer entkommen wollten. Aber jedes Mal, wenn sie sich bewegten, folgte ihnen das Feuer – vor und zurück, vor und zurück; es war überall Feuer und die Menschen standen ganz dicht aneinander. Sie sahen so schmerzerfüllt und traurig aus, dass ich zu weinen anfing. &#8211; Dann nahm er mich ein zweites Mal mit und ich sah wiederum dieselben Menschen. Dann hörte ich Stimmen und als</span></p>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">ich in die Richtung sah, aus der die Stimmen kamen, sah ich viele Asiaten. Dann sah ich dort eine Frau, die mir zuwinkte und sagte „Es ist so heiß! Es ist so heiß!“ Ich sah genauer hin und dann trafen sich unsere Augen – es war meine Mutter! Als ich erkannte, dass sie meine Mutter war, wurde ich sehr, sehr traurig und fing an zu weinen. Noch nie zuvor hatte ich einen solch schlimmen Schmerz empfunden, es war purer Schmerz. Ich hatte so viel Schmerzen, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte. Und sie fuhr fort mir zuzuwinken, indem sie ständig sagte: „Es ist so heiß! Es ist so heiß!“ Und sie wollte, wie es mir erschien, dass ich zu ihr hinunter kommen und helfen sollte. Dann sah ich auf und erblickte andere Menschen – da war mein Vater, meine Stiefmutter, mein junger Neffe, der sehr jung gestorben war und&#160; ferner zwei mir bekannte Freunde. Oh, das waren sehr, sehr schmerzhafte Momente verbunden mit Erinnerungen und ich weinte, weinte und konnte nicht aufhören zu weinen; dann sprach der Herr Jesus zu mir und sagte: „Tochter, ich habe einen sehr guten Grund, um dir all das zu zeigen, aber glaub mir, ich leide mehr als du&#8230;“</span><span lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"> Und ich erwiderte: „Herr, meine Mutter starb sehr jung, sie war sehr lange krank. Ich denke nicht, dass sie ein schlechter Mensch war&#8230;.“ ER sagte: </span>„<strong><em>Es spielt</em></strong></span></span><span style="color:#0000ae;font-size:small;"><em><strong> keine Rolle wie gut ein Mensch ist, wer mich nicht kennt kommt an diesen</strong></em></span><span lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;"><strong><em> Ort.“ </em></strong><span style="font-style:normal;">In meinem Herzen dachte ich &#8216;&#8230;warum zeigst Du mir das alles? Es tut mir so</span></span></span><span style="color:#0000ae;font-size:small;"> sehr weh&#8230;“; so dachte ich, aber ich konnte dennoch nicht böse auf Ihn sein. Ich konnte Sein Gesicht nicht sehen, aber empfand, dass Er mit mir weinte. Ich konnte es fühlen. Er sah so traurig aus – dann berührte Er meinen Kopf, nahm meine Hand und wir verließen diesen Ort; aber während wir weggingen weinte ich die ganze Zeit. Im Buch berichte ich darüber detailliert. &#8211; Beim nächsten Besuch zeigte Er mir etwas anderes Trauriges – und zwar abgetriebene Babys. Er nahm mich mit an diesen Ort – es war ein sehr großes Gebäude. Es sah aus wie ein Warenlager oder Kaufhaus. Als wir hinein gingen, war alles, was ich sehen konnte, Babys, kleine, kleine und nackte Babys. Und sie lagen alle nebeneinander. Hummm, und ich fing</span><span lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"> an zu weinen. &#8216;Herr, warum sind so viele Babys hier?&#8217; Er sagte, </span><strong><em>„Es sind abge- triebene Babys“</em></strong><span style="font-style:normal;">. Ich fragte &#8216;Was hast Du mit ihnen vor?&#8217; Er sagte „Wenn ihre</span></span></span><span style="color:#0000ae;font-size:small;"> Mütter sich bekehren und dann in den Himmel kommen, dann bekommen sie ihre Babys wieder“. Das war, was Er sagte.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Auf ihrer 17. Reise zum Himmel sagte Jesus zu Choo, dass dies ihre letzte Reise zum Himmel sein würde. Darüber schreibt sie:</span><span style="color:#000000;"> „<span style="font-style:normal;" lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Seine Worte hatten mich zutiefst berührt. Mein Herz brannte voller Liebe für meinen</span></span></span><span style="color:#000000;font-size:small;"> Herrn. Er stand auf, und ich wusste, dass es an der Zeit war zu wegzugehen. Ich weinte fortwährend, aber mein Herz war durch das Wissen, dass ich ewig mit dem Herrn leben und Er auch immer mit mir auf der Erde sein würde, völlig beruhigt. Im Umkleideraum umarmte mich ein Engel des Herrn. Es war so ungemein erfreulich an einem Ort zu sein, in dem so viel Liebe, Barmherzigkeit und Mitgefühl ständig anwesend waren. Als ich meine Kleider wechselte, vermutete ich, dass sowohl Abraham als auch der Engel wussten, dass dies mein letzter Besuch im Himmel sein würde. Als ich aus dem Umkleideraum ging, umarmte mich der Engel nochmals. Der Engel hatte blonde Haare, eine fließende, weiße Robe und ein Gesicht, dass zart und warm war. Der Engel lächelte, als ich zum Herrn ging.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Als der Herr Jesus mich zum 17. Mal mit in den Himmel nahm, zeigte Er mir Wolken. Und das war das Ende meiner Besuche im Himmel. Der Herr Jesus sagte „Dies ist das letzte Mal, das du hier bist. Ich werde dich bis zum letzten Tag deines Lebens nicht mehr hierher bringen. Ich empfand es innerlich, dass das letzte Mal sei. Und ich fing an zu weinen, weil ich einfach von dort nicht weg wollte. Ich hielt Seinen Arm und sagte zu Ihm „Herr, bitte lass mich hier, ich möchte nicht weg von hier &#8211; vielmehr möchte ich immer und immer wieder kommen.“ Es war sehr, sehr traurig für mich, dass ich nicht mehr dorthin zurück durfte, obwohl ich jedes Mal, wenn ich mit Jesus in den Himmel durfte, auch traurige Dinge sah, aber die tiefe Freude und den tiefen Frieden, die ich dort hatte, werde ich nie mit Worten ausdrücken können, nein, niemals. Auch wenn ich dort manchmal traurig war, so hatte ich doch immer noch die Freude und den Frieden in mir. Und so viel Liebe war dort &#8230; ich musste viele Tage deshalb weinen.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="margin-bottom:0;"><span lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;"><span style="font-style:normal;">Die Bibel spricht über einen Tag, an dem Jesus für Seine Gemeinde wiederkommen wird. In <span style="text-decoration:underline;">1.Thessalonicher 4:16-17</span><span style="text-decoration:none;"> lesen wir </span></span><span style="text-decoration:none;"><em>„Wenn Gottes Befehl ergeht, der oberste Engel ruft und die himmlische Posaune ertönt, wird Christus, der Herr, selbst vom Himmel kommen. Zuerst werden dann alle, die im Vertrauen auf Ihn gestorben sind, aus dem Grab auferstehen. Danach werden wir, die noch am Leben sind, mit ihnen zusammen auf Wolken in die Luft gehoben und dem Herrn entgegengeführt werden, um Ihn zu empfangen. Dann werden wir für immer mit Ihm zusammen sein.“ </em><span style="font-style:normal;">Dies wird als die Entrückung bezeichnet.</span></span></span></span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Nach alle dem, einige Wochen später, brachte der Herr Jesus mich, in meinem und Seinem Geistkörper, erneut zum Strand. Und als wir an dem uns bekannten Ort saßen und für einige Zeit miteinander sprachen, sagte Er mir „Ich will dir etwas zeigen.“ In derselben Minute, in der Er das sagte, hatte ich eine Visionsstimme.&#160; Jedes Mal, wenn Er mir etwas Besonderes zeigte, bekam ich eine besondere, Visionsstimme, die aus meinem Innersten, in der Bauchgegend, kam. Sie war sehr laut und dauerte sehr lange an. Dann konnte ich Geräusche hören, immens laute Geräusche, so als wenn die ganze Welt zusammenbrechen würde, derart laute, schreckliche Geräusche. Als ich aufblickte, sah ich, das die Luft weiß war. Menschen mit weißen Gewändern flogen überall herum, sie tauchten auf, verschwanden und neue tauchten auf, die Luft war mit Menschen erfüllt. Dann wurde mir klar, dass das die Entrückung sein müsste. Ich lachte, weinte, schrie, war so aufgeregt und sah dann meine Enkelin, die nur 10 Monate alt war und noch keine Haare hatte, wie sie plötzlich aus dem Raum durch das Fenster flog. Auf einmal hatte sie eine weiße Robe an und ihre Haare waren schulterlang. Sie können sich vorstellen, wie aufgeregt ich war. In der nächsten Minute sah ich meine andere Enkelin, die nur 4 Monate alt war und auch noch keine Haare hatte. Auch sie flog aus dem Fenster und hatte, wie die andere, auch eine weiße Robe an. Ihre Haare waren ebenfalls schulterlang. Ich schrie, weinte, lachte und war so aufgeregt wie noch nie in meinem Leben, sodass es das ganze Haus hören konnte. Wie gut, dass mein Mann nicht zu Hause war. Wenn er zu Hause gewesen wäre, hätte er bestimmt angenommen, dass mit mir wohl etwas nicht stimmte. Danach zeigte Gott mir eine andere Szene. Dies Geschehen war sehr traurig. Es war schrecklich. </span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Die Bibel berichtet uns auch von einer Zeit großer Not und Elend, und zwar direkt</span><span lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"><span style="text-decoration:none;"> nach der Entrückung. In </span><span style="text-decoration:underline;">Matthäus 24:21-22</span><span style="text-decoration:none;"> sagte Jesus </span></span><span style="text-decoration:none;"><em>„Denn was dann geschieht,</em></span></span></span><span style="color:#000000;font-size:small;"><em> wird furchtbarer sein als alles, was jemals seit Beginn der Welt geschehen ist oder in Zukunft noch geschehen wird. Wenn Gott diese Schreckenszeit nicht abkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet werden. Er wird sie aber denen zuliebe</em></span><span style="text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;"><em> abkürzen, die Er erwählt hat.“ </em><span style="font-style:normal;">Diese Zeit wird als die Große Trübsal bezeichnet. </span></span></span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Nun, danach zeigte der Herr Jesus mir ein anderes Geschehen. Es waren die Zurück- gebliebenen. Unter ihnen waren auch sehr viele Christen. Denn sie rannten alle. Wissen Sie, wenn es keine Christen gewesen wären, wären sie nicht gerannt. Es war alles voll an Polizisten und Menschen, und sie rannten mit Angst und Panik im Gesicht, rannten zum Auto, rannten zum Boot, rannten zu den Bergen, wussten nicht wohin sie laufen sollten, so als wenn sie von einem Monster oder ähnlichem verfolgt würden. Sie waren so verängstigt, wissen Sie, es war so eine immens schreckliche und fürchterliche Szene. Danach sprach der Herr Jesus zu mir „Das, was du jetzt</span><span style="font-style:normal;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;"><span style="text-decoration:none;"> gesehen hast, ist nichts verglichen mit dem Tag, der noch kommen wird.“ Und danach sprach Er zu mir „Nachdem all die Meinen entrückt worden sind, wird Satan die Weltherrschaft übernehmen und er wird von jedem verlangen, dass er die Zahl 666 annimmt. Und jeder, der sich weigern wird, wird enthauptet werden. Daher werden diejenigen, die das Zeichen des Tieres nicht empfangen wollen, ihr Herz Jesus geben und mit Ihm dann zusammen in der Ewigkeit sein, </span><span style="text-decoration:underline;">Offenbarung 20:4</span><span style="text-decoration:none;">. Und alle, die das Zeichen des Tieres, die Zahl 666 annehmen, werden in den Feuer- see geworfen, in dem sie ruhelos für alle Ewigkeiten brennen werden, </span><span style="text-decoration:underline;">Offenbarung 14:11</span><span style="text-decoration:none;">. </span></span></span><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Deshalb sollten Sie über all das Bescheid wissen und sich vergegenwärtigen, dass es nicht einfach sein wird, sich enthaupten zu lassen. Auch werden diejenigen manche Qualen vor der Enthauptung zu erleiden haben, da Satan es einem nicht einfach machen wird, das Zeichen abzulehnen. Wer auch immer diese Zeilen liest und keine enge, persönliche Gemeinschaft mit Jesus Christus hat, bitte ich, tun Sie alles Menschenmögliche für Ihr ewiges Leben mit Jesus Christus. Und wenn Sie zurück- gelassen werden sollten, nehmen Sie bitte nie und niemals das Zeichen des Tieres 666 an, was immer es auch kosten möge. Es ist viel besser eine Zeit lang etwas zu leiden, als für immer und ewig im Höllenfeuer zu brennen; bitte nehmen Sie das, was ich Ihnen sage, in Ihrem Interesse, sehr ernst.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Das Buch, „Heaven is so Real“ ist derzeit bereits in vielen Sprachen übersetzt und&#160; wird überall auf der Welt vertrieben. Es gibt auch eine MP3-Version dieses Buches, die online käuflich zu erwerben ist.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Nun, das Buch wird gut verbreitet. Es ist ein internationaler Bestseller. Der Herr ge-brauchte Dr. Yonggi Cho für die Übersetzung des Buches. Er benötigte für das Übersetzen zwei, statt der üblichen sechs bis sieben Monate. An dem Tag, als das Buch fertig gedruckt war und zum Verkauf kam, „explodierte“ es sozusagen in Korea&#160; und wurde zur Nr. 1 der dortigen Bestseller. Der allmächtige Gott gebrauchte Dr. Yonggi Cho auf eine großartige Weise. Er hat fast 800000 Gemeindeglieder, daher gebrauchte und wählte ER ihn für die Übersetzung dieses Buches aus. Preis sei dem Herrn, denn das Buch ist unser Jesus-Endzeitbuch. ER möchte, dass alle Christen dieses Buch lesen und den Inhalt anderen bezeugen; viele tun es auch, denn wenn sie dann ein Buch kaufen, so kaufen sie es danach dutzend- und hundertfach, und sagen dann, dass dies Buch neben der Bibel, das beste Mittel zur Evangelisation ist. Und dann erhalte ich so viele e-mails, dass ich keine Zeit mehr für mich selber habe. Vor allem, wenn ich e-mails von Teenagern im Alter von 12, 13 Jahren erhalte. Sie schreiben mir, wie sehr sie das Buch lieben. Sie lieben Jesus, nennen es das &#8216;Jesus- Buch&#8217; und erfahren dadurch eine innere Veränderung. Einige von ihnen schrieben mir, dass sie mit der Schule aufhören und nur noch Gott dienen wollen. Dann sage ich ihnen, dass sie das nicht tun sollen. Ihr müsst lernen, Gott will, dass ihr eine Ausbildung bekommt. Das ist es, was ich ihnen sage. Aber, so sage ich ihnen ferner, was immer du tust, setze Gott an die erste Stelle. Wenn ich ihre e-mails beantworte, sind sie sehr glücklich. Wissen Sie, tausende von Menschen werden durch dieses Buch verändert, weil das Buch Jesus gehört. Und Er hat all Seine Versprechen in bezug auf das Buch von Anfang bis zum Ende erfüllt. Er sagte mir, dass Er sich um alles vom Beginn bis zum Ende kümmern würde. Nun, ich war sehr besorgt, wegen so vieler Dinge, wissen Sie; aber dann sagte Er mir „Warum sorgst du dich? Dies ist mein Buch, ich werde mich schon darum kümmern – und das sagte Er mir jedes Mal Und so hat Er sich um alles, von Anfang bis Ende, gekümmert. Wer immer dieses Buch lesen wird, wird wissen, dass dieses Buch Jesus gehört und dass Er sich um alles damit zusammenhängende gekümmert hat. Alle Seine Versprechen in bezug auf dieses Buch hat Er erfüllt. Nun, das Einzige, was mir blieb ist derTanzdienst. Er trainierte mich dafür. Es ist das heilige Tanzen, ich tanze insgesamt bereits drei Jahre und davon zwei Jahre in der Gemeinde. Nun sind es bereits drei und ein halbes Jahr, und ich warte auf Ihn. Warten ist das Schwierigste im Dienst für Gott. Wissen Sie, ich habe sieben Jahre warten müssen, bevor Er das Buch publizierte. Manchmal dachte ich, ob Er wohl jemals das Buch zur Veröffentlichung bringen wird, aber wie Sie sehen, Er erfüllte Seine Worte.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Gegen Ende ihrer himmlischen Reisen versprach Jesus ihr etwas ganz Besonderes.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Nun, das Ende der Besuche traf ein, nachdem ich das Manuskript für das Buch fertig hatte. Dann brachte Er mich zu dem irdischen Strand. Und wir verbrachten dort einige Stunden. Dann sagte Er mir, dass Er mich jeden Montag zu diesem Strand bringen werde. Das war am 27. Mai 1996. Und Er ließ kein Mal aus &#8211; seitdem bringt ER mich jeden Montag, in einem transformierten Körper, dorthin. Er weckt mich wenige Minuten nach 12 Uhr am frühen Montagmorgen auf. Mein Körper schüttelt 30 Minuten lang, genau 30 Minuten, nicht mehr und nicht weniger, dann wird Seine Gegenwart sichtbar und damit auch Sein und mein geistlicher Körper; und dann gehen wir zum Strand. Und, wenn wir dann da sind, spricht Er meistens, und ich höre zu. Dann singe und tanze ich mit meinem geistlichen Körper, und das ist dann die schönste Zeit meines Lebens.</span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="margin-bottom:0;"><span lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"><span style="text-decoration:none;">Der Grund, warum Jesus am Kreuz starb, liegt in </span><span style="text-decoration:underline;">Johannes 3:16</span><span style="text-decoration:none;"> </span></span><span style="text-decoration:none;"><em>„Gott hat die </em></span></span></span><span style="color:#000000;font-size:small;"><em>Menschen so sehr geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn hergab. Nun werden</em></span><span style="color:#000000;font-size:small;"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration:none;"><em> alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.“ </em><span style="font-style:normal;">Deshalb, gemäß </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="text-decoration:underline;">Römer 10:9</span><span style="text-decoration:none;"> </span></span><span style="text-decoration:none;"><em>„Wenn ihr also mit dem Mund bekennt,</em></span></span><span style="text-decoration:none;"><em><span> </span></em></span></span><span style="text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;"><em>&gt;Jesus ist der Herr!&lt;, und im Herzen glaubt, dass Gott Ihn von den Toten auf- erweckt</em><span style="font-style:normal;"> </span><em>hat, werdet ihr gerettet.“</em></span></span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;CHOO THOMAS SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#0000ae;font-size:small;">Nun, ich höre so viele Menschen sagen „Wen kümmert&#8217;s, nachdem du tot bist, haha.“Darauf sage ich „Sie sollten sich besser darum kümmern“. So etwas hörte ich, als ich Zeugnis gab. „Wenn Sie sterben, gibt es nur zwei Orte, wohin sie gehen – entweder in den Himmel oder in die Hölle“. Und erneut hörte ich „Eeeeeh, wen kümmert&#8217;s, wenn ich sterbe.“ Sie reden so, als wüssten sie nicht, was nach dem Tod geschieht. Ich sagte, „Sie sollten sich besser darum kümmern, was nach Ihrem Tod passiert. Wissen Sie warum? Wenn Sie sterben, stirbt Ihr Körper, aber Ihr Geist und Seele werden niemals sterben. Deshalb können Sie sich an alles – Schmerz, Freude, Glück erinnern, so als ob Sie noch am Leben wären.“ Aber dennoch glauben sie mir nicht. Und dann werden sie auch noch böse auf mich. Ich sage dann „Ich hoffe, dass Sie sich eines Tages an all das erinnern, was ich Ihnen gesagt habe. Kennen Sie Jesus?“ Sie sagen dann „Ich kenne Gott.“ Daraufhin sage ich „Nun, Jesus ist Gott, Er ist der Vater, Er ist der Heilige Geist, Er ist alles in allem. Wenn du Jesus nicht kennst, sondern nur Gott, so bringt dich das nicht in den Himmel.“ Ich rede und rede, aber die meisten Leute wollen nicht hören. Dennoch rede ich weiter, egal wie und was, aber sie wollen einfach Gottes &#8216;Rettungspaket&#8217; nicht annehmen. „Wissen Sie was,“sage ich, „O.K., Sie wollen Gottes &#8216;Rettungspaket&#8217; nicht annehmen, gut – aber eines Tages werden Sie feststellen, dass das Volk Gottes entrückt wird. Dann werden Sie wissen, wovon ich jetzt rede. Doch, ich bitte Sie, wenn diese Zeit kommt, niemals die Zahl 666 anzunehmen. Denn, wenn Sie sie annehmen, werden Sie in der Hölle für immer und ewig brennen. So bitte ich Sie mehrmals: &#8216;Nehmen Sie niemals die Zahl 666 an.&#8217; Vergessen Sie es bitte nicht!“ Dann sagen einige „O.K.“. All das be- zeuge ich vielen, vielen Menschen.&#160; Ich möchte nun für diejenigen beten, die noch niemals das Gebet zur Bekehrung gebetet haben. Bitte sprechen Sie mir nach: „Herr Jesus, ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist und für mich gestorben bist. Bitte komm in mein Herz und werde mein Herr und Retter. Ich bitte Dich, mir alle meine Sünden zu vergeben, mich mit Deinem kostbaren Blut zu reinigen und von jetzt an über all meine Lebensbereiche die Kontrolle zu übernehmen. Herr Jesus, fülle mich mit Deinem Heiligen Geist und&#160; bevollmächtige mich zu Deiner Verherrlichung gebräuchlich zu werden. Ich möchte Dir dienen, Dich lieben, mein ganzes Leben lang Dir gehorchen und ein Segen für andere werden. Vater, ich danke Dir, dass Du mich zu einem Deiner Kinder machst. Im heiligen Namen Jesus. Amen. Hallelujah!“ Jeden, der mir dies Gebet von Herzen nachgesprochen hat, möchte ich bitten, in eine Gemeinde zu gehen, auf das Wort Gottes durch die Pastoren zu hören und täglich das Wort Gottes zu lesen – mehr noch, zu studieren. Beten Sie öfters am Tag und pflegen Sie Ihre Beziehung zu Jesus. Vielen Dank, Amen. Hallelujah.“ </span></p>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:medium;"><strong>&#8212;&#8211;DER MODERATOR SPRICHT:&#8212;&#8211;</strong></span></p>
<blockquote><p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="color:#000000;font-size:small;">Im Namen der Choo-Thomas-Dienste möchte ich mich bei allen bedanken, die unsere DVD-Präsentation angesehen haben. In „Heaven is so real“ sagte Jesus, dass Er für Seine Gemeinde früher zurückkommen werde, als wir alle annehmen</span><span style="text-decoration:none;"><span style="color:#000000;"> – <span style="font-style:normal;" lang="de-DE"><span style="font-size:small;">so sollten wir uns besser darauf vorbereiten und Gott stets in unserem Leben alle Ehre geben.</span></span></span></span></p>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="text-decoration:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;" lang="de-DE"><span style="font-size:small;">&#160;</span></span></span></span></p>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE">
</blockquote>
<h3><a target="_blank" href="http://www.gotquestions.org/Deutsch/Haben-Sie-Ewiges-Leben.html"><span style="color:#800000;font-size:medium;">Haben Sie Ewiges Leben?</span></a></h3>
<blockquote><h3>&#160;</h3>
</blockquote>
<p style="font-style:normal;margin-bottom:0;text-decoration:none;" lang="de-DE"><span style="text-decoration:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;" lang="de-DE"><span style="font-size:small;">&#160;</span></span></span></span></p>
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